Ava Reed Mondprinzessin

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Inhaltsangabe zu „Mondprinzessin“ von Ava Reed

Lynn bemerkt an ihrem Geburtstag, wie sich auf der Haut ihres Unterarms ein Sternenbild abzeichnet. Die einzelnen Punkte leuchten und Lynn versucht verzweifelt, sie zu verstecken. Als nicht nur die Sterne auf ihrem Arm, sondern auch sie selbst zu leuchten beginnt, ist nichts mehr, wie es war. Dunkle Schatten jagen sie – die Wächter des Mondes. Und sie begegnet Juri, der ihr erzählt, sie sei eine Prinzessin – kein Waisenkind. Trotz Lynns Unglauben folgt sie dem Mondkrieger und stellt sich ihren Verfolgern. Juri verliebt sich in Lynn, doch sie ist einem Prinzen bestimmt und nicht ihm…

Schwächer als erwartet…

— may_court
may_court

Ein wunderschönes Jugendbuch für Mädchen, das auch mich als Erwachsene (38 Jahre) gut unterhalten hat.

— planty
planty

War leider etwas enttäuscht. Die Geschichte war schön, aber hätte noch besser ausgearbeitet sein können...

— tintenblau
tintenblau

Super Buch, hätte aber ruhig etwas länger sein können. Das Ende will ich aber nicht so wirklich wahr haben, habe auf ein happy End gehofft..

— MarieCherie
MarieCherie

Tolles Buch mit unüberlegtem Ende

— Carinas_BigBookLove
Carinas_BigBookLove

Wunderschöner Roman mit einer tolle Liebesgeschichte, die gerne noch etwas länger hätte sein können.

— Ela_Schnittke
Ela_Schnittke

Die Geschichte ist in ihren Grundzügen toll, wirkt aber leider unfertig und unausgereift.

— Svenjas_BookChallenges
Svenjas_BookChallenges

Überraschendes Ende, aber leider viel zu kurzes Ende 😢

— kuschelige_buecherecke
kuschelige_buecherecke

Wow ich bin geflasht... Ich habe gerade "Mondprinzessin" von Ava Reed beendet. Und was soll ich sagen? Ich bin den Tränen nahe, Ava.

— LeseratteDoreen
LeseratteDoreen

Liebe!

— aufgehuebschtes
aufgehuebschtes

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  • Einfach schöne Geschichte und super liebevolles Layout

    Mondprinzessin
    planty

    planty

    15. May 2017 um 02:01

    Das Cover des Buches ist einfach wunderschön und auch der Grund, warum ich auf das Buch aufmerksam geworden bin.Ich möchte gar nicht zuviel verraten. Die Geschichte um Lynn und Tia (Wer das ist, wird hier nicht verraten.) ist einfach nur schön.Die beschriebene Welt ist neu und anders und aufregend. Alle Charaktere sind authentisch. Und das Ende ... dazu möchte ichhier auch nichts verraten. ;-)Ein wunderschönes Jugendbuch für Mädchen, das auch mich als Erwachsene (38 Jahre) gut unterhalten hat. Natürlich fand ich das eine oder andere Verhalten von Lynn - sagen wir komisch - aber als Jugendliche hätte ich das sicherlich anders gesehen.Besonders macht dieses Buch das liebevolle Layout. Das hat mich wirklich bewegt, weil es so einmalig ist. Vor jedem Kapitel gibt es einen schönen und "weisen" Spruch, der nicht nur das Kapitel wiederspiegelt, sondern auch wunderbar ins Leben passt. Gefallen haben mir auch die nicht all zu langen Kapitel.Von mir gibt es eine volle Leseempfehlung!

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  • Lass dich verzaubern von der Mondprinzessin

    Mondprinzessin
    federmaedchensfederland

    federmaedchensfederland

    14. May 2017 um 09:21

    Als erstes habe ich mich in das Cover verliebt, dann in den Titel und letztendlich in die gesamte Geschichte. Auch jetzt könnte ich mir stundenlang einfach nur dieses zauberhafte Bild von Lynn und Tia auf dem Halbmond sitzend ansehen. Hach.. es ist so schön. Über die Mondprinzessin bin ich durch Zufall gestolpert. Es war Sonntag, die Buchhandlung hatte geschlossen also dachte ich mir, versuche ich es mal mit einem Ebook und weil mich eben dieses Cover und der Titel am meisten begeistert haben, konnte ich kurz darauf schon loslesen. Natürlich musste ich mir das Buch auch noch für meine Sammlung im Bücherregal kaufen, denn da gehört es definitv hin. Nicht versteckt in irgendeine Onlinebibliothek. Der Titel erinnerte mich zuerst, wie wahrscheinlich die meisten, an Sailor Moon und ich hatte erst die Befürchtung, dass es sich vielleicht um eine Abhandlung dieser Geschichte handeln könnte. Zum Glück war es keine! Ich habe schon lange lange lange nicht mehr mit so viel Herzklopfen und nassen Augen ein Buch gelesen, bei dem mir sogar Wochen später (nämlich gerade jetzt während ich das hier schreibe) noch die Kehle zuschnürt und es mir schwer fällt zu schlucken, weil es mich so sehr berührt. Ava Reed schafft es eine dermaßen gefühlvolle Atmosphäre zu schaffen, die sich kurzerhand auf einen selber überträgt. Ich habe jede einzelne Minute mit Lynn und Juri gespürt und quasi gelebt. Besonders schön finde ich die Aufmachung des Buches und er einzelnen Seiten, die mit Sternenschauern überzogen sind und vor jedem neuen Kapitel ein Zitat einrahmen. Insbesondere die Widmung zauberte mir ein großes Lächeln auf die Lippen: "Ich widme dieses Buch allen Waschbären dieser Welt." Und wer schließlich Mondprinzessin gelesen hat, weiß auch warum. Fazit Ich liebe dieses Buch und ich werde es nicht müde immer wieder und wieder zu lesen. Wer auf jede Menge Gefühl steht und Waschbären liebt, der sollte die Mondprinzessin definitiv lesen.

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  • Genau richtig an Humor und Romantik gepart mit fantasy!

