Axel Ranisch Nackt über Berlin

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Inhaltsangabe zu „Nackt über Berlin“ von Axel Ranisch

» Rasantes Romandebüt voller skurrilem Witz, Wärme und tieferer Bedeutung.« Knut Elstermann
»Eine irre Liebesgeschichte zum Einsaugen.« Ulrike Folkerts
Jannik und Tai, von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt, sind zwei ganz normale Sechzehnjährige. Bis sie eines Tages ihren Rektor sturzbetrunken auf der Straße auflesen und in seiner eigenen Wohnung einsperren. Aus dem Scherz wird schnell eine handfeste Entführung. Tai genießt es, »Gott« zu spielen und zwingt den Lehrer zu einem Seelenstriptease. Ein Höllentrip für Jannik, der schnell bemerkt, dass Tai seine zarte Verliebtheit nur ausnutzt. Er muss handeln…Eine liebevolle und schräge Coming-of-Age-Geschichte, lustig und voller Überraschung erzählt.
»Das Buch ist der Killer« Robert Gwisdeck
»Dieser Roman bin ich, trotzdem ist alles erfunden.« Axel Ranisch

Mal etwas ganz was Anderes...

— nicigirl85

Überleben und Liebeskampf im Großstadtdschungel Berlin

— Callso

Unerwartet mitreissend und äußerst originell!

— mel0603

Jugendbuch mit einer komischen Story

— familybooks

Ein Jugendroman, der sich deutlich von seiner Sparte absetzt und mir die Lust auf Coming-of-Age-Geschichten zurückgegeben hat.

— skaramel

Chaotisch, witzig, aber etwas langatmig

— Frau_J_von_T

Spritzig, witzig, intensiv, warmherzig, tiefsinnig, spannend und gruselig... ein Roman mit vielen Facetten - tolles Leseerlebnis!

— Naibenak

Ein tiefgründiger Roman voller Spannung und Witz!

— LarryCoconarry

Eine liebevolle und schräge Coming-of-Age-Geschichte, lustig und voller Überraschung erzählt.

— RubyKairo

Großartiges Buch!

— Schneefanny

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  • Themen
  • Mein Humorzentrum wurde getroffen

    Nackt über Berlin

    CabotCove

    18. April 2018 um 08:31

    Mein Humorzentrum wurde getroffen Ich mochte Axel Ranisch in der Rolle des Schröder bei den „Zorn“-Verfilmungen immer schon sehr gerne und war nun gespannt, wie er sich als Autor so macht... Dass er auch Regisseur und Opernschreiber ist, wusste ich gar nicht. Nun ja, als Romanautor macht er sich auch nicht schlecht, muss ich sagen. Im Ernst, mir hat sein schräges Roman-Debüt wirklich gut gefallen. Jannik und Tai, von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt, sind zwei ganz normale Sechzehnjährige. Bis sie eines Tages ihren Rektor sturzbetrunken auf der Straße auflesen und in seiner eigenen Wohnung einsperren. Aus dem Scherz wird schnell eine handfeste Entführung. Tai genießt es, »Gott« zu spielen und zwingt den Lehrer zu einem Seelenstriptease. Ein Höllentrip für Jannik, der schnell bemerkt, dass Tai seine zarte Verliebtheit nur ausnutzt. Er muss handeln… Ranisch erzählt liebevoll, aber dennoch witzig – eine Kombination, die ich bislang noch nicht gelesen habe und von daher: super und sehr innovativ. Ich mag ja ab und an mal „schräge“ Literatur und dieses Buch zählt definitiv dazu. Man muss vielleicht ein wenig in der Laune dafür sein, aber bei mir passte es gerade super nach zwei Krimis und ich habe das Buch wirklich genossen. Ich könnte mir schon vorstellen, dass dieser Schreibstil bzw. die Geschichte nicht etwas für Jedermann sein könnte, denn es ist schon recht speziell, aber mir hat es gut gefallen und mein „Komik- bzw. Humorzentrum“ bestens getroffen.

