Ava Dellaira Love Letters to the Dead

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Inhaltsangabe zu „Love Letters to the Dead“ von Ava Dellaira

Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten. Doch erst, als Laurel die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben

Eine sehr bewegende Geschichte, die sehr schön gesprochen wurde!

— alina_kunterbunt
alina_kunterbunt

Wie Stephen Chbosky es wohl findet, dass die Produzentin von "The Perks of being a Wallflower" seine Geschichte eiskalt kopiert hat?

— R_Marie
R_Marie

Ganz nett, hatte mir mehr davon erhofft. Und das Ende!? War aber super gelesen/gesprochen.

— TraumTante
TraumTante

Irgendwie nichts besonderes :/

— BetweenBooksAndPages
BetweenBooksAndPages

Gut

— RebiReb
RebiReb

Ein Hörbuch mit einer unglaublich guten Sprecherin, vielen Emotionen und Gedanken!!

— LeoLoewchen
LeoLoewchen

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  • Billige Kopie von "Das also ist mein Leben"

    Love Letters to the Dead
    R_Marie

    R_Marie

    03. March 2017 um 13:16

    Dieser Roman ist genauso, wie ich es erwartet hatte. Warum auch immer, gibt es einen Regelkatalog, nach dem sich die meisten YA-Autoren richten, der zum Beispiel festlegt, dass die Protagonistin sich zwar nach dem Aufstehen nicht einmal waschen muss und auch mindestens einmal pro Woche mit Make-up einschlafen kann, sie aber dennoch so hübsch ist, dass sie mehrere Figuren darauf aufmerksam machen. Mit der Protagonistin konnte ich mich nicht richtig anfreunden. Passenderweise wird sie von der Sprecherin gesprochen, die auch Bella Swan synchronisiert – denn Laurel ist fast genau wie Bella, nur ohne Vampire und Werwölfe. Sie ist extrem passiv und lässt sich von ihren neuen Freunden zu allem bringen, ohne jemals darüber nachzudenken, dass sie vielleicht lieber nicht rauchen oder Alkohol aus einem Laden klauen sollte. Ihre neuen Freunde sind cool und was sie tun, muss richtig sein. Mir gefiel außerdem nicht, dass Laurel kaum irgendetwas zu viel wurde. Zu fremden Leuten nach Hause gehen, die ganze Nacht durchfeiern, mit ihren Ängsten konfrontiert werden und das alles kurz nach dem Tod ihrer Schwester… die einzige Reaktion, die darauf schließen ließ, dass es ihr schlecht ging, war ein wahrscheinlich sehr damenhaftes Weinen und gefährliche Aktionen. Ich glaube der Autorin, dass dies Reaktionen auf einen Verlust sein können, aber in Jugendbücher werden psychische Probleme oft als schön und romantisch missverstanden und ich fürchte, genau das war hier der Fall. Einmal hat sie einen Anflug von Panik, der früh im Roman andeutete, dass etwas an dieser Situation ein „Trigger“ ist, aber das hat sie ganz locker und in Sekundenschnelle wieder in den Griff bekommen. Zwar sind ihre Überlegungen in den Briefen häufig depressiv, man hat aber nie das Gefühl, dass es Laurel WIRKLICH schlecht geht. Die Liebesgeschichte war grauenhaft. Ohne Witz, das Love Interest ist ein gutaussehender, mysteriöser Junge namens SKY. Alle Mädchen himmeln ihn an. Nachdem sie ein paar Worte miteinander gewechselt haben, ist auch er unsterblich in Laurel verliebt und die Romanze nimmt ihren Lauf. Annina Braunmiller hat ihn immer mit einer verruchten Stimme sprechen lassen und durch ein Geheimnis wurde er sogar zum Bad Boy. Übrigens hat er sogar den obligatorischen schwierigen Familienhintergrund. Zwar kann es sein, dass die Autorin ihn absichtlich überzogen dargestellt hat, immerhin wurde er von den Schülern Mystery-Man genannt, aber ich befürchte, sie dachte, das kommt bei Jugendlichen wirklich gut an. Laurel und Sky finden sich unglaublich toll und mehr ist bei dieser Geschichte auch nicht dabei. Der Schreibstil ist übertrieben poetisch, genau wie alles, was Laurel macht. Wie so oft in Jugendbüchern (zum Beispiel „Solange wir lügen“ / „We were liars“) erzählt Laurel in ihren Briefen von seltsamen Ritualen, die sie und ihre Schwester hatten, irgendwelche seltsamen Dinge, die Teenager angeblich machen und die wahnsinnig schön und poetisch sind. Aber gut. Nach etwa der Hälfte wurde mir klar, dass mich dieses Buch sehr stark an ein anderes erinnert, das ich allerdings geliebt habe. Und zwar „Das also ist mein Leben“ von Stephen Chbosky. Tatsächlich war Ava Dellaira die Produzentin der Verfilmung „Vielleicht lieber morgen“! Ist das zu glauben? Sie hat die Geschichte quasi kopiert! Die Hintergründe sind gleich, sogar die Nebenhandlungen, die sich um die Freunde der Protagonisten drehen, sind sehr ähnlich. Und die Musik. Charlie und Laurel leben in einer Welt, in der jeder sich unglaublich gut mit Musikern auskennt. Laurel betet Kurt Cobain und ihre CD-Sammlung regelrecht an und hört in jedem Song etwas Wertvolles und Besonderes. Vielleicht kann ich das mit meinem weniger engen Bezug zu Musik nicht nachvollziehen, aber komisch ist es schon, dass Laurel in der Jetztzeit lebt und trotzdem alle auf diese Musik stehen. Ich werde nicht spoilern, aber gegen Ende wird die Ähnlichkeit der beiden Romane so deutlich, dass ich es unverschämt finde, so eine dreiste Kopie überhaupt zu veröffentlichen. Das Ende ist ein Witz. Ein abschließender Brief? Fehlanzeige. Ich hatte ja gehofft, sie würde einen an ihre Schwester schicken …Außerdem natürlich der Aspekt, dass beide Romane in Briefform geschrieben sind. Während Charlies Briefe echt schön waren, verlaufen Laurels ungefähr nach diesem Muster:Liebe/r [berühmte Person],du bist unglaublich inspirierend, weil _______. Heute habe ich _____, deshalb habe ich an dich gedacht und wie du __________. Das muss schwierig gewesen sein.Ich habe heute _____ angezogen. Mae sah damit viel besser aus. Sky war mal wieder so toll, er ist einfach fantastisch und roch nach _____ und ______. Am Nachmittag habe ich mit Natalie und Hannah Alkohol geklaut und bin betrunken durch die Stadt gewandert, bis ich meine Freundinnen mal wieder beim Knutschen erwischt habe. Danach waren wir auf einer Party. Ich weiß noch als Mae und ich ______ und uns dabei fast umgebracht hätten. Sie war toll. Meine Mutter ist blöd, wie konnte sie uns nur verlassen! LaurelDieses Buch hätte über die Verarbeitung der Trauer über den Tod ihrer Schwester sein sollen. Stattdessen ist es ein High-School-Buch wie jedes andere mit einem Mädchen, das es cool findet, auf die schiefe Bahn zu rutschen und ein paar mehr depressiven und pseudo-philosophischen Gedanken. Und Gedichte, viele Gedichte. 

