Ava McCarthy Passwort: Henrietta

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Inhaltsangabe zu „Passwort: Henrietta“ von Ava McCarthy

Henrietta Martinez soll binnen 48 Stunden 12 Millionen auf ein Nummernkonto überweisen, ansonsten wird sie der Unbekannte, der sie seit Tagen verfolgt, töten. Für die junge Hackerin aus Dublin gibt es nur einen Weg, diese Summe zu beschaffen – und der ist lebensgefährlich.

Finanzmärkte und Hacker - keine leichten Themen. Dafür war es aber gut zu lesen. Allerdings hätte es spannender sein können.

— Sommerleser

na ja, dass die Autorin Computerspezialistin sein soll, kommt irgendwie nicht rüber. Müsahme Beschreibungen der Technik. Geschichte i.O.

— dieben

Ein spannendes Buch und ein guter Auftakt zur Reihe um Harry Martinez.

— Zinu

Ein guter Thriller mit interessanten Plot, der mit Spannung bis zur letzten Seite punkten kann.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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Das Ende

Für einen Laymon eher schwach... Lässt sich schnell lesen, doch ich hatte andere Erwartungen

Sakle88

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Uhi uhi uhi.. Tolles Buch! Aber trotzdem hatte ich erst Teil 1 lesen sollen! Wird nun nachgeholt!

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tolles Buch, absolute Empfehlung

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Faltine

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    Passwort: Henrietta

    simonfun

    24. November 2014 um 00:08

    Eine Tochter begibt sich auf eine virtuelle Schnitzeljagd, um die Hinterlassenschaft ihres inhaftierten Vaters zu finden. Der Weg zum Finale hat sowohl spannende als auch clevere Abschnitte. Die Protagonisten sind etwas oberflächlich und nach gut der Hälfte ahnte ich schon, wer der Böse war. Der Schreibstil ist flüssig, schlüssig und ist bis auf die die Schlussszene nachvollziehbar. Insgesamt eher ein durchschnittlicher Kriminalroman mit klassischen Elementen, jedoch ziemlich perfekt umgesetzt. Wie auch immer - lesenswert!

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  • Rezension zu "Passwort: Henrietta" von Ava McCarthy

    Passwort: Henrietta

    Aurora

    23. July 2012 um 20:37

    Dieses Buch ist mal wieder eines von denen, die mich von der ersten Seite – nein, eigentlich schon vom ersten Satz – an fesseln konnten. Ich habe es geradezu verschlungen. Es ist superspannend, und es geht um Computer, speziell ums Hacken. Das war auch der Hauptgrund, warum ich mir dieses Buch überhaupt gekauft habe. Denn ich liebe Bücher (und auch Filme), in denen es um Computer geht. Daher hatte ich eigentlich auch sehr hohe Erwartungen an dieses Buch, die mir allesamt erfüllt, wenn nicht sogar noch übertroffen wurden. In diesem Buch geht es um die Hackerin Henrietta, die von allen anderen und auch sich selbst einfach nur Harry genannt wird. Das irritierte mich anfangs, denn die Auflösung, dass “Harry” Henrietta ist, kam erst etwas später. Aber nun gut. Sie arbeitet vor allem dafür, den Sicherheitsexperten von Konzernen deren Sicherheitslücken aufzuweisen, und das stets (oder fast immer) mit Erfolg. Allerdings bekommt ihre Arbeit einen Knacks, als sie von der ehemaligen Firma ihres Vaters, der derzeit wegen Finanzbetrug im Gefängnis sitzt, beauftragt werden soll. Schlimmer wird es noch, als sie daraufhin beinahe von einem Zug überfahren wird, weil sie jemand auf die Gleise stieß. Mit knapper Not entkommt sie der Gefahr, aber das eigentliche Chaos beginnt erst jetzt und hat vor allem mit dem zu tun, was ihr der Täter ins Ohr flüsterte, ehe sie auf den Gleisen landete. Wer Computer, Poker und Thriller in einem mag, der wird an diesem Buch genau wie ich seine wahre Freude haben. Der Schreibstil ist super und ich freue mich schon sehr auf die weiteren Bände dieser Reihe – denn dieses Buch war erst der Anfang.