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  • Wenn aus einem Spaß bitterer Ernst wird…

    Nackt über Berlin

    nicigirl85

    13. April 2018 um 10:29

    Dieses Buch hätte ich wohl nie gelesen, wenn es mir nicht empfohlen worden wäre. Zum Glück hat man dann aber immer mal wieder so einen Glückstreffer wie diesen.In der Geschichte geht es um 17- jährigen Jannik, der nicht gerade dem gängigen Schönheitsideal entspricht. Als er und sein Kumpel Tai ihren Schuldirektor Herrn Lamprecht sturzbetrunken auf der Straße finden, haben die Jungen eine Idee: einfach mal den Rektor filmen, das wird bestimmt lustig. Doch irgendwie haben sie alsbald den Direx eingesperrt und aus dem anfänglichen Spaß wird Ernst. Wie kommen sie da bloß wieder raus?Die Geschehnisse werden uns über zwei parallel verlaufende Erzählstränge nähergebracht, die in einem Zeitraum von circa vierzehn Tagen spielen und sich von Kapitel zu Kapitel abwechseln. Zum einen begleiten wir Jannik, der als Ich- Erzähler fungiert, zum anderen Herrn Lamprecht, dessen Lage uns über einen beobachtenden Erzähler berichtet wird. Beide Handlungsstränge sind ebenso spannend, lustig und ernst zugleich.In erster Linie wird vulgäre Umgangssprache verwendet, die einem teils die Schamesröte ins Gesicht treibt. Nur wenn es um klassische Musik geht, für die Jannik so schwärmt, dann verwendet der Autor beinahe poetische und bildliche Sprache.Jannik als Charakter ist jemand wie du und ich, was ich sehr an ihm mochte. Er ist optisch kein Highlight, macht aus Liebe diverse Fehler und steht am Ende trotzdem zu sich selbst. Am Anfang hatte ich sogar Mitleid mit ihm, aber am Ende zeigt er so viel Stärke und Selbstbewusstsein, dass dies nicht mehr notwendig ist.Tai kam im gesamten Roman eher wie eine Lichtgestalt daher, zu schön um wahr zu sein. Er verschafft dem Leser einen Einblick in menschliche Abgründe, denn durch ihn wird sehr deutlich wie sich Menschen verändern, wenn sie Macht bekommen.Herr Lamprechts Emotionen, gerade bezogen auf die Trennung von seiner Frau konnte ich sehr gut nachvollziehen, mache ich gerade selbst eine schmutzige Scheidung durch. Mittels dieser Figur beschönigt Axel Ranisch nichts. Die Situation, in der sich Jens befindet, war doch recht beklemmend und beängstigend, da möchte man gewiss nicht tauschen.In meinen Augen wird hier jeder Leser jemanden finden mit dem er sich identifizieren kann, auch wenn man bei der Inhaltsangabe das kaum vermutet.Die eingestreuten Probleme eines Teenagers von heute waren sehr realistisch und nachvollziehbar aufgezeigt. Themen wie Liebe, Freundschaft und Homosexualität finden hier ihren Platz.Fazit: Bis auf die Beschreibungen zu diversen klassischen Konzerten hat mir das Buch außerordentlich gut gefallen. Ich habe gelacht, geweint und war auch ein ums andere Mal geschockt über diverse Wendungen. Wer einmal etwas Neues wagen will, der sollte dieses Buch lesen.

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  • Schuld - Selbstbewusstsein - Liebe

    Nackt über Berlin

    dj79

    10. April 2018 um 16:38

    Jens Lamprecht, Rektor einer Privatschule, ist immer darauf bedacht, die Schule im rechten Licht erscheinen zu lassen. Dafür investiert er viel Zeit und Energie, dafür nutzt er Freunde, Kollegen und Schüler aus, dafür ist er bereit die Wahrheit zu dehnen und umzudichten. Lange geht das Ganze gut, bis sich eine Schülerin in den Tod stürzt, die hoffnungslos in einen Lehrer der Schule verliebt ist. Mit seinem Beruf ist Jens Lamprecht so verheiratet, dass er seine Ehe verspielt. Tai, Sohn vietnamesischer Einwanderer und Zeuge rechtsradikaler Grauentaten, findet Jens Lamprecht nach einem schweren Tag betrunken auf der Straße und filmt ihn. Was als lustige Blödelei im Rahmen eines für den Rektor peinlichen YouTube-Videos beginnt, eskaliert, nachdem Tai Jannik dazu gerufen hat und beide den Rektor nach Hause begleitet haben, zu einer Freiheitsberaubung, die ihresgleichen sucht. Jannik, der etwas ängstliche, zurückhaltende und übergewichtige Fan von klassischer Musik, stolpert mehr oder weniger in die ganze Sache mit rein. Trotz seiner Schwierigkeiten Freunde an der neuen Schule zu finden, trifft er auf Tai, mit dem er regelmäßig die Pausen im Musikzimmer verbringt. Fasziniert von Tai, würde Jannik mit ihm durch jedes Abenteuer gehen und wird zum Mittäter. So Hin- und Hergerissen die beiden Endpubertierenden bezüglich ihrer Sexualität oder bezüglich ihrer nächsten Schritte im Fall Lamprecht sind, so unterschiedlich setzt Axel Ranisch auch die Sprache ein. In Momenten, wo sich Jannik und Tai im Rahmen ihrer Taten gegenseitig hochschaukeln, kommt eine prollige, trotzige, respekt- und niveaulose Sprache zu Einsatz. Einerseits hat mich diese Ausdrucksweise erschreckt, andererseits musste ich in mich reisschmunzeln, weil die beiden sich dabei selbst gar nicht peinlich finden. Ist Jannik wegen ihrer gemeinsamen Taten am zweifeln, pegelt sich die Sprache auf ein normales, gut argumentiertes Niveau ein. Wenn Jannik über sein Lieblingsthema Musik spricht oder nachdenkt, gibt es nochmals eine Steigerung in der Sprache. In diesen Szenen bekommt sie einen poetischen Touch. Bis auf einen kleinen Hänger in der Mitte des Buches kommt die Story spannend und interessant rüber. Mit all den Schwächen und Stärken, die Pubertierende so haben, sind Jannik und Tai sympathisch angelegte Charaktere. Da Tai sich zwischenzeitlich etwas rätselhaft verhält, was man erst am Ende des Buches nachvollziehen kann, ist für mich insgesamt Jannik der liebenswertere Charakter. Wer sich ein Bild von Jannik mach möchte, schaut sich am besten Bilder von Axel Ranisch an. Mindestens optisch verkörpert Axel Ranisch für mich 1:1 den Jannik. Den Rektor Lamprecht empfand ich zunächst als rein rücksichtslosen Menschen, der seine gerechte Strafe bekommen muss. Im Verlauf wurde er immer bemitleidenswerter. Zum Ende des Buches nach dem „Reinigungsprozess“, steht die Seele Lamprecht quasi nackt da. Dadurch konnte sich dann sogar für ihn eine gewisse Sympathie aufbauen. Für alle drei Hauptcharaktere gilt: Der erste Eindruck täuscht. Die ganze Wahrheit geben sie erst nach und nach preis. Neben der eigentlichen Handlung stellt das Buch für mich auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem technischer Fortschritt dar. Ist er mehr Fluch als Segen? Voll automatisierte Häuser geben Hackern, die nicht einmal hochgradig spezialisiert sein müssen, die Möglichkeit, das Leben der Bewohner zu manipulieren, zu stören oder auch zu zerstören. Wenn genug kriminelle Energie vorhanden ist, kann einem sämtliche Lebensgrundlage entzogen werden. Man wird zum Gefangenen seiner eigenen Errungenschaften, eine gruselige Vorstellung. Fazit: Mir hat das Buch gefallen, insbesondere die Entwicklung der drei Hauptcharaktere, sowie die verschiedenen Sprachebenen. Klare Leseempfehlung.

