Ava Fuchs Mörder ante portas

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Inhaltsangabe zu „Mörder ante portas“ von Ava Fuchs

Die Schauspielerin Louise ist überzeugt: Mit der Künstler-WG hat sie das große Los gezogen. Doch Röper, Hauptmieter der Wohnung in dem heruntergekommenen Berliner Altbau, dämpft ihre Freude. Seltsam zwanghaft verhält sich der übergenaue Lehrer. Das Zusammenleben mit ihm wird für Louise täglich beklemmender - bis Röper eines Morgens ermordet im Vorgarten liegt… Kommissarin Isolde von Bärenstein ermittelt. Hauptverdächtige ist Louise, die spurlos verschwunden ist. Die Kommissarin spürt sie auf der Nordseeinsel Borkum auf - und findet in der Schauspielerin eine Persönlichkeit, die sie zunehmend in ihren Bann zieht. Trotzdem beschlagnahmt sie das Manuskript, das Louise in ihrer Auseinandersetzung mit dem Ermordeten geschrieben hat: "Monolog einer Verdächtigen" … einer Täterin?

Definitiv voller Überraschungen! Spannend, menschlich, erschreckend - Hat mich sehr überzeugt!

— AnnMan

klasse Story, gute Ermittler und ein wirklich ehrenwerter Mord!

— kassandra1010

Wer mehr über die Hintergründe von Asperger oder Pädophilie erfahren möchte, der bekommt sie hierin eine interessante Geschichte eingebettet

— Sick

Mal was anderes sehr gut gemacht .

— christiane_brokate

Psychologisch gut strukturierter Krimi mit interessanten Protagonisten!

— mabuerele

Psychologisch gut strukturierter Krimi mit interessanten Protagonisten!

— mabuerele

Das vielseitig angelegte Krimidebüt einer Autorin, die es versteht, ihre Leser gut zu unterhalten.

— villawiebke

Menschliche Abgründe mit allen Facetten ohne erhobenen Zeigefinger

— Antek

Mehr Drama als Krimi. Insgesamt ein Buch, das den Geist und die Seele berührt. Ein Buch mit Herzblut. Uneingeschränkt empfehlenswert!

— Baerbel82

Einfach für alle Krimi-Fans zu empfehlen. Schnappt euch das Buch und euer Wochenende ist gerettet. ;)

— Salander007

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  • Ein wirklich gelungener Krimi, der den Leser in seinen Bann zieht.

    Mörder ante portas

    AnnMan

    24. April 2016 um 21:04

    Ich muss gestehen, dass ich lange gebraucht habe, um dem Krimi fertig zu lesen. Zum einen lag es wahrscheinlich daran, das ich mich mit Krimis immer noch schwer tue und zum anderen waren mir einfach die ersten Seiten irgendwie ... nun ja... es brauchte halt, bis ich ganz im Buch drin war. Aber am Ende war ich einfach nur froh durchgehalten zu haben, denn es wurde so spannend und überraschend, dass ich dieses Buch gerne weiterempfehle. Die Erzählweise ist ziemlich interessant, wenn man sich dran gewöhnt hat und ich habe es genossen der Kommissarin und ihrem Team bei der Lösung des Falls zuzusehen. Ich habe selber oft überlegt wie und was genau passiert sein könnte, habe aber mit der Auflösung als Letztes gerechnet obwohl diese ziemlich logisch passte. Auch ist mir sehr positiv aufgefallen mit wie viel Liebe zum Detail die Charaktere ausgearbeitet wurde. Jede Person, die irgendwie mehrfach auftauchte, bekam persönliche Eigenheiten, die sie dem Leser näherbrachte. So war es nicht einfach nur ein Krimi, wo der Fall im Vordergrund stand, sondern auch ein Portrait von verschiedenen Menschen, die ich gerne wieder treffen würde. 

