Ava Jordan Der Sommer der Sternschnuppen

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Inhaltsangabe zu „Der Sommer der Sternschnuppen“ von Ava Jordan

Ella ist auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Sie verlässt überstürzt New York und fährt nach New Harbor, den Ort ihrer Jugend. Dort trifft sie nicht nur ihre Jugendfreundin Tara wieder, sondern lernt auch den Schriftsteller David kennen. Aber das mit David ist kompliziert. Mindestens genauso kompliziert wie mit ihrem Ehemann Tom. Und was soll sie mit Mo tun, die viel zu früh Verantwortung für ein eigenes Kind übernehmen muss? Ein Roman übers Erwachsenwerden, übers Elternwerden und darüber, wie viel das Leben uns abverlangt. Nämlich immer grad so viel, wie wir aushalten können, auch wenn wir das nicht glauben.

Eine schöne Geschichte, die das Herz erwärmt.

— ElkeK
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  • Ein wunderbare berührende Geschichte

    Der Sommer der Sternschnuppen
    zauberblume

    zauberblume

    07. May 2016 um 16:00

    "Der Sommer der Sternschnuppen" von Ava Jordan ist ein gelungener Auftakt einer neuen Romanreihe, die in New Harbor spielt. Ich habe die Zeit in New York und besonders in Maine sehr genossen.Kurzbeschreibung: Ella ist auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Sie verlässt überstürzt New York und fährt nach New Harbor, den Ort ihrer Jugend. Dort trifft sie nicht nur ihre Jugendfreundin Tara wieder, sondern lernt auch den Schriftsteller David kennen. Aber das mit David ist kompliziert. Mindestens genauso kompliziert wie mit ihrem Ehemann Tom. Und was soll sie mit Mo tun, die viel zu früh Verantwortung für ein eigenes Kind übernehmen muss?Ein Roman übers Erwachsenwerden, übers Elternwerden und darüber, wie viel das Leben uns abverlangt. Nämlich immer grad so viel, wie wir aushalten können, auch wenn wir das nicht glauben.Dies ist der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe und ihr Schreibstil hat mich begeistert. Schade, daß die Reise nach Maine viel zu schnell zu Ende ging. Wir durften wunderbare Protagonisten kennenerlernen, nämlich Ella und Tom. Beide in ihrem Beruf erfolgreich, besitzten ein wunderschönes Haus in New York und könnten mit ihrem Leben rundherum zufrieden sein. Wäre da nicht der Wunsch nach einem eigenen Kind, der bis jetzt noch unerfüllt blieb. Eines tages flüchtet Ella nach New Harbor um nachzudenken. Dort lernt sie David kennen, zwischen den beiden besteht eine gewissene Anziehungskraft. Und dann ist da noch das ehemalige Haus ihrer Großmutter, indem sich mittlerweile ein Heim für junge Mutter befindet, die ihre Kinder zur Adoption freigeben wollen. Dann lernt Ella Mo kennen und setzt sich für ihre Belange ein. Doch wie soll es in ihrer Ehe weitergehen, gibt es für sie und Tom noch eine Chance. Ich habe mich in New Harbor sehr wohl gefühlt und freue mich, wenn ich wieder hierher zurückkehren darf.Das Cover passt wunderbar zur Geschichte. Für mich ein absoluter Wohlfühlroman, der mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne.

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  • Gelungener Reiheneinstieg, der wirklich Lust auf mehr macht.

