Axel Meyer

 4.2 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Die Kunst vegan zu backen, Adams Apfel und Evas Erbe und weiteren Büchern.

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Die Kunst vegan zu backen

Die Kunst vegan zu backen

 (7)
Erschienen am 09.09.2014
Adams Apfel und Evas Erbe

Adams Apfel und Evas Erbe

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Erschienen am 12.03.2018
Lexikon der Düfte

Lexikon der Düfte

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Erschienen am 01.04.2007
Fleisch ade!

Fleisch ade!

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Erschienen am 01.01.2001
Die Kunst vegan zu kochen

Die Kunst vegan zu kochen

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Erschienen am 11.08.2016
Projektmanagement mit ArchiCAD

Projektmanagement mit ArchiCAD

 (0)
Erschienen am 04.12.2013
Die Kunst des Backens

Die Kunst des Backens

 (1)
Erschienen am 22.04.2013

Neue Rezensionen zu Axel Meyer

Neu

Rezension zu "Die Kunst vegan zu backen" von Axel Meyer

Ganz ok, leider nicht mehr
Simi159vor einem Jahr

Vegan zu backen hört sich erst mal komisch an, denn in viele Backrezepte gehören doch Eier oder Butter. Während man das Fett noch recht leicht durch eine pflanzliche Variante ersetzt bekommt, ist dies für das Ei nicht ganz so leicht, da es im Teig oft die Funkton hat, diesen locker-leicht und richtig aufgehen zu lassen.Und von daher ist die Vorstellung, backen ohne Ei, das geht doch gar nicht.

Der Autor Axel Meyer möchte sich wieder auf die Tradition desBackens besinnen, so wie Teige und Backwerk früher gemacht wurde als die Bäcker nicht all die neuen Hilfsmittel hatten, als Eier noch knapp waren und nur zu Festtagen für besondere Backwerke verwendet wurden.

Brot, Brötchen und Pizzateig, gehen seit jeher ohne Ei, und wenn man diese klassisch zubereitet, dem Brot- und Brötchenteig genügend Zeit läßt, braucht es auch die modernen Zutaten nicht. Da reichen dann Mehl, Wasser, Hefe und Salz, und schon kann man loslegen. Schon in der Antike wurden Fladenbrot nur aus diesen vier Zutaten gebacken..

In seinem Backbuch „Die Kunst vegan zu backen“ geht es auf knapp 100 der 160 Seiten dann auch erst mal um die Grundlagen. Was braucht es für ein gutes Brot, egal ob mit viel oder wenig Korn. Ob rund oder platt als Fladenbrot oder Pizza. 

Und sobald man zu den Wurzeln des Backens zurück geht, dem Teig genügend Zeit lässt, auf alt bewährtes zurückgreift und einfach mal backt. Gelingen die Backwaren und sind vegan dazu.

Auch Plätzchen, Kuchen und Muffins steift Meyer in seinem Buch. Wenn auch nicht so ausführlich, wie zuvor bei Brot und Pizza. 

Alle Rezepte sind gut erklärt, etwas Erfahrung sollte man im backen haben. und fast alle Rezepte sind mit einem ansprechenden, puristischen Foto versehen. 

Erklärende Teile zum Getreide, Zucker und anderen Süßungsvarianten, wie auch Ansichten zu veganer Ernährung und Lebensweise ergänzen das Buch. 

Wer ein gutes Buch zum Brotbacken sucht ist hier falsch, da gibt es bessere, auch wenn dies hier zwei drittel des Buches ausmacht. 

Es ist ein gutes Buch, für alle, die schon tiefer in der Materie backen stecken und jetzt vegan leben wollen.


Von mir gibt es 3 STERNE.

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Rezension zu "Die Kunst vegan zu backen" von Axel Meyer

Ein veganes Backbuch, nur leider ohne Kunst
Talathielvor 2 Jahren

Ob knusprige Amaranth-Brötchen, Dinkelstange Provençale oder feine Kokos-Muffins: Die veganen Köstlichkeiten sind schnell und unkompliziert zu backen - ganz ohne Butter, Eier, Milch oder Sahne. In über 80 kreativen Rezepten zeigt Axel Meyer in seiner neuen Kunst des Backens, wie volles Korn und rein pflanzliche Zutaten zu gesundem Backgenuss kombiniert werden können - einfach lecker! (Klappentext)