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  • Eine Geschichte die einem noch lange bleibt

    Love Letters to the Dead
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. December 2015 um 17:27

    Laurel soll im Englischunterricht einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Die Wahl fällt ihr nicht schwer. Sie sucht sich Kurt Cobain aus. Er war der Lieblingssänger von May, ihrer Schwester. Leider ist May bereits gestorben und Laurel vermisst sie sehr. So beginnt das Mädchen mit ihren ersten Brief. Doch bei diesem einen Schreiben bleibt es nicht. Laurel schreibt weiter. An Janis Choplin, Jim Morrison oder Amy Winehouse. Sie erzählt von ihrem Leben, der neuen Schule, ihrer Mutter, die Laurel verlassen hat und sie schreibt über ihre tote Schwester.  Meine Meinung: Ich kann euch vorab schon einmal schreiben, dass Annina Braumiller, die Sprecherin, eine sehr angenehme Stimme hat. Durch ihre Vertonung verleiht sie den Protagonisten sowohl ein "Gesicht" als auch einen eigenen Charakter. Mit ihrer Stimme zieht sie den Leser mit in die Geschichte und hält ihn dort fest bis zum Ende. Frau Braumiller dieses Buch lesen zu lassen, war eine gute Idee. Den Teil der Geschichte, den ich bisher gehört habe, hat mir gut gefallen. Die Autorin Ava Dellaira schreibt sehr ansprechend und gefühlvoll. Laurel ihre Trauer in Form von Briefen,  aufzuarbeiten zu lassen ist eine gute Idee. Dadurch erfährt außerdem viel über das Leben des Mädchens, aber auch über ihre Gefühle. Auch wenn Laurel in den Briefen einiges über sich preisgibt, finde ich, dass das Mädchen sich dennoch nicht bis auf die "Knochen" offenbart. Sie wahrt dennoch sozusagen ihr "Gesicht". Das Hörbuch sowie das Buch richten sich an Jugendliche ab 14 Jahren. Da der Text sowohl  ansprechend als auch jugendlich geschrieben ist, bin ich mir sicher, dass sich die Hörer bzw. Leser der Zielgruppe angesprochen fühlen. Und vielleicht schreibt sich ja der ein oder andere auch einmal seine Sorgen von der "Seele".  Mein Fazit: Ein anspruchsvolles Hörbuch, das dem Hörer noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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  • Liebe May, ich trage dich im Herzen....

