Ava Pink

 4.3 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Subjection - Toedliche Leidenschaft, Tagebuch der Lust und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Subjection - Tödliche Leidenschaft

Neu erschienen am 18.09.2018 als Taschenbuch bei Books on Demand.

Alle Bücher von Ava Pink

Subjection - Toedliche Leidenschaft

Subjection - Toedliche Leidenschaft

 (13)
Erschienen am 29.03.2015
Tagebuch der Lust

Tagebuch der Lust

 (8)
Erschienen am 13.05.2013
Abenteuer der Lust (Tagebuch der Lust)

Abenteuer der Lust (Tagebuch der Lust)

 (2)
Erschienen am 17.12.2013
Die Unschuld aus dem Hurenhaus

Die Unschuld aus dem Hurenhaus

 (1)
Erschienen am 27.02.2013
Zügellos - 5 sexy Kurzgeschichten

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 (0)
Erschienen am 17.01.2013
Subjection - Tödliche Leidenschaft

Subjection - Tödliche Leidenschaft

 (0)
Erschienen am 18.09.2018
Fantasia - Die Lust der alten Götter

Fantasia - Die Lust der alten Götter

 (0)
Erschienen am 05.08.2013
Lusttropfen

Lusttropfen

 (0)
Erschienen am 11.11.2013

Neue Rezensionen zu Ava Pink

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Elke_Roidls avatar

Rezension zu "Subjection - Toedliche Leidenschaft" von Ava Pink

Subjection - Tödliche Leidenschaft von Ava Pink
Elke_Roidlvor 2 Jahren


Nachdem der Reiche Gabriell Natascha Gage im Cafe gesehen hat will er Sie, eine einfache Schreibkraft.
Ein Abend mit Gabriell und Natascha ist genauso verliebt wie Gabriel - leider mache einige Ihnen das Leben schwer. Liebe Sex und Misstrauen würzen das ganze zu einem fesselnden Roman

das Buch ist sehr zu empfehlen

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G

Rezension zu "Subjection - Toedliche Leidenschaft" von Ava Pink

Prickelnd, spannend, tolle Story
Gernstonevor 2 Jahren

Nathasha Gage ... als ich ihr zuerst begegnete, hielt ich sie für eine ganz typische Frau in der englischen Nachkriegszeit. Nach einem kurzen Einblick in ihren Lebensalltag hatte ich sie bereits direkt vor Augen wie in einem Film. Insbesondere die für die damalige Zeit typische Lebenssituation in einem möblierten Zimmer bei der Witwe Bloomfield - die ich übrigens auch gleich vor Augen hatte. Die Darstellung der Personen ist ab der ersten Seite sehr gelungen und die Erzählung zum London der damaligen Zeit hat mich überzeugt. 

Als Natasha den smarten Gabriel kennen lernt, nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung. Auch Gabriel ist ein interessanter Charakter, der schon ab seinem ersten Auftritt neugierig macht. Als er sich dann das erste Mal mit Natasha "auf seine Art" vergnügt, erkennt sie durchaus raffiniert die Chancen, die sich für sie daraus ergeben - abgesehen von der Tatsache, dass sie ihn wirklich begehrt und seine Spielchen für sie zwar neu sind, ihr aber Lust bereiten. 

Gefallen hat mir an diesem Buch, dass es hier tatsächlich um BDSM geht und nicht, wie heute in vielen Büchern üblich, um ein "Ankratzen" an Dingen, von denen man keine Ahnung hat, ein Umherwerfen mit Schlagworten, die man der Szene zuordnet. Nein, hier geht es auch um Vorführung, um Demütigung, um BDSM in seiner ganzen Bandbreite. 