    Mondprinzessin
    Franzis-Lesewelt

    Franzis-Lesewelt

    12. May 2017 um 11:14

    Klappentext: Lynn bemerkt an ihrem Geburtstag, wie sich auf der Haut ihres Unterarms ein Sternenbild abzeichnet. Die einzelnen Punkte leuchten und Lynn versucht verzweifelt, sie zu verstecken. Als nicht nur die Sterne auf ihrem Arm, sondern auch sie selbst zu leuchten beginnt, ist nichts mehr, wie es war. Dunkle Schatten jagen sie die Wächter des Mondes. Und sie begegnet Juri, der ihr erzählt, sie sei eine Prinzessin kein Waisenkind. Trotz Lynns Unglauben folgt sie dem Mondkrieger und stellt sich ihren Verfolgern. Juri verliebt sich in Lynn, doch sie ist einem Prinzen bestimmt und nicht ihm... Die Autorin: Ava Reed lebt gemeinsam mit ihrem Freund im schönen Frankfurt am Main, wo sie gerade ihr Lehramtsexamen macht. Zur Entspannung liest sie ein gutes Buch oder geht mit ihrer Kamera durch die Stadt. Das Schreiben hat sie schon früh für sich entdeckt und während des Studiums endlich ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Mit „Spiegelsplitter“ verfasste sie ihren ersten eigenen Roman. Mittlerweile arbeitet sie an zahlreichen romantisch-fantastischen Geschichten.  Meine Meinung: Nun ich will erlich sein, meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch. Durch Facebook und auch andere Portale und Freunde habe ich mir viel erhoft. Ich will nun nicht sagen ich bin Enttäuscht, aber ich habe wohl einen etwas minimalen anderen geschmack als andere. Diese Geschcihte ist super geschrieben von Ava Reed und ich freue mich auch schon auf den zweiten Teil, dennoch hat es mich nciht berührt so wie viele andere. Aber sei es drum es ist ein Buch was ich dennoch allen empfehlen würde, den es hat Witz und genau die richtige briese Romantik gepart mit Fantasy. Ich kann hier ruhigen gewissens 4 von 5 Punkte geben und werde versuchen meine erwartungen nicht mehr so hoch anzusetzten sondern wirklich objektiv an ein Buch zu gehen egal was ich vorher gehört habe.

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  • Schockschwere Not

    Mondprinzessin
    Carinas_BigBookLove

    Carinas_BigBookLove

    10. May 2017 um 08:16

    Das Buch beginnt großartig und ich bin super schnell reingekommen. Die Protagonistin gefällt mir gut und im Großen konnte ich ihre Entscheidungen und Gedanken nachvollziehen. Nach dem rasanten Start in die Story wurde Lynn auf den Mond gebracht, zu ihren Eltern und ab da fing ich an mich zu wundern. Die Eltern haben sich nicht so verhalten, wie es normale Eltern machen würden. Jetzt könnte man sagen, dass sie ja auch Mondmenschen seien und dazu noch königlich. Aber wenn man ein Buch schreibt, in dem alles und jeder menschlich handelt, ist das wohl kein Argument. Ich will aber nicht Zuviel verraten. Leider ist das die erste deutliche Schwäche. Und wer gibt seinem nach Jahren zurückgekehrten Kind lediglich eine Wache an die Hand? Diese Wache übrigens war mir der liebste Charakter. Juri ist toll und wie erwartet verlieben sie sich ineinander. Das Ende dann jedoch war sowas von unüberlegt und unnötig, dass ich nach Luft schnappen musste. Gedanken wie "das ist jetzt nicht wahr oder?" haben mich ein paar Minuten gelähmt. Wusste Ava Reed hier nicht, wie sie es enden lassen sollte? Nicht dass ich nicht auch unhappy Ends mag, aber dieses hier war sehr einfallslos. Da wäre eindeutig mehr drin gewesen. Deshalb gebe ich dem Buch 3/5 Sternen.

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  • Eine tolle Idee, aber leider irgendwie unfertig und unausgereift

