Axel Kruse , Lothar Bauer Luna incognita

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Inhaltsangabe zu „Luna incognita“ von Axel Kruse

Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson, wer kennt sie nicht? Hier kommt sie in neuem Gewand. Die faschistische Erdregierung wurde von den Aliens in die Knie gezwungen. In der Ideologie der Verlierer fühlt sich Jim Hawkins sichtlich wohl. Für ihn sind die Aliens an allem schuld: Am verlorenen Krieg sowieso, an der Arbeitslosigkeit, der wirtschaftlichen Misere und überhaupt … Er ist zwar noch nie einem Alien persönlich begegnet, aber seine Meinung steht unverrückbar – oder doch nicht? Denn dann erlebt er ein Abenteuer, das seine Einstellung hart auf die Probe stellt, und nach und nach kommen die Selbstzweifel, die sein Weltbild infrage stellen.

Die Schatzinsel im neuen Gewand

— storyteller
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  • Findet Jim Hawkins den Schatz von Kapitän Flint?

    Luna incognita
    storyteller

    storyteller

    28. July 2017 um 18:17

    Der junge Jim Hawkins betreibt zusammen mit seiner Mutter die Kneipe und Pension ›Admiral Benbow‹. Von dem kargen Gewinn, den die Wirtschaft abwirft, können sie mehr schlecht als recht auf Luna leben. Eines Tages erscheint Kapitän Billy Bones und nimmt ein Zimmer. Ein vierschrötiger Mann, der Unmengen von Alkohol vertilgt und ganz offensichtlich Seemannsgarn spinnt. Berichtet er doch von der ›Walross‹, einem der beiden Kriegsschiffe, die von Verrätern gelenkt wurden und somit für die Niederlage der Menschen sorgten. Fast noch schlimmer scheint Jim zu sein, dass sie im Krieg die Nichtmenschen unterstützten, obwohl doch jeder weiß, dass die allesamt dem Menschen in allen Belangen unterlegen sind. Jim hat zwar selbst noch nie einen Nichtmenschen persönlich kennengelernt, vertraut aber dem Allgemeinwissen. Um so erstaunter ist er, als der Kapitän die Dinge ganz anders darstellt. Jims ›heile Welt‹ scheint auf wackeligen Füßen zu stehen. Bevor er von Kapitän Bones die ganze Geschichte erfahren kann, bekommt er Besuch von einem unangenehmen Zeitgenossen, den sie noch erfolgreich vertreiben können. Ein weiterer Gast taucht auf und verschwindet kurz darauf, ohne sich abgemeldet zu haben. In der folgenden Nacht dringen Mörder und Diebe ein, die den Kapitän und Jims Mutter ermorden. Sie hofften Bones die Schatzkarte abnehmen zu können, auf der genau verzeichnet ist, wo der ursprüngliche Kapitän der Walross, Kapitän Flint, seine Reichtümer auf Luna Incognita versteckt hat. Diese Karte befindet sich allerdings in Jims Besitz. Ganz auf sich alleine gestellt, mit vom Staat geschlossener Pension, hält Jim nichts mehr auf Luna. Er verrät seine Geschichte der heimlich angehimmelten Dr. Livesey und Mr. Trelawny. Die beiden unterstützen ihn in dem Vorhaben, den Schatz zu heben. Trelawny chartert ein Schiff und verpflichtet eine gemischte Mannschaft. Die Köchin ›die lange Johanna Silver‹ hilft ihnen mit ihren zahlreichen Kontakten und lässt sich selbst ebenfalls anheuern. Auf der Fahrt zu Luna Incognito muss Jim seine Vorurteile begraben und freundet sich mit dem Mechaniker, einem Nichtmenschen, an.Als der spurlos verschwindet, ahnt er, dass unter der Mannschaft Personen sind, die ihre ganz eigenen Pläne verfolgen. Durch Zufall belauscht Jim eines Abends Pläne zur Meuterei. Ob sie den Schatz finden und heben können, verrate ich nicht. Axel Kruse hat so machen lustigen Einfall im Buch untergebracht, mit dem er »Die Schatzinsel«, die hier Pate stand, bereichert. Auch in diesem Roman regt er den Leser dazu an, über Fremdenhass nachzudenken und alte Vorurteile über Bord zu werfen. Zum Ende hin hatte er es dann so eilig, dass ich einen Stern abziehe. Das hätte für meinen Geschmack ausführlicher berichtet werden können. Trotzdem war es unterhaltsam dieses Buch zu lesen.

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