Axel Petermann Im Angesicht des Bösen

(11)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(7)
(2)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Im Angesicht des Bösen“ von Axel Petermann

Das Töten ist dem Menschen immanent. Es ist Teil unseres Lebens, unseres Seins. Axel Petermann Deutschlands bekanntester Profiler berichtet auf fesselnde Weise über die oft ebenso schwierige wie verblüffende Aufklärung authentischer Kriminalfälle und lässt uns tief in die Suche nach den Tätern eintauchen. Wahre Geschichten, die unter die Haut gehen: Die tatsächliche Bedeutung eines vermeintlich unwichtigen Fundstücks demaskiert den Täter. Erschreckende Einblicke in die bizarren Phantasien eines Sexualmörders.Nahezu 20 Jahre lang bleibt ein Mord ungeklärt, bis kriminalistisches Gespür einen Serienmörder entlarvt. Eine wahrhaft komplizierte Fallgeschichte. Ein um Rat gefragter verurteilter Serienmörder erkennt die besondere Bedeutung der symbolischen Handlung eines anderen Mordes. Tiefe Einblicke in die Psyche eines sadistischen Mörders. Erst als das Baby einer tot aufgefundenen jungen Frau vermisst wird, kann das Verbrechen aufgeklärt werden. Die schockierende Schilderung einer unfassbaren Tat. 'Faszinierende Einblicke in den Alltag eines Profis. Absolut lesenswert!' Joachim Król und Nina Kunzendorf

Aus dem Buch wurden schon 2 Geschichten für "Tatort"-Fälle verwendet.

— Holden

Gerade angefangen und bisher gefällt es mir gut. Der Vorgänger ist schon bestellt :)

— VeroNefas

Stöbern in Sachbuch

Brot

Ein würdiges Buch mit individueller Note über ein traditionelles Kulturgut, in dem mehr steckt, als man vermutet.

aspecialkate

Green Bonanza

Zunächst war ich skeptisch, dann aber wirklich überzeugt. Wirklich sehr leckere Rezepte, die gar nicht sooo schwer sind zum kochen!

Anni1609

Sex Story

Let´s talk about sex, baby!

jegelskerboeger

In 80 Buchhandlungen um die Welt

Ein toller Einblick in die wundervollsten Buchhandlungen der Welt. Sehr interessant und lesenswert!

-nicole-

Nur wenn du allein kommst

Ein schweres, intensives und zutiefst aufrüttelndes Buch

Tasmetu

Für immer zuckerfrei

Ein interessanter Einblick in die zuckerarme Ernährung.

Katzenauge

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • eBook Kommentar zu Im Angesicht des Bösen von Axel Petermann

    Im Angesicht des Bösen

    Bertlwo

    via eBook 'Im Angesicht des Bösen'

    Fesselnd von der ersten Zeile bis zur letzten.

    • 2
  • Rezension zu "Im Angesicht des Bösen" von Axel Petermann

    Im Angesicht des Bösen

    Claudias-Buecherregal

    27. December 2012 um 20:40

    In seinem zweiten Buch schreibt der Bremer Mordermittler und Profiler Axel Petermann erneut wahre Geschichten über das Böse nieder. Vier Verbrechen und ihre mühseligen Aufklärungen werden in den folgenden Kapiteln detailliert beleuchtet: Ohne Erbarmen - Ein Verbrechen, wie es im Buche steht Das Ohr - Gefangen im Netz der Vergangenheit Kaltblütig - Eine unfassbare Tat Ich bin doch kein Monster - Die lange Suche nach der Wahrheit "Auf der Spur des Bösen: Ein Profiler berichtet" ist das erste Buch von Deutschlands bekanntestem Profiler, welches Einblicke in fünf Verbrechen gibt. Nun folgen mit seinem zweiten Buch vier weitere Geschichten. Nach Jahrzehnten im Dienst kann Axel Petermann sicherlich aus einem reichlichen Fundus schöpfen. Die ausgewählten Verbrechen sind somit erneut ungewöhnlich und der Autor schafft es den Leser an sein Werk zu fesseln, obwohl er bewusst auf Effekthascherei oder eine persönliche Wertung verzichtet. Für mich wirkt das Buch sehr authentisch, eben weil Petermann nicht auf künstlich erzeugte Spannungsmomente baut, sondern sachlich, detailliert, aber interessant über wahre Begebenheiten berichtet. Er beschreibt, wie er und seine Kollegen an einem Tatort vorgehen, wer welche Aufgaben übernimmt, wie das Zusammenspiel erfolgt, welche Fragen er sich zu welchem Zeitpunkt der Ermittlungen stellt und wie Tatortspuren, ein entworfenes Täterprofil oder Erkenntnisse aus der Forensik bzw. aus dem Labor seine Vermutungen lenken. Auch wenn die Fälle teilweise schon Jahre zurück liegen, fühlt sich der Leser, als wäre er bei den Ermittlungen hautnah dabei, denn Petermann nimmt ihn bei jedem Schritt mit und scheut auch nicht davor oder falsche Fährten zuzugeben. Zu den einzelnen Fällen möchte ich gar nicht viel erzählen. Petermann hat interessante Geschichten ausgewählt, die sich im Motiv, in der Tötungsart und im Täterkreis unterscheiden. Oft habe ich mich gefragt, ob so etwas tatsächlich vorkommen kann, denn die Geschichten könnten zum Teil eine ideale Grundlage für einen Krimi oder Thriller darstellen, aber es ist ja nicht Neues, dass die Realität meistens die schlimmsten Geschichten zu erzählen weiß. Fazit: Erneut konnte Axel Petermann mich begeistern. Mir gefällt der sachliche, aber flüssig geschriebene Einblick in seine Erfahrungen und ich würde mich freuen, wenn er seinen Lesern weitere Geschichten offenbaren würde. Broschiert: 320 Seiten Verlag: Kindler; Auflage: 3 (9. März 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3463406101 ISBN-13: 978-3463406107

    Mehr
  • Rezension zu "Im Angesicht des Bösen" von Axel Petermann

    Im Angesicht des Bösen

    Holden

    17. June 2012 um 15:03

    Deutschlands (angeblich) bekanntester Profiler berichtet von seinen Fällen. Mal ein etwas anderer Blick auf gruselige Kriminalfälle, bei denen sich menschliche Abgründe auftun, und sauspannend ist es obendrein.