    Mondprinzessin
    Svenjas_BookChallenges

    Svenjas_BookChallenges

    08. May 2017 um 18:34

    Da ich nicht allzu gerne Fantasyromane lese, habe ich bisher einen Bogen um Ava Reeds Mondprinzessin gemacht. Die vielen positiven Stimmen und Avas Jugendbuch Wir fliegen, wenn wir fallen, das mir unglaublich gut gefallen hat, haben mich aber schließlich doch neugierig auf die Geschichte gemacht und so durfte Mondprinzessin, persönlich signiert, vor einer Weile bei mir einziehen. Meine Erwartungen waren schon recht hoch, vor allem weil ich Avas Schreibstil großartig und auch sie selbst unheimlich sympathisch finde. Trotzdem möchte und muss ich ehrlich sein: Die Mondprinzessin und ich - dieser Versuch ist leider nicht ganz geglückt.Die Geschichte startet zunächst durchaus vielversprechend und als eine Art Cinderella-Story. Lynn hat als Waise und missverstandene Einzelgängerin auf der Erde nicht gerade ein erfülltes Leben, was sich jedoch schlagartig ändert, als sich an ihrem 17. Geburtstag ihre Kräfte zeigen. Ein leuchtendes Sternbild auf ihrem Arm kennzeichnet sie als Kind des Mondes und nach einer wilden Verfolgungsjagd mit zwei zwielichtigen Kopfgeldjägern wird sie von Juri, einem Mondkrieger, gerettet und nach Hause gebracht: Auf Menua. Dort erfährt sie schließlich, dass sie in Wahrheit die vor Jahren entführte Mondprinzessin ist und von ihren Eltern schmerzlich vermisst wurde.Die Ausgangssituation hat also jede Menge Potenzial und deutet auf eine märchenhafte Geschichte hin. Die Idee von einem Volk auf dem Mond, das ebenso wie die Bewohner der umliegenden Planeten eine besondere Gabe besitzt, hat mich in ihren Bann geschlagen. Ava hat mit ihren Worten wieder eine Welt geschaffen, in der man sich verlieren will - es aber nicht so recht kann. Denn obwohl das Setting stimmt und die etwas rebellische, aber liebenswerte Lynn einem schnell sympathisch ist, bleibt der Mond als Handlungsort blass, der Plot leider viel zu dünn und unausgereift.Es gibt viele Dinge, über die man als Leser stolpert, die man nicht so recht nachvollziehen kann. Sei es der vermeintlich böse, eifersüchtige Stiefbruder (der in Wahrheit eigentlich ein Adoptivsohn des Königspaares ist), die skurrile Prinzenschau, der sich Lynn nur wenige Wochen nach ihrer Heimkehr stellen muss, oder die verbotene Romanze zwischen Juri und Lynn, die wie so vieles anderes kaum Raum erhält, um sich zu entfalten und somit plausibel und authentisch zu werden. Ebenso wie Lynn bekommt der Leser keine Zeit, um das neue Leben der Protagonistin kennenzulernen, die Geschehnisse zu verdauen und auch diesen wunderschönen Handlungsort, die fremde Welt des Mondes, zu erkunden.In jedem Winkel dieses Planeten, dieses Universums steckt so viel Potenzial, das Ava aber leider ungenutzt lässt. Wie sieht der Mond aus, wie die anderen Planeten, von denen die drei Heiratskandidaten kommen? Was ist die Philosophie, Religion, Geschichte etc. der Sternenkinder? Ihre Beziehung zu den Menschen auf der Erde? Sogar Lynns Entführung wird stiefmütterlich behandelt und erst auf den letzten Seiten in aller Eile mit einem unglaubwürdigen Täter aufgelöst, dessen Motivation und Vorgehen einem immer noch Rätsel aufgeben. Das Gefühl, dass bei diesem Roman einfach zu viel auf zu wenige Seiten gequetscht wurde, war zumindest bei mir übermächtig. Hätte es eine Prinzenauswahl á la Selection (dieses Buch werde ich übrigens niemals, nie lesen!) sein sollen, hätte es die Entführung und Lynns Leben auf der Erde nicht gebraucht. Hätte es ein magisches Fantasy-Epos werden sollen, hätte man die arrangierte Ehe als einen Handlungsstrang von vielen in ein komplexes Gefüge einweben müssen. Und sicher mindestens doppelt so viele Seiten und vielleicht sogar ein, zwei Folgebände gebraucht. Aber das hätte vermutlich tausend Mal besser funktioniert, als ein bisschen was von allem auf insgesamt 250 Seiten.Alles in allem wirkt der zweite Teil des Romans inklusive Ende wie eine schnelle Auflösung, bevor der Plot zu komplex werden kann. Das Finale hat mich eigentlich weniger aufgrund der traurigen Tragödie, von der man in allen Rezensionen lesen kann und die mich persönlich stark an das Ende eines anderen Jugendbuches erinnert hat, enttäuscht, sondern aufgrund der rasanten, fast schon lieblosen Abhandlung. In unglaublicher Geschwindigkeit kommen sich Lynn und Juri endlich näher, bevor im nächsten Moment die ganze Welt zusammenbricht und einfach alles, worüber man auf den letzten 240 Seiten gelesen hat, sich - puff - in Luft auflöst. Es st wirklich schwer, das Ende zu bewerten, ohne zu spoilern, aber auf mich wirkte es einfach wie die sauberste, einfachste Lösung. All das wurde dieser fantastischen Grundidee, dem märchenhaften Setting, der tollen Protagonistin und auch der atemberaubend schönen Innengestaltung des Buches einfach nicht gerecht.Mein Fazit:Es tut mir wirklich leid, aber Ava Reeds Mondprinzessin konnte mich am Ende leider nicht überzeugen. Obwohl ihr Schreibstil einen flüssig durch die Geschichte trägt, obwohl die Ausgangssituation so vielversprechend und Avas magische Welt so mitreißend ist. Das große Problem der Geschichte ist in meinen Augen, dass kein einziger der Handlungsstränge Raum erhält, um sich zu entfalten. Wo andere Romane zu aufgebläht sind, fehlt es der Mondprinzessin an Tiefe, an einer detailreichen Ausstaffierung und einem abwechslungsreichen, vielschichtigen Plot. Damit will ich nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, auf gar keinen Fall! - Aber eben einfach nicht zu Ende gedacht.

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  • Traumhaft, Magisch und viele Gefühle!

    Mondprinzessin
    Carlosia

    Carlosia

    02. May 2017 um 16:58

    Klappentext:Lynn bemerkt an ihrem Geburtstag, wie sich auf der Haut ihres Unterarms ein Sternenbild abzeichnet. Die einzelnen Punkte leuchten und Lynn versucht verzweifelt, sie zu verstecken. Als nicht nur die Sterne auf ihrem Arm, sondern auch sie selbst zu leuchten beginnt, ist nichts mehr, wie es war. Dunkle Schatten jagen sie die Wächter des Mondes. Und sie begegnet Juri, der ihr erzählt, sie sei eine Prinzessin kein Waisenkind. Trotz Lynns Unglauben folgt sie dem Mondkrieger und stellt sich ihren Verfolgern. Juri verliebt sich in Lynn, doch sie ist einem Prinzen bestimmt und nicht ihm… Über den Autoren:(Amazon)Ava Reed lebt gemeinsam mit ihrem Freund im schönen Frankfurt am Main, wo sie gerade ihr Lehramtsexamen macht. Zur Entspannung liest sie ein gutes Buch oder geht mit ihrer Kamera durch die Stadt. Das Schreiben hat sie schon früh für sich entdeckt und während des Studiums endlich ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. Mit „Spiegelsplitter“ verfasste sie ihren ersten eigenen Roman. Mittlerweile arbeitet sie an zahlreichen romantisch-fantastischen Geschichten. Erster Satz:»Sie ist tot!« Gestaltung:Ich liebe es! Es ist einfach so zauberhaft gestaltet. Mir fehlen einfach die Worte! Ich denke es ist eins der schönste Cover! Inhalt:Es geht um ein normales Mädchen das erfährt das sie die Mondprinzessin ist. Das ist natürlich ein Schock für sie, jedoch stellt sie sich ihrer Aufgabe mit Tia, ihrer Begleiterin! Meine Meinung:Was eine schöne Geschichte. Vorab kann ich sagen das ich am Ende Rotz und Wasser geheult habe!Ich liebe das Buch, es hat mich berührt und es hat einen besonderen Schreibstil. Die Charakter finde ich ganz toll, sie sind normal und sie sind einem total nahe.