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  • Toller Humor und unerwartet tiefgründig

    Nackt über Berlin

    echidna

    08. April 2018 um 12:51

    Ich bin ganz begeistert von diesem Buch. Ich habe den Titel eher per Zufall entdeckt und war mir erst gar nicht sicher, ob es etwas für mich ist. Doch ich bin froh, dass ich mich darauf eingelassen habe. Es geht um zwei Freunde: Jannik, der Tschaikowsky vergöttert, über ein unglaubliches Wissen über klassische Musik verfügt, sich selber, seine Stimme und seine eigenen Wünsche und Träume aber erst noch finden muss. Und Tai, der erst vor ein paar Jahren aus Vietnam nach Berlin gekommen ist, eine ausgeprägte Fantasie hat und der sein Leben durch die Linse seiner Kamera, die er ständig bei sich trägt, wahrnimmt und dokumentiert. Durch Zufall begegnen sie eines Nachts ihrem völlig betrunkenen Direktor und Tai hat plötzlich eine Idee: Den Direktor in seinem hochmodernen Apartment einzuschließen und ihn mit Kameras zu überwachen. Kommunizieren können sie schriftlich mit ihm über seinen Laptop. Was erst mal ziemlich banal klingt, bekommt schnell eine außergewöhnliche Tiefe, alsTai das Thema auf Melanie lenkt, einer Schülerin, die sich vor kurzem vom Dach der Schule in den Selbstmord gestürzt hat. Die Geschichte bekommt eine ganz neue Dimension, als der Lehrer beginnt auszupacken.  Währenddessen macht sich Jannik ganz andere Gedanken. Um Tai, und welche Rolle er in dieser Geschichte spielt. Und was ist mit ihm selber? Nutzt Tai ihn nur aus, um die Verantwortung der Tat, auf ihn abzuwälzen? War alle von Anfang an von Tai so geplant oder verlieren sie langsam die Kontrolle in diesem Spiel, das zuerst ganz harmlos begann, doch schnell ernst wird? Ich finde die Charaktere sehr gut dargestellt. Als Leser bekommt man die Chance ganz tief in ihre Gedanken- und Gefühlswelt einzutauchen. Besonders gut hat mir die Entwicklung von Jannik gefallen, der sich seinem eigenen Handeln immer mehr bewusst wird und seine eigene Stimme findet. Je weiter der Roman fortschreitet, umso tiefer dringt man in die Psyche aller Charaktere ein. So eine charakterliche Tiefe hätte ich von diesem Roman erst gar nicht erwartet, da Titel und Cover eher an Humor erinnern. Doch auch der Humor kommt nie zu kurz. Es gibt so viele, teils so absurde Situationen, die mich zum Lachen gebracht haben, so dass ich mich perfekt unterhalten gefühlt habe. Ich würde das Buch ganz klar weiterempfehlen. Es ist wunderbar unterhaltsam und gleichzeitig bietet es eine tolle Geschichte über zwei ganz außergewöhnliche Jugendliche, die nach ihrem Weg im Leben suchen und die Konsequenzen ihres Handelns kennen lernen müssen. Man muss sich aber auch darüber bewusst sein, dass hier zum Teil derbe Jugendsprache gebraucht wird. Wen das stört, sollte vielleicht eher nach einem anderen Buch greifen. Alle anderen sollten zugreifen und werden mit einer tollen Geschichte belohnt.

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  • Ein fluffiger Roman über Outing und Kidnapping!