  • Rezension zu "Im Angesicht des Bösen" von Axel Petermann

    Im Angesicht des Bösen

    VeroNefas

    07. April 2012 um 14:08

    Inhalt: Deutschlands bekanntester “Profiler”, zu Deutsch “Fallanalytiker” berichtet erneut aus seinem Alltag: Dabei schildert er fesselnd und ergreifend die Suche nach der Wahrheit, nach dem Täter, nach dem Motiv. Er beschreibt aber auch, wie er es schafft mit der täglichen Belastung seines Berufs fertig zu werden und erklärt, warum er ihn trotzdem liebt. In vier authentischen Fällen beschreibt er die Arbeit als Ermittler, die Abläufe bei Ermittlungen und gibt viele Einblicke in die tatsächliche Polizeiarbeit, fernab von Hollywood Charme und jeder Idealisierung des Berufes. Kritik: Schon das Vorwort dieses Buches spannend. Axel Petermann erklärt dem Leser, wie er mit seinem Beruf und den draus resultierenden Belastungen umgeht und versucht den Begriff des “Bösen” näher zu bringen. Sehr eindrucksvoll, da man den inneren Zwispalt des Autoren gut herauslesen kann: ein Leben zwischen Trauer, Abscheu, Faszination und dem Versuch Distanz zu den Tätern und Opfern zu schaffen, um die Objektivität der Ermittlungen möglichst nicht zu gefährden. Verblüffend ehrlich. Sehr gut hat mir gefallen, dass Axel Petermann versucht auf jegliche Wertung der Tat oder der Täter zu verzichten, auch wenn er zugibt, dass es nicht immer möglich ist objektiv zu bleiben. Indirekt kritisiert er damit wohl auch die Art und Weise wie die Medien durch emotionsgeladene Schlagzeilen aufhetzen und Schicksale ausschlachten. Insgesamt 4 Fälle schildert der Autor schonungslos, ehrlich, direkt, ohne Effekthascherei. Dabei gibt er nicht nur Einblick in den Polizeialltag, sondern auch in seine Gefühlswelt sowie die Schwierigkeiten mit denen jeder Ermittler und jedes Team zu kämpfen hat. Petermann erklärt sowohl Fachbegriffe des der Polizeiarbeit, wie z.B. den Hauptsachbearbeiter, als auch Polizeijargon. (Was ist ein MB?). Ein wesentlicher Bestandteil des Buches sind natürlich die Arbeitsschritte der Fallanalyse und die Entwicklung der Täterprofile, bzw. Petermanns Weg zum Fallanalytiker. Die Fälle selbst stammen aus unterschiedlichen Zeiten seiner über 30 jährigen Karriere bei der Polizei, die vom einfachen Ermittler über den Leiter der Mordkommission, bis hin zum Fallanalytiker als Gründer und Leiter der Dienststelle “Operative Fallanalyse” in Bremen, reicht. Das Buch ist im Präsens, aus der Ich-Perspektive erzählt. Wer hier einen sprachlich ausgefeilten Roman erwartet wird enttäuscht werden. Der Autor ist in erster Linie Polizist: Detaillierte Beschreibungen, wenig Floskeln, keine blumige Erzählweise. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Inhalt, und der hat es in sich: Interessant, spannend, informativ und vor allem beängstigend. Das Wissen, dass es sich hierbei um echte Fälle handelt und nicht um Fiktion, lässt einen diese Buch mit anderen Augen lesen als jeden Krimi. Ein bisschen schade fand ich, dass manche Informationen doppelt erzählt wurden, statt eventuell noch auf ein paar neue Details einzugehen. Aber vielleicht darf man auch einfach nicht zu viele Tricks verraten.. Im Epilog gibt Petermann zu, dass es nicht nur für die Angehören, sondern auch für die Ermittler schwer ist, wenn ein Fall nicht gelöst werden kann, dass einen diese Fälle nie los lassen. Gerade auch bei unklaren Sterbefällen werden Ermittlungen besonders intensiv geführt, manchmal viele Jahre lang. Denn: “Mord verjährt nicht, nicht vor dem Gesetz und auch nicht im Bewusstsein der Ermittler.” (Zitat, S.315) Fazit: Absolut Lesenswert. Dieses Buch ist unglaublich spannend, obwohl auf jegliche Form von Effekthascherei und Gefühlsduselei verzichtet wird. Trotzdem gingen mir die Geschichten der Opfer, aber auch die der Täter sehr Nahe, so dass ich tatsächlich die einzelnen Fälle nicht direkt hintereinander weg lesen konnte. Die Informationen sind vielfältig, interessant und liefern auch nach dem Lesen noch einigen Stoff zum Grübeln. Natürlich kein literarisches Meisterwerk, aber das soll es auch gar nicht sein. In jedem Fall empfehlenswert für jeden, der an realistischen Schilderungen von Polizeiarbeit interessiert ist.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks