Axel Hacke Hackes musikalisches Tierleben

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Inhaltsangabe zu „Hackes musikalisches Tierleben“ von Axel Hacke

"Der berühmteste deutsche Wellensittig, Putzi Ragotzi, dessen Besitzerin Berta Ragotzi das Fachbuch 'Wellensittch- Wundervogel' veröffentlichte, war in der Lage, Geräusche vorauszuahnen und vorwegzunehmen. Frau Ragotzi schrieb, dass er schon zu mahlen begann, wenn sie nur die Hand nach der Kaffemühle ausstreckte. Nahm einer bei Tisch ein Glas, flog er auf die Schulter des Durstigen, hob den Schnabel hoch, ahmte das Schlucken nach, variierte es, als wäre es die prächtigste Melodie..."§§Wie Axel Hacke in seiner einfühlsamen Tierkunde den Offenbarungen der Tierseele nachspürt, können sie jetzt hören, von ihm selbst. Und mit Geräuschen; genauer: mit Musik. Anders als der Wellensittich die Geräusche der Menschen vorrausahnt und nachahmt, hat der Mensch als Komponist das Tier in Ton gesetzt und, vieleicht?, seine Seele zum klingen gebracht: Mussorgsky z.B. das Küken, Camille Saint-Saens den Schwan oder Quincy Jones den jungen Elefanten.So lauschen wir den Offenbarungen in Wort und Klang.
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