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  • Mein bisheriger Jahresflop

    Mondprinzessin
    lesezeiten

    lesezeiten

    30. April 2017 um 22:40

    Dies war für mich eines dieser Bücher, bei denen ich im Vorfeld wirklich wollte, dass sie mir gefallen. Beim Lovelybooks-Leserpreis mehrmals ausgezeichnet und noch dazu aus dem Drachenmondverlag - obwohl mich der Klappentext nicht sonderlich angesprochen hat, waren meine Erwartungen hoch. Noch dazu, wo nicht nur das Cover sondern auch die Innengestaltung wunderschön ist. Es gibt das ein oder andere Bild und vor jedem Kapitel einen einstimmenden Spruch. Da muss das Lesen ja Spaß machen - dachte ich jedenfalls.Das größte Dorn im Auge war für mich die Hauptprotagonistin Lynn. Nicht nur, dass sie klischeehaft hoch zehn ist (auf der Erde unbeliebt, aber auf dem Mond eine gefeierte Heldin; trägt nicht gerne Kleider, aber liebt den Kampfsport), besitzt sie überhaupt keinen Weitblick. Ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, was ihr natürlich kaum etwas ausmacht. Sie macht sich keine Gedanken, was das Ganze für ihre Zukunft bedeuten könnte. Das Schlimmste ist aber, dass ich sehr schnell akzeptiert habe, dass ich  keine Beziehung zu Lynn aufbauen kann und mich ihre Gedanken und Gefühle ab da überhaupt nicht mehr interessiert haben. Alle anderen Charaktere waren mir zwar sympathischer, aber nicht genügend ausgearbeitet. Durch die kleine Prinzenwahl kommt man gezwungenermaßen in die Verführung Vergleiche mit anderen Jugendromanen - allen voran "Selection" - anzustellen. Und das lässt Ava Reeds Buch leider überhaupt nicht gut dastehen.Ehrlich gesagt, weiß ich auch gar nicht, was mir dieses Buch sagen wollte. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte zu Ende sein können, nachdem Jury Lynn nach Hause gebracht hat, denn danach plätschert alles nur noch vor sich hin. Kleinigkeiten werden zu Problemen gemacht und es gibt überhaupt keine Zielstellung. Obwohl die Kulissen auf dem Mond, die tierischen Begleiter der Mondkrieger und die Gaben der Sternenkinder so viel Potenzial bieten, sind die Seiten mit Erzählungen über eine langweiligen Romanze gefüllt. Einzig und allein das Ende war dramatisch genug, um ein paar Emotionen in mir hervorzurufen. Für mich gab es auch einfach nicht genügend Nebeninfos. Was ist z.B. in den 16 Jahren, die Lynn auf der Erde verbracht hat, passiert? Was  wäre geschehen, wenn sie nicht wieder aufgetaucht wären? Wieso sind die Beziehungen zu den anderen Planeten so wichtig? Und vor allem wie steht es um Lynns Volk? Sind sie mit der Herrschaft zufrieden? Man hätte fast meinen können, dass die Königsfamilie samt Wächter die einzigen Menschen auf dem Mond sind.Fazit:So ungern ich schlechte Rezensionen schreibe, hier kann ich auf keinen Fall eine Kaufempfehlung aussprechen. Zum Glück hat "Mondprinzessin" so wenig Seiten, denn sonst hätte ich es niemals beenden können. Ich musste mich so schon jedes mal zwingen, das Buch zur Hand zu nehmen, denn ich konnte überhaupt nicht mit den Protagonisten mitfühlen. Aus der Grundidee hätte man viel machen können, doch das Potenzial wird verschenkt, indem nur der Beziehung zwischen Lynn und Jury Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die 1,5 Sterne vergebe ich auch nur, wegen dem royalen Feeling und dem explosiven Ende, bei dem wohl kaum ein Auge trocken bleibt.http://lauras-lesezeiten.blogspot.de/2017/04/rezension-mondprinzessin-von-ava-reed.html

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  • Eine Geschichte zum dahin schmelzen

    Mondprinzessin
    Julia_Regenbogen

    Julia_Regenbogen

    28. April 2017 um 12:45

    Lynn ist ein noch 16 jähriges Mädchen. Ein ganz normaler Teenager, dass seine Jugend in einem Heim verbringen muss. Sie zählt die Tage bis zu ihrem 18. Geburtstag, dem Tag an dem sie das Heim endlich verlassen darf. Doch an ihrem 17. Geburtstag geschieht etwas mit ihr mit dem Sie nie gerechnet hätte. Auf ihrem Unterarm zeichnet sich ein Sternenbild ab, das auch noch anfängt zu leuchten. In Panik läuft sie weg. Auf ihrer Flucht trifft sie auf zwei unbekannte, die versuchen sie zu töten. Und gleichzeitig auch auf Juri. Und dann nimmt alles seinen Lauf. Lynn erfährt, dass sie Lunamea heißt und kein normaler Mensch ist. Sie ist die Mondprinzessin. Ja ihr habt richtig gelesen. Lynn lebt eigentlich auf dem Mond und ist die Tochter des Königs des Mondes. Als sie noch ein Baby war wurde sie entführt und zur Erde gebracht. Überwältigt von der Flut an Informationen über ein Leben von dem sie nichts wusste kommt erschwerend hinzu, dass sie einen Prinzen heiraten muss. Einen Prinzen von einem der anderen Planeten. Doch in Wahrheit gehört ihr Herz Juri. Wer bei diesem Buch an eine Liebesgeschichte mit Happy End denkt, liegt leider falsch. Es gehört zu den Büchern, die wirklich das Herz berühren und einem die Tränen in die Augen steigen lassen, denn es kommt anders als man erwartet. In Mond Prinzessin wird abwechselnd aus der Perspektive von Lynn und Juri erzählt. Beides in der Ich-Form, was es einfacher macht sich in beide Charaktere hinein zu versetzten. Ich liebe ja Bücher die in der Ich-Form geschrieben wurden. Bis zum Schluss fiebert man mit, dass sich die beiden gegenseitig ihre Liebe bekunden. Was ganz zum Schluss auch passiert, aber leider unter sehr traurigen Umständen. Die Autorin Ava Reed hat mit Mond Prinzessin eine Geschichte geschaffen, die fesselt und nicht mehr loslässt. Innerhalb von nicht mal einem halben Tag war das Buch verschlungen. Man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Denn die ganze Welt um die Sterne und Planeten die darin aufgebaut wurden ist einfach nur traumhaft. Jeder der dieses Buch liest, wird danach den Sternenhimmel und den Mond mit ganz anderen Augen betrachten und dabei immer an Lynn und Juri denken.

