Axel Hacke Prálinek

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Inhaltsangabe zu „Prálinek“ von Axel Hacke

„Es war einmal ein kleiner Junge, der hiess Arthur“ – wie ein Märchen fängt Axel Hackes zauberhafte Weihnachtsgeschichte an, ein Märchen aus neuer Zeit, in dem ein kleiner Roboter, erschaffen von Arthur aus einer Pralinenschachtel, einer Waschmittelpackung, aus zwei leeren Klopapierrollen, Korken und Draht, lebendig wird und eine sehr merkwürdige Sprache spricht: „Wem melkchocolade wirst Du mich schenken?“ Wie die Geschichte vom „Kleinen König Dezember“ ist „Prálinek“ für Erwachsene und Kinder, eine Vater-Sohn-Geschichte und eine skurrile Weihnachtsgeschichte vom „Wesen der Dinge“ – mit stimmungsvollen Bildern von Michael Sowa.

Nur bedingt weihnachtlich. Trotzdem süß.

— AnnieLovesTheSky
AnnieLovesTheSky
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  • Eine knusperzarte Weihnachtsgeschichte

    Prálinek
    DieTina2012

    DieTina2012

    28. December 2014 um 13:53

    Der Vater erzählt seinem Sohn an Weihnachten eine Geschichte: Arthur baut aus einer Pralinenschachtel, einem Waschmittelkarton, Toilettenpapierrollen usw. einen kleinen Roboter zusammen. Es ist Weihnachten und sein Vater ist oft (viel zu oft und viel zu lange) auf Geschäftsreise in China und Amerika. Plötzlich wird der kleine Roboter Prálinek lebendig. Zusammen mit Arthur, dem Kämpfer Golongbong und dem Dino erlebt er Abenteuer. Er wird programmiert und soll an den Vater verschenkt werden, er versucht den kaputten chinesischen Kopf zu reparieren, der dringend Saft braucht und er rutscht mit Highspeed das Treppengeländer herunter. Wenn Prálinek spricht, flicht er die Wörter ein, die auf seiner Pralinenpackung stehen: knusperzart, mindestens haltbar bis... Die Geschichte soll Vater und Sohn helfen, sich wieder anzunähern, denn auch der echte Vater ist viel zu oft und viel zu lange auf Geschäftsreise... Eine schöne und fantasievolle Kurzgeschichte mit tollen Bildern. Gerade an Weihnachten zum Vorlesen super, wenn auch ein kleines bisschen traurig,

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