Die Elemente des Todes

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Positiv (31):
Krimines avatar

Ein packender True-Crime-Thriller, der den Leser erschreckend tief in die kranke Psyche zweier Mörder blicken lässt .

Kritisch (2):
P

So langweilig, dass ich es nicht zu Ende lesen konnte.

Alle 41 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Elemente des Todes"

Kein Mitleid, kein Gewissen, keine Beweise: ein packender True-Crime-Thriller über eine hinterhältige Mord-Serie und die Abgründe des Bösen von Profiler Axel Petermann und Autor Claus Cornelius Fischer

Tod durch Erwürgen, Tod durch eine Kugel in den Nacken, Tod unter einer Hebebühne: Hauptkommissar Kiefer Larsen ahnt, wer für die Serie von außergewöhnlich brutalen Morden zwischen 1994 und 1996 in Norddeutschland verantwortlich ist. Doch nach welchem Muster gehen die Täter vor und warum?

Zwar gibt es Hinweise auf die Verdächtigen, doch keine der Spuren ist eindeutig, kein Beweis stichhaltig. Larsen bleibt nur eines: tief in die Seelen zweier eiskalter, absolut gewissenloser Mörder einzudringen.

Als er erkennt, dass sie einen vierten Mord planen, versteht Larsen die sadistischen Fantasien der Mörder. Nun beginnt ein atemloser Wettlauf mit der Zeit.

Profiler Axel Petermann und Roman-Autor Claus Cornelius Fischer haben einen packenden Thriller geschaffen – schockierend authentisch und spannend bis zum Schluss. True Crime vom Feinsten!
Für die Leser/innen von Michael Tsokos („Zerschunden“, „Zersetzt“, „Zerbrochen“) und Andreas Gößling („Wolfswut“)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426523131
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.10.2018

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    kuechenqueens avatar
    kuechenqueenvor 10 Stunden
    Wahrheit ist brutal

    Norddeutschland in den Jahren 1994 bis 1996. Es geschehen brutale Morde. Menschen werden durch Genickschuß getötet, erwürgt oder durch eine Hebebühne zerquetscht. Kiefer Larsen, nach einer Auszeit aus Amerika zurück in Norddeutschland, hat zwei Tatverdächtige, da er einen Zusammenhang zwischen den Opfern erkennt. Doch ihm fehlen die Beweise.... 

     Dieser Thriller beruht auf wahren Begebenheiten. Und dies macht die Handlung noch brutaler, als sie ohnehin schon ist. Die Vorstellung, daß dies alles wirklich passiert ist, ist unfassbar. Die Autoren schreiben sehr eindrucksvoll aus verschiedenen Perspektiven. Dabei gelingt es ihnen, den roten Faden und die Spannung konstant zu halten. 

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    LeseHelenas avatar
    LeseHelenavor 3 Tagen
    Leseempfehlung

    "die Elemente des Todes" erzählt eine wahre Mordserie, welche sich in den 90er Jahren in Deutschland abgespielt hat.
    Der Hauptkommisar Kiefer Larsen ermittelt in einer außergewöhnlichen Mordserie und hat einen starken Verdacht, wer dafür verantwortlich ist. Jetzt geht es darum die Täter zu überführen und genug Beweise zu finden. Die Täter selber fühlen sich allerdings unantastbar und spielen mit der Polizei.
    Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven und Zeitsprüngen erzählt. Obwohl wir von Anfang an wissen, wer die Verantwortlichen sind bleibt die Geschichte spannend, da der Fokus auch auf die Ermittlungen gelegt ist. Man beobachtet wie die Polizisten vorgehen und wartet bis die Täter einen Fehler begehen.
    Aufgrund der Erzählweise hat mir das Buch gut gefallen und mit dem Aspekt, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Ich bin immer wieder sprachlos zu was Menschen fähig sind.
    Obwohl die Geschichte an einigen Stellen etwas kürzer hätte sein können, kann ich sie jeden true crime Leser empfehlen.

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    I
    I-am-readingvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Ein wahrer Krimi, voller menschlicher Abgründe. Erschreckend und krank.
    Ein wahrer Krimi

    Ich bin ein wahrer Fan von Krimis und Thrillern. Daher fand ich die Idee eines True-Crime-Thrillers wirklich interessant und "Die Elemente des Todes" haben mir zwischenzeitlich einen echten Schauer über den Rücken gejagt. Zwar hat es am Anfang ein Weilchen gedauert, bis ich wirklich ins Buch hineingefunden hatte. Der Erzählstil ist am Anfang etwas verwirrend, da sowohl in der Zeit als auch zwischen Personen gesprungen wird. Doch mit der Zeit wird man dann doch von der Geschichte in den Bann gezogen. Die Vorstellung, dass es solche sadistischen Monster mitten im Herzen der Gesellschaft gibt, die nach außen ein glückliches Leben darstellen und im Verborgenen ein furchtbares Doppelleben führen, ist einfach erschreckend. Und man ist sehr froh, dass es Polizisten wie Kiefer Larsen gibt, die ihr Privatleben hintenan stellen, um einen kranken Mörder zur Strecke zu bringen. Um zum Glück sind Polizisten heute jederzeit mobil erreichbar und die Aufklärung eines Falls scheitert hoffentlich nicht mehr an nicht durchgestellten Telefonaten.

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    U
    Ute_Bolligvor 8 Tagen
    Mittelmässig!

    Der Tue-Crime-Triller „Die Elemente des Todes“ von Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer hat mich wirklich enttäuscht. Ich hatte massive Schwierigkeiten mich überhaupt in die Story einzufinden. Die Zeitsprünge, hin und her, haben es mir sehr schwer gemacht mich in die Story hineinzufinden. Ich wusste teilweise nicht mehr wo A und B waren. Das Thema war schon sehr erschreckend, man sieht zu welchen Grausamkeiten die Menschliche Spezies fähig ist. Der Kriminalkommissar Kiefer Larsen verbeißt sich regelrecht in den Fall doch die Beschreibung seines Lebens lässt die Spannung immer wieder abflachen, was sehr schade ist, da die Spannung am Ende doch noch richtig zulegt. Dieses Buch konnte mich nicht wirklich überzeugen, da die fesselnde Spannung zu spät kam.

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    Krimines avatar
    Kriminevor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Ein packender True-Crime-Thriller, der den Leser erschreckend tief in die kranke Psyche zweier Mörder blicken lässt .
    Ein packender True-Crime-Thriller

    Hauptkommissar Larsen Kiefer ermittelt in einer Serie von Morden, deren Täter äußerst brutal zuwerke geht. Mal wird das Opfer erwürgt und in einem See versenkt. Ein anderes Mal es in einer Hebebühne qualvoll zerquetscht. Und obwohl der Bremer Profiler zu wissen glaubt, wer hinter den perfide verüben Verbrechen steckt, gelingt es ihm nicht, den Drahtzieher zu stellen. Denn zum einen ist die Beweislage viel zu dünn, zum anderen hat er es mit einem Menschen zu tun, der über eine hohe Intelligenz verfügt. Deshalb setzt Larsen Kiefer alles daran, in dessen Gedankenwelt vorzudringen, um die krankhaften Fantasien besser zu verstehen. Ein Bemühen, das ganz allmählich Früchte trägt, während die Zeit bis zum nächsten Mord immer knapper wird.

    "Die Elemente des Todes" ist ein mitreißender Thriller, der auf wahre Verbrechen beruht, die in der Mitte der Neunziger Jahre in Norddeutschland geschehen sind. Hier arbeitete der Kriminalist Axel Petermann als Leiter der Bremer Mordkommission und konnte während seiner beachtlichen Laufbahn in 35 Berufsjahren mehr als 1000 Todesfälle zum Abschluss bringen. Eine stolze Bilanz, an der er interessierte Leser mit seinen Büchern teilhaben lässt. Diesmal allerdings hat der erfahrene Profiler die brisanten Fälle nicht alleine zu Papier gebracht, sondern sich mit Claus Cornelius Fischer einen erfahrenen Roman-und Drehbuchautor als Unterstützung geholt. Eine Zusammenarbeit, die auf jeder Seite zu spüren ist und aus den von ihm gewohnten Sachbüchern mit wahren Verbrechen einen spannenden True-Crime-Thriller werden lässt.