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  • Leider oberflächlich und vorhersehbar

    Mondprinzessin
    Lila-Buecherwelten

    Lila-Buecherwelten

    24. April 2017 um 23:42

    Meine Meinung: „Mondprinzessin“ ist eines der Bücher, das ich unbedingt toll finden wollte. Allein das atemberaubend schöne Cover und die wunderschöne Innengestaltung machen den Roman zu einem echten Hingucker. Dazu kommt, dass so viel über das Buch gesprochen wurde und es so viele positive Rezensionen bekommen hat, dass ich automatisch vom Besten ausgegangen bin und extrem positiv gestimmt war. Tja, vielleicht war das der Fehler. Denn schon der Start ins Buch hat mich leider nicht wirklich überzeugt. Das soll nicht heißen, dass es schlecht ist – ganz und gar nicht. Aber es ist eben auch nicht überragend. Es ist eben eine nette Geschichte, die sich ganz gut lesen lässt – aber das war es dann leider auch schon. Wo hier die tiefen Gefühle, die Spannung und so weiter bleiben sollen, von denen in vielen Rezensionen die Rede ist, habe ich mich die ganze Zeit über gefragt. Ich habe darauf gewartet, dass der Knoten endlich platzt und ich genauso begeistert sein würde wie all die anderen Leser. Aber der Moment kam leider nicht. Die Figuren bleiben sehr oberflächlich beschrieben, die Liebesgeschichte ist leider sehr unglaubwürdig und berührt in mir überhaupt nichts und die Handlung war so vorhersehbar, dass ich – so leid es mir tut – sie fast schon als langweilig bezeichnen muss. Ja, das Ende hat eine kleine Überraschung, aber wenn man sich Meinungen von anderen vorher durchgelesen hat, schockt es einen dann doch nicht wirklich. Den Charakteren und auch der Handlung hat einfach Raum gefehlt, um sich entfalten zu können. Alles war auf viel zu wenigen Seiten zusammengepresst und der Titel des Buchs verrät schon die Auflösung des „großen Geheimnisses“. Also entweder habe ich ein völlig anderes Buch gelesen als diejenigen, die fünf Sterne verteilt haben, oder aber mit mir stimmt was nicht. 😀 Ich möchte nochmal betonen, dass „Mondprinzessin“ keineswegs schlecht ist und Ava Reed kann durchaus gut schreiben – nur bleibt diese Geschichte in meinen Augen leider nur durchschnittlich. Sie hat mich schlichtweg nicht berührt oder irgendwelche Emotionen in mir ausgelöst außer Verwirrung darüber, warum es so unfassbar viele hochlobende Rezensionen gibt. Fazit: Eine nette Geschichte für Zwischendurch, die allerdings weit hinter den Erwartungen zurück bleibt.

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  • Eine wirklich schöne, wenn auch unausgefeilte, Grundidee.

    Mondprinzessin
    Headburn

    Headburn

    23. April 2017 um 21:32

    Die „Mondprinzessin“ von Ava Reed war mein erstes beendetes Buch von ihr. Im vergangenem Jahr habe ich mit „For Good“ begonnen, konnte es aber nicht weiterlesen, da ich durch einen familiären Todesfall zu sehr von der Geschichte mitgerissen wurde. Ich habe es also nicht abgebrochen sondern musste nur pausieren. Für mich ein klarer Punkt dafür wie sehr mich „For Good“ schon in der ersten Hälfte eingenommen hatte. Leider war das bei „Mondprinzessin“ nicht der Fall.   Lynn‘s Geschichte beginnt packend und auch spannungsgeladen. Man wird mitten in ihr Leben geworfen, die Neugier auf sie wird geweckt und kaum entwickelt man Sympathie für sie, muss man sich schon mit ihr den ersten Gefahren stellen. Bis dahin, das war der erste Teil der Leseabschnitte bei der Leserunde von wasliestdu.de, war ich voll und ganz dabei und begeistert von der Geschichte. Die weiteren 2 Leseabschnitte hingegen habe ich mich durch die Geschichte gewunden, denn so sehr mir die Basis des Ganzen zusagte, so unausgefeilt empfand ich sie letztendlich. Sogar die Charaktere empfand ich immer blasser werdend und ihre Handlungen waren entweder vorhersehbar oder nicht nachvollziehbar. Einerseits war Lynn, und auch ich als Leser, neugierig was all das zu bedeuten hatte, andererseits nahm sie alles schnell als gegeben hin, statt ihren Eltern Löcher in den Bauch zu Fragen, ihren Stiefbruder kennenzulernen oder sich wirklich Zeit zu nehmen all das Neue in seinem kompletten Ausmaß zu begreifen. Zeit war aber generell Mangelware innerhalb der Geschichte, denn kaum war die verloren geglaubte Prinzessin wieder da musste sie sich einer „Prinzenschau“ stellen, was ich persönlich so dermaßen daneben fand, dass mir bis heute die Worte fehlen. Das Drama als sie weg war, war enorm – natürlich und nachvollziehbar, aber kaum haben sie einander wieder schubst man sie wieder von sich? Es wird nicht einmal der Versuch unternommen das Ganze zu verschieben? Ohne sie wäre es ja auch ganz anders gelaufen. Für mich nicht verständlich. Und leider häufen sich auch all die altbekannten Klischees von „Ich mag keine Kleider & möchte Hosen tragen“ bis zu „Ich verliebe mich natürlich nicht in einen Prinzen, sondern in jemanden, den ich nicht lieben darf“. Und für diese „Liebe“ würde sie direkt ihre Eltern wieder im Stich lassen. Ehrlich? Hmpf. Aber gut, das ähnelt leider dem, dass sie sich auch eher fragt, was aus ihren „Feinden“ auf der Erde geworden ist bzw ob diese mal an sie denken, als der, den sie als einzigen Freund empfand. Puh.   Wunderschön und auch passend gewählt waren die kleinen Sätze vor jedem neuem Kapitel, die mit vielen Sternen versehen waren. Es passte. Und auch das Cover ist wunderschön. Es bezauberte mich von Beginn an. Und auch der Schreibstil konnte mit Leichtigkeit trumpfen. Er vereinfachte auch meinen inneren Kampf das Buch weiterzulesen.   Alles in allem bin ich wirklich begeistert von der Grundidee, nur eben nicht von der Umsetzung.   Für mich ist das Buch 2,5 bis 3 Sterne von 5 wert. Die Sympathie der Autorin gegenüber macht mir das Festlegen wirklich schwer.

