Avery Williams

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Alle Bücher von Avery Williams

Avery WilliamsEverlight - Das Buch der Unsterblichen
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Everlight - Das Buch der Unsterblichen
Everlight - Das Buch der Unsterblichen
 (78)
Erschienen am 03.12.2012
Avery WilliamsEverlight - Das Buch der Liebe: Roman
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Everlight - Das Buch der Liebe: Roman
Everlight - Das Buch der Liebe: Roman
 (1)
Erschienen am 02.04.2014
Avery WilliamsEverlight - Das Buch der Liebe
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Everlight - Das Buch der Liebe
Everlight - Das Buch der Liebe
 (0)
Erschienen am 01.04.2014
Avery WilliamsThe Impossibility of Tomorrow
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The Impossibility of Tomorrow
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 (1)
Erschienen am 17.06.2014
Avery WilliamsThe Alchemy of Forever
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The Alchemy of Forever
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 (1)
Erschienen am 10.07.2012
Avery WilliamsImpossibility of Tomorrow
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Impossibility of Tomorrow
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 (0)
Erschienen am 01.03.2013

Neue Rezensionen zu Avery Williams

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Seitenhains avatar

Rezension zu "Everlight - Das Buch der Unsterblichen" von Avery Williams

Kurzweilig
Seitenhainvor einem Monat

Äußerlich ist Seraphina eine erwachsene Frau, in der Blüte ihres Lebens. Doch innerlich ist sie schon über 600 Jahre alt...





Als Jugendliche wurde sie Opfer eines Raubüberfalls und ihr Geliebter Cyrus rettete sie durch Alchemie – er trennte ihre Seele von ihrem Körper, sodass sie ewig in anderen Körpern weiterleben konnte.



Doch nach 600 Jahren auf dieser Erde und zahlreichen verschlissenen Körpern unschuldiger Mädchen hat Seraphina genug. Sie will ihrem Dasein endgültig ein Ende setzen.



Ihr Plan geht auf und doch kommt alles anders als gedacht, denn sie nimmt aus Versehen ein neues Mädchen in Besitz. Und als Cyrus ihr auf die Schliche kommt, ist plötzlich nicht mehr Seraphinas Freiheit, sondern ihre neu gewonnene Familie und Freunde in Gefahr...



Leider war mir das Ende schon eine Weile vorher klar und dass nicht alles, was noch passieren müsste, noch auf die restlichen Seiten passt. Es gibt also einen Cliffhanger, der in weiteren Bänden aufgelöst wird.



Für so ein dünnes Buch geschieht eine Menge und die Autorin schafft es, in nur wenigen Sätzen, alles wichtige verständlich darzustellen, sodass keine Zeit (oder Platz) verschwendet wird. Ihr Schreibstil ist flüssig, modern, und weiß den Leser bei der Stange zu halten.



Dank nur 240 Seiten konnte ich das Buch an einem Tag durchlesen und es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt.



Abgerundet wird das Erstwerk durch die Illustrationen von Nina Nowacki, die mir von „Das Lied der Banshee“ noch positiv in Erinnerung geblieben ist.

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Yoyomauss avatar

Rezension zu "Everlight - Das Buch der Unsterblichen" von Avery Williams

Beginnt stark, lässt dann aber nach.
Yoyomausvor 6 Monaten

Zum Inhalt:
Um für immer mit ihrer großen Liebe Cyrus zusammen zu sein, nahm Sera vor über 600 Jahren einen Trank, der ihre Seele von ihrem Körper löste und sie unsterblich machte. Aber nach Jahrhunderten in einem ewigen Kreislauf hat Sera genug - sie will fort. Doch Cyrus, einst liebenswert und charmant, kontrolliert inzwischen jeden Schritt, den sie macht. Und er wird alles tun, um zu verhindern, dass sie ihn verlässt.


Cover:
Das Cover ist für mich sehr ansprechend, obwohl es sehr schlicht gehalten ist. Auf schwarzem Grund sind rosane Blüten zu sehen. Das sagt so gut wie nichts über die Geschichte aus. Jemand der gern cover interpretiert erwartet hier sicher eine romantische, aber dramatische Geschichte, jedoch sicher keinen Jugendfantasyroman.

