Axel Brauns Kraniche und Klopfer

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Inhaltsangabe zu „Kraniche und Klopfer“ von Axel Brauns

Von außen betrachtet ist Adina ein ganz normales kleines Mädchen. Niemand ahnt, dass sich Adinas Mutter seit dem Tod ihres Mannes in eine ganz eigene Welt eingesponnen hat, die sie fanatisch vor den feindlichen „Klopfern“ – den Menschen draußen – zu schützen versucht. Und auch Adina ist es streng verboten, mit der Klopferwelt in Kontakt zu treten. Doch dann begegnet sie zum ersten Mal den Kranichen, die in einem Reservat in der Nähe nisten – und noch kann Adina nicht ahnen, dass sich ihr damit die Tür zu einem neuen Leben öffnet.

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  • Kraniche und Klopfer

    Kraniche und Klopfer

    Flocke09

    30. July 2014 um 13:50

    Leider war dieses Buch für mich ein totaler Reinfall. Der kindliche Schreibstil hat mir einfach nicht gefallen. Adina lebt mit ihrer Mutter in Hamburg in einem großen Backsteinhaus. Dort ist sie sehr einsam, da ihre Mutter ihr den Umgang mit anderen Menschen, Klopfern, verbietet. Das kleine Kind, anfänglich gerade sechs Jahre alt, genießt keine Liebe und Geborgenheit in ihrem Zuhause. Ihre Mutter kümmert sich nur um ihre Sammelleidenschaft. In der Schule wird Adina zum Einzelgänger und zur Zielscheibe für Gewalt.  Auf nächtlichen Ausflügen bringt Adina den gesammelten Müll ihrer Mutter fort. Sie beginnt im Haus zu putzen. Doch nichts bringt ihr Lob oder Anerkennung ihrer Mutter. In ihrer Nachbarin findet sie eine Freundin, die für sie kocht, sie wäscht und sie badet. Ein wirklich trauriges Buch über ein sehr heikles Thema.

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  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    BadPageTurner

    13. November 2012 um 22:15

    Das war wirklich schwere Kost. Nicht nur dahinter zu kommen wer Kranich, wer Klopfer ist, sondern auch zu begreifen, dass dieses kleine Mädchen ein verwahrlostes Leben führt ohne dass die Umwelt es merkt. Wirklich harte Kost.

  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    Ruttini

    12. August 2012 um 23:13

    Zwischen all den "Klopfern" und den Bergen von "Wie schön das ist" und "O ist das wichtig", hab ich mich anfangs noch nicht so gut zurecht gefunden in der Geschichte von den "Klopfern und den Kranichen". Zusammen mit Adina und Bolko aber dann doch hinein gewagt in das Chaos. Ich bin nicht enttäuscht worden. Zwischen "fuchsguten" Momenten und "bolkotraurigen" Episoden bleibt auch immer ein wenig der bissige Geruch vom "Tigerbächlein" im Hintergrund. Man freut sich mit Adina, spürt ihre Verzweiflung über die Mutter, deren Versprechen nichts wert sind und die es nicht bemerkt, dass Adina den Wasserhahn poliert, bis er glänzt wie Bugbury Bay und Bananenteich zusammen. "Kraniche und Klopfer" ist sicher kein leichtes Buch, aber ein wertvolles. Axel Braun ist es gelungen, die Lebenswelt der kleinen Adina in all ihren Facetten greifbar zu machen. Schlimm zu wissen, dass es nicht nur einen Geschichte ist, sondern dass es auf der Welt mehrere Adinas und Bolkos gibt, die nur darauf warten, mit den Kranichen von Leichtigkeit und Familie zu träumen.

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  • Frage zu "Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone" von Mark Haddon

    Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo, ich habe die Bücher "Supergute Tage oder die seltsame Welt des Christopher Boone" von Mark Haddon sowie "Tausend kleine Schritte" von Toni Jordan verschlungen. Darin geht es um "Ticks" von Menschen. In Haddon´s Buch ist es ein autistischer Junge, der ein fantastisches Zahlenfaible hat. Im Buch von Toni Jordan ist es eine Frau, die alles zählen muß: Treppenstufen, Streusel auf dem Kuchen usw. und deren Leben dadurch nicht der Norm entspricht. Beide haben strenge Regeln aufgestellt, die für sie im Alltag gelten und mit denen die Mitmenschen erstmal klar kommen müssen. Wer kann mir ähnliche Bücher empfehlen?