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  • Großes Gefühlskino

    Mondprinzessin
    Emma.Woodhouse

    Emma.Woodhouse

    23. April 2017 um 18:54

    Inhalt:Lynn ist in einem Waisenhaus aufgewachsen und dachte immer das ihre Eltern sie einfach verlassen hätten. Doch an ihrem 17 Geburtstag ändert sich einfach alles. Nicht nur erscheint auf ihrem Unterarm ein Sternbild, sie wird auch von 2 Männern angegriffen und sie soll die Prinzessin des Mondes sein...Meinung:Bei dem Titel musste ich einfach sofort an Sailor Moon denken und das ist für mich ein Stück Kindheit.Das Cover ist einfach und schlicht. Es wird dominiert vom Halbmond auf dem ein Mädchen mit einem Tier sitzt. Das ist einfach wunderschön und mal wieder ein Aushängeschild für den Drachenmond Verlag. Es passt aber auch noch perfekt zur Geschichte. Titel und Cover sind daher absolut gelungen und schon allein deshalb sollte man es kaufen.Die Geschichte startet und man wird direkt ins Geschehen geworfen. Kein großes Rumgeplänkel sondern von Anfang an Action. Dennoch konnte ich mich wunderbar in die Geschichte hineinfinden und Lynn hat mir gleich gefallen. Sie ist kein Püppchen und hat es schon schwer im Leben gehabt. Sie ist in einem Heim groß geworden und hat kaum Freunde, eigentlich nur ihren Kampflehrer. Sie weiß sich zu verteidigen und steht für sich ein. Als 2 Männer sie angreifen, ist sie daher keineswegs wehrlos sondern nimmt sofort den Kampf mit ihnen auf. Dennoch wird schnell klar, das sie den beiden unterlegen ist. Aber das reicht noch nicht an mysteriösen Dingen, die plötzlich in ihr Leben treten. Auf ihrem Arm erscheint ein Sternbild und der Waschbär Tia taucht auf und redet mit ihr. Lynn ist völlig überrumpelt aber der Mondkrieger Juri, setzt dem ganzen noch die Krone auf als er ihr sagt sie wäre die Mondprinzessin. Tja und Juri ist einfach göttlich. Er ist sehr korrekt und prinzipientreu. Er hat nichts so sehr gesucht wie die Prinzessin und sein oberstes Ziel ist es sie zu beschützen. Aber sie ist überhaupt nicht so wie er sie sich vorgestellt hat. Sie hat ihren ganz eigenen Kopf und lässt sich nicht einfach irgendetwas vorschreiben. Dementsprechend haben die beiden viele Reibungspunkte und es sprühen die Funken zwischen den Beiden. Aber diese Funken entzünden sich und lassen eine Liebe entstehen, auf die sie nicht vorbereitet waren. Es könnte alles perfekt sein wenn die Prinzessin nicht einem Prinzen versprochen wäre. Und diese Prinzen kommen von anderen Planeten und sind für den Frieden sehr wichtig. Das interessante an den Prinzen ist, das sie wieder ganz andere Kräfte haben als die Menschen des Mondes. Was für eine geniale Idee.Dieses Buch ist einfach unglaublich spannend und fesselt bis zur letzten Seite. Ich habe mich so in Lynn und Juri verliebt. Ich bin völlig in die Geschichte gefallen und wollte gar nicht mehr weg. So schnell hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen und so sehr ich auch die Geschichte liebe, so tief hat mich das Ende getroffen. Ich habe damit gar nicht gerechnet und es hat mich komplett aus der Bahn geworfen. Noch immer tut es mir unglaublich weh gerade weil ich die Geschichte so liebe. Aber trotzdem möchte ich sie auch nicht missen. Dieses Buch muss man gelesen haben und gefühlt haben, egal wie weh es einem auch tut. Großes Gefühlskino!

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  • Nicht nur das Cover ein Traum

    Mondprinzessin
    seitengefluester_

    seitengefluester_

    23. April 2017 um 18:02

    Worum geht's?  Im Mittelpunkt steht die 17-jährige Lynn. Sie wächst in einem Heim für Vollwaisen auf, indem sie sich ziemlich fehl am Platz fühlt. Mit keinem dort versteht sie sich und hat selbst mit der Hausmutter Probleme. Ihr einziger Freund ist Jim, ihr Trainer für Kraftsport. Auf ihren 18. Geburtstag fiebert sie deshalb sehnsüchtig hin. Er ihr ist einziger Lichtblick und der Inbegriff von Freiheit. Als sie aber an diesem besagten Tag leuchtende Stellen an ihrem Körper entdeckt und dabei Schmerzen empfindet, rennt sie davon ohne dabei vor ihrem inneren Leuchten flüchten zu können. Sie gerät in die Fänge von zwei Männern, deren Ziel es ist, Lynn umzubringen. Jedoch wird sie von dem Mondkrieger Juri gerettet, der sie mit auf dem Mond nimmt und ihr klar macht, dass dies ihr zu Hause ist und dort ihre Eltern auf sie warten, die Lynn jahrelang vermisst und gesucht haben. Lynn muss sich schnell in das Leben fügen, dass sie nun zu führen hat, nämlich das Leben der Mondprinzessin. In ihrer Zeit als solche verliert sie sich immer mehr an Juri, der ihr es gleich tut. Doch Lynn ist bereits einem von 3 Prinzen versprochen, die sie schon bald kennen lernen muss.. Meine Meinung: Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, bin mit hohen Erwartungen gestartet und war von der ersten Seite an begeistert. Ava Reeds Schreibstil ist wundervoll, sie fügt jedes Wort so perfekt aneinander, dass man die Seiten nur so überfliegt. Jedes Kapitel beginnt mit einem wunderschönen Zitat und ist dabei verziert mit Sternen. Die Aufmachung des kompletten Buches ist wunderschön, auch Illustrationen sind dabei. Das macht richtig Spaß aufs Lesen!Ich mochte alle Charaktere. Keiner war zu oberflächlich beschrieben, sodass man sich jeden klar vorstellen konnte. Der einzige Manko war, dass Lynn sich zu schnell an das Leben auf dem Mond gewöhnt hat und das obwohl sie 17 Jahre geglaubt hat, es gäbe kein Leben auf dem Mond. Dies müsste ihr ja eigentlich alles ziemlich suspekt sein, jedoch akzeptiert sie es viel zu schnell und fügt sich dem Ganzen. Das Ende war sehr überraschend und auch wenn ich schon andere Meinungen darüber gelesen habe, fand ich es absolut nicht vorhersehbar und mich hat es sehr berührt. Mit ein paar Tränchen hab ich das Buch dann auch beendet. Meinetwegen hätte es gut und gerne noch 100 Seiten mehr haben können. Ich vermisse die Charaktere jetzt irgendwie sehr und hoffe, es gibt noch zumindest eine Zusatzgeschichte gibt. Ava Reed hat dies bereits auf ihrem Blog angekündigt.. Ich freue mich, mal wieder ein tolles Buch gelesen zu haben und vergebe dafür 4 von 5 Sternen.