    Nackt über Berlin

    Callso

    06. April 2018 um 17:31

    Jannik ist 17, lebt in Berlin, ist schwul und in der Schule eher der Außenseiter. Und er lebt, atmet und stirbt fast für seine Musik - wohlgemerkt klassische Musik, Er ist verliebt in Tai, ein Junge aus Vietnam aus seiner Klasse. Die beiden Klassenkameraden und Freunde kidnappen ihren Schuldirektor Jens Lamprecht. Zugleich entwickelt sich das zarte Band ihrer Liebe. Ein bunte Story mitten im Großstadtdschungel Berlin. Schroff geschrieben, kreative Ideen und Wendungen, die einen manchmal auf dem falschen Fuß erwischen. Toll!Aus dem Spaß vom Kidnapping wird sehr schnell ernst und für den gestressten Direktor Jens beginnt ein heftiger Überlebenskampf. Zugleich reflektiert der Lehrer sein alles andere als perfektes Leben...Axel Ranisch hat einen heiteren, beschwingten und angenehm fluffigen Roman geschrieben. Das Buch umgibt eine angenehme Leichtigkeit, auch wenn das Buchcover - meiner Meinung nach - überhaupt nicht passt. Zugleich hat das Buch eine steigende Dramatik und wird im Verlauf der Geschichte immer ernster (und mitunter auch nachdenklicher).Riesiges Lob an den Autor: Mit welcher Hingabe die klassische Musik um die Werke von Tschaikowsky beschrieben werden, das verdient schon höchste Anerkennung.Ein gelungnes Buch, weil es ebenso unterhaltsam wie facettenreich ist.

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  • "Manchmal passiert jahrelang gar nichts, und dann, urplötzlich, kommt alles auf einmal."

    Nackt über Berlin

    mel0603

    05. April 2018 um 23:56

    „Es ist seltsam. Manchmal passiert jahrelang gar nichts, und dann, urplötzlich, kommt alles auf einmal.“ Jannik ist eigentlich ein eher zurückhaltender Junge. Etwas beleibt, recht schüchtern und ohne Freunde gilt seine einzige Liebe der Musik, insbesondere der von Tschaikowski. Doch dann lernt Jannik Tai kennen, der ganz plötzlich in seinem Leben auftaucht. Von diesem Tag an soll nichts mehr so sein, wie es war. Jannik, bisher immer das schwarze Schaf, der Unscheinbare, nahezu Unsichtbare, soll an der Seite von seinem neuen besten Freund Tai ein aufregendes und gleichzeitig beängstigendes Abenteuer erleben: Gemeinsam entführen sie ihren sturzbetrunkenen Direktor, kurz nach dem Selbstmord einer ihrer Mitschülerinnen vor versammelter Schulgemeinschaft. Hat der Direktor etwas mit dem Mord zu tun? Und warum verspürt Jannik plötzlich das Bedürfnis, seinen besten Freund zu umarmen und zu küssen? 

Ein Roman über die Freundschaft zweier Jugendlichen, die viel mehr, als nur eine innige Freundschaft verbindet. Ein Roman über die Liebe, über das Verlassen-werden, über Gerechtigkeit und deren Grenzen. Humorvoll verpackt in lockerem Stil, begeistert nicht nur die sehr ausgefallene Geschichte, sondern auch die Aufarbeitung unterschiedlicher Thematiken und Schwierigkeiten, (nicht nur) der Pubertät. Unerwartet mitreissend und äußerst originell!

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  • Nackt über Berlin

    Nackt über Berlin

    CanYouSeeMe

    03. April 2018 um 21:28

    Jannik und Tai, von ihren Mitschülern liebevoll Fetti und Fidschi genannt, sind zwei ganz normale Sechzehnjährige. Bis sie eines Tages ihren Rektor sturzbetrunken auf der Straße auflesen und in seiner eigenen Wohnung einsperren. Aus dem Scherz wird schnell eine handfeste Entführung. Tai genießt es, »Gott« zu spielen und zwingt den Lehrer zu einem Seelenstriptease. Ein Höllentrip für Jannik, der schnell bemerkt, dass Tai seine zarte Verliebtheit nur ausnutzt. Er muss handeln… ‚Nackt über Berlin‘ erzählt eine durch und durch kuriose Geschichte im Herzen Berlins. Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und humorvoll.  Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven: der von Jannik und dem Rektor. Jannik ist ein eigenwilliger Protagonist, mit dem ich erst im Laufe des Buches warm geworden bin. Tai konnte mit hingegen gar nicht sympathisch werden und auch mit dem Rektor bin ich nicht ganz warm geworden. Die Charaktere sind insgesamt durchaus liebevoll und durchdacht gestaltet, für mich aber nur bedingt realistisch. Als Leser wird man gleich vollständig in die Handlung hinein geworfen und steht mitten im pubertären Leben von Jannik und Tai. Für mich weist die Handlung einige unnötige Längen auf, die den Lesefluss ein wenig gestört haben. Der Autor Axel Ranisch kann die Spannung dennoch geschickt aufbauen, so dass mir eher selten langweilig geworden ist. Hinter der Entführung und deren Folgen steht eine Moral, was schon relativ früh im Buch deutlich wird. Ich finde es schön, dass kontinuierlich auf diese hingearbeitet wird. Obwohl die Handlung ziemlich unrealistisch ist, konnte ich mir die Gegebenheiten gut vorstellen und mich gut in die Szenerie des Buches einfühlen. Insgesamt ist ‚Nackt über Berlin‘ eine solide Coming-of-Age-Geschichte, die mit einem tollen Humor besticht.  Was die Covergestaltung angeht bin ich übrigens ziemlich ratlos – mit dem Inhalt hat sie nämlich rein gar nichts zu tun…