    Love Letters to the Dead
    DieTina2012

    DieTina2012

    21. November 2015 um 00:51

    Laurels Schwester May ist gestorben, völlig unerwartet und unfassbar für alle. Im Englischunterricht nutzt sie die Aufgabe einen Brief zu schreiben dafür, an Kurt Cobain zu schreiben, Mays Lieblingssänger. Nach dem ersten Brief folgen viele weitere - immer an schon verstorbene Persönlichkeiten, die ihr und/oder May viel bedeuteten. Ihnen kann sie Dinge anvertrauen, die sie in Wirklichkeit niemandem erzählt. Nicht ihrem Vater, der selbst so hilflos ist, nicht ihrer Mutter, die weggezogen ist, um sich selbst wiederzufinden, nicht ihrer Tante, die zu Gott gefunden hat und auch nicht ihren neuen Freundinnen Nathalie und Hannah sowie Sky, in den sich Laurel nach und nach verliebt. Doch erst als sie sich traut, über alles zu sprechen, kann sie auch ihre eigene Rolle im Leben finden und wieder in die Zukunft schauen. Eine Zukunft ohne May. Die Sprecherin des Hörbuchs ist so wie ich mir Laurel vorstelle, ihre Stimme ist ruhig und weich, unaufgeregt und sehr angenehm. Man kann dem Geschehen in Form der Briefe gut folgen. Man verfolgt Laurels langen Weg von Unverständnis und Schuldgefühlen bis zu leichten Hoffnungsschimmern, dem Gefühl, dass sie ihr Leben meistern wird.

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  • Geht ins Ohr, bleibt im Kopf und vor allem im Herzen!