    Die Ereignisse rund um die authentische Mordserie werden aus verschiedenen Zeitebenen und Perspektiven heraus erzählt. So beginnt das Buch nach einer erschreckenden Selbstbeschreibung des Täters mit dem im Sommer 1996 verübten Mord, um nachfolgend über die Ereignisse vor und nach der grausamen Tat zu berichten. Dazu kommen neben dem Haupttäter und seinen Handlangern auch eine gute Freundin und weitere Figuren im Umkreis der Täter zu Wort. Wie auch der ermittelnde Hauptkommissar Larsen Kiefer, der sich als zuständiger Kriminalist bis hin zur Selbstaufgabe in den verzwickten Fall verbeißt. Schon allein deshalb fiebert der Leser Seite für Seite mit, ist geschockt von der offen zutage tretenden Brutalität und hofft, dass dem unerträglichen Grauen bald ein Ende gemacht werden kann.

    Fazit:
    Ein packender True-Crime-Thriller, der den Leser erschreckend tief in die kranke Psyche zweier Mörder blicken lässt und gleichzeitig einen guten Einblick in die aufopferungsvolle Arbeit von Mordermittlern gewährt. Eine unbedingte Empfehlung für Thrillerleser, die interessiert an fiktiven Geschichten rund um authentische Kriminalfälle sind.

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    Adoras avatar
    Adoravor 9 Tagen
    Kurzmeinung: erst zäh wird aber zum Ende hin spannend
    erst zur Hälfte nimmt die Story Fahrt auf

    Ich bin ein Mensch, der Thriller nur so verschlingt. Dieser hat mich vor allem, da es sich um eine wahre Geschichte handelt, sehr interessiert. Jedoch muss ich sagen, dass es mir recht schwer viel in die Geschichte hineinzufinden. Mich haben die ständigen Zeitsprünge ziemlich genervt. Das hätte man bestimmt ein kleines bisschen besser machen können, indem man die Zeiten etwas mehr staffeln würde. Dadurch ging für mich nämlich einiges an Spannung flöten ,da ich auch immer mal wieder zurückblättern musste um mich nochmal zu vergewissern, in welchem Zeitstrang ich gerade genau stecke. Als es dann nicht mehr so extrem mit den Sprüngen war, konnte ich mich auch besser auf die Story einlassen und es kam etwas wie Spannung auf. Da konnte ich dann auch Seite um Seite viel besser weglesen und hab das Buch nicht wieder weggelegt. 

    Alles in allem ist es ein guter Solider Thriller, der einem die Nackenhaare aufrichten lässt, wenn man sich noch einmal ins Gedächtnis ruft, dass es sich um eine Wahre Begebenheit handelt.

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    S
    sternfedervor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Ein guter True-Crime-Thriller
    Die Geschichte eines wahren Verbrechens, spannend verpackt

    Die Autoren, Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer, haben in ihrem Buch über ein real geschehenes Verbrechen geschrieben.

    In den Jahren 1994 - 1996 wurden mehrere Menschen umgebracht. Die Der Kommissar Kiefer Larsen, der nach über einem Jahr aus den USA zurück ist, ermittelt mit seinem Team. Ein Zeuge wird nach seiner Aussage tot aufgefunden, und Larsen versucht, einen weiteren Mord zu verhindern.

    Als Täter scheint nur Daniel Becker in Frage zu kommen. Die Autoren schildern ihn als einerseits fürsorglichen, andererseits sehr manipulativen Menschen.

    Ich fand die Schreibweise anfangs sehr verwirrend, die Zeitebenen des Buches springen häufig hin und her. Trotzdem ist es sehr gut geschrieben.

    Es wäre nur interessant gewesen, ein Schlusswort zu lesen, was aus dem Täter und seines Komplizen geworden sind, zumal Becker in seinen Gedankengängen einen weiteren Mord in 20 Jahren ankündigt. Diese Zeit ist mittlerweile verstrichen.

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    Nadens avatar
    Nadenvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Ganz Ok!
    Ganz Ok!