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  • Leserunde zu "Mörder ante portas" von Ava Fuchs

    Mörder ante portas

    AvaF

    Lust auf einen richtig schönen Psycho-Krimi? Möchte Euch – gemeinsam mit dem E-Book-Verlag books2read – ganz herzlich zu einer Leserunde einladen! Der Roman, um den es geht, heißt „Mörder ante Portas". Der Verlag books2read spendiert 20 Leseexemplaren (E-Books). Sie werden unter den Bewerbern verlost, die hier bis Dienstag, 29. April, 12 Uhr, ihr Interesse kundtun. Ich bin soo gespannt auf Euch, Eure Leseeindrücke, Anmerkungen und Fragen! Und es würde mich natürlich sehr freuen, wenn Ihr Eure Rezension anschließend auch auf Amazon und auf books2read teilen würdet. Über den Inhalt: Mörder ante portas Der tote Hauptmieter im Vorgarten beweist: Das Leben in einer WG kann mörderisch sein … ein raffinierter Psychokrimi zwischen Berlin und Borkum mit einer hinreißenden Kommissarin! Die Schauspielerin Louise ist überzeugt: Mit der Künstler-WG hat sie das große Los gezogen. Doch Röper, Hauptmieter der Wohnung in der heruntergekommenen Berliner Jugendstilvilla, dämpft ihre Freude. Seltsam zwanghaft verhält sich der übergenaue Lehrer. Das Zusammenleben mit ihm wird für Louise täglich beklemmender – bis Röper eines Morgens ermordet im Vorgarten liegt… Kommissarin Isolde von Bärenstein ermittelt. Hauptverdächtige ist Louise, die spurlos verschwunden ist. Die Kommissarin spürt sie auf der Nordseeinsel Borkum auf – und findet in der Schauspielerin eine Persönlichkeit, die sie zunehmend in ihren Bann zieht. Trotzdem beschlagnahmt sie das Manuskript, das Louise in ihrer Auseinandersetzung mit dem Ermordeten geschrieben hat: „Monolog einer Verdächtigen“ … einer Täterin? Um was es sonst noch geht in diesem psychologischen Krimi: das Asperger-Syndrom, Neuro-Psychologie, attraktive Frauen in den Wechseljahren, Adel, Klatsch und Standesdünkel, die Innenansichten eines Pädophilen – wie tickt so einer wirklich? Die Autorin: Ava Fuchs ist ein Pseudonym. Sorry, dass ich mich hier nicht zeige. Ich habe meine Gründe dafür. Wirklich gute Gründe. Aber auch die kann ich nicht öffentlich machen. Vielleicht ahnt Ihr etwas nach der Lektüre... “Mörder ante Portas” ist soeben als e-book bei www.books2read.de in der Harlequin Enterprises GmbH Deutschland, Hamburg, erschienen. Hier findet Ihr eine Leseprobe

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  • Adlige Ermittlerin auf den Spuren eines Pädophilen....

    Mörder ante portas

    kassandra1010

    14. June 2014 um 17:06

    Ein Lehrer wird tot vor seiner Mietwohnung auf gefunden. Für Isolde beginnen die Ermittlungen und diese führen Sie und ihr Team in die Welt des Asperger-Syndroms sowie in die Welt der Pädophilie.   Der Tote wirft mehr als genügend Fragen auf und hat einfach zu viele in Frage kommende Mörder. Isoldes Chef will den Fall schließen, doch Isolde lässt nicht locker und findet zwar nicht den Mörder, aber eine weitere Leiche. Die eingemauerte Mumie scheint ebenfalls ein Opfer gewesen zu sein….   Eine witzige Story, spannende Ermittlungen in brandaktuellen Themen und ein großartiges Ermittlerteam machten diesen Krimi zu einem Lesespaß, welcher sich hoffentlich noch fortsetzen wird!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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  • Voll korrekt

    Mörder ante portas

    fredhel

    31. May 2014 um 18:50

    Die Berliner Kommissarin Isolde von Bärenstein nimmt die Mordermittlung im ungeklärten Todesfall Erwin Röper auf. Dieser war ein unangenehmer Zeitgenosse, der Korrektheit zu einer Untugend mutieren ließ. An seiner sturen Auffassung von Recht und Unrecht verzweifelten nicht nur seine Untermieter, sein Vermieter und seine Lehramtskollegen, nein, auch seine Schüler finden sich in einem Röper Hassclub zusammen. Es gibt ständig neue Wendungen und neue Verdächtige in dem Fall, aber auch die genaue Skizzierung der Charaktere sorgen dafür, dass man das Buch mit grossem Vergnügen liest. Die Kommissarin steckt mitten in der Wechseljahreproblematik und ihr Lebensgefährte, der Geisterbahnbesitzer, ist nicht willkommen bei der adligen Verwandschaft. Was mir sehr gut gefallen hat: in diesem bunten, lesenswerten Allerlei wird die Thematik Asperger Syndrom sehr sachlich und ausreichend dargestellt, ohne den Leser zu ermüden. ....und ganz zum Schluss des Rätsels Lösung ist der Knaller......

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  • Was du nicht willst, das man dir tu...

    Mörder ante portas

    Sick

    29. May 2014 um 16:30

    Eigentlich wollte Kommissarin Isolde von Bärenstein nur ihre morgendliche Joggingtour machen, aber blöderweise stolpert sie mehr oder weniger über einen Toten. Da sie nun mal schon am Tatort ist, kann sie doch auch gleich ermitteln. Dies stellt sich allerdings als nicht ganz einfach heraus, denn der Tote, Erwin Röper, war zu Lebzeiten alles andere als beliebt und beinahe niemand, mit dem er zu tun hatte, ist sonderlich traurig über seinen Tod...   Isolde von Bärenstein ist eine Frau in den Vierzigern, was zum Teil auch im Buch thematisiert wird. Am Anfang blieb sie mir noch etwas fern, aber mit der Zeit wurde es viel besser und ich mochte sie sehr. Auch ihr Team besteht aus lauter netten Leuten, die gemeinsam einen lustig zusammengewürfelten Haufen ergeben, aber bis auf ihren "Assi" Rainer eher im Hintergrund stehen. Der etwas engstirnige und anstrengende Chef rundet das Gesamtbild ab. Besonders interessant ist bei diesem Krimi, dass nicht nur der Stand der Ermittlungen widergegeben, sondern dieser vom "Monolog einer Verdächtigen" aufgelockert wird. Wie sich herausstellt, ist dieser ein Manuskript einer früheren Mitbewohnerin von Erwin Röper, in dem sie über das Zusammenleben berichtet. So lernt man das Opfer und seine Mitmenschen sehr gut kennen und nach jedem Kapitel hat man einen neuen Verdächtigen auf dem Zettel, dem Erwin übel mitgespielt hat. Aber auch mit ihm bekommt man teilweise Mitleid, denn im Grunde kann er nichts für seine anstrengende Art, weil er das Asperger-Syndrom hat, eine abgeschwächte Form des Autismus. Dies wird sehr gut in die Geschichte integriert, aber auch ausreichend erklärt, vor allem als auch noch Gerüchte aufkommen, Erwin Röper sei pädophil gewesen... Der Schreibstil ist leicht und die Kapitel relativ kurz, sodass man das Buch sehr gut auch mal zwischendurch lesen kann. Der Handlungsort ist Berlin, wobei es die Kommissarin auch mal auf eine Nordseeinsel verschlägt.   Mir hat es jedenfalls gut gefallen und ich hoffe, dass es vielleicht noch mehr über Isolde zu lesen geben wird. Wer etwas über die psychologischen Hintergründe von Asperger oder auch Pädophilie erfahren möchte, der bekommt sie in diesem Buch in eine interessante Geschichte eingebettet. Wer sich aber von Einmischungen in Form von Erlebnisberichten von Verdächtigen gestört fühlt, der sollte lieber etwas anderes lesen.

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  • Mörder ante portas

    Mörder ante portas

    christiane_brokate

    Kurzbeschreibung Die Schauspielerin Louise ist überzeugt: Mit der Künstler-WG hat sie das große Los gezogen. Doch Röper, Hauptmieter der Wohnung in dem heruntergekommenen Berliner Altbau, dämpft ihre Freude. Seltsam zwanghaft verhält sich der übergenaue Lehrer. Das Zusammenleben mit ihm wird für Louise täglich beklemmender - bis Röper eines Morgens ermordet im Vorgarten liegt… Kommissarin Isolde von Bärenstein ermittelt. Hauptverdächtige ist Louise, die spurlos verschwunden ist. Die Kommissarin spürt sie auf der Nordseeinsel Borkum auf - und findet in der Schauspielerin eine Persönlichkeit, die sie zunehmend in ihren Bann zieht. Trotzdem beschlagnahmt sie das Manuskript, das Louise in ihrer Auseinandersetzung mit dem Ermordeten geschrieben hat: "Monolog einer Verdächtigen" … einer Täterin? Meine Meinung. Dies ist kein alltäglicher Krimi es ist ein sehr kompakter Krimi hat auch ein bisschen was von Drama, ein Buch zum Nachdenken, mit viel Herz und Seele. Dieses Buch legt man am Schluss nicht einfach aus der Hand es beschäftigt einen noch , es regt zum Nachdenken an. Aber der Leser kommt voll auf deine Kosten es ist sehr gut geschrieben und man kann gut mit raten ( obwohl man ganz oft in die iree Geführt wird). Die Charaktere sind sehr gut und ausführlich beschrieben auch über die Krankheit von Röpers (Asberger Syndrom)  bekommt man einen guten Einblick. Der Krimi ist  von Anfang an spannend und eine Leiche wird auch gleich gefunden, aber es bleibt trotzdem spannend. Der Schreibstil ist sehr schnell und locker zu lesen . Man ist von Anfang an im geschehen was ich sehr gut finde und man wird sofort mitgerissen auch zu ermitteln. Durch die ausführliche Schreibweisse der Autorin lernt man die Charaktere besser kennen ihr handeln und tun ist dadurch sehr gut nachvollziehbar. Kann dieses Buch nur sehr empfehlen es war unterhaltsam aber auch spannend zugleich daher 5 von 5 punkten.

