Axel Kuhn Revolutionsbegeisterung an der Hohen Carlsschule

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Inhaltsangabe zu „Revolutionsbegeisterung an der Hohen Carlsschule“ von Axel Kuhn

Kurz nach Ausbruch der Französischen Revolution schlossen sich an der Hohen Carlsschule unzufriedene Studenten und Lehrer zusammen und wurden politisch tätig. Zu den Beteiligten gehörten Söhne der bedeutendsten Familien Württembergs: Cotta, Dannecker, Duttenhofer, Kerner, Pfaff, Schubart und Stäudlin. Die Autoren wollen den Gemeinplatz, dass das deutsche Bürgertum zu allen Zeiten obrigkeitshörig gewesen sei, kritisch untersuchen und an vergessene demokratische Traditionen erinnern.

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    Revolutionsbegeisterung an der Hohen Carlsschule
    sKnaerzle

    sKnaerzle

    16. January 2014 um 11:22

    Das schmale Buch ist das Ergebnis eines Projektseminars, in dem die Beiträge der Teilnehmer eingearbeitet wurden. Das macht die einzelnen Kapitel ziemlich uneinheitlich.   Thematisch geht es darum zu zeigen, dass es an der berühmten Carlsschule Unterstützer der Französischen Revolution gab. Die Forscher müssen dafür mit der Lupe suchen, aber dann finden sie doch eine ganze Menge: das Porträt der Frau Dannecker im Kleid in Revolutionsfarben, revolutionäre Stammbucheinträge und am wichtigsten der "Unfug" mit der Saturnmaske, die Revolutionsparolen verteilt. Immer wieder wird gleichzeitig über Erfolge und Misserfolge, Enttäuschungen und Triumphe bei der Forschungsarbeit berichtet. Und offensichtlich träumte der Autor schon damals von Belletristik und gönnt es sich, ein Interview mit einem seiner Forschungsobjekte zu führen. Das alles kann man für unnötige Länge, sinnlos und langweilig halten, aber es macht aus dem Buch auch etwas jenseits des Üblichen

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