    Klappentext:
    Kein Mitleid, kein Gewissen, keine Beweise: ein packender True-Crime-Thriller über eine hinterhältige Mord-Serie und die Abgründe des Bösen von Profiler Axel Petermann und Autor Claus Cornelius Fischer Tod durch Erwürgen, Tod durch eine Kugel in den Nacken, Tod unter einer Hebebühne: Hauptkommissar Kiefer Larsen ahnt, wer für die Serie von außergewöhnlich brutalen Morden zwischen 1994 und 1996 in Norddeutschland verantwortlich ist. Doch nach welchem Muster gehen die Täter vor und warum? Zwar gibt es Hinweise auf die Verdächtigen, doch keine der Spuren ist eindeutig, kein Beweis stichhaltig. Larsen bleibt nur eines: tief in die Seelen zweier eiskalter, absolut gewissenloser Mörder einzudringen.Als er erkennt, dass sie einen vierten Mord planen, versteht Larsen die sadistischen Fantasien der Mörder. Nun beginnt ein atemloser Wettlauf mit der Zeit.

    Meine Meinung:
    Ich liebe Thriller und besonders auch True Crime Thriller, weil ich finde dadurch dass es auf wahren Begebenheiten beruht, ist es nochmal interressanter und spannender. Deshalb habe ich mich sehr auf diese Geschicht gefreut und als es ankam sofort angefangen zu lesen. Ich muss leider sagen, dass ich von diesem Buch nicht ganz so angetan bin, wie ich es erwartet hätte. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, ich hatte wirklich schwirigkeiten in die Geschichte rein zu finden. Ausserdem fand ich die Geschichte auch nicht sonderlich spannend, so wie ich es von anderen Büchern dieser Art gewohnt bin. Ich hätte es besser gefunden wenn der Autor sich auf die wesentliche Geschichte konzentriert hätte, aber durch die ausschweifenden Erzählungen des Privatlebens von dem Ermittler wurde es an vielen Stellen sehr langatmig und auch langweilig.

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    Hexe63vor 12 Tagen
    Kurzmeinung: super spannend
    ein absolutes Muss für Thrillerfans

              Das ungewöhnliche Cover weckte sofort meine Neugier. Dies ist mein erster True Crime Thriller und ich fand ihn überaus spannend. Die Geschichte lässt einen in die kranke Psyche eines Psychopathen blicken, die einem ansonsten verborgen blieb. Da gabs bei mir schon Gänsehautfeeling. Die beiden Autoren Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer haben einen packenden Schreibstil, sodass man das Buch so schnell nicht aus der Hand legt.  Die Charaktere sind gut beschrieben , ich konnte sie mir gut vorstellen.  Die Selbstbeschreibung des Mörders am Anfang der Story fand ich ziemlich verstörend. Was für ein krankes Hirn. Die Spannung war von der ersten bis zur letzten Seiten vorhanden. Tathergänge werden genau beschrieben und die Hinterhältigkeit des Mörders macht einen fassungslos.
    In Norddeutschland muss Hauptkommissar Kiefer Larsen eine brutale Mordserie aufklären. Er hat 2 Freunde in Verdacht. Doch noch fehlen ihm die Beweise. Eine spannende Jagd beginnt.
    Dieses Buch kann ich nur jedem Thrillerfan empfehlen, es ist ein absolutes Leseerlebnis.
           

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    F
    Freizeitleser2vor 14 Tagen
    Schocker!

    Dem erfahrenen Autorenduo Fischer (u.a. Drehbücher für den "Tatort") & Petermann (u.a. ehem. Leiter einer Mordkommission und Profiler) ist mit "Die Elemente des Todes" ein sehr spannender, einem zutiefst Unbehagen auslösender Thriller gelungen. Unbehagen deshalb, weil die geschilderten Vorgänge auf einer wahren Begebenheit beruhen.
    Durch das Buch wird es dem Leser ermöglicht, interessante Einblicke in die Beweggründe, Denkweisen und Handlungen sowohl der Täter als auch der Mitläufer zu erhalten.
    Einfinden muss man sich zunächst in die Zeitsprünge der einzelnen Kapitel, aber sobald man sich mit den Personen vertraut gemacht hat, kann man diese Zeitsprünge gut einordnen und der Geschichte gut folgen. Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben und für True-Crime-Fans sehr zu empfehlen.

    Fazit: Ein Buch, bei dem sich einem bereits beim Lesen des Prologs die Haare aufstellen!

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