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    • 3
  • Mörder ante portas

    Mörder ante portas

    christiane_brokate

    28. May 2014 um 17:10

    Kurzbeschreibung Die Schauspielerin Louise ist überzeugt: Mit der Künstler-WG hat sie das große Los gezogen. Doch Röper, Hauptmieter der Wohnung in dem heruntergekommenen Berliner Altbau, dämpft ihre Freude. Seltsam zwanghaft verhält sich der übergenaue Lehrer. Das Zusammenleben mit ihm wird für Louise täglich beklemmender - bis Röper eines Morgens ermordet im Vorgarten liegt… Kommissarin Isolde von Bärenstein ermittelt. Hauptverdächtige ist Louise, die spurlos verschwunden ist. Die Kommissarin spürt sie auf der Nordseeinsel Borkum auf - und findet in der Schauspielerin eine Persönlichkeit, die sie zunehmend in ihren Bann zieht. Trotzdem beschlagnahmt sie das Manuskript, das Louise in ihrer Auseinandersetzung mit dem Ermordeten geschrieben hat: "Monolog einer Verdächtigen" … einer Täterin? Meine Meinung. Dies ist kein alltäglicher Krimi es ist ein sehr kompakter Krimi hat auch ein bisschen was von Drama, ein Buch zum Nachdenken, mit viel Herz und Seele. Dieses Buch legt man am Schluss nicht einfach aus der Hand es beschäftigt einen noch , es regt zum Nachdenken an. Aber der Leser kommt voll auf deine Kosten es ist sehr gut geschrieben und man kann gut mit raten ( obwohl man ganz oft in die iree Geführt wird). Die Charaktere sind sehr gut und ausführlich beschrieben auch über die Krankheit von Röpers (Asberger Syndrom)  bekommt man einen guten Einblick. Der Krimi ist  von Anfang an spannend und eine Leiche wird auch gleich gefunden, aber es bleibt trotzdem spannend. Der Schreibstil ist sehr schnell und locker zu lesen . Man ist von Anfang an im geschehen was ich sehr gut finde und man wird sofort mitgerissen auch zu ermitteln. Durch die ausführliche Schreibweisse der Autorin lernt man die Charaktere besser kennen ihr handeln und tun ist dadurch sehr gut nachvollziehbar. Kann dieses Buch nur sehr empfehlen es war unterhaltsam aber auch spannend zugleich daher 5 von 5 punkten.

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  • Interessanter Krimi mit überraschender Wendung!

    Mörder ante portas

    Lienne

    25. May 2014 um 13:37

    Mörder Ante Portas – Ava Fuchs Inhalt: Die Schauspielerin Louise ist überzeugt: Mit der Künstler-WG hat sie das große Los gezogen. Doch Röper, Hauptmieter der Wohnung in dem heruntergekommenen Berliner Altbau, dämpft ihre Freude. Seltsam zwanghaft verhält sich der übergenaue Lehrer. Das Zusammenleben mit ihm wird für Louise täglich beklemmender - bis Röper eines Morgens ermordet im Vorgarten liegt… Kommissarin Isolde von Bärenstein ermittelt. Hauptverdächtige ist Louise, die spurlos verschwunden ist. Die Kommissarin spürt sie auf der Nordseeinsel Borkum auf - und findet in der Schauspielerin eine Persönlichkeit, die sie zunehmend in ihren Bann zieht. Trotzdem beschlagnahmt sie das Manuskript, das Louise in ihrer Auseinandersetzung mit dem Ermordeten geschrieben hat: "Monolog einer Verdächtigen" … einer Täterin?   Meine Meinung: Bei „Mörder Ante Portas“ handelt es sich um einen interessanten Krimi mit einer überraschenden Wendung. Die Kommissarin Isolde von Bärenstein ist ein sehr interessanter und sympathischer Charakter. Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen. Einige Passagen wie die Hochzeit zum Beispiel haben mir nicht ganz zugesagt. Aber insgesamt hat mir das Buch gut gefallen.   Fazit: Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert und wird nicht langweilig. Man darf sich auf ein überraschendes Ende freuen!

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  • Überzeugender Krimi

    Mörder ante portas

    lord-byron

    War der Tod von Erwin Röper Mord oder ein Unfall? Diese Frage stellt sich Kommissarin Isolde von Bärenstein, die diesen Fall mit ihrem Team untersuchen soll. Röper war Hauptmieter einer riesengroßen Wohnung in einem alten Palazzo und lebte schon seit vielen Jahren in einer WG mit ständig wechselnden Mietern. Hatte einer der ehemaligen Mieter vielleicht Streit mit ihm? Doch dann wird hinter der Hand gemurmelt, dass Röper pädophil war. Stimmt etwas an diesen Gerüchten? Seltsam war er auf jeden Fall, der Lehrer für Kunst und Mathematik. Und dann gibt es auch noch das Rätsel um die verschwundene Mieterin. Versorgt sie wirklich Kriegsflüchtlinge in Krisengebieten? Warum hat man dann schon Jahre lang nichts mehr von ihr gehört? Die adelige Isolde von Bärenstein hat ihrer spießigen Familie den Rücken gewandt und arbeitet seit Jahren bei der Polizei. Und um ihre Mutter so richtig zu schocken, ist sie auch noch mit einem vollkommen unpassenden Mann zusammen. Einem Schausteller, der mit seiner Geisterbahn von Kirmes zu Kirmes zieht. Aber als Polizistin ist sie große klasse, wenn sie sich auch nicht immer an die Regeln hält. Sehr zum Leidwesen ihres Vorgesetzten. Isolde war mir sofort sympathisch. Eine Frau ganz nach meinem Geschmack, die in ihrem Leben etwas leisten möchte und nicht einfach nur einen Adligen heiraten und Kinder produzieren will. Auch ihre Kollegen fand ich super. Ganz besonders den schicken Rainer. Röper ist ein durch und durch unsympathischer und rechthaberischer Charakter mit dem ich es wohl nicht mal 5 Minuten in einem Raum ausgehalten hätte. Seine armen Schüler. Man kann sie wirklich nur bedauern. Die ehemalige Mitbewohnerin und Schauspielerin Louise fand ich dagegen sehr interessant. Der Krimi liest sich sehr flüssig und ist richtig spannend. Ich habe einiges über das Asperger-Syndrom und Pädophilie gelernt. Am Liebsten hätte ich meinen Kindle nicht mehr aus der Hand gelegt und verfluchte geradezu in mehreren Leserunden zu sein. Die Autorin weiß wirklich wie man Spannung erzeugt und wie man eine äußerst interessante Geschichte spinnt. Sehr gerne vergebe ich für dieses tolle Debüt 5 von 5 Punkten. Ich wurde wirklich phantastisch unterhalten und rätselte bis zum Ende mit. Nie war ich gelangweilt und ich hätte gerne noch weiter gelesen. Ich hoffe sehr, dass wir in Zukunft noch viele Krimis von Ava Fuchs zu lesen bekommen werden. Ich werde danach Ausschau halten. Vielen Dank, dass ich an dieser Leserunde bei Lovelybooks teilhaben durfte. Mir wäre sonst ein toller Krimi entgangen. © Beate Senft

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    • 7

    Igelmanu66

    22. May 2014 um 23:01
  • Guter Krimi mit viel Potenzial

    Mörder ante portas

    leseratte69

    18. May 2014 um 17:53

    Klappentext Die Schauspielerin Louise ist überzeugt: Mit der Künstler-WG hat sie das große Los gezogen. Doch Röper, Hauptmieter der Wohnung in dem heruntergekommenen Berliner Altbau, dämpft ihre Freude. Seltsam zwanghaft verhält sich der übergenaue Lehrer. Das Zusammenleben mit ihm wird für Louise täglich beklemmender - bis Röper eines Morgens ermordet im Vorgarten liegt…Kommissarin Isolde von Bärenstein ermittelt. Hauptverdächtige ist Louise, die spurlos verschwunden ist. Die Kommissarin spürt sie auf der Nordseeinsel Borkum auf - und findet in der Schauspielerin eine Persönlichkeit, die sie zunehmend in ihren Bann zieht. Trotzdem beschlagnahmt sie das Manuskript, das Louise in ihrer Auseinandersetzung mit dem Ermordeten geschrieben hat: "Monolog einer Verdächtigen" … einer Täterin? Meine Meinung Die Story Ava Fuchs hat hier einen sehr kompakten, streckenweise auch humorvollen Kriminalroman erschaffen, der den Leser ein wenig an der Nase herum führt. Immer wenn man glaubt zu wissen was passiert ist, oder wer der Täter sein könnte, wendet sich das Blatt. Das eigentliche Opfer wird sehr schnell zu einem unsympathischen Gesellen degradiert, der am Asperger Syndrom gelitten haben soll und obendrein noch pädophile Neigungen gehabt haben soll. Ein Kapitel später kann sich das Blatt aber schon wieder wenden und man hat Mitleid mit ihm. Die Autorin spielt geschickt mit dem Leser, so das Sympathien und Antipathien schnell wechseln. Der Schreibstil Das Buch lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Es ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt. Einmal der Haupthandlungsstrang, in dem die Kommissarin Isolde von Bärenstein und ihr Team die Ermittlungen nach dem Täter vorantreiben und dann der Monolog, in dem wir die ganze Sache aus der Sicht einer Verdächtigen, nämlich der Schauspielerin Louise kennen lernen, die mit Röper in einer WG gewohnt hat. Die Charaktere Hier kommt mein großer Knackpunkt den ich bei dem Buch hatte, denn ich bin mit den Protagonisten nicht wirklich warm geworden. Sie wurden zwar schön herausgearbeitet, aber ich konnte zu keinem einen wirklichen Bezug aufbauen. Die Autorin hat mit Isolde von Bärenstein zwar eine außergewöhnlich Kommissarin geschaffen, dennoch blieb sie mir fremd. Mein Fazit Ein guter Krimi, mit einer guten Story, der mich aber nicht hundertprozentig überzeugen konnte. Das lag zum größten Teil daran, weil ich mit den Protagonisten nicht richtig warm geworden bin. Dennoch vergebe ich gute drei von fünf Sternen.

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  • Toller Psycho-Krimi

    Mörder ante portas

    nodi

    16. May 2014 um 07:34

    Isolde von Bärenstein ist Hauptkommissarin bei der Berliner Polizei und hat es mit einem neuen Fall zu tun. Der Gymnasiallehrer Erwin Röper wurde tot vor seinem Haus gefunden. War es ein Unfall oder Mord? Er war in dem alten renovierungsbedürftigen Haus Hauptmieter einer WG und sehr unbeliebt. Bei ihren Ermittlungen bei den jetzigen und ehemaligen Untermietern der WG und an seiner Schule stößt sie auf viele Ungereimtheiten und Geheimnisse. Anscheinend soll Röper unter dem Asperger-Syndrom, eine Form des Autismus, gelitten haben und an seiner Schule wird er von Eltern einiger Schüler als pädophil bezeichnet. Louise, eine ehemalige Mitbewohnerin der WG, erzählt uns zwischen den Kapiteln unter „Monolog einer Verdächtigen“ immer wieder neue Einzelheiten aus dem Leben von Erwin Röper, seine Eigenheiten und über seinen Umgang mit den Mitmenschen. Isolde von Bärenstein hat es bei den Ermittlungen nicht leicht. Mühsam versucht sie mit ihrem Team hinter das absonderliche Verhalten Röpers zu kommen, die Ermittlungen führen sie sogar bis auf die Insel Borkum. Immer wieder neue Erkenntnisse führen den Leser mal in die eine, mal in die andere Richtung bei der Lösung des Falles. Mutmaßungen und Verwirrung bringen die völlig unterschiedlichen Charaktere der Protagonisten, wem traut man einen Mord zu oder ist vieles nur gespielt. Immer wieder neue Spekulationen bringen Spannung in den Kriminalroman, der sehr vom psychologischen Aspekt lebt. Die Autorin hat mit dem Buch einen interessanten, unterhaltsamen aber auch zum Nachdenken anregenden Kriminalroman geschaffen, den ich nur empfehlen kann.