    Der Sommer der Sternschnuppen
    Die-wein

    Die-wein

    13. November 2015 um 08:51

    Ella ist glücklich verheiratet, arbeitet als Lektorin in New York und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Nachdem sie jedoch die dritte Fehlgeburt erleidet hat und so langsam jegliche Hoffnung auf ein gemeinsames Kind verliert, beschließt sie, sich eine Auszeit zu nehmen und reist nach New Harbor. Dort verbrachte sie in ihrer Jugend viel Zeit bei ihrer Großmutter, die ihr schließlich auch ihr Haus vererbte. Außerdem hatte sie viel zu lange hatte keinen Kontakt zu ihrer Jugendfreundin Tara. Das Haus der Großmutter gehört inzwischen einer Stiftung, die sich um junge Mütter kümmert und Ella freundet sich dort mit der Schwangeren Mo an. Gleichzeitig lernt sie den Schriftsteller David kennen, der sofort anfängt, mit ihr zu flirten und glaubt, endlich eine Inspiration für seinen neuen Roman gefunden zu haben. Ella findet sich in einem Gefühlschaos wieder, stellt ihre Ehe in Frage und möchte unbedingt auch den jungen Müttern im Haus ihrer verstorbenen Großmutter helfen, die von der Stiftung sehr unter Druck gesetzt werden und viel zu wenig Unterstützung erhalten. Als mir dieser Roman zum ersten Mal ins Auge fiel, hatte ich gerade meinen Sommerurlaub hinter mir, schwelgte noch in den schönen Erinnerungen und irgendwie erinnerte mich das Cover ein wenig an unseren Urlaubsort. Mittlerweile haben wir den Spätherbst erreicht, aber das Buch konnte mir dennoch ein Stück weit den Sommer zurückholen und mich in maritime Stimmung versetzen. Man hatte sofort wieder das Gefühl, die salzige Luft zu spüren und von Meer und Möwen umgeben zu sein. Ella hat bereits viel erreicht im Leben. Sie hat einen Job als Lektorin, der ihr sehr gefällt, ist seit vielen Jahren verheiratet mit dem Rechtsanwalt Tom und wäre da nicht der unerfüllte Kinderwunsch, wäre alles perfekt. Sie hatte drei Fehlgeburten und während ihr Mann Tom einfach wieder zur Tagesordnung überging, fühlte sie sich mit sämtlichem Kummer alleingelassen. Es erscheint ihr beinahe aussichtslos doch irgendwann ein eigenes Kind zu bekommen. Als sie die sechzehnjährige Mo kennenlernt, die schwanger ist und ihr Baby nach der Geburt zur Adoption freigeben möchte, beginnt sie sich näher mit der ominösen Stiftung zu beschäftigen und merkt schnell, dass da einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Als sie sich dann auch noch mit dem Autor David anfreundet und Gefühle für ihn entwickelt, steht sie wenig später vor einer Ehekrise und wird mit immer mehr Problemen konfrontiert. Dabei hat sie doch eigentlich selbst schon genug Probleme. Obwohl der Roman vordergründig die Geschichte von Ella und Tom erzählt, lernt man doch durch die stetig wechselnden Erzähler zahlreiche weitere Charaktere gut kennen. Ich fand diese alle sehr gut ausgearbeitet und fantasievoll gestaltet, hätte aber gerne noch viel mehr über die ältere Maura, die die schwangeren Mädchen betreut sowie Mo erfahren. Vielleicht gibt es da ja in den weiteren Bänden noch ein Wiedersehen, denn ich fand sie auf Anhieb sympathisch. Mit David hatte ich jedoch am Anfang große Probleme und kam mit seiner aufdringlichen Art überhaupt nicht klar. Mit der Zeit veränderte er sich jedoch sehr und als er Ella dann ein guter Freund wurde, änderte ich meine Meinung über ihn mehr und mehr. Der Sommer der Sternschnuppen lässt sich leicht sowie flüssig lesen und all die Sorgen und Nöte der schwangeren jungen Mädchen, aber auch Ellas Kummer wegen dem unerfüllten Kinderwunsch konnte ich sehr gut nachvollziehen. Das alles wurde sehr ausführlich beschrieben und die meisten werdenden Mütter stehen ja beim ersten Kind vor großen Veränderungen im Leben, die einen schnell überfordern können. Diese Themen wurden hier richtig gut erörtert und aus vielerlei Sichten beschrieben. Mein Fazit: Mit "Der Sommer der Sternschnuppen" ist Ava Jordan ein schöner Reiheneinstieg gelungen, der wirklich Lust auf mehr macht. Der Leser wird entführt in das beschauliche Fischerdorf New Harbor, erlebt aber gleichzeitig auch den Kontrast zur lebendigen Großstadt New York. Die ideale Lektüre für warme Sommertage oder auch einfach nur, um den Sommer ein Stück weit nachzuempfinden.

