Axel Hollmann Der Fall mit dem Weihnachtsmann

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Inhaltsangabe zu „Der Fall mit dem Weihnachtsmann“ von Axel Hollmann

Es ist Winter in Berlin. Weihnachten steht vor der Tür. Die junge Kriminaloberkommissarin Lin Lee hat es noch nicht geschafft, sich Respekt bei ihren Kollegen zu verschaffen. Da geschieht eine Reihe von Verbrechen: Im Wedding werden Kioskbesitzer systematisch erpresst und mit dem Tode bedroht. Einer von ihnen stirbt beinahe an seinen Verletzungen. Aus Angst vor den Tätern verweigert er seine Aussage. Lin und ihr Vorgesetzter Kriminalhauptkommissar Heinrich Wittmann haben dennoch einen Verdacht. Doch als Lin den vermeintlichen Täter stellen will, geschieht ihr ein folgenschwerer Fehler, der sie in höchste Gefahr bringt.

Es ist eine witzige Grundidee, die Protagonistin wurde jedoch recht weltfremd und meiner Meinung nach unrealistisch gezeichnet.

— Nebu

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  • Durchschnittskost, die gerne weihnachtlicher hätte sein können

    Der Fall mit dem Weihnachtsmann

    PMelittaM

    Es ist kurz vor Weihnachten, als Lin Lee, erst seit einer Woche beim LKA, zu einem Fall gerufen wird: Der Besitzer eines Spätkaufs wurde überfallen und angeschossen. Er ist nicht der erste Geschäftsmann in der Gegend, der überfallen wurde, alles sieht nach Schutzgelderpressung aus. Da aber keiner reden will, ist der Schuldige schwer zu überführen, obwohl es einen konkreten Verdacht gibt. Eigentlich eine nette Konstellation, die junge unsichere Beamtin, die von den Kollegen nicht so recht ernst genommen wird und selbst mit dem Entschluss hadert, zur Polizei gegangen zu sein, zumal sich ihre Eltern etwas Anderes für sie gewünscht hätte, der Kollege, der Lin gerne einmal auflaufen lässt und ein Gangster, der geschickt durch die Maschen des Gesetzes schlüpft. Leider ist der Fall recht öde, der Kollege das reinste Klischee und Weihnachten hat auch nur eine Minirolle. Ganz gut gefallen hat mir Lin selbst, die trotz allem irgendwie ihren Mann steht. Ich würde gerne erfahren, ob und wie sie sich weiter bewähren wird. Ganz nett auch der Vorgesetzte, der überraschen kann. Weihnachtskrimi oder wie hier „Festtags-Krimi“ würde ich das Ganze nicht nennen, es spielt zwar zu dieser Zeit, der Fall könnte sich aber zu jeder anderen Zeit zugetragen haben. Da hätte ich mir mehr weihnachtlichen Hintergrund gewünscht. Insgesamt eine Kurzgeschichte, die man lesen kann, aber nicht muss.

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    KruemelGizmo

    09. December 2015 um 19:02
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