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  • Die Mondprinzessin

    Mondprinzessin
    Nanniswelt

    Nanniswelt

    22. April 2017 um 16:27

    Für das junge Mädchen verändert sich an ihrem 17. Geburtstag die ganze Welt. In einem Heim aufgewachsen, findet sie sich urplötzlich auf einem fremden Planeten wieder. Sie? Die Mondprinzessin?? Für Lynn, die sich nichts mehr wünschte, als dem Leben im Heim auf der Erde endlich den Rücken zu kehren, beginnt eine Zeit voller Zweifel…Wird sie sich an das Leben auf dem Mond gewöhnen? Juri, ihr Beschützer ist ihr in dieser schweren Zeit eine große Stütze und die Zuneigung der Beiden wird schon bald auf eine harte Probe gestellt. Tia, Lynns Schutzgeist steht ihr mit Rat und Tat zur Seite und doch muss Lynn schwere Entscheidungen treffen, die Auswirkungen auf die politische Lage der gemeinsam agierenden Planeten im Universum haben. Doch wie soll die Prinzessin so kurz vor der Ankunft auf dem Mond allen Gepflogenheiten und Bräuchen gerecht werden? Und das um jeden Preis? Ihr Lebensglück steht auf dem Spiel und dunkle Wolken ziehen unbemerkt auf. Ist ihr Schicksal schon vorherbestimmt? Und wird Juri seine Gefühle offenbaren können? Die Mondprinzessin ist ein sehr bewegendes und dramatisches Buch! Und solche Geschichten liebe ich! Ava Reed hat mit Lynn einen authentischen Charakter geschaffen! Ich konnte immer mit dem jungen Mädchen mitfühlen, erkannte ihre Schwächen aber auch ihren Mut und den Kampfgeist, der langsam immer mehr zum Vorschein kam, je länger ich sie durch die Geschichte begleitet habe. Tia, ihr Schutzgeist in Gestalt eines Waschbären habe ich sofort ins Herz geschlossen. So eine süße Begleitung hätte ich auch gerne! Die beiden entwickeln eine so wunderschöne Freundschaft und die Entwicklung der Beziehung zwischen Juri und Lynn ist ebenfalls sehr herzerwärmend ohne kitschig zu wirken. Und dies ist für mich ebenfalls ein großer Pluspunkt der Storyline! Ich hasse nämlich zu viel Geschnulze – dies blieb dank der Grundstory auch zum Großteil aus. Hätte das Buch 1000 Seiten gehabt, ich hätte als weitergelesen. Der Schreibstil von Ava Reed ist nämlich sehr angenehm, flüssig und aufs Wesentliche konzentriert. Natürlich findet man als Leser Ortsbeschreibungen, diese halten sich aber doch eher begrenzt, was mir den Lesespaß aber nicht getrübt hat. Einige bemängeln ja, das Buch wäre für so eine Story zu kurz und oberflächlich gewesen. Dem kann ich absolut nicht zustimmen! Durch die intensiven Interaktionen und Gefühlslagen der Charaktere, war ich immer mittendrin in der Geschichte und war bis zum Schluss fasziniert, in welche Welt Lynn da geraten ist. Die Mondprinzessin ist dramatisch, gefühlvoll und verzaubert den Leser bis zur letzten Seite. Den Roman muss ich jetzt erstmal verdauen, und sicherlich war es nicht das letzte Buch der Autorin. Ich freue mich auch sehr, dass ich ein signiertes Exemplar persönlich von ihr auf der FBM ergattern konnte! 

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  • Ich möchte einen zweiten Teil!

    Mondprinzessin
    violetbooklady

    violetbooklady

    21. April 2017 um 15:49

    Inhalt: Lynn bemerkt an ihrem Geburtstag, wie sich auf der Haut ihres Unterarms ein Sternenbild abzeichnet. Die einzelnen Punkte leuchten und Lynn versucht verzweifelt, sie zu verstecken. Als nicht nur die Sterne auf ihrem Arm, sondern auch sie selbst zu leuchten beginnt, ist nichts mehr, wie es war. Dunkle Schatten jagen sie - die Wächter des Mondes. Und sie begegnet Juri, der ihr erzählt, sie sei eine Prinzessin - kein Waisenkind. Trotz Lynns Unglauben folgt sie dem Mondkrieger und stellt sich ihren Verfolgern. Juri verliebt sich in Lynn, doch sie ist einem Prinzen bestimmt und nicht ihm... Quelle: Verlag Ich muss am Anfang einfach schwärmen. Ich habe noch nicht viele Bücher vom Drachenmondverlag gelesen aber ich finde, dass Die Mondprinzessin defintiv ein Drachenschatz für sich ist!Wie ihr gemerkt haben dürftet, versuche ich die Rezensionen herzlicher und nicht stumpf nach einem Muster zu verfassen. Doch bei diesem Buch fällt es mir sehr schwer, da ich nicht zu viel verraten darf und doch gerne zu vielem meine Meinung äußerm möchte.Die Mondprinzessin handelt um die Protagonistin Lynn. Während der Anfang recht rau zugeht aber man sich ungefähr vorstellen kann, worauf man sich einlässt und doch scheint es sich zu widersprechen, da man sich in völlig anderen Situationen widerfindet. Wie im Lynns Fall. Diese wünscht sich nichts sehnlicher, als einen Neustart in ihrem Leben - ein spezieller Tag soll dazu wie gerufen kommen. Schließlich ändert sich vieles mit dem 18. Geburtstag, oder?Jenen Neustart in ihrem Leben fiel vermutlich anders aus, als Lynn selbst gedacht hatte und doch hätte er nicht süßer und spannender gestaltet sein können.Einige Situationen leben durch die Anspielungen auf unterschiedliche Filme und Serien, die zum schmunzeln einladen. Ich bin wirklich davon überzeugt, dass jeder Leser diese Anspielungen versteht, der das Buch gelesen hat. Meiner Meinung nach hätte es gerne mehr davon geben können, in gewissen Momenten hatte ich damit vermehrt rechnen wollen.Ich war überrascht darüber, wie gut und einfach Lynn mit ihrer neuen Situation umging. Ich hatte mit mehr Ungläubigkeit gerechnet. Es schien mir so, als wäre es nur zu Beginn der Fall gewesen. Zumindest machte es auf mich den Eindruck, als würde zu leichtfertig mit der neuen Situation umgegangen werden.Veränderungen zu akzeptieren ist oft nicht leicht und meist verändert sich ein Charakter zu sehr. Aber so hatte ich nicht das Gefühl, dass es sich negativ auf die Portagonistin auswirkt. Durch ihre offene Art, während sie sagt, was sie denkt und das Herz am rechten Fleck hat, konnte ich nicht anders, als Lynn in mein Herz zu schließen. Eben auch aus dem Grund, weil sich Lynn nicht in eine Prinzessin-Rolle fügt, wie man es womöglich gewöhnt ist.Ich schätze, dass man sich Lynn als eine gute Freundin vorstellen kann, die dich direkt darauf anspricht, wenn ihr etwas in den Sinn kommt. Vielleicht würde sie auch schmunzeln, während sie dich auf keine verletzende Art, auf den Pickel ansprechen würde, der sich auf deiner Nase befindet. Juri ist ein Hitzkopf, sowie er auch bei Lynn auf eine hitzköpfige Person trifft. Er zögert nicht und spricht nicht lange um den heißen Brei. Mir gefiel es, wie er Lynn stärkt aber sich mit ihr auch auf eine herzliche Art neckt. Seine Bescheidenheit machte ihn umso liebenswerter.Umso mehr gefällt es mir, dass er neben der Protagonistin nicht durchsichtig erscheint. Stattdessen nimmt er Farbe an, soweit es bei seinem Wesen möglich ist und übernimmt eine interessante Rolle!Ava Reeds leichter und angenehmer Schreibstil ließ mich nicht von der Geschichte los. Sie hat eine wunderbare Geschichte erschaffen und überzeugt mit ihrer Art zu schreiben sowie mit ihrer Kreativität. Während sie mit Sarkasmus umzugehen weiß, äußert sie diese bei den Konversationen der Protagonisten. Ich liebe es und bin zugegeben in dem Sinne ein wenig Sheldon-geschädigt (Big Bang Theory). Gleichzeitg verliert die Geschichte aber ihren ernsten und herzlichen Charme nicht.Ich hätte gerne mehr Seiten verschlungen, deswegen war ich umso enttäuschter,a ls ich auf der letzten Seite angekommen bin und nicht den zweiten Teil zur Verfügung hatte. Apropros Seiten: die Kapitel hatten eine angenehme Länge und wechseln zwischen Lynns und Juris Perspektive. Außerdem sind die Seiten sowie Kapitel mit Sternen faziert, die nicht kitschig wirken. Mir gefallen u.a. die schönen Sprüche, die das nächste Kapitel ankündigen und sich in jeweilige Situationen wiederfinden lassen. __________________________ Mich  hat die Autorin mit ihren kreativen Einfällen und ihrer Art zu schreiben sehr überzeugen können. Ich habe bereits nach ihren anderen Büchern gegoogelt, da ich unbedingt mehr von ihr lesen möchte! So wie ich auch mehr von Mondprinzessin lesen möchte, da mich dieses Buch nicht nur von seiner äußeren Erscheinung überzeugt hat.Bitte, liebe Ava Reed, wenn du das lesen solltest, dann versprich doch bitte eine bald erscheinende Fortsetzung!  

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  • Gute Idee, leider weniger gut umgesetzt

    Mondprinzessin
    V1OL3NTUN1CORN

    V1OL3NTUN1CORN

    19. April 2017 um 14:16

    Es ist immer schwierig ein Buch zu lesen, dass so gehyped wurde wie Ava Reeds Mondprinzessin. An allen Ecken liest man wie bewegend es doch war, wie wunderschön, und wie viele Packungen Taschentücher man vor Rührung und Emotionen vollgerotzt hat. Dennoch habe ich mein bestes gegeben und habe versucht Avas Mondprinzessin möglichst unvoreingenommen zu lesen. Die erste Hälfte des Buches hat den Hype absolut verdient. Der Schreibstil war wunderbar leicht, man hatte Spaß am lesen, es fühlte sich flüssig an. Dieses Gefühl dauerte auch bis zum Ende des Buches an.  Auch Lynns Charakter war mir von Anfang an unglaublich sympathisch. Sie erschien mir stark und selbstständig. Angekommen auf dem Mond bei ihrer verloren geglaubten Familie wurde ihr Charakter aber zunehmend blasser. Vielleicht einfach weil ich mich mit ihrer Art mit der sie als vermeidliches Weisenkind ihren Eltern gegenübertrat nicht ganz identifizieren konnte.  Auch empfand ich es mehr als makaber, dass die Eltern ihre so eben widergefundene Tochter sofort an den nächstbesten Prinzen verscherbeln wollten. So kam es also zu einer Selectionähnlichen Prinzenauswahl, die leider in meinen Augen viel zu lieblos abgefertigt wurde. Natürlich -wie sollte es anders sein- waren nicht nur die drei Prinzen im Rennen, sondern auch ein Mondkrieger des Königs. Eine Liebe die aus standestechnischen Gründen von vorn herein zum Scheitern verurteilt scheint. Ein weiteres Klischee wurde dadurch bedient, dass es allen Anschein hatte, der "Stiefbruder" von Lynn hätte es veranlasst, dass diese als Kleinkind ihren Eltern gestohlen wurde. Was mich daran zusätzlich gestört hat ist, dass die Terminologie "Stiefbruder" in diesem Zusammenhang einfach per Definiton falsch war. Faras war nicht das Kind EINES Elternteils von Lynn und kam via Heirat der Eltern in die Familie, sondern wurde von Lynns Eltern gemeinschaftlich adoptiert, was ihn zum Adoptivbruder, aber nicht zum Stiefbruder macht. Aber Stiefbruder klingt natürlich viel hinterhältiger und gemeiner. Wer denn jetzt tatsächlich der Verräter ist, der der Mondprinzessin ans Leder will, was aus Lynns und Juris Liebe wird und was so viele Leser zum Weinen gebracht hat müsst ihr aber selbst herausfinden. Mich hat das Buch emotional leider gar nicht berührt. Es startet sehr stark, nimmt dann aber leider auch ebenso stark ab. An dieser Stelle kann ich leider nur 2,5 Sterne vergeben, mit der Tendenz zur 2, was mir besonders leid tut, da mit die Autorin prinzipiell sehr sympathisch ist. An dieser Stelle also: Sorry Ava, aber meins wars leider nicht.

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