Eigener Eindruck:
Als die vierzehnjährige Sera ihre Eltern das erste Mal auf einen Maskenball begleiten darf, ist sie sehr aufgeregt. Gerade im heiratsfähigen Alter ist es ihr Anliegen besonders hervor zu stechen. schon bald scheint sich ein Maskierter mehr für Sera zu interessieren. Er scheint sympathisch. Und so kommt es, dass die beiden sich von dem Fest entfernen und die Masken abnehmen. Zu ihrer Freude ist ihr Gegenüber kein Unbekannter, sondern Cyrus, der ihr schon öfter ins Auge gestochen ist. Er verspricht um ihre Hand anzuhalten. Doch als die beiden sich näher kommen wollen, da werden sie überfallen und Sera tödlich verletzt. Cyrus bleibt nur eine Möglichkeit um Sera zu retten und so flößt er ihr ein mysteriöses Elixier ein. Sera stirbt in dieser Nacht...
Jahre später hat sich Sera noch immer nicht mit ihrem Schicksal abgefunden. Nun, mehr als 600 Jahre als Unsterbliche, ist es ihr noch immer zu wieder sich alle zehn Jahre einen neuen Körper für ihre Seele suchen zu müssen, um ihn zu besetzen und weiter leben zu können. Die Jahre haben Sera gelehrt, dass Cyrus sich verändert hat und sie mit dieser Veränderung nicht mehr leben möchte. Sie selbst hat beschlossen zu sterben, doch sie weiß, dass Cyrus dies nicht zulassen wird. Durch einen Plan gelingt es ihr, den anderen aus ihrer Gruppe und Cyrus zu entkommen. 
Als sie bei einem Autounfall weit entfernt von den anderen, einem jungen Mädchen helfen möchte, übernimmt sie deren Körper. In der Hoffnung endlich ein Leben ohne Cyrus zu führen, beginnt sie ihr neues Leben anzunehmen und zum ersten Mal fühlt sie sich frei. so frei, dass sie sich verliebt und das Leben genießen will. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer...

Ich muss sagen, dass mir der Einstieg in das Buch sehr gut gefallen hat. Alles war so schön detailliert und man konnte sich alles sehr gut bildlich vorstellen. Leider ließ dieses bildhafte und detaillierte Schreiben jedoch im Laufe der Geschichte nach. Immer mehr überschlugen sich die Ereignisse und Emotionen waren so für mich einfach nicht mehr nachvollziehbar, weshalb auch die eine oder andere Handlung einfach unlogisch erschien. Bis zu dem Punkt, an dem Sera sich einen neuen Körper aneignete war wirklich alles top, aber dann ging es leider rapide bergab, sodass ich ehrlich gesagt zum Ende hin kaum noch Lust hatte das Buch zu lesen, was ich wirklich richtig schade fand, denn die Idee und das ganze Grundkonzept schienen mit sehr vielversprechend.
Viele Dinge blieben schlussendlich einfach ungeklärt, nämlich: Was ist aus den anderen aus der Gruppe geworden, die sich um Cyrus gescharrt hatten. Zu Beginn wurden sie so detailliert auseinander genommen, dass man einfach erwartet hätte, dass da einfach noch mehr kommt, aber es kam eben nicht. Sie verschwanden einfach so im Untergrund. 
Auch das Ende im Allgemeinen ist so offen geblieben, dass man einfach frustriert auf die letzte Seite schaut. Ein offenes Ende geht für mich einfach gar nicht. Man möchte doch wissen, wie es schlussendlich Sera ergehen wird, was sie aus der letzten dramatischen Szene macht. Stattdessen bekommt man die letzte Szene wie ein rohes Stück Fleisch hingeworfen - sicherlich ganz toll, um weitere Szenarien zu schaffen, aber einfach so einen Cliffhänger zu machen....absolutes No Go. Zumal es scheinbar nie zu einer Fortsetzung des Buches gekommen ist - es ist schier nicht auffindbar. Da sitzt man nun als Leser und ist hin und her gerissen. Einerseits ist die Idee toll, andererseits machen der lasch werdende Schreibstil und das offene Ende alles kaputt.

Sera als Charakter ist im Übrigen auch noch so eine Sache für sich. Ist sie anfangs mutig und hat ein klares Ziel vor Augen, so kommt es im Verlaufe der Geschichte immer mehr vor, dass sie eher wie ein dummer Teenager durch das Leben watschelt. Keine Spur von den 600 Jahren Erfahrung, die sie zu Beginn des Buches anpreist. Durch ihre Art sich in ein fremdes Leben einzuschleichen und ihren "Eltern" etwas vorzulügen wird die Situation einfach nicht besser. Man steht Sera mit gemischten Gefühlen gegenüber. Erst hat sie den Willen ihr Leben zu beenden, was man ihr mit großem Respekt anrechnen muss, doch dann wird sie einfach schwach und das ist wiederum richtig enttäuschend. 

Fazit: Freunde von fantastischer Literatur rund um die Unsterblichkeit - fernab der Vampire, könnten hier ihren Spaß haben. Jedoch sollte man nicht mit all zu hohen Erwartungen an die Geschichte heran gehen. Es fehlt einfach immer wieder das gewisse Etwas. Schade.

Idee: 5/5
Charaktere: 3/5
Logik: 3/5
Spannung: 3/5
Emotionen: 3/5

Gesamt: 3/5

Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Knaur HC (3. Dezember 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426653265
ISBN-13: 978-3426653265
Verpackungsabmessungen: 19,2 x 12 x 2,2 cm


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Sandra251s avatar

Rezension zu "Everlight - Das Buch der Unsterblichen" von Avery Williams

Unsterblichkeit mal ganz ohne Vampire, ein absolut wundervolles Buch
Sandra251vor 3 Jahren


Ein Buch über die Entscheidung für ein unsterbliches oder ein kurzes aber erfülltes Leben.
So viel Gefühl, das es mich absolut fesselte


Auf einem Maskenball trifft die schüchterne Seraphina auf den geheimnisvollen Cyrus, den Sohn eines Alchemisten. Als Sera bei einem Raubüberfall fast ums Leben kommt, flößt Cyrus ihr einen Trank ein. Dieser trennt ihre Seele von ihrem Körper und schenkt ihr somit ein unsterbliches Leben als Wiedergeborene. Jedoch muss sie töten um zu Überleben. Nach über 600 Jahren beschließt sie, sich aus den Fängen des Kontrollsüchtigen Cyrus zu befreien und den Kreislauf ihres ewigen Lebens zu durchbrechen. Für Sera beginnt nun eine Zeit voller Angst vor Cyrus, der sie jeden Moment finden könnte und vermutlich bereits längst ihre Spur aufgenommen hat, eine Zeit voller unterdrückter Wut bei den Erinnerungen an ihr altes Leben, aber auch eine Zeit voller wundervoller neuer Erfahrungen und einer neuen Liebe die zart erblüht...

Avery Williams hat mit "Everlight - Das Buch der Unsterblichen" ein sehr emotionales Buch geschaffen. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich vollkommen gefesselt und hatte fast schon schlechte Laune als ich es alltagsbedingt zur Seiten legen musste ;-)

Aus der Ich-Perspektive erzählt die Autorin Seraphinas ergreifende Geschichte. Ein Liebesroman gepaart mit einem Psychothriller und einem Hauch Fantasy.

Die Protagonisten:
Cyrus ist Seras allererste große Liebe, er gibt ihr alles was sie braucht. Er sieht sehr gut aus, ist charmant und verhält sich stets wie ein Gentlemen. Er ist ihr Beschützer und legt ihr die Welt zu Füßen. Doch in ihm wächst etwas Böses heran. Er macht sie emotional absolut abhängig von sich, kontrolliert jeden ihrer Schritte, jeden Kontakt, einfach alles. Zudem wird er immer wütender, skrupelloser und gefährlicher.

Seraphina kommt das zunächst völlig normal vor. Da sie erst vierzehn war, als er sie in eine Wiedergeborene verwandelt, kennt sie kein anderes Leben. Aber sie ist klug, bemerkt seine stetige Veränderung und beschließet eines Tages allem ein Ende zu setzen. Sie möchte kein weiteres Leben nehmen müssen, nur um ihr eigenes weiterhin zu verlängern. Sie möchte nicht mehr, dass Unschuldige ihr Leben lassen müssen, damit andere ein ewiges Leben führen können. Nie wieder.

Angst, Liebe, wahres Glück, der Drang nach Freiheit, Wut, schreckliche Erkenntnisse und heftige Gewissensbisse machen dieses Buch zu einem wahren Wechselbad der Gefühle.

Das Cover ist einfach wunderschön und überzeugt durch die aufwendige Gestaltung. Der der dunkle Hintergrund bringt die perlmuttglänzenden Blumen und den darin verflochtenen Titel optimal zu Geltung.

Auch Innen ist "Everlight" mit wunderschönen Illustrationen von Nina Nowacki aufwendig gestaltet worden. Das Handtaschenformat ist mir sofort aufgefallen und das Hardcover macht es möglich, es überall hin mitzunehmen ohne es zu beschädigen. 

Das Ende des Buches, verlangt definitiv nach mehr. Es ist mehr oder weniger offen. Mir gefällt es, aber ich hätte auch wahnsinnig gerne eine Fortsetzung gelesen. Leider haben meine Recherchen ergeben, dass zwar eine Fortsetzung namens "Everlight - Das Buch der Liebe" geplant war, dieses aber zu meinem Bedauern und zu dem Bedauern von vielen anderen Lesern nie erschienen ist... Aber wer weiß, was passiert ist daher möchte ich das nicht als ernsthaften Kritikpunkt werten.

Abschließend kann ich sagen, dass es eines meiner absoluten Lieblingsbücher geworden ist. Es erzählt von Unsterblichkeit mal ganz ohne Vampire, ein absolut überzeugendes Buch, dass ein wahres Wechselbad der Gefühle erzeugt, aber leider auch die unerfüllte Hoffnung auf mehr weckt.

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