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  • Opfer oder Täter?

    Mörder ante portas

    mabuerele

    13. May 2014 um 20:31

    Hauptkommissarin Isolde von Bärenstein ist auf ihrer morgigen Joggingrunde, als sie den toten Herrn Röper findet. Unglücklich gestürzt oder ermordet? Isolde geht erst einmal von Mord aus und nimmt die Ermittlungen auf. Die Autorin hat interessante Protagonisten kreiert. Das geht schon mit dem Toten los. Herr Röper war Gymnasiallehrer und Hauptmieter einer WG. Außerdem war er allseits unbeliebt. Warum, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden. Hauptkommissarin Isolde von Bärenstein ist von Adel. Gegen den Willen ihrer Eltern ist sie zur Polizei gegangen. Auch ihr momentaner Lebensgefährte ist nicht standesgemäß. Ihr Assistent Rainer bringt jugendliches Flair in die Geschichte. Schnell wächst die Reihe der Verdächtigen. Das Haus, in dem Röper wohnt, wird saniert. Der Eigentümer Sven Baumeister ist über Röpers Tod nicht unglücklich. Einer der Mitbewohner würde gern die dann sanierte Wohnung kaufen. Die Autorin hat einen psychologisch tiefgehenden Krimi geschrieben. Sie ermöglicht mir als Leser einen umfassenden Einblick in die Psyche der handelnden Personen. Selbst die Hauptkommisssarin ist davon nicht ausgenommen. Trotzdem lässt die Handlung  nichts an Spannung vermissen. Ein besonderer Kunstgriff ist der in regelmäßigen Abständen eingefügte Monolog einer der Verdächtigen, der Schauspielerin Louise. Durch sie lerne ich nicht nur Röper, sondern auch Rosita, eine ehemalige Bewohnerin der WG, näher kennen. In der WG  wurde mit harten Bandagen gekämpft, dazu gehörten auch Verleumdungen. Zwei Themen durchziehen die Geschichte wie ein roter Faden: Asperger-Syndrom und Pädophilie. Die geschickt eingefügten ausführlichen Diskussionen mit Fachleuten haben mir ausgezeichnet gefallen und laden zum Nachdenken und Weiterdenken ein. Gekonnt führt mich die Autorin nicht nur wiederholt in die Irre, sie schafft es auch, dass Sympathien und Antipathien mit den Protagonisten von Kapitel zu Kapitel wechseln. Das Buch lässt sich zügig lesen und hat mich schnell gefesselt. Der Schriftstil passt zur Handlung. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Dazu haben neben der spannenden und abwechslungsreichen Handlung besonders die fundierten Informationen zu psychologischen Fragen beigetragen.

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  • Sympathien und Antipathien rangeln sich hier