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  • Rezension zu "Der Sommer der Sternschnuppen"

    Der Sommer der Sternschnuppen
    ElkeK

    ElkeK

    18. September 2015 um 15:18

    Inhaltsangabe: Ella Blount führt eigentlich ein ausgefülltes Leben in New York. Sie ist glücklich mit Tom verheiratet, liebt ihren Beruf als Lektorin und das Haus in Brooklyn ist auch so gut wie abbezahlt. Wenn da nicht die Leere im Herzen wäre: Bereits zwei Fehlgeburten musste sie schon verkraften und vor ein paar Tagen erwachte sie wieder in einer Blutlache. Um ihre Trauer zu verarbeiten, reist sie kurzerhand in den Norden, ins kleine Ostküstenstädtchen New Harbor, wo sie einst bei ihrer Großmutter sehr viel Zeit verbracht hatte. Ihre Freundin Tara nimmt sie spontan für ein paar Tage auf. Während eines Spaziergangs sieht sie das frühere Haus ihrer Großmutter, das sie verkauft hatte. Nun gehört es einer Stiftung, die sich um schwangere Teenager kümmert. Und eines dieser Mädchen, Mo, wird von David gerade aus dem Meer gerettet. David ist ein erfolgreicher Thriller-Autor, dem allerdings ein dringender Abgabe-Termin im Nacken sitzt. Er verliebt sich in Ella und als er erfährt, das sie Lektorin in einem namenhaften Verlag in New York ist, fühlt er sich von dem Wunsch beseelt, ihr einen Liebesroman zu schreiben. Doch zuerst muss er seinen Thriller fertig stellen. Während dessen kümmert sich Ella um die Mädchen in der Stiftung und sehr schnell wird klar, das dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Und dann ist da noch Tom. Sie liebt ihren Mann, aber die Trauer um die verlorenen Babies hat eine unsichtbare Mauer zwischen den Eheleuten aufgebaut. Als David Ella auch noch küsst und sie ihrem Mann das noch gesteht, steht die Ehe auf einer ziemlich steilen Klippe. Mein Fazit: Erstmal möchte ich mich bei der Autorin für die Signierung bedanken. Dies ist mein erster Roman von Ava Jordan und ich muss sagen, das er mir sehr gefallen hat. Der Schreibstil ist locker und leicht. Die Geschichte geht gleich mit Ellas Flucht nach New Harbor los. Die Figuren haben Ecken und Kanten und sind einem sofort sympathisch. Die Handlungen und Wendungen der Geschichte sind nachvollziehbar und glaubwürdig. Einzig Tom hat mir nicht ganz so gefallen. Mit seiner Art Konflikte zu bewältigen hätte ich sehr große Probleme gehabt. Das hauptsächliche Thema ist natürlich Kinderwunsch und Schwangerschaft. Ich persönlich habe schon den Eindruck, das mit diesem Werk einige sehr intime Erfahrungen verarbeitet wurden. Ansich ist es eine gute Idee, meiner Einschätzung nach hat es aber auch die Geschichte ein wenig erdrückt. Eine Auflockerung hätte dem Buch sehr gut getan. Auch die Berufswahl der Protagonisten ist schon bemerkenswert. Sie haben alle mit Literatur zu tun. Einzig Tom sticht da heraus, er ist nämlich Anwalt. Ansonsten bleibt noch zu erwähnen, das mir die eine oder andere Ausdrucksweise sehr aufgefallen ist. Ich fand sie ungewöhnlich, daher stolperte ich etwas darüber. Und das Ende war für mich auch etwas zu glatt, zu sehr heile Welt (nach einer solchen Krise). Eine intensivere Konflikt-Bewältigung hätte ich mir da mehr gewünscht. Insgesamt gesehen ist es jedoch ein Roman, der durchaus ergreifend ist und wer beim Lesen sein Kopfkino nicht abstellt, kann durchaus sehr romantische Vorstellungen von dem kleinen Städtchen haben. Ich bin jedenfalls geneigt, den nächsten Teil davon zu lesen, sobald er erscheint. Der erste Teil erhält von mir 4 Sterne.