Bei der Charakterentwicklung schwankte ich als Leserin in der Frage, wem denn nun meine Sympathie gilt. Gabriel? Er schaffte es allerdings an diversen Stellen, mir unsympathisch zu werden. Bis er mir dann schließlich wieder sympathisch wurde. Die süße Elle? Die Sympathie war mit einem Schlag vorbei und das kam wirklich unerwartet. Natasha? Schon bevor ich Elle nicht mehr mochte, konnte ich Natasha einfach nicht mehr ausstehen. Und wie es in einer guten Story sein sollte, hat sich auch die Verteilung meiner Sympathie wieder geändert. Gegen Ende des Buches war ich sogar wieder auf der Seite einer Person, die ich in der Mitte des Buches nicht mehr leiden konnte. Sehr interessant aufgebaut. 

Einzig nicht gefallen hat mir die Auflösung am Ende. Ich empfand es ein wenig so, als sei die Autorin da ein wenig durchgehetzt. Das kann aber durchaus mein subjektives Empfinden sein, ich als Leserin hätte durchaus gerne mehr Zeit damit verbracht. 

Trotzdem vergebe ich fünf Sterne und ziehe nichts ab, warum? Weil die Autorin es geschafft hat, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Weil sie es schaffte, mich in einen Film abtauchen zu lassen, weil ich die Charaktere vor Augen hatte, und: Weil dieser BDSM-Roman einfach mal von dem üblichen Erotik-Kram abweicht, der einfach nur spiegelt was Leser vermeintlich lesen wollen. 

Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und das bedeutet in meinem Fall: Ich fand es spannend. Es gibt nämlich genug Bücher, die ich in die Hand nehme und nach ein paar Seiten weglege. 







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Sunny7s avatar

Rezension zu "Subjection - Toedliche Leidenschaft" von Ava Pink

spannende Erotik
Sunny7vor 3 Jahren

Kurz zum Inhalt:
London 1949: Natasha Gage lebt ein ereignisloses Leben. Ihre Vermieterin ist eine nervige Witwe, die Natashas Gutmütigkeit zu gerne ausnutzt, ihr Chef im Büro kann seine Finger nicht bei sich behalten. Nachdem ihr Verlobter Sean im Krieg gefallen ist, hat sie sich keinem Mann mehr zugewandt. Bis plötzlich Gabriel Haddington vor ihr steht. Natasha will ihre Chance ergreifen, ihrem trostlosen Leben zu entkommen. Selbst Gabriels speziellen ...sexuellen Neigungen tritt sie offen gegenüber. Nur als dieser sein Hausmädchen Elle mit einbezieht, sieht Natasha rot und auch Elle ist nicht so unschuldig wie alle denken...

"Subjection" war mein erstes Buch der Autorin und hat mich wirklich überzeugt. Der Schreibstil ist angenehm, die Erotikszenen sinnlich und feinfühlig geschildert. Zu keiner Zeit war es plump oder vulgär. Die Thrillerelemente waren passend und haben den Spannungsverlauf gut unterstützt. Es war nie zu übertrieben oder drohte zu sehr in den Thrillerbereich abzudriften.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen den Personen, was mit persönlich sehr gut gefällt, da man so die Handlungen der Protagonisten besser nachvollziehen kann.
Die Charaktere waren glaubhaft und die Entwicklung interessant. Natasha, die anfangs wie eine biedere Frau mit Angst vorm Leben wirkt, entwickelt sich zu einer starken, unberechenbaren Persönlichkeit. Ich fand es faszinierend, wie schnell sich ein Mensch doch verändern kann.
Elle, das unscheinbare Hausmädchen, hat es ebenso faustdick hinter den Ohren und sorgt für Spannung in jeder Hinsicht.
Gabriel, der dominante Herr, der sich plötzlich auf eine monogame Beziehung einlassen möchte, obwohl das seiner eigentlichen Einstellung widerspricht.

Fazit: Ava Pink versteht es prickelnde Erotik auf Papier zu bannen!

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Gespräche aus der Community

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Nathalie73s avatar
Ein Mann, zwei Frauen. Liebe, Macht, Dominanz. Wer manipuliert wen? Und wer wird das tödliche Spiel um Gabriels Liebe gewinnen?

Ich lade euch ganz herzlich zu einer Leserunde von Subjection - Tödliche Leidenschaft ein. Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas und zwar 5 E-Books in allen gängigen Formaten, sowie 5 signierte Taschenbücher.

