Rezension zu "Die Unverbesserlichen – Der große Coup des Monsieur Lipaire" von Volker Klüpfel
not_like_the_other_booksPersönliche Meinung
[ ❗️Achtung, inklusive S P O I L E R N❗️]
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Klappentext innen:
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Hausmeister und Gelegenheitsgauner GILLAUME LIPAIRE vermietet illegal Ferienhäuser seiner Kunden, ohne dass diese davon wissen. Doch plötzlich findet er in einem der Häuser einen Toten, einen Mann, der offenbar eine große Summe Geld erwartete.
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LIPAIRE ist überzeugt, dass eine alteingesessene Adelsfamilie dahintersteckt und dass es um ein Rätsel geht, dessen Lösung ihn zu einem reichen Mann machen könnte. Zusammen mit ein paar Freunden, die sich in Port Grimaud mit Gaunereien über Wasser halten, versucht er, den Adeligen zuvorzukommen. Ein witzig-turbulentes Wettrennen beginnt.
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Persönliche Meinung:
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Der Auftakt zur neuen Reihe von Klüpfel und Kobr war eine kurzweilige und unterhaltsame Geschichte.
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Der Schreibstil war mir von den Klufti-Krimis wohl bekannt und ließ sich schnell weg lesen. Die Erzählerperspektive wechselte zwischen den verschiedenen Charakteren bzw. zwischen den "Gegnern". So bekam man einen ganzheitlichen Eindruck der Geschehnisse.
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Zum Buch selbst: ich begleitete im Buch sowohl eine Truppe bunt zusammengewürfelter, chaotischer Kleingavonen als auch deren elitäre Kontrahenten. Es war purer Spaß zu lesen, was bei einem großen Coup alles schief gehen konnte. Der südfranzösische Flair wurde im ganzen Buch wunderbar versprüht und brachte direkt Urlaubsstimmung.
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Zu den Charakteren: Sie waren für mich authentisch beschrieben. Allerdings hat mir ein bisschen der Tiefgang gefehlt. Ich hätte gerne noch mehr zu den einzelnen Personen erfahren. Hier setze ich aber stark auf Band zwei. Meine absoluten Lieblinge waren Karim und Paul.
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Fazit:
3 von 5 Sternen, nette Unterhaltung
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Das Buch unterhielt mich gut und machte mir viel Spaß beim Lesen. Die Charaktere blieben mir aber etwas zu blass. Dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen und freue mich auf Band zwei.