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  • Hat mich nicht wirklich gepackt...

    Der Sommer der Sternschnuppen
    kaha38

    kaha38

    12. September 2015 um 13:02

    Vorerst möchte ich sagen dass das Cover sehr schön ist, auch der Schreibstil war unkompliziert und leicht zu lesen. Trotzdem konnte mich diese Geschichte nicht wirklich packen, ich bin einfach nicht mit den Protagonisten warm geworden und irgendwie war es meistens sehr voraussehbar. Während mir die Gefühlswelten der einen Figur zu flatterhaft war, war mir ein anderer wieder zu gutmütig. Auch das ewige hin-und her der zwei Hauptprotagonisten wirkte auf mich mit der Zeit schon etwas nervenaufreibend.  Eines jedoch zeigt diese Geschichte sehr gut: Das die Liebe zu einem Kind oder dem langjährigen Partner doch Berge versetzen kann!

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  • Wunderbares Buch zum Träumen

    Der Sommer der Sternschnuppen
    zauberblume

    zauberblume

    28. August 2015 um 22:04

    "Der Sommer der Sternschnuppen" von Ava Jordan ist ein gelungener Auftakt einer neuen Romanreihe, die in New Harbor spielt. Ich habe die Zeit in New York und besonders in Maine sehr genossen. Kurzbeschreibung: Ella ist auf der Flucht vor ihrem alten Leben. Sie verlässt überstürzt New York und fährt nach New Harbor, den Ort ihrer Jugend. Dort trifft sie nicht nur ihre Jugendfreundin Tara wieder, sondern lernt auch den Schriftsteller David kennen. Aber das mit David ist kompliziert. Mindestens genauso kompliziert wie mit ihrem Ehemann Tom. Und was soll sie mit Mo tun, die viel zu früh Verantwortung für ein eigenes Kind übernehmen muss? Ein Roman übers Erwachsenwerden, übers Elternwerden und darüber, wie viel das Leben uns abverlangt. Nämlich immer grad so viel, wie wir aushalten können, auch wenn wir das nicht glauben. Dies ist der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe und ihr Schreibstil hat mich begeistert. Schade, daß die Reise nach Maine viel zu schnell zu Ende ging. Wir durften wunderbare Protagonisten kennenerlernen, nämlich Ella und Tom. Beide in ihrem Beruf erfolgreich, besitzten ein wunderschönes Haus in New York und könnten mit ihrem Leben rundherum zufrieden sein. Wäre da nicht der Wunsch nach einem eigenen Kind, der bis jetzt noch unerfüllt blieb. Eines tages flüchtet Ella nach New Harbor um nachzudenken. Dort lernt sie David kennen, zwischen den beiden besteht eine gewissene Anziehungskraft. Und dann ist da noch das ehemalige Haus ihrer Großmutter, indem sich mittlerweile ein Heim für junge Mutter befindet, die ihre Kinder zur Adoption freigeben wollen. Dann lernt Ella Mo kennen und setzt sich für ihre Belange ein. Doch wie soll es in ihrer Ehe weitergehen, gibt es für sie und Tom noch eine Chance. Ich habe mich in New Harbor sehr wohl gefühlt und freue mich, wenn ich wieder hierher zurückkehren darf. Das Cover passt wunderbar zur Geschichte. Für mich ein absoluter Wohlfühlroman, der mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne.