Ist es wirklich eine Kunst, vegan zu backen? Wenn man mal auf das Titelbild sieht man hier den Autoren, der Baguettestangen auf einem Blech zeigt. Nun aber mal Hand aufs Herz, denn jeder, der bereits selbst gebacken hat, vor allem Brot gebacken hat, muss hier ganz ehrlich sagen, dass Brote und Brötchen in der Regel sowieso vegan sind.
Aber zurück auf Anfang. Hier erhält man auf den ca. ersten 20 Seiten einen guten Einblick, warum eigentlich vegan, wie der Autor dazu kam und was es mit vegan backen auf sich hat. Auf den nächsten ca. 50 Seiten folgen Rezepte für Brrötchen (14 Rezepte) und Brot (14 Rezepte), die, seien wir hier mal ehrlich, oft sowieso vegan gebacken werden oder die sich leicht durch Austauschen mit pflanzlichen Ölen im Handumdrehen vegan gestalten lassen.
Gefolgt wird dies von veganen Pizza, Flammkuchen & Co. (13 Rezepte), Kuchen & süßem Gebäck (9 Rezepte), Torten & Törtchen (6 Rezepte) sowie Cookies & Muffins (23 Rezepte). Hauptaugenmerk liegt also neben dem Brot scheinbar wirklich auf süßen Backwaren, die ja bekanntlich oft mit Ei und/ oder Milchprodukten gebacken werden. Wer sich hiermit allerdings schon mal auseinandergesetzt hat, kann vermutlich auch „normale“ Backrezepte vegan backen. Denn das ist etwas, was mir hier eigentlich fehlt. Rezepte bekommt man in Massen, aber ist es Kunst – wie es der Titel ja suggeriert – diese nachzubacken? Meiner Meinung eher weniger, denn ich verstünde es als Kunst, wenn man das Handwerk gelegt bekommt, wie man quasi normale Rezepte auch in eine vegane Variante verwandeln kann. Denn das ist ebenfalls nötig, muss man hier aber ungefähr wissen, welche Eigenschaft der Teig am Ende haben soll. Dies ist dann in meinen Augen wirklich Kunst und man benötigt hier tatsächlich ein wenig Theorie.
Was mich ebenfalls gestört hat, sind die teilweise vielen Zutaten, oder auch schwer zu beschaffenden und/ oder teuren Zutaten. Einige der Rezepte benötigen sogar Kamutmehl (auch bekannt als Khorasan-Weizen) oder andere exotische Zutaten, die sich hierzulande nur schwer auftun lassen und oft nur im Internet bestellt werden müssen und dazu noch sehr teuer sind. Da kostet ein Kilogramm Kamutvollkornmehl bereits ohne Versandkosten, die oft auch noch dazu kommen, fast 10 Euro. Nur mal im Vergleich, Emmer, ebenfalls ein Urkornmehl, kostet als Vollkornmehl kaum 4 Euro, Buchweizenvollkornmehl knappe 4 Euro und beides ist auch in der örtlichen Drogerie zu bekommen – ganz ohne Internet oder Versandkosten. Ich muss hier leider sagen, dass mich teilweise die Preise, aber auch die schlechte Beschaffbarkeit mancher Zutaten eher abschreckt und ich lieber auf preiswertere und leichter zu erwerbende Alternativen zurückgreife. Ganz nach Buch wird dann leider nicht mehr gebacken. Ein wenig unglücklich finde ich auch, dass teilweise wirklich teure Zutaten verwendet werden und dann kommt da eine Zutat wie Kräutersalz, was in meinen Augen die hohe Qualität des Rezeptes wieder zunichtemacht.
Ein paar Dinge haben mir aber durchaus gefallen. Hier bekommt man bei einigen Rezepten wirklich gute Tipps, wie man es verarbeiten oder wie etwas besser gelingt, auch ein paar Zutateninformationen, die meiner Meinung nach aber mit Vorsicht zu genießen sind, und ein paar hilfreiche Rezepte, z. B. für den Ansatz für selbstgemachten Sauerteig, für Pflanzenkäse, wie man selbst Mandelmilch herstellt. Einige der Rezepte haben zudem auch immer mal Varianten vorgeschlagen. Positiv finde ich zudem, dass bei den Rezepten auch immer ein Zeitaufwand erwähnt wird, sodass es mit dem Zeitmanagement eventuell besser klappt.

Alles im allem ein durchaus brauchbaren Backbuch mit interessanten Ideen, die vor allem dann interessant werden, wenn man auf Ei und/ oder Milchprodukte verzichten möchte oder sogar wegen Unverträglichkeiten muss. Hierfür finde ich es ideal. Aber auch für nicht veganer gibt es interessante Tipps, aber man kann auch, wenn es eben nicht vegan sein muss, bei der einen oder andern Zutat „schummeln“, schmecken tut es ja auch. Den Titel des Buches sollte man nur eventuell geflissentlich ignorieren.

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M

Rezension zu "Adams Apfel und Evas Erbe" von Axel Meyer

Die Regeln der Evolution und genetischen Vererbung
michael_lehmann-papevor 3 Jahren

Die Regeln der Evolution und genetischen Vererbung

„In diesem Buch geht es mir unter anderem darum, zu vermitteln, dass ein wissenschaftlicher Ansatz und die Kenntnis eines Mittelwerts…. Viel aussagekräftiger Sind als Geschichtchen, die vielleicht typisch, vielleicht aber auch gerade nicht typisch sind“.

Und dieser wissenschaftliche Ansatz, den Axel Meyer in dieser umfassenden und detaillierten Darstellung des aktuellen Standes der Forschung in Bezug auf die Gene nun vorlegt, wendet sich unter anderem auch der aktuell so breit und teils scharf diskutierte Gender-Frage zu.

Vorweggenommen, ohne diese nun letztendlich zu lösen.
Ein Zusammenspiel von Kultur und genetischem Erbe ist es, welches die individuellen Möglichkeiten und Wege von Menschen bestimmt. Mit Vehemenz wehrt sich Meyer daher gegen, in seinen Augen, extreme Ideologien (die zu sehr auf „Geschichtchen“ beruhen, denn auf Tatsachen), denen er gesellschaftlich „zersetzende Wirkung“ attestiert.

Und das nicht grundlos, wie er auf den knapp 380 Seiten des Buches aufzeigt. Dass man sich in seinem Denken eben nicht gegen Tatsachen stellen kann, sondern sowohl die Gemeinsamkeiten wie auch die Unterschiedlichkeiten zwischen Menschen, auch zwischen Mann und Frau, einzubinden hat in das kulturelle Geflecht von zu eröffnenden Möglichkeiten.

Wobei deutlich wird, dass diese konkrete Frage der Genderdiskussion zwar ein Anstoß zu diesem Buch gewesen sein kann, dass in einzelnen Kapiteln der Beitrag, den die Biologie zu dieser Frage leisten kann ausführlich dargelegt wird, dass aber im Gesamten die Gender Frage nicht das einzig zentrale Thema dieses Buches ist.

Meyer nimmt diese Frage eher zum Anlass, den gesamten aktuellen Stand der genetischen Forschung im Rahmen der Evolutionsbiologie breit vorzutragen. Seien es die Erkenntnisse von Mendel, die Fragen nach dem Erbgut, die „evolutionäre Fitness“, sprich die inhärente Motivation zu möglichst vielen Nachkommen, sie Sexualität des Menschen an sich (und was sie für Folgen hat), Fragen der Intelligenz und der „beschränkten Möglichkeiten“ werden ebenso behandelt, wie Meyer dann am Ende zu seinem Ursprungsthema zurückkehrt und bindet diese kulturelle Frage und Diskussion ein in die wissenschaftlichen Fakten.

„Wir konnten uns unsere Eltern nicht aussuchen und damit auch nicht unsere Gene…. Wir sind nicht gleich, denn jeder von uns ist genetisch einmalig…. Und so sollte Gleichmacherei nicht im Zentrum einer klugen, menschenfreundlichen Politik stehen“.

Wahlfreiheit und Chancengleichheit, dafür plädiert Meyer allerdings ebenso vehement.

So bleibt im Blick auf das Buch zu unterscheiden zwischen der sachlichen und breiten wissenschaftlichen Darlegung und den Folgerungen, die Meyer für das gesellschaftliche Miteinander zieht.

Fundiert im wissenschaftlichen Teil und durchaus mit bedenkenswerten Mahnungen zur „Mitte“ und zur „Sachlichkeit“ in den Folgerungen, bietet das Buch eine Vielzahl an Informationen zur Genetik und zur Forschungsgeschichte. Allerdings benötigt die Lektüre eine hohe Konzentration und die Bereitschaft, bestimmte Abschnitte zum besseren Verständnis mehrfach zu lesen.

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Gespräche aus der Community

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Mein aktueller historischer Roman „Das Schwert der Götter“ ist im Juni 2016 erschienen. Ihr seid nun herzlich eingeladen, gemeinsam mit mir über das Buch zu diskutieren. Bis einschließlich Freitag, 8. Juli 2016, könnt ihr euch bewerben - gern mit einem kleinen Kommentar, warum ihr das Buch lesen möchtet. Anschließend werde ich die Gewinner auslosen. Der Rowohlt Verlag stellt für euch 20 Exemplare bereit. 