    Love Letters to the Dead
    Samy86

    Samy86

    23. July 2015 um 11:41

    Inhalt: Laurel soll für den Englischunterricht einen Brief verfassen, jedoch keinen gewöhnlichen Brief, denn dieser soll an eine "verstorbene" Persönlichkeit gerichtet sein. Ihre ersten Zeilen schreibt sie an Kurt Cubain, den Frontmann von Nirvana und absoluter Lieblingssänger ihrer zu früh verstorbenen Schwester May. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entdeckt Laurel für sich, dass das verfassen dieser Briefe an die toten Berühmtheiten ihr nicht nur bei der Trauerbewältigung hilft, sondern auch endlich einmal die Dinge an-bzw. auszusprechen, welche sonst niemand versteht, vor allem die Lebenden nicht! Meine Meinung: Ich sag nur : " Taschentuchalarm!!! ", denn " Love Letters to the Dead " ist ein voller Emotionen steckendes Hörbuch, welches ich euch wirklich nur ans Herz legen will, denn es müsst ihr gehört haben.  Während der Geschichte von Laurel wurde ich selbst oft dazu animiert über Vergangenes nachzudenken, gemeinsam mit ihr über ihren Verlust zu trauern oder auch mal ordentlich wütend zu sein auf die Menschen in ihrem Umfeld, die sie absolut nicht verstehen oder auch verstehen wollen. Sehr gut konnte ich mich in ihre Briefe hinein versetzten, ihre Gefühle nachvollziehen und so einen fast freundschaftliche Beziehung mit ihr aufbauen.  Laurel wirkte total authentisch, verletzlich und in sich gekehrt auf mich. Ihre Briefe sind so verfasst, als schreibe sie die Briefe nicht an die verstorbenen Berühmtheiten, sondern als säße sie mir gegenüber und erzähle mir ihre tragisch-traurige Geschichte und gemeinsam mit mir nach Lösungen oder Antworten zu suchen.  Mehr als einmal musste ich die Taschentuchberge an meiner Seite entfernen, die sich unzählige male angehäuft haben ;)  Kein Wunder, dass Sky  sie als außergewöhnliche Persönlichkeit in seinen Augen sieht, denn Laurel wächst an ihren Briefen von Mal zu Mal und strahlt dies auch auf ihr Umfeld auf.  Aber am meisten draf mich, dass die ganzen Briefe eigentlich einen gewissen Sinn beinhalten, sie helfen ihr über ihre Schuldgefühle und Trauer hinweg zu kommen um den alles entscheidenden Brief zu verfassen, den Laurel viel zu lange schon vor sich hergeschoben hat.  Annina Braunmiller verleiht in diesem Hörbuch Laurel ihre Stimme und ich persönlich fand sie absolut dafür gemacht. Die Sprecherin vermittelt jede noch so kleine Gefühlsregung die durch die Hauptprotagonistin fließt und zieht den Hörer in ihren Bann. Einfach eine tolle Kombination aus Stimme, Handlung und Protagonisten! Sehr berührt haben mich die vielen Sternchen an den Laurel schreibt, welche ich bis auf ein zwei Ausnahmen, auch vergöttert habe als kleines Mädchen und auch heute noch gerne die Musik von Amy Winehouse oder Kurt Cobain höre ( besonders nach diesem Hörbuch vermehrt)  Gelungen fügt Ava Dellaira, die einzelnen Geschichten der Berühmtheiten in die Geschichte von Laurel mit ein und so verschmelzen diese zu einem absolut in Sich stimmigen Hörgenuss!  Fazit: Lasst euch von diesem bewegenden mitreißen und berühren, denn es geht ins Ohr, bleibt im Kopf und vor allem aber im Herzen! Eine absolute Hörempfehlung!!! 

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  • Leo Löwchen 14J. Rezi zu "Love Letters to the Dead"

    Love Letters to the Dead
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    18. May 2015 um 21:08

    Heute habe ich für euch das Hörbuch “Love Letters to the Dead” von Ava Dellaira,gesprochen von Annina Braunmiller aus dem audio media Verlag. Laurel bekommt in der Schule die Aufgabe einen Brief an eine verstorbene Person zu schreiben. Sie entscheidet sich für Kurt Cobain, welcher genauso jung gestorben ist, wie ihre Schwester May. In ihrem Brief schreibt sie über alles, was sie bewegt und was sich verändert hat, seit May weg ist. Sie berichtet, was in ihrem Leben vorgeht, wie sie damit umgeht und wie sie die schlimmen Ereignisse zu verfolgen scheinen. Schon bald bemerkt Laurel, dass es ihr gut tut, an jemanden zu schreiben. Also macht sie weiter – aber sie schreibt nicht mehr länger nur Kurt Cobain. Laurel beginnt Briefe an andere verstorbene Stars wie Amy Winehouse, Janis Joplin und Riva Phoenix zu schreiben. Es gibt ihr die Möglichkeit alles zu sortieren, was so in ihrem Leben vor sich geht. …doch lässt sich die Vergangenheit komplett in ein paar Briefen niederschreiben? Oder bleibt ein Stückt von ihr immer an Laurels Seite? Nachdem ich das Buch bereits auf Englisch gelesen habe, war ich nun sehr gespannt, wie es als Hörbuch rübergebracht wird.  Die Geschichte begeistert mich nach wie vor unglaublich und ich bin ein Riesenfan von diesem Buch/Hörbuch!!! Allerdings ist mir bei diesem Hörbuch besonders die Sprecherin aufgefallen… Ich mochte Annina Braunmiller´s Stimme unglaublich gerne und finde sie auch mehr als passen für dieses Hörbuch. Sie liest alles so mitreißend, emotional und fesselnd, dass man gar nicht merkt, wie die Zeit vergeht. Auch die Idee alle erwähnten verstorbenen Persönlichkeiten noch einmal kurz mit ein paar Infos aufzulisten finde ich wirklich gut, da man noch etwas mehr über die einzelnen Personen erfährt und so einiges besser nachvollziehen kann. Was soll ich noch sagen? Ich bin absolut verliebt in die Geschichte und auch in ihre Hörbuchversion! Ein Hörbuch mit einer unglaublich guten Sprecherin, vielen Emotionen und Gedanken!! Ich vergebe 5 von 5 Löwchens! Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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