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    • 8
  • Frage zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich suche Bücher zu dem Thema "Messi". Ich hab Kraniche und Klopfer schon gelesen und es hat mich sehr berührt. Ich suche keine Selbsthilfebücher, sondern eher Romane, die sich mit dem Thema bschäftigen oder Richtung Psychologie, die erklären wollen, warum man Messi wird. Ich hab früher mal einen Bericht über die Tochter einer Messi gelesen und wie sich ausgezogen ist und wie sie auch heute eine andere Sicht von Ordnung hat. Vielen Dank für Eure Ideen.

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    • 3
  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. October 2010 um 09:14

    Es ist die Geschichte eines Kindes, deren Mutter ein Messie ist und sich eine eigen Welt geschaffen hat - die Klopferwelt ist draußen. Aber drin ist das Haus voller Schätze! Also ich hab ja durch die Arbeit mit Messies zu tun, aber aus der Sicht des 6-jährigen Kindes die Situation zu sehen, hat mich sehr berührt. Ich mußte teilweise Passage langsam und mehrmals lesen, um mir den Zustand des Hauses vor Augen führen zu können - ich wollte nicht einfach schnell drüber lesen und verdrängen. Es gab Passagen, da könnte ich heulen ... Es ist ein sehr gutes Buch, aber kein lustiges. Es schildert sehr eindringlich das Leiden der Angehörigen von Messies.

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  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    jansdarling2002

    21. February 2010 um 18:47

    Im feinen Hamburger Stadtteil Groß Flottbek lebt die Familie Adelung, bestehend aus Mutter Clara, Tochter Adina und Sohn Bolko. Clara hat ihren Kindern beigebracht, dass die Klopfer außerhalb des roten Backsteingebäudes, neugierig sind, und niemals wissen dürfen, dass hier im Haus Claras wahre Schätze lagern, die sie aus dem Wohlstand-Stadtteil zusammen sammelt. Solch Sachen wie Wie schön das ist oder auch Das will ich mir noch ansehen, einfach Kartons und Tüten mit Sachen, die andere einfach weggeschmissen haben, das sammelt Clara und stopft das Haus damit voll. So verwandelt Clara das große Haus in ein Sammellager voller Müll, denn Carla ist ein Messi, was sie natürlich abstreitet. Bisher hatten weder Adina noch Bolko Probleme, aber das ändert sich, als Adina in die Schule kommt. Adina empfindet, dass die anderen Klopfer-Kinder anders riechen. So denken aber auch die Mitschüler von Adina, so passiert es, das Adina schnell zur Außenseiterin wird. Außenseiter haben es nicht leicht, so sind die vermeintlich “starken Klassenkasper“ schnell bei der Hand, wenn es darum geht Adina eine richtige Tracht Prügel zu verpassen. Adina ist tapfer und erträgt es ohne murren. Sie freut sich auf Zu hause, auf ihren Bruder, auf die Höhle in ihrem Zimmer. Es stört sie auch nicht, dass eine Klettertour über x-Kisten oh wie schön vonnöten ist, um in ihr Zimmer zu kommen. . Eines Tages entdecken beide, dass der Keller offen steht, welchen ihre Mutter ihnen verboten hat. Neugierig gehen die beiden in den Keller stöbern. Durch Gerümpel und einer Kette von Unglücken wird Adinas Bruder unter Müll beladen und verunglückt tödlich. Dies ist auch ein Grund, warum Carla sich mit den Stadtwerken auseinander setzt und zu Adina dann meint, nun kommt auch der Heizungs-Klopfernicht mehr in das Haus. Durch dieses Unglück schleppt Carla aber auch noch mehr Gerümpel ins Haus . Adina wäre bestimmt verhungert oder verwahrlost, wenn sie nicht die Bekanntschaft mit der Kranichfrau Erla gemacht hätte. So entwickelt Adina zu Erla ein beinah freundschaftliches Verhältnis und erkennt, das ein frisches Wannenbad schön sein kann, ebenso warme Pfannkuchen. Adina begleitet Erla nun des öfteren zum Duvenstedter Brook zu Kranichbeobachtungen, sie ist hin und weg...dadurch lässt sich manches leichter ertragen, nur die Sammelleidenschaft der Mutter nicht. . Carla verspricht ihrer Tochter, das Haus aufzuräumen, aber Adina glaubt da nicht mehr dran, zu oft hat ihre Mutter dieses schon gesagt, und es landete immer mehr Oh wie schön im Haus. Als Adina eines Tages unerwartet ein paar Tage eher von einer mittelprächtigen Klassenfahrt nach Hause kommt, findet sie ihre Mutter zusammen gerollt und heiß glühend auf der Fußmatte im Windfang vor, weiß sie, dass sie nun handeln und wohl auch Klopfer-Leute ins Haus lassen muss..... . |*|| Leseproben||*| S.61 […] Das Klopferland gehörte mit zu dem, was Carla aufräumte. Seit dem Schornsteinfegertag war ein Monat vergangen und im Adelungenhaus sah es immer noch so aus wie an jenem Nachmittag. Überall in der Küche lagen die prall gefüllten Plastiktüten mit dem Aufdruck “Landhausmarkt“, das Kinderzimmer war zugemauert mit Kisten, woran die Adelungenkinder jedoch mittlerweile Gefallen fanden. Sie krabbelten wann immer sie krabbeln mussten, mit großer Freude über die Kistenwand. Das Kinderzimmer war die äußere Räuberhöhle und darin versteckt lag im Kistenberg die Lebkuchen-Räuberhöhle. Carla schaute nie mehr in die Kinderzimmer. Die Adelungenkinder genossen die gewonnene Freiheit. […] . S.80 […] Müde wie nie lag Adina im Bett. Auf einmal stand sie auf, ging zur Tapetentür und kletterte die Kistenwand hinauf. Sie kroch zur Mitte des Raumes, wo sich der Stühlehaufen befand, zog Hose und Schlüpfer herunter und machte Bächlein. Kichernd kroch sie zurück in die Räuberhöhle und versteckte sich in ihrem Bett. Gartengärtleinglücklich schlief sie ein. . S.97 […] Sie sprang aus dem Bett und riss sich die Strassenkleidung vom Leib, in der sie sich seit Wochen wohl fühlte. Ihre Füße waren gräulich dunkel, Bauch und Brust waren so erdgrau, dass die blauen Flecke kaum ins Auge stachen. Adina schlüpfte in frische Sachen, die sie seit dem letzten Kleiderkauf nicht ein einziges Mal getragen hatte, und fühlte sich klopferlandsauber. Im Bimssteinzimmer zog sie sich noch einmal aus, und wusch sich halbherzig mit warmem Wasser. Den Bimsstein rührte sie nicht an. Sie wollte den Schmutz der letzten Monate nicht fort waschen. […] . |*|| Meinung / Kritik||*| Es ist unheimlich schwer, bei diesem Werk einen Schnitt zu machen, was den Inhalt angeht. Ich bin fasziniert und war auch gleichzeitig gebannt, so las ich Seite um Seite einer Geschichte aus der Sichtweise eines sechsjährigen Mädchens, welches plietsch ist und langsam der Sammelleidenschaft ihrer Mutter überdrüssig wird und diese auch nicht mehr nachvollziehen kann. Anfangs glaubt sie noch den Worten der Mutter, wenn diese ankündigte, dass sie aufräume, aber das Aufräumen bestand lediglich darin, dass Kisten und Tüten immer enger, dichter und höher gestapelt wurden. . Der Autor hat die hauptsächlichen Charaktere Adina, Bolko und Carla sowie die Kranichfrau so bildlich in ihrer Denkweise und dem Umfeld beschrieben, das man beim Lesen meint, man erlebt diese Geschichte am eigenen Leibe. Man denkt, man wandert nachts durch das feine Flottbek und entsorgt oh wie schön in den Glascontainer, kommt zurück ins Haus und muss sich seinen Weg durch Zimmer voller Müll und Gerümpel bahnen. So legt der Autor nicht nur Augenmerk auf die Charaktere sondern auch den Handlungsort selber, schließt man die Augen, sieht man den jeweiligen Ort des Geschehens vor sich. Dieses liegt wohl auch an dem -anfangs gewöhnungsbedürftigen- Schreibstil. Dieser ist etwas ganz besonderes, so wirkt der Schreibstil leicht kindlich aber unwahrscheinlich Liebevoll und aufrichtig ehrlich. Natürlich ist es anfangs nicht einfach, sich als Leser in die Klopfer - Materie einzulesen, vor allem wenn so viele Ach wie schön oder Das will ich mir noch ansehen auftauchen, weil man auf den ersten ca. 15-20 Seiten noch nicht so ganz den Hintergrund dieser Begriffe versteht. . Aber ganz unbemerkt ergreift einen beim Lesen die Spannung und die Handlung, man fühlt sich -wie schon erwähnt- mittendrin. Man will immer weiter lesen, man vergisst alles um sich herum, man leidet mit den Charakteren, man schmunzelt, man freut sich.... Viele Emotionen prasseln auf den Leser ein, aber auch viele Gedanken, denn das Thema ist ja nicht so ganz abwegig. . Alles zusammen - die Thematik der Handlung, die Charaktergestaltung sowie der Schreibstil mit der ausgeprägt intensiven Spannung sorgen im Zusammenspiel für ein unglaubliches Lesevergnügen, das erheiternd aber auch traurig zugleich ist, was man bei einer so prekären Thematik nicht erwartet hätte. So war ich erstaunt und überlegte lange, aber ich denke mal, das die Thematik Messi noch nicht als Handlungsgrundlage verwendet wurde, wer meint, dieses ist schon mal gewesen, der möge mir dieses mitteilen. Auch muss ich an dieser Stelle mal dem Autor großen Respekt zollen, auch wenn ich das nicht in Worten ausdrücken vermag bzw. nicht kann, weil mir einfach die Worte fehlen. Aber ich finde es beeindruckend, wenn ein Autor seine Krankheit in solch gewaltigen unter die Haut gehenden Worten verarbeitet. Vielleicht ist es das, was Klopfer und Kraniche zu einem so emotionalen und gefühlvollen Buch macht? Was es wirklich lohnt zu lesen, denn danach denkt man noch ein wenig anders über seine Mitmenschen nach. An dieser Stelle: Die Gedanken sind frei.... . |*|| Fazit||*| Ein wirklich imponierendes Werk, welches man mit voller Hingabe liest und nicht mehr so schnell vergisst. An dieser Stelle 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    KerstinnI

    29. November 2009 um 17:24

    Adina ist ein kleines Mädchen das gerade in die Schule kommt. Hier hat sie zum ersten Mal Kontakt zu anderen Menschen, den "Klopfern". Eigentlich darf sie keinen Kontakt zu Klopfern haben, den hat ihre Mutter strikt verboten. Besonders schlimm sind die Klopfer, die in íhr Haus wollen. Das will die Mutter auf jeden Fall verhindern, denn dort herrscht das absolute Chaos, ihre Mutter ist ein Messie und hat ihrer Tochter eingeredet die Welt sei böse. Sie vernachlässigt nicht nur das Haus und stopft es mit Müll voll, auch Adina wird niemals gewaschen, geschweige denn, ihre Kleidung. Auch zu essen ist nicht immer etwas da. Adina erkennt erst, dass es eine Freiheit gibt, als sie die Kraniche in einem Wildreservat entdeckt und von nun an mit der Klopferin Erla einmal im Monat dort hinfahren kann. Zunächst war es schwer die vielen Begriffen wirklich Dinge zuzuordnen, denn Adina redet viel von "Klopfern", "oh wie schön das doch ist" "Tigerbächlein" oder "Adelungenzimmern", jedoch gewöhnt man sich relativ schnell daran. Der Autor hat einen ganzh eigenen Schreibstil, der sicherlich Geschmacksache ist. Ich finde ihn toll. Das Buch beinhaltet alles was man sich wünscht, es ist etwas spannend, etwas traurig, etwas dramatisch, etwas schockierend. Lediglich in der Mitte gab es für mich einen kurzen Hänger, aber nachdem der überwunden war, war es wieder ein sehr gutes Buch.

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  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    conneja3

    09. March 2009 um 17:48

    Man hört ja immer viel über das Messie-Syndrom. Dieses Buch aber aus der Perspektive eines kleinen Mädchen, dass sich sein Leben nicht anders vorstellen kann, weil es nichts anderes kennt bzw. "normales" als eigenartig empfindet...Wahnsinn!

  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    frlsmilla

    16. February 2009 um 19:15

    eröffnet neue Sichtweisen

  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    Freki

    01. November 2008 um 18:30

    Von den ersten Seiten an hat Axel Brauns es geschafft, mich mit seiner seltsamen Schreibweise in seinen Bann zu ziehen. Das Buch handelt von dem kleinen Mädchen Ada, das mit seinem Bruder und seiner Mutter in einem mit Müll vollgestopften Haus aufwächst, da die Mutter dem eigenen Sammelwahn nicht Einhalt gebieten kann. Ada muss täglich neue Lügen erfinden, damit keiner in der Welt der Klopfer, so nennt ihre Mutter andere Menschen, das Geheimnis des Elternhauses lüftet. Obgleich wütend darüber, dass ihre Mutter ihr Versprechen, das Haus zu entmüllen, nicht einhält, lässt Ada sich nicht von einem Sog der Verzweiflung nach unten ziehen. Auch nicht, als ihr Bruder stirbt. Denn die Kraniche im nahegelegenen Wald sind ein Hoffnungsschimmer.

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  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2008 um 21:06

    Ich habe dieses Buch geliebt. Axel Brauns hat einen interessanten Schreibstil. Eine unheimlich emotionale Geschichte...

  • Rezension zu "Kraniche und Klopfer" von Axel Brauns

    Kraniche und Klopfer

    JulieJulie

    21. January 2008 um 11:15

    Ergreifendes Beispiel der Verelendung eines Kindes! Erschreckend. Brauns´ Erstlingswerk "Buntschatten und Fledermäuse" hat mir aber ein bisschen besser gefallen!

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