    Mörder ante portas

    Antek

    Kommissarin Isolde ist gerade beim Joggen unterwegs, als sie auf die Leiche von Erwin Röper stößt. Sie und ihr Team ermitteln, aber handelt es sich überhaupt um ein Verbrechen? Röper, der als Querulant weit bekannt ist, hat mehr als genug Feinde und Isolde hat im Gefühl, dass hier ein Mord geschehen sein muss. Das Opfer ist Hauptmieter einer WG in einer renovierungsbedürftigen Villa. Er stellt dem neuen Besitzer, einem Immobilienhai, ein Bein nach dem anderen und sabotiert die Renovierungsarbeiten wo es nur geht. Aber auch Untermieter Buss hätte die Wohnung gerne für sich alleine. Dazu kommt noch, dass Erwin Röper als Lehrer nicht sehr beliebt war und sogar der Verdacht bestand, dass er pädophil sei. Mordmotive also mehr als genug, das macht die Ermittlungen alles andere als leicht. In einem zweiten Erzählstrang, der in Zwischenkapiteln die Ermittlungen von  Isolde unterbricht und ergänzt, bekommt der Leser den Monolog einer Verdächtigen zu lesen. Es handelt sich um eine ehemalige Mitbewohnerin, die hier über ihre Zeit in der WG berichtet. Ich war wirklich von Anfang bis Ende regelrecht ans Buch gefesselt. Ava Fuchs gelingt es wirklich geschickt, die Sympathien zu ihren Charakteren in fast jedem Kapitel neu zu verteilen. Zuerst ist man hin und weg von den Gemeinheiten, die Röper auf Lager hatte, um kurz danach fast ein wenig Mitleid mit ihm zu bekommen. Er soll unter dem Asperger Syndrom, einer abgeschwächten Form des Autismus leiden, was natürlich bedeutet, dass man alles unter einem anderen Licht betrachten muss. Sowohl zu dieser Krankheit, also auch zur Pädophilie bekommt man viele fundierte Informationen, die einen das Menschenbild dieser Gruppen neu überdenken lassen. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Monolog der Verdächtigen spielt ebenso mit den Sympathien, man ist sich bei Schauspielerin Louise, von der der Monolog stammt, auch nie sicher, ob sie momentan eine Rolle spielt oder doch ihr wahres Ich zeigt. Der Fall an sich ist spannend, wobei dieser für mich nicht im Vordergrund stand. Es gab viele Verdächtige, daher auch immer wieder neue Vermutungen und dann ein überraschendes Ende. Sehr gut hat mir auch Isolde gefallen. Mit der Kommissarin mit adliger Abstammung, die sich aber vielleicht gerade um die Verwandtschaft zu ärgern mit Geisterbahnbesitzer Rudi vergnügt, gab es viel zu schmunzeln und lachen. Auch ihr Team begonnen bei Assi Rainer, der sich auf eine Adelshochzeit wünscht bis hin zu Jungspund Sperbermaus hat mir sehr gut gefallen.

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    • 2
  • Das vielseitig angelegte Krimidebüt einer Autorin, die es versteht, ihre Leser gut zu unterhalten

    Mörder ante portas

    villawiebke

    11. May 2014 um 18:15

    Kriminalhauptkommissarin Isolde von Bärenstein kehrt mit wohligem Gefühl in den Gliedern von einer Joggingrunde zurück, als ein Aufschrei ihre angenehmen Gedanken jäh unterbricht. An Hilferufe verschiedener Art gewöhnt, wird ihr sofort klar, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Und tatsächlich. Ein reglos daliegender Mann wurde von seiner Nachbarin entdeckt, der ein Sturz aus dem Fenster nicht überlebte. Unfall oder Mord ist hier die Frage, die Isolde nach eingehender Betrachtung des Unfallortes stellt. Deshalb nimmt schon bald eine Ermittlung ihren Lauf, die nicht nur Ungeheuerliches offenbart, sondern auch die eigensinnige Kommissarin in arge Bedrängnis bringt. „Mörder ante portas“ ist ein psychologisch ausgefeilter und wendungsreicher Kriminalroman, der aus der Feder einer bekannten Autorin stammt, die als Ava Fuchs für einige Verwirrung bei ihren Lesern sorgt. Denn kaum haben sie das Motiv für den hinterlistigen Mord an einen ungeliebten Lehrer entdeckt, wendet sich das Blatt und ihre Vermutungen fallen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Ein roter Faden, der sich quer durch die Ermittlungen zieht und nicht nur die Spekulationen der Leser regelmäßig ins Wanken bringt, sondern auch die Ermittler immer wieder erneut aufs Glatteis führt. Doch nicht nur die abwechslungsreichen Ermittlungen sorgen für packende Unterhaltung. Auch die agierenden Figuren wissen mit Ecken und Kanten in ihren Bann zu ziehen. Dabei ist es egal, ob die Kommissarin ihr Bett mit einem Geisterbahnbetreiber teilt oder eine Hausmeisterin regelmäßig ihre Perücken wechselt. Neben ernsthaften Themen und nachdenklichen Passagen kommt auch der Humor nicht zu kurz, der in amüsanten Dialogen und ungewöhnlich angelegten Familienverhältnissen eine nicht erschöpfende Plattform findet. Fazit: „Mörder ante portas“ ist das lesenswerte und vielseitig angelegte Krimidebüt einer Autorin, die es versteht, ihre Leser gut zu unterhalten und neben geschickt erdachter Fiktion auch unschöne Tatsachen ins Geschehen integriert.

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