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  • Herzkino zum Lesen

    Der Sommer der Sternschnuppen
    SimoneW

    SimoneW

    24. August 2015 um 12:25

    Ella verlässt nach der dritten Fehlgeburt New York, sie braucht Zeit um wieder den Kopf frei zu bekommen. Sie kommt bei ihrer Jugendfreundin Tara unter, die mit ihrem Ehemann, zwei Jungen und einem kleinem Mädchen, mit einer Entwicklungsverzögerung in New Harbor wohnt. Als sie am Meer entspannen will, sieht sie eine ertrinkende Person im Wasser und springt ohne zu zögern hinterher. Der Schriftsteller David wird zeuge des Geschehens und springt ebenfalls ins Wasser und bringt Ella, sowie Mo, die er für Mutter und Tochter hält, an Land.Mo lebt in einem Heim für junge werdende Mütter, das in dem Haus untergebracht ist, das einmal Ellas Großmutter gehörte. Sie fühlt sich mit der Situation überfordert, doch wollte sie sich wirklich das Leben nehmen oder war es nur ein verzweifelter Hilfeschrei? Ella fühlt sich zunächst unwohl in Umgebung der vielen schwangeren Mädchen, die ungewollt etwas bekommen, wovon sie träumt.Ich war mir erst nicht sicher, inwiefern ich mich mit dem Buch identifizieren kann, denn Kinderkriegen ist definitiv nicht mein Thema. Doch irgendwie hat mich das Buch ganz schnell gefesselt und ich habe keine 24 Stunden gebraucht um es lesen, es hat mich so wunderbar von meinen Ängsten abgelenkt.Ella setzt sich für die jungen Mädchen ein und kommt den falschen Machenschaften der Stiftung auf die Spur, nebenbei hat sie einen Flirt mit einem erfolgreichen Schriftsteller, dem dieser Flirt über die Schreibblockade hinweg hilft. Die beiden küssen sich zwei Mal, aber mehr passiert nicht zwischen den beiden, denn eigentlich liebt Ella ihren Mann Tom und David seine Agentin Lisa. Durch einen Zufall findet Ella raus, dass sie bei der Blutung ich Baby nicht verloren hat, doch Tom denkt, dass David der Vater ist, denn Ella hat ihm von den Küssen erzählt. Tom und Ella entfernen sich voneinander und nehmen eine Beziehungspause. Ella kümmert sich wunderbar um die Mädchen und ihre Freundin, die denkt, dass ihr Mann sie betrügt, weil er kaum zu Hause ist, dabei hat er einen heimlichen Nebenjob um die Therapie für die kleine Tochter bezahlen zu können.Mo wird unter Druck gesetzt einen Adoptionsvertrag zu unterzeichnen, da sie sonst das Heim verlassen müsse, doch eigentlich möchte sie ihr Baby behalten. Dank Tom findet Ella eine Anwältin die den Fall Pro Bono übernimmt und so pendeln sie und Mo zwischen NY und NH hin und her.Die Gründerin der Stiftung für junge werdende Mütter stellt sich als Tante von Ellas Chefin raus und diese vermittelt ein Gespräch. Mo unterdessen versucht zwischen Tom und Ella zu vermitteln, doch leider geht das schief.Es war von Anfang an klar, dass ein Happy End geben würde, doch genau das wollte ich auch. Ich habe mit Ella und Tom gelitten und hätte Tom knutschen können, was er für Ella und sein Kind tut, als er endlich weiß, dass es sein Kind ist. Auch Tara und ihr Mann Bernie finden zueinander, Wege füreinander und einen Weg aus der finanziellen Misere heraus. David und Lisa heiraten, obwohl sie nicht miteinander aber auch nicht ohneeinander  können. Etwas schade finde ich, dass ich nicht erfahren habe, wie es mit Mo weitergeht, aber die Schriftstellerin stellt einen weiteren Roman für den Spätherbst 2015 in Aussicht und wer weiß, vielleicht tauchen dort einige Romanfiguren wieder auf? Ich würde mich freuen, alte Bekannte wieder zutreffen.  FAZIT:Wenn ihr Schnulzen liebt, dann seid ihr hier gut aufgehoben. Allein der Titel des Buches erinnert mich an das "Herzkino" am Sonntag Abend, auf einem öffentlich-rechtlichen Sender. Ava Joran reiht sich für mich wunderbar in die Linie von Emilie Richards, Katie Fforde, Inga Lindstöm und natürlich Rosamunde Pilcher ein. Ich mag Bücher die mir zu Herzen gehen und ein Happy End haben, wenn ihr wissen wollt wie das Buch genau endet, dann solltet ihr es euch dringend holen.

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