Axel Hacke

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Axel Hacke

Lebenslauf von Axel Hacke

Axel Hacke wurde 1956 in Braunschweig geboren und lebt heute als Schriftsteller und Journalist in München. Von 1981 bis 2000 arbeitete er als Reporter und »Streiflicht«-Autor bei der »Süddeutschen Zeitung«, für deren Magazin er bis heute unter dem Titel »Das Beste aus meinem Leben« seit Jahren eine viel gelesene Alltagskolumne schreibt. Seine journalistische Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet: Joseph-Roth-Preis (1987), Egon-Erwin-Kisch-Preis (1987 und 1990) und Theodor-Wolff-Preis (1990). Hackes Bücher, zu denen mehrere Bestseller (»Der kleine Erziehungsberater«, »Der kleine König Dezember«) gehören, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Bekannteste Bücher

Die Tage, die ich mit Gott verbrachte

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Das Kolumnistische Manifest

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Fußballgefühle

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Oh Tannenbaum

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Prálinek: Eine Weihnachtsgeschichte

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Fröhliche Weihnachtszeit

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Die gute Zeit ist nah

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Guten Morgen – Gute Zeit

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Oberst von Huhn bittet zu Tisch

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Regina Schmeken

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Das Beste aus meinem Liebesleben

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Wofür stehst du?

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Nächte mit Bosch

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Die Wumbaba-Trilogie

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Der kleine Erziehungsberater

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Wofür stehst du?

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  • Rezensionen
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  • Zwiegespräch mit Gott

    Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
    dominona

    dominona

    15. April 2017 um 23:30 Rezension zu "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte" von Axel Hacke

    Ich mag es ja, wenn man sich das innere Kind bewahrt, aber hier war es schon fast ein bisschen viel, zumal ich nicht wusste, was mich erwartet und deshalb einen Moment brauchte um rein zu kommen. Das Buch war an einem Abend gelesen und die Ideen zu Gott selbst fand ich interessant, wenn auch nicht immer ganz nachvollziehbar. Ein kindlicher Zugang zu Themen, die uns Menschen schon lange beschäftigen, bietet hier einen interessanten Ansatz, aber das Ganze hätte man noch weiter ausführen können, denke ich. 

  • Ein ganz großer kleiner König

    Der kleine König Dezember
    KristinaTiemann

    KristinaTiemann

    13. April 2017 um 11:47 Rezension zu "Der kleine König Dezember" von Axel Hacke

    "Bist du so groß, wie du aussiehst, oder so klein, wie du dich fühlst?" (S.38)Was für eine Frage! Es gibt Tage, an denen fühlt man sich so groß und stark und glücklich, dass man "Bäume ausreißen" könnte. Und dann gibt es Tage, da fühlt man sich klein, elend und unzulänglich. Und je älter man wird, umso mehr elende Tage gibt es. Warum ist das so? Und gab es diese Tage damals schon, als man noch klein war? Und als Kind im Garten verstecken spielte? Wo hinter den Blumen hübsche Elfen Zauberstaub versprühten und am Himmel riesige ...

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Warum Lesen glücklich macht" von Stefan Bollmann

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden ...

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    • 2024
  • Die Tage, die ich mit Gott verbrachte

    Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
    Wurm200

    Wurm200

    30. September 2016 um 16:58 Rezension zu "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte" von Axel Hacke

    Axel Hacke Die Tage, die ich mit Gott verbrachte Kunstmann Autor: Axel Hacke lebt als Schriftsteller und Kolumnist des Süddeutsche Zeitung Magazins in München. Er gehört zu den bekanntesten Autoren Deutschlands, seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien Das kolumnistische Manifest. (Quelle: Kunstmann) Ein Mann, welcher aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt musste, befindet sich gerade auf dem Weg nach Hause. Auf seiner Zugfahrt schaut er aus dem Fenster in die dunkle Nacht hinaus. Also ...

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  • Ein melancholischer alter Herr

    Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
    JulesBarrois

    JulesBarrois

    18. September 2016 um 10:18 Rezension zu "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte" von Axel Hacke

    Die Tage, die ich mit Gott verbrachte - Axel Hacke (Autor), 112 Seiten, Verlag Antje Kunstmann GmbH (14. September 2016), 18 €, ISBN-13: 978-3956141188 Der Mann mit dem grauen Mantel? Wer ist er? Was macht er hier? Wieso taucht er jetzt ständig auf und sucht die Nähe zum Erzähler? Ist es vielleicht Gott? Fühlt er sich vielleicht einsam? Und wieso gibt die Katze dem rauchenden Hund Feuer? (Siehe Buchcover) Und was soll man vom Erzähler halten, der dem Büroelefanten, der seine Gedanken beherrschte, zu einer realen Existenz ...

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  • Fragen über Gott und die Welt

    Die Tage, die ich mit Gott verbrachte
    Clari

    Clari

    14. September 2016 um 19:50 Rezension zu "Die Tage, die ich mit Gott verbrachte" von Axel Hacke

    Eine skurrile kleine Geschichte hat uns Axel Hacke zu diesem Herbst beschert.Ein Mann fährt heim und betrachtet sich im nachtdunklen Bahnfenster. Es amüsiert ihn, und er spielt mit dem Widerschein seines Porträts, bis es plötzlich verschwindet, und er direkt mit der Bahn vor seinem Haus ankommt. Nach diesem kurzen Einführungsbild kann man sich schon vorstellen, dass einen in dieser Geschichte noch allerlei Sonderbarkeiten erwarten werden.So begleitet ein Büroelefant unseren Helden auf seinen kurzen Mittagsausflügen!Auf einer ...

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  • Gut für zwischendurch

    Das Beste aus meinem Leben
    KymLuca

    KymLuca

    01. January 2016 um 20:45 Rezension zu "Das Beste aus meinem Leben" von Axel Hacke

    Es handelt sich bei diesem Buch um eine Sammlung von Kolumnen von Axel Hacke. Er berichtet aus seinem Familienleben, Beruf und Alltag. Das Eheleben lässt die üblichen Geschichten entstehen, dafür sorgen allerdings sein scheinbar hochintelligenter Sohn Luis und sein redender Kühlschrank Bosch für erfrischende Einblicke. Es gibt wie zu erwarten keinen wirklichen Handlungsverlauf, wodurch sich das Buch allerdings sehr gut für kürzere Bus- oder Zugfahrten eignet.

  • Es begab sich aber zu der Zeit

    Reclams Weihnachtsbuch
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    24. December 2015 um 12:02 Rezension zu "Reclams Weihnachtsbuch" von Stephan Koranyi

    »Es war noch schrecklich lange hin bis Weihnachten – genau eine Woche. Draußen sah die Welt wie ein riesiger Geburtstagskuchen aus, mit Puderzuckerschnee, Kerzenbäumen und Kandishäusern bedeckt. Die Leute auf der Straße waren ganz vermummt, man sah nichts als ihre roten Backen, ihre glänzenden Augen und ihren Dampfatem. Drinnen war es mollig warm. Mama hatte die Zwillinge gebadet und gefüttert, das Haus geputzt, Mittag gekocht und den Weihnachtsbaum geschmückt, während Papa sich mit dem Aufhängen einer Papiergirlande beschäftigt ...

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    • 8
  • Schöne und abwechslungsreiche Geschichten

    Die Wunder zu Weihnachten
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    18. December 2015 um 23:05 Rezension zu "Die Wunder zu Weihnachten" von Clara Paul

    »Manche Leute, vor allem eine gewisse Sorte Männer, die etwas gegen Sentimentalität hat, haben eine starke Aversion gegen Weihnachten. Aber zumindest ein Weihnachten in meinem Leben ist bei mir wirklich in bester Erinnerung. Das war der Weihnachtsabend 1908 in Chicago.« Wer wissen möchte, was Bertold Brecht über einen ganz besonderen Weihnachtsabend in Chicago schrieb, kann das in diesem Buch ebenso nachlesen wie die Geschichte über „Eine Flasche voll Silber“ von Truman Capote. Bekannte Erzählungen wie die über den „Großen ...

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    • 6
  • Einzigartig anrührend

    Der kleine König Dezember
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    Rezension zu "Der kleine König Dezember" von Axel Hacke

    Der kleine König Dezember II. stand eines Tages plötzlich im Zimmer: Ächzend hatte er seinen fetten Bauch durch einen Spalt zwischen Bücherregal und Wand gequetscht, knabberte an einem Gummibärchen und beantwortete meine Fragen. Warum er so klein ist, nicht länger als ein Zeigefinger? In seiner Welt, hinter Regal und Wand, wird man groß geboren und dann kleiner und immer kleiner, bis der Kammerdiener einen morgens im Bett nicht mehr findet. Man kann am Anfang des Lebens schon lesen, schreiben, zurarbeitgehen, ...

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    • 2
    wandablue

    wandablue

    23. January 2015 um 20:15
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