Ich freue mich auf euch :)
Zur Leserunde
Nathalie73s avatar
So, jetzt habe ich es doch noch geschafft, das Buch reinzustellen. Wer es erotisch mag, hat bis zum 27.06.13 die Gelegenheit, an einer Leserunde teilzunehmen. Ich verlose wieder 10 E-Books. Und hier eine kleine Leseprobe:

Ich verschränkte die Arme hinter dem Kopf und starrte an den Baldachin über mir. Caleb war auf seine Art mit Sicherheit attraktiv, doch mir gefiel er nicht. Seine Nase hatte etwas Adlerähnliches, sein Mund war zu verkniffen, und in seinen Augen lag nicht der geringste Ausdruck von Wärme. Er war wie ein Eisblock, und bei unserer ersten Begegnung bekam ich eine Gänsehaut. Das war also der Mann, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen sollte? Ich fürchtete mich vor ihm, und jede seiner Berührungen widerstrebte mir. Seit dem Entschluss meiner Mutter vor einigen Wochen hatte ich mir die Augen aus dem Kopf geweint. Hatte gezetert und gebrüllt, doch es half nichts. Ihre Entscheidung stand fest. In zwei Tagen würde ich ihm gehören und Augusta verlassen, um ein Leben in Atlanta zu führen. Meine Mutter versuchte, mir die Sache schmackhaft zu machen, indem sie mir sagte, welch wunderbare Feste in Atlanta gefeiert wurden. Ich würde neue Leute kennenlernen und neue Freunde finden. Sicherlich war das gesellschaftliche Leben in Augusta nicht das Berauschendste, dennoch gefiel mir mein Dasein als Mädchen vom Land. Ich wusste, dass Caleb viele hochrangige Leute aus Washington kannte, nur was sollte ich mit diesen Menschen anfangen? Ich besaß nicht die geringste Ahnung von Politik und fürchtete, ich würde mich furchtbar blamieren. Doch meine Sorge war völlig unbegründet, wie ich zu einem späteren Zeitpunkt feststellen durfte, denn die meisten dieser Herren waren nicht an meinen politischen Kenntnissen interessiert. Aber dazu später mehr.

Während ich auf meinem Bett lag und mir den Kopf zerbrach, rauschte meine Mutter ins Zimmer. Wie gewöhnlich in den letzten Tagen, zog sich ein gehetzter Ausdruck über ihr Gesicht, und ich wusste sofort, dass es bei ihrem Anliegen mal wieder um meine Hochzeit ging.

Victoria, warum verplemperst du deine Zeit im Bett?“, herrschte sie mich an. „Die Schneiderin ist da und möchte, dass du dein Kleid ein letztes Mal anprobierst.“

Ich seufzte entnervt auf und rollte mit den Augen. Wieder eine lästige Anprobe, die mich daran erinnerte, dass ich in zwei Tagen einem verhassten Mann gehören würde. Gemächlich erhob ich mich und setzte mich an meine Frisierkommode. Als ich in den Spiegel schaute, stellte ich fest, dass ich in den letzten Wochen noch schmaler geworden war, als ich es ohnehin schon war. Meine grünen Augen wirkten noch größer als sonst, und die Wangenknochen waren noch markanter geworden. Aber wie hätte ich auch essen können bei dem Gedanken an Caleb Sheldon? Eilig zupfte meine Mutter an meinen roten Haaren herum, bis sie wieder öffentlichkeitstauglich waren. Dann klatschte sie in die Hände, raffte ihre Röcke und lief wieder aus dem Zimmer. Ehe ich Zeit zum Durchatmen hatte, kam sie wieder herein, im Schlepptau die Näherin, die Caleb beauftragt hatte, mir ein prächtiges Hochzeitskleid zu schneidern. Die Trauung würde auf unserer Plantage stattfinden, und noch am selben Tag würden wir nach Atlanta aufbrechen. Caleb wollte wirklich keine Zeit vergeuden, um mich von meiner Familie fortzureißen.


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