Axel Hacke Die Wumbaba-Trilogie

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Inhaltsangabe zu „Die Wumbaba-Trilogie“ von Axel Hacke

Abwrackprämie soll das Wort des Jahres 2009 sein? Die Gesellschaft für deutsche Sprache mag in vielem recht haben, hier irrt sie. »Wumbaba« ist das Wort des Jahres, das haben die »Menschen in diesem Lande« längst entschieden. »Das ist einfach wumbaba!«, sagen sie, »dieser weiße Neger, wie er da in Matthias Claudius’ berühmtem Lied ›Der Mond ist aufgegangen‹ aus den Wiesen gestiegen ist durch schlichtes Verhören. Viel schöner als weißer Nebel, eine unvergessliche, radikal poetische Traumgestalt …« Seit Axel Hacke das erste »Kleine Handbuch des Verhörens« in die Bücherwelt gebracht hat, seit Michael Sowa den »weißen Neger Wumbaba« ins helle Mondlicht getaucht hat, sind die seltsamsten Gestalten in die deutsche Öffentlichkeit getreten: der Erdbeerschorsch, der Kuhfürst und der Kinder-Lehmann, die nun unter uns leben. Seitdem ist das Ver­hören zum Volkssport geworden und Axel Hacke zu seinem wahren Chronisten. Niemand erzählt davon so schön wie er. »Wo anfangen, wo aufhören – ein Beispiel ist schöner als das andere: Selten sind auf so komische und gleichzeitig entlarvende Weise Einblicke in die deutsche Seele gewährt worden«, jubelte das NDR Kulturjournal. Wo anfangen, wo aufhören, das muss nun niemand mehr entscheiden: Axel Hackes kleine Verhörer-Trilogie mit den zauberhaften Bildern von Michael Sowa gibt es jetzt als einmalige Sonderedition, in einem eleganten Schuber, zu einem einmaligen Sonderpreis, rechtzeitig und nur bis Weihnachten.

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  • Rezension zu "Der weiße Neger Wumbaba I - III" von Axel Hacke

    Die Wumbaba-Trilogie
    Frau_Erdnussbutter

    Frau_Erdnussbutter

    26. October 2012 um 11:02

    Alle Kolumnen von Axel Hacke zu den vielen Arten des Verhörens und Versprechens und noch ein paar mehr, gesammelt in einem Band. Den weißen Neger Wumbaba werden einige von uns bereits kennen, andere schütteln vermutlich verständnislos den Kopf - doch seine Herkunft ist definitiv jedem bekannt. Die letzten Zeilen von "Der Mond ist aufgegangen" beherbergen nicht nur weißen Nebel, sondern für manche Hörer auch den wundersamen weißen Neger Wumbaba. So setzt es sich in einem fort, aus einer Kolumne wurden mehrere und noch viel mehr als die Leser begannen, ihre eigenen Verhörer einzuschicken. Das dreibändige Sammelsurium aller möglichen Hörkuriositäten gibt es auch ganz handlich-praktisch in einem Band. Weiter lesen: http://www.1jahr52buecher.de/?p=1139

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  • Rezension zu "Der weiße Neger Wumbaba I - III" von Axel Hacke

    Die Wumbaba-Trilogie
    Toxicity74

    Toxicity74

    22. December 2011 um 20:47

    Wie sehr hab ich mich über das Buch Der weisse Neger Wumbaba I-III als Geburtstagsgeschenk gefreut. War mir doch Axel Hacke schon von seiner meist sehr amüsanten Kolumne in der SZ bekannt. Die Herkunft des Wumbaba war mir übrigens bis zum Lesen dieses alle drei bisher erschienenden Bände umfassenden Werks nicht bekannt. Das aber die Figur des Wumbaba, besonders schön verbildlicht von Michael Sowa, zu einer der schillerndsten Verhör-Kreaturen geworden ist, leuchtete mir bald ein. Natürlich gibt es noch einige ähnliche Beispiele, die dem Leser meist mindestens ein amüsiertes Lächeln abverlangen, aber so viele mit Starpotential gibt es meiner Meinung nach nicht. Okay, der Erdbeerschorch und (eines meiner persönlichen Highlights aus Wumbabas Reich) die Nazi-Ente sind schon sehr lustig. Trotzdem fand ich die zwar gut verpackte Auflistung von gesammelten Verhör-Exemplaren im Verlauf der Lektüre bald schon nur noch ganz nett. Viele Beispiele erscheinen mir zudem etwas konstruiert und gewollt falsch verstanden. Das geht sicherlich nicht auf Axel Hacke zurück, sondern auf die zahlreichen Leser, die ihm über die Jahre ihre Verhörer aufgeschrieben haben. Fazit also: Es sind in der Verhörer-Trilogie einige lustige Beispiele des Falsch-Verstehens aufgeführt, aber die durchschnittliche Masse der gesammelten Verhörer macht das Ganze aus meiner Sicht nur zu einem mittelmässigen Lesevergnügen.

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