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  • Jugendbuch mit einer komischen Story

    Nackt über Berlin

    familybooks

    02. April 2018 um 18:25

    Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da es doch sehr interessant klang. Leider fand ich es dann aber doch mehr als skuril. In die Geschichte selbst bin ich leider gar nicht rein gekommen und ich hab mich nur so durch die Seiten gequält.  Auf der einen Seite stehen die zwei Jungs, die sich ineinander verliebt haben. Auf der anderen Seite war Tai aber wohl auch in das Mädchen verliebt, welches sich vor lauter Liebeskummer in den Tod stürzt. Sie hatte sich in einen Lehrer verliebt.  Um alles aufklären zu können, kommen sie auf die Idee, den Schuldirektor festzuhalten.  Nun ja, was soll ich sagen... Normal ist das wohl wirklich nicht. 

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  • Das unberechenbare Ding mit den Gefühlen

    Nackt über Berlin

    Maddinliest

    24. March 2018 um 17:35

    Jannik ist siebzehn Jahre alt und ein Außenseiter. Aufgrund seiner Körperfülle wird er gerne auch "Fetti" genannt. Sein Bestreben ist es, nicht wahrgenommen zu werden und einsam sein Leben zu leben. Dies ändert sich als der vietnamesische Tai auf die Schule kommt. Er freundet sich mit Jannik an und der weiß noch nicht so recht, wie er mit seinen aufkommenden Gefühlen umgehen soll. Die beiden verbringen viel Zeit miteinander und Tai ist mit seinem Camcorder immer auf der Suche nach einem guten Filmchen für den YouTube-Kanal. Als die beiden auf den völlig betrunken Schuldirektor treffen, kommt ihnen ein skurriler Gedanke... Axel Ranisch hat mit "Nackt über Berlin" einen für mich über-raschenden und sehr erfrischenden Roman über die Gefühle Jugendlicher und die Frage von Schuld geschrieben. Er erzählt die Geschichte in einem temporeichen und unkonventionellen Schreibstil. Sein Hauptprotagonist Jannik wird als schüchterner Jugendlicher ohne jegliches Selbstbewusstsein beschrieben. Auch aufgrund seiner offensichtlichen Körperdefizite zählt er zu den Außenseitern und dann muss er auch noch feststellen, dass ihn Jungen mehr interessieren als Mädchen. Eine schwierige Situation, in der ihm Tai mit seiner Anerkennung als Freund die nötige Unterstützung gibt. Aber gerade Tai ist der Junge seiner Begierde. Es beginnt ein Wechselbad der Gefühle und Ungewissheit. Das Buch kann zudem einen gelungen Spannungsbogen aufbauen und ich war als Leser immer mehr in der Welt von Jannik gefangen. Der Verlauf des Buches ist manchmal ein wenig skurril und viele Dinge die anfangs eher humorvoll aufgenommen werden, erlangen nach und nach immer mehr Tiefgang.  Mit "Nackt über Berlin" gelingt dem Autor Axel Ransich ein tolles Debüt, welches mir sehr gut gefallen hat und Hoffnung auf weitere Bücher macht. Ich halte es für sehr lesenswert und bewerte es mit guten vier von fünf Sternen.