Zum Inhalt (Klappentext):

Feuer und Schwert: Ein faszinierendes Porträt der düsteren Wikingerzeit 
Herbst 969: Der Frieden im Norden ist in Gefahr. Harald Graufells Königreich ist nach der Niederlage gegen Hakon von Hladir zerschlagen. Der König sinnt auf Rache und schmiedet einen hinterlistigen Plan: Er lässt Hakons Tochter entführen und besetzt, während der Vater der Fährte folgt, sein Reich.
Für Hakon gibt es nur einen einzigen Ausweg: Er muss sich mit dem Dänenkönig Harald Blauzahn, verbünden, um sein Land von der grausamen Herrschaft zu befreien. Doch die Dänen sind Hakons Feinde. 
Und dann geht das Gerücht um, dass Graufell mit dem «Schwert der Götter» kämpft – einer Klinge, die seinen Träger unbesiegbar macht ...

Falls ihr in das Buch reinlesen möchtet, gibt es hier eine Leseprobe

Leseprobe (PDF)

Ich wünsche euch viel Glück und bin gespannt auf die Leserunde! 


Der Trailer:


###YOUTUBE-ID=8yquGU6w7O0###
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Mein aktueller historischer Roman „Das weiße Gold des Nordens“ ist am 1. Juli 2014 erschienen. Ihr seid nun herzlich eingeladen, gemeinsam mit mir über das fast noch druckfrische Buch zu diskutieren. Bis einschließlich Sonntag, 20. Juli 2014, könnt ihr euch bewerben - gern mit einem kleinen Kommentar, warum ihr das Buch lesen möchtet. Anschließend werde ich die Gewinner auslosen. Der Rowohlt Verlag hat für euch 15 Exemplare bereitgestellt.

Zum Inhalt (Klappentext):

Der Wikinger Harald Graufell greift nach der Macht in den Ländern des Nordens. Seine Drachenboote tragen das Kreuz an Bord: Mit dem grausamen Bischof Poppo an seiner Seite will er die Heiden besiegen. Doch um ein großes Heer aufzustellen, brauchen die Verbündeten Gold. Oder das «weiße Gold». Aber das Schiff mit dem kostbaren Narwal-Elfenbein wird von ihrem Erzfeind geplündert: dem dunklen Krieger Hakon. Hakon ist einer der letzten Herrscher, die an die alten Götter glauben - seine Gegner sehen ihn mit bösen Mächten im Bunde. Er setzt alles daran, sein Land und sein Volk gegen Graufell zu verteidigen. Doch er ist von Verrat umgeben ...

Falls ihr in das Buch reinlesen möchtet, gibt es hier eine Leseprobe:

http://www.rowohlt.de/fm/131/Meyer_Das_weisse_Gold_des_Nordens.pdf

Ich wünsche euch viel Glück und bin gespannt auf die Leserunde!

Der Trailer:

###YOUTUBE-ID=A3AAaiNjFy8###

Zur Leserunde

Wer von Euch hat Lust, bei der Leserunde zu meinem zweiten historischen Roman „Das Lied des Todes“ mitzumachen? Der Roman ist am 1. September 2012 im Rowohlt Verlag erschienen. Für die Leserunde stellt Euch Rowohlt 20 Exemplare kostenlos zur Verfügung.

Dies ist meine erste Leserunde, und ich bin sehr gespannt auf Eure Meinungen und Euer Fazit. Über Rezensionen freue ich mich natürlich sehr.


Zum Inhalt:

Ein düsteres Lied, stärker als Krieg, Tod und Verrat.

Im Spätsommer 955 tobt eine Schlacht, die die Zukunft des Abendlandes verändern wird: König Otto siegt über die Magyaren, und zieht sich damit den Neid seiner Gegner zu. Thankmar von der Mersburg ist einer von ihnen: besessen davon, seinem Onkel den Thron zu entreißen. Mit seinen Anhängern, den "Blutmänteln", zieht er durch die Länder des Nordens. Er brennt Städte nieder, raubt, plündert und foltert, spinnt Intrigen an den Herrscherhöfen. Nur eine stellt sich ihm in den Weg - die mächtige Seherin Velva. Als auch sie sterben soll, verflucht sie Thankmar mit dem "Lied des Todes". Ihr Sohn Aki schwört Rache. Und nicht nur er, sondern auch der geheimnisvolle Normannenkrieger Hakon versucht, das Unheil abzuwenden, das das Reich bedroht ...


Hier gibt es schon mal eine Leseprobe:

http://www.rowohlt.de/fm/131/Meyer_Das_Lied_des_Todes.pdf


Die Leserunde startet am Samstag, den 22. September 2012

Für die Bewerbung könnt Ihr hier ab sofort bis zum 13. September (23:59 Uhr) einfach Euer Interesse bekunden – und los geht’s ;-)


P.S.: Ich werde versuchen, auf alle Eure Fragen zu antworten. Bitte seht es mir nach, wenn es bei mir aus zeitlichen Gründen mal etwas länger dauern sollte ...

Letzter Beitrag von  AxelSMeyervor 6 Jahren
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