Ava Miles Zwischen Himmel und Glück

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Inhaltsangabe zu „Zwischen Himmel und Glück“ von Ava Miles

Verdammtes Herz! Jill sollte Brian auf keinen Fall eine zweite Chance geben. Dass er sie damals verließ, um in New York eine Karriere als Sternekoch anzustreben, hat sie sehr verletzt. Doch nun ist er zurück im beschaulichen Dare Valley, flirtet mit ihr und erweckt ihre Sehnsucht. Ein Kuss – und plötzlich ist alles möglich! Bis Brians Exfreundin auftaucht. Jills schlimmste Befürchtungen scheinen wahr zu werden: Sie kann Brian nicht vertrauen. Oder ist ihre Liebe diesmal stark genug? „Hier findet man Liebe wie bei Nora Roberts.“ Publishers Weekly „Auf Augenhöhe mit Nicholas Sparks.“ Jennifer‘s Corner Blog „Ava Miles‘ Sinn für Humor, ihr Respekt für den Leser und die Empathie für ihre Charaktere schimmern in jedem Wort durch.“ USA Today

Leider ein nerviges Beziehungs-Auf-und-Ab ohne Spannung, das mich nach dem grandiosen Serien-Einstig "Nora Roberts Land" sehr enttäuschte.

— talisha
talisha

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    Zwischen Himmel und Glück
    Buecherheike

    Buecherheike

    04. May 2017 um 10:09

    Verlag: Mira Taschenbuch Seiten: 443ISBN: 978-3-95649-677-6Wieder zurück in Dare Valley. Der 1. Teil hat mich ja echt umgehauen. Der 2. war etwas... Mmhhh, ja was? Der Schreibstil war wieder wunderbar. So lebendig, ich war wieder mittendrin. Aber irgendwie hatte ich den Eindruck wie "täglich grüßt das Murmeltier". Ich dachte oft: "Echt, schon wieder!"Und das lag nicht am Schreibstil, sondern an Jill. Im ersten Teil war sie irgendwie taffer. Das blitzte in diesem Buch nur selten durch. Ihr ständiges "ich vertraue ihm - ich vertraue ihm nicht" nervte etwas. Ich fand es etwas "too much". Das hat der Geschichte eine übertriebene Länge gegeben, die sie eigentlich nicht hat. Es fühlte sich nur so an. Aber das hält mich nicht davon ab Ava Miles zu lieben. Jeder Autor schwächelt mal ein bißchen. Etwas unpassend finde ich auch das Cover und den Titel. Beides passt irgendwie nicht so recht zur Geschichte. Ich bin schon ganz gespannt auf die Geschichte von Peggy und Mac. Ich finde ja, die beiden haben hier Jill und Brian irgendwie die Show gestohlen.

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  • French Roast - Jill neben der Spur

    Zwischen Himmel und Glück
    talisha

    talisha

    19. April 2017 um 17:49

    Nachdem mir Nora Roberts Land extrem gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil aus der (im englischsprachigen Raum bisher 11teiligen) Dare Valley-Reihe. "French Roast", so der englische Originaltitel, bringt den Inhalt perfekt und mit einem Augenzwinkern auf den Punkt. "Zwischen Himmel und Glück" passt eher weniger, es müsste besser "Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt" heissen.  Merediths Schwester Jill Hale und ihr ehemaliger Freund Brian sind der zentrale Mittelpunkt dieser Geschichte. Jill, die in Dare Valley ihr eigenes, erfolgreiches Café betreibt, ist seit dem Tod ihrer besten Freundin Jemma und der Rückkehr ihres Highschool-Ex Brian emotional nicht sehr stabil. Einerseits will sie ihn zurück, andererseits gibt sie ihm kaum eine Chance. Brian ist verliebt in Jill, doch seine Vergangenheit lässt ihn nicht an ein Happyend glauben. Ihre Pläne von einem gemeinsamen Restaurant scheinen an ihren unterschiedlichen Vorstellungen zu scheitern. Dann wird Jill von einem Investor für ein geheimnisvolles Projekt angefragt und Brian bekommt unerwartet Besuch von seiner Ex aus New York, die ihn als Chefkoch anheuern will. Noch mehr Geheimnisse, noch mehr Trouble und noch mehr Auf und Ab's.Und genau daraus besteht die gesamte Geschichte: sie lieben sich, reden nicht, versöhnen sich irgendwann, doch dann kommt irgendwas aus der Vergangenheit aus/daher und schon beginnt alles wieder von vorne... Das ganze Auf und Ab, kriegen sie sich oder kriegen sie sich nicht, kann durchaus witzig oder fesselnd beschrieben sein. Dass eine Geschichte vorhersehbar ist, muss nicht zwangsläufig negativ sein. Die Autorin bewies in "Nora Roberts Land", dass sie durchaus gelungene Bücher schreiben kann.Aber in "Zwischen Himmel und Glück" wiederholt sich das Muster gefühlte fünfzig Male ohne jegliche Spannung und nervte mich extrem. Denn auch die Charaktere nerven: Jill und Brian würde man am liebsten packen und durchschütteln. Jill, die ich in "Nora Roberts Land" durchaus sympathisch fand, verhält sich wie ein unreifer Teenager und allürenhaft. Sie prescht los, überlegt nicht, gibt alles. Oder nichts. Brian leidet noch immer am intoleranten Verhalten seines Vater während seiner Teeniezeit. Brian hat es bis heute nicht überwunden und will sich auch nach dem Tod der Eltern noch beweisen. Er traut sich nicht offen mit Jill zu reden und wenn er sich mal überwindet, lässt sie es nicht zu. Dazu kommt viel zu viel Sex - Sarah Morgans Bücher sind prüde dagegen - und zuviel Gefühlsdrama wegen nichts und wieder nichts. Wäre dies Ava Miles erstes Buch, das ich gelesen hätte, ich würde keins mehr lesen. Ich weiss nun gar nicht, ob ich mich auf Peggys Geschichte freuen soll oder nicht. Sie könnte spannender sein als die von Jill und Brian, doch auch Peggy verhielt sich hier nicht so sympathisch wie in "Nora Roberts Land". Sie hat Probleme mit ihrer Weiblichkeit, null Bock auf "Mädchendinge" wie zusammen einkaufen oder etwas trinken und reden. Macalister Maven hingegen war mir, obwohl ich erst skeptisch war, sehr sympathisch und vielschichtig aufgrund seiner Herkunft und seinem Verhalten.  Fazit: Ein nerviges Beziehungs-Auf-und-Ab ohne Spannung, das mich nach dem tollen Serien-Einstieg "Nora Roberts Land" sehr enttäuschte. 3 Punkte.

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