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  • Tolles Jugendbuh

    Nackt über Berlin

    BlueVelvet

    19. March 2018 um 20:05

              Im Vordergrund der Story stehen Jannik und sein Klassenkamerad Tai. Jannik hat es in der Schule nicht leicht und ist aufgrund seines Übergewichts öfter mal die Zielscheibe für seine Klassenkameraden. Trotz allem freundet sich "Fetti" mit seinem vietnamesischen Klassenkameraden Tai an. Tai hat eine Vorliebe für das Filmen und hält so ziemlich alles mit seinem Camcorder fest. Eines Nachts entdecken beide den volltrunkenen, verhassten bzw. eher unbeliebten Rektor Jens Lamprecht auf der Straße. Kurzerhand beschließen beide ihren Rektor zu entführen - in seine eigene Wohnung. Doch irgendwann wird aus Spaß Ernst...Mir hat der Roman sehr gut gefallen, auch wenn ich mich durch die ersten Seiten ziemmlich durchkämpfen musste. Aber das durchkämpfen und weiterlesen hat sich gelohnt und ich wurde mit einer tollen Geschichte belohnt. Ein tolles Jugendbuch das auch durchaus nett für Erwachsene zu lesen ist.       

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  • Eine echte Perle der aktuellen Jugendromane

    Nackt über Berlin

    skaramel

    19. March 2018 um 13:51

    Fetti und Fidschi – klingen wie zwei Antihelden aus einem Zeichentrickfilm, sind aber eigentlich Jannik und Tai. Jannik hat ein bisschen mehr auf den Rippen, hat eine ausgeprägte Affinität für klassische Musik… und für seinen besten Freund Tai. Den findet man nicht ohne seine Kamera mit der er alles um sich herum aufnimmt. So auch ihren Rektor, der ihnen eines Nachts betrunken auf der Straße begegnet und den sie kurzum in seiner eigenen Wohnung einsperren. Doch schon nach kurzer Zeit wird aus dem Spaß Ernst, denn der Rektor scheint etwas mehr über einen Todesanfall an der Schule zu wissen, als er je zugeben hat. Plötzlich wird aus dem jugendlichen Scherz eine ernste Sache, doch für beide verschwimmen schnell die Grenzen, was machbar ist oder nicht. „Nackt über Berlin“ ist ein skurriler, zunächst lustiger Jugendroman, jedoch setzt sich Alex Ranischs Geschichte bei Weitem von anderen Coming-of-Age-Spartengenossen ab. Es gibt viel Wortwitz, viel schmunzeln, denn Tai und Jannik sind ein paar Unikate, die einem schnell ans Herz wachsen. Doch neben den Streichen, der aufkeimenden Liebe von Jannik zu Tai und den Geständnissen ihres Rektors, gibt es auch viele Momente zum Innehalten. Denn wir haben hier nicht einfach nur eine lustige Geschichte, sondern auch Charaktere, die einfach passen. Jannik ist so unsicher, zeitgleich so herzlich und so unbedarft, dass man nicht nur für ihn mit Tai mitfiebert, sondern gänzlich all seine Unsicherheiten versteht: zu dick, zu alternativ, zu anders – wir alle haben uns schon einmal so gefühlt. Zeitgleich sitzt in einer abgeschlossenen Wohnung der gefallene Rektor: Vom angesehenen Vorbild zum jämmerlichen Alkoholiker, der sich um Kopf und Kragen redet. Doch auch hier – es ist nicht nur zum Lachen, schneller als man denkt hat man Mitleid mit Herrn Lamprecht, versteht seine Zwickmühle und beneidet ihn keineswegs um seine zwischenmenschlichen Baustellen. Daher ist Nackt über Berlin eine kleine besondere Perle. Ein verdammt gut geschriebenes Buch, mit genügend Tiefe um in Erinnerung zu bleiben, