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Daniliesing

vor 2 Monaten

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Der neue bewegende Jugendroman von Ava Reed ist da!


In Ava Reeds neuem Roman “Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen” steht Leni kurz vor ihrem Schulabschluss. Vor ihr liegen die große weite Welt, neue Abenteuer und große Träume, die es zu verwirklichen gilt. Doch ein einziges Ereignis stürzt sie in einen Taumel aus verwirrenden Gefühlen, kreisenden Gedanken und Panikattacken.

Mehr zum Inhalt:
Der Abschluss. So viele Dinge, die zu tun sind.
Und danach? Ein Studium? Eine Ausbildung? Reisen?
Leni ist ein normales und glückliches Mädchen voller Träume. Bis ein Moment alles verändert und etwas in ihr aus dem Gleichgewicht gerät. Es beginnt mit zu vielen Gedanken und wächst zu Übelkeit, Panikattacken, Angst vor der Angst. All das ist plötzlich da und führt zu einer Diagnose, die Leni zu zerbrechen droht. Sie weiß, sie muss Hilfe annehmen, aber sie verliert Tag um Tag mehr Hoffnung. Nichts scheint zu funktionieren, keine Therapie, keine Medikation. Bis sie Matti trifft, der ein ganz anderes Päckchen zu tragen hat, und ihn auf eine Reise begleitet, die sie nie antreten wollte …


Gemeinsam mit dem Ueberreuter Verlag suchen wir 25 Testleser, die mit Leni leiden und lachen und sich von Ava Reeds unvergleichlich berührenden Worten verzaubern lassen möchten.  Wir hoffen, ihr seid begeistert von diesem Jugendroman voller Empathie, den die Autorin mit eigenen Zeichnungen und handgeschriebenen Tagebucheinträgen zu einem ganz besonderen Schmuckstück gemacht hat!

Wenn du dabei sein möchtest, klicke auf "Jetzt bewerben" und beantworte bis zum 3. Februar 2019 die folgende Frage:

Wie geht ihr mit euren Ängsten um? Habt ihr schon mal eine Situation erlebt, in der die Angst übermächtig erschien? Oder seid ihr nur ganz selten mal ängstlich?

Ich bin gespannt auf eure Antworten & drücke euch die Daumen!

Autor: Ava Reed
Buch: Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen.

Daniliesing

vor 2 Monaten

Vorstellungsrunde - wer liest mit?

Herzlich Willkommen in der Leserunde zum neuen Jugendroman von Ava Reed. Ich freue mich, "Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen" mit euch zu lesen und eine hoffentlich interessante Diskussion dazu zu führen.

Egal, ob ihr das Buch hier gewonnen, gekauft oder anderweitig erstanden habt, jeder ist herzlich zum Austausch eingeladen.

Daniliesing

vor 2 Monaten

Eure Lieblingszitate aus dem Buch

Gibt es Textstellen, die euch besonders berührt, begeistert oder beeindruckt haben? Dann teilt sie doch hier mit uns.

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Aun-chan

vor 2 Wochen

Wichtige Dinge im Leben!

Mein Teddy, welchen ich von meinen Bruder zur Geburt geschenkt bekommen habe und meine Halskette, die mir meine Eltern geschenkt haben. Beides sind Sachen, welche mir in schwierigen Momenten neue Kraft geben.

Aun-chan

vor 2 Wochen

Was wusstet ihr über Depressionen?

Nicht besonders viel. Ich hatte/habe nur halbes Wissen und fand dieses Buch daher sehr interessant. Ich konnte mir nicht vorstellen, was mich hier erwartet und hätte es mir auch nie so vorstellen können.
Diese Geschichte war wirklich hilfreich, auch meine Sicht auf andere Menschen zu überdenken. Ich habe gemerkt das ich lange nicht mehr so schnell über andere urteile.

xuscha01

vor 1 Woche

Leseabschnitt 1: Anfang - Kapitel 9 (S. 75)

Ich bin nach dem Abschnitt ziemlich nachdenklich gewesen. Was habe ich in meinem letzten Schuljahr gemacht? Hatte ich Versagensängste? nein, eher weniger. Aber ich kann mich sehr gut in Emmas Lage hineinversetzen. Oft war ich diejenige, die meiner besten Freundin in schwierigen Situationen geholfen hat, einfach nur da war, auch wenn wir nicht geredet haben. Wenn es ihr schlecht ging oder sie ein Tief hatte. Ich war einfach immer für sie da, auch wenn sie mich gar nicht gefragt hat.
Nach Jahren hat sie mir erzählt, dass das genau das richtige war. Das, was sie gebraucht hat ohne es jemals gesagt zu haben. Ich habe ihr ihr Verhalten nicht übel genommen, sondern gemerkt, dass es nicht ihre Absicht war Distanz zu suchen. Deshalb habe ich umso mehr ihre Nähe gesucht, damit sie nicht alleine ist.
Und ich denke, dass Leni diese Nähe auch braucht. Von ihren Eltern. Einfach in ihrer Nähe zu sein.
Ich finde sie stark, dass sie Hilfe möchte. Ärztliche Hilfe. Das sieht nicht jeder so schnell so. Schön zu sehen, dass der Vater es akzeptiert und sich nicht dagegen wehrt, wie ihre Mutter.

xuscha01

vor 2 Tagen

Leseabschnitt 2: Kapitel 10 - 19 (S. 148)

Es ist wirklich erstaunlich, zu wie vielen Ärzten Leni und ihre Mutter gehen müssen, um überhaupt einen Ansatz einer Diagnose in die richtige Richtung zu bekommen.
Je mehr ich darüber nachdenke, erkenne ich, dass die Medizin so darauf bestimmt ist die Ursache im Körperlichen zu finden, dass erst zum Schluss die Psyche in Betracht gezogen wird. In anderen Kulturen wird in der Medizin die Psyche nicht vom Körperlichen getrennt und bei Untersuchungen beides zusammen in Betracht gezogen. Denn auf das Gleichgewicht kommt es an.

Matti finde ich äußerst sympathisch und verstehe sein Verlangen, einfach nur normal zu sein. Seine Krankheit mag für außenstehende als positive Besonderheit aussehen, aber jemand, der nicht zu dem Durchschnitt zählt, empfindet ganz anders! (Ich weiß wovon ich spreche)

Ich leide mit den beiden und hoffe, dass sie sich gegenseitig helfen können. Verstehen können. Halt geben können.

xuscha01

vor 2 Tagen

Was wusstet ihr über Depressionen?

Ich weiß schon sehr viel über Depressionen. Einerseits habe ich selber mal eine leichte Version davon gehabt, andererseits habe ich es hautnah bei zwei meiner besten Freundinnen erlebt, für die ich immer da war.
Außerdem habe ich noch eine Hausarbeit zum Thema Stigmatisierung von Depressionen unter dem Hashtag #notjustsad geschrieben. Das hat mir die ganze Thematik noch einmal mehr nahegebracht.
Ich finde es unheimlich wichtig, dass dieses Thema mehr Aufklärung erfährt und den menschen nahegebracht wird! Es ist leider immer noch ein sehr großes Tabuthema und wird viel zu oft stigmatisiert, was die Betroffenen noch mehr in ein Loch fallen lässt, wenn das Verständnis nicht da ist. Deshalb ist es unheimlich wichtig, dass das Umfeld nicht voreingenommen ist und Verständnis entgegenbringt, dass die Betroffenen wirklich leiden!

Leider ist es in Deutschland und in der westlichen Welt immer noch so, dass psychische Krankheiten oft nicht ernst genommen werden. Das liegt wohl daran, dass die Medizin sich alles wissenschaftlich erklären lassen will und da die Psyche nichts Greifbares und Untersuchbares ist, wird sie klein gehalten.

xuscha01

vor 1 Tag

Leseabschnitt 3: Kapitel 20 - 28 (S. 229)

Auch wenn das Abenteuer irgendwann unterbrochen wird, ist jede Sekunde für die beiden so viel wert! Leni tut es gut, dass Matti sie nicht mit Samthandschuhen anfasst und ehrliches Interesse zeigt. So kann sie sich ihm gegenüber öffnen, ohne Angst zu haben, dass er sie verspottet.
Und matti kann sein erstes Abenteuer MIT jemandem erleben. Nicht alleine sein. Sich Mitteilen und austauschen. Das ist für beide wirklich wichtig!

xuscha01

vor 1 Tag

Leseabschnitt 4: Kapitel 29 - Ende

Ich hatte im letzten Abschnitt immer wieder Tränen in den Augen! WoW! Einfach nur WOW! Ich bin begeistert und traurig zu gleich. Über die Wahrheit, dass psychische Krankheiten immer noch so ein Tabuthema sind und jeder Außenstehende meist sofort urteilt, ohne mehr über die Situation und Person hinter dem Verhalten zu wissen.
Begeistert bin ich über die Umsetzung. Ava Reed, du hast es mal wieder geschafft, so viel Gefühl in das Buch zu kriegen, dass man nicht anders kann als mitzufühlen und mitzuleiden.
Du hast zu Beginn des Buches Recht: Es ist kein actionreiches Buch, jedoch finde ich, dass genug Spannung da ist, um den Atem anzuhalten.
Danke für das Buch und die wirklich tollen Stunden, die ich damit verbringen durfte.

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