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  • Rezension zu "Passwort: Henrietta" von Ava McCarthy

    Passwort: Henrietta

    Natalie77

    05. April 2012 um 17:54

    Inhalt: Henrietta genannt Harry ist Hackerin und steigt für Firmen in ihre Systeme um Sicherheitslücken aufzudecken. Schon früh lernte sie alles Nötige. Ihr Vater war ihr Vorbild. Sie macht ihren Job gut. Dann wird sie erst auf die Gleise vor die U-Bahn geschubst und dann findet sie ihre Wohnung verwüstet vor. Wer will ihr Schaden und warum? Meine Meinung: Passwort: Henrietta ist ein Thriller, der ganz langsam anfängt. Es ist von Vorteil sich ein wenig in der Bankenbranche auszukennen auch wenn alles nach und nach erklärt wird. Allerdings sind es gerade am Anfang viele Fachbegriffe aus Banken- und Hackerbranche. Dann gibt es noch viele verschiedene Personen die zur Geschichte gehören, das alles unter einen Hut zu bekommen und zu verstehen hat bei mir etwas gedauert. Als es mir dann geglückt ist kam ich sehr gut mit und konnte mich von der Geschichte ziehen lassen. Die Spannung baute sich dann auch recht schnell auf und ich wollte kaum noch aufhören zu lesen. Mit Harry habe ich viel gebangt, ich habe mitgerätselt wer der Böse ist und auf das Ergebnis wäre ich nie gekommen. Das Ende kann man zwar als Happy End bezeichnen aber schon mit Ecken und Kanten. Zwischendrin gab es die ein oder andere Länge, die daher rührte das der Grundstoff: Das Bankwesen, doch für mich recht langweilig war und meistens in den Bereichen erklärt wurde. Alles in allem ist ein nicht ganz leichter Thriller, aber deswegen nicht weniger spannend

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  • Rezension zu "Passwort: Henrietta" von Ava McCarthy

    Passwort: Henrietta

    annikki

    31. May 2011 um 07:26

    Kurzbeschreibung: »Das Leben macht keinen Spaß, wenn man nicht hin und wieder alles riskiert.« Nach diesem Satz lebt die junge Hackerin Henrietta, sogar in ihrem Job als Sicherheitsexpertin für Computernetzwerke – bis sie von einem Unbekannten auf die Gleise der einfahrenden Dubliner S-Bahn gestoßen wird. In letzter Sekunde kann sie sich retten, doch die Nachricht, die der Killer ihr im Gedränge zugeflüstert hat, setzt einen tödlichen Wettlauf in Gang … Meine Meinung: Henrietta, die von allen nur Harry genannt wird, liebt es schon seit ihrer Jugend sich in andere Netzwerke zu „hacken“. Somit kann sie in ihrem Job als Sicherheitsexpertin die Sicherheit der Netzwerke ihrer Kunden überprüfen und erlebt damit immer wieder den Reiz des Verbotenen. Alles scheint gut in ihrem Leben zu laufen, bis sie vor einen Zug geschubst wird und ihre Wohnung auf den Kopf gestellt wird. Sie findet Zuflucht bei ihrem Boss Dillon. Schnell findet Harry heraus das der sogenannte „Prophet“ 12 Millionen Dollar von ihr will, die ihr Vater Sal sich bei illegalen Bankgeschäften ergaunert hat und bis heute versteckt hält. Harry versucht nun auf eigene Faust alles um das geheime Bankkonto ihres Vaters zu knacken und den Propheten aufzuspüren. Dabei setzt sie immer wieder alles auf eine Karte um an ihr Ziel zu kommen und sieht sich am Schluss dem Propheten gegenüber gestellt. Insgesamt war das Buch ganz unterhalten. Man konnte schnell in die Computer Welt von Henrietta eintauchen ohne dabei durch zu viele Fachbegriffe erschlagen zu werden. Auch gefällt mir die Figur der Henrietta sehr gut. Die durch die leeren Versprechen ihres Vater und seiner liebe zum Poker geprägt ist. Doch auch wenn ich das Buch relativ schnell gelesen hatte und das Ende für einige Überraschungen sorgte, so konnte mich das Buch nicht komplett mitreisen. Dies liegt wohl daran das die Handlung an sich einfach zu leicht gestrickt war und ich mir einfach ein wenig mehr Spannung erhofft hatte.

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  • Rezension zu "Passwort: Henrietta" von Ava McCarthy

    Passwort: Henrietta

    G. Schimmele

    19. July 2009 um 12:57

    Henrietta Martinez, genannt Harry, ist hauptberuflich Hackerin bei der IT-Sicherheitsfirma "Lubra Security" in Dublin und dringt normalerweise legal in Computernetzwerke großer Firmen ein. Von einem Unbekannten wird sie - nach einer zugeflüsterten Botschaft - vor die U-Bahn gestoßen, kann sich aber in letzter Sekunde retten. Nun will Harry die Gründe hierfür herausfinden und eine aufregende Recherche beginnt. Kurz darauf stellt Harry fest, dass auf ihrem Bankkonto 12 Millionen € eingegangen sind, dieses Geld jedoch kurz darauf wieder plötzlich verschwunden ist. Dieses Geld stammt von einem Insidergeschäft, das ihr Vater vor Jahren durchgeführt hat. Ihr Vater, ein leidenschaftlicher Poker-Spieler, sitzt derzeit im Gefängnis seine Strafe dafür ab. Nun beginnt für Harry ein Wettlauf auf Zeit und eine Jagd nach Informationen und Geld, welcher lebensgefährliche Auswirkungen hat. Ihre Pokerleidenschaft, die sie von ihrem Vater geerbt hat, hilft ihr dabei, das Rätsel zu lösen. Ein wahrhaft meisterliches Buch. Kaum zu glauben, dass dies das erste Buch von Ava Mc Carthy ist. Man wird in die Welt der Computer, Banken, Finanzgeschäfte, EDV reinversetzt, dass einem schwindelig wird. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen und kann es nur jedem empfehlen. Wahrhaft eine meisterhafte Story.

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  • Rezension zu "Passwort: Henrietta" von Ava McCarthy

    Passwort: Henrietta

    Bellexr

    03. July 2009 um 22:27

    Als Henrietta „Harry“ Martinez, Mitarbeiterin einer irischen Internet-Security-Firma und geniale Hackerin, von einem Auftrag zurückkommt, wird sie in der U-Bahn von einem Unbekannten auf die Bahngleise gestoßen. Mit viel Glück überlebt sie. Zunächst geht sie und auch die Polizei von einem Unfall aus. Doch als ihre Wohnung kurze Zeit später verwüstet wird und plötzlich 12 Millionen € auf ihrem Bankkonto auftauchen, ahnt sie, dass hier mehr dahinterstecken muss. Sie fängt an, auf eigene Faust zu ermitteln und stellt fest, dass die Vorfälle etwas mit ihrem Vater zu tun haben, der wegen betrügerischem Aktienhandels im Gefängnis sitzt. Als sie eine anonyme Email erhält, in der „der Prophet“ die Rückgabe der 12 Mio € fordert, beginnt für Harry ein dramatischer Wettlauf mit der Zeit, bei dem sich die Ereignisse zuspitzen. .. Ava McCarthy gelingt es in ihrem Debütroman mühelos, die Spannung bereits von der ersten Seite an aufzubauen und diese bis zum Schluss auf sehr hohem Niveau zu halten. Auffallend ist das profunde Hintergrundwissen, welches die Autorin sich durch jahrelange Arbeit an der Londoner Börse sowie als Computerexpertin angeeignet hat. Allerdings sind diese Informationen in keiner Weise ermüdend, sondern sehr geschickt in den Thriller eingearbeitet und auch für Laien sehr verständlich beschrieben. Die Story rund um ihre Protagonistin Harry ist von Anfang an schlüssig umgesetzt und so angelegt, dass dem Leser bis kurz vor Schluss nicht ersichtlich ist, um wen es sich beim dem „Propheten“ handelt. Immer wieder legt Ava McCarthy neue Fährten aus und neue Wendungen in der Geschichte lassen einem ständig begeistert weiterlesen. .. Ihre Protagonistin Harry ist eine junge selbstbewusste Frau, die bereits als Kind ihre Leidenschaft für Computer entdeckt und sich als Hackerin spezialisiert. Allerdings beschreibt die Autorin Harry nicht als „Überfrau“, sondern sie darf Schwächen und Fehler haben und diese auch zeigen, was sie überaus sympathisch macht. Das zwiespältige Verhältnis , welches Harry zu ihrem Vater hat, und dass daraus resultierende Misstrauen anderen Menschen gegenüber, ist überzeugend und nachvollziehbar beschrieben. Hierdurch wird es für einen verständlich, warum Harry die Aufklärung mehr oder weniger auf eigene Faust durchführt und kaum jemanden vertraut. Auch ist eine kleine Liebesgeschichte mit in die Story eingewoben, allerdings ist diese nur ein Nebenschauplatz. .. Auch die weiteren Charaktere beschreibt Ava McCarthy sehr facettenreich und lebendig, jedoch auch teilweise sehr undurchsichtig. Dies ist sehr raffiniert dargestellt und man weiß eigentlich bis zum Schluss nicht, wer hier nun mit offenen Karten spielt. .. Fazit: Ein überaus spannender Thriller, der der Auftakt einer Serie um die Hackerin Henrietta „Harry“ Martinez ist. Eine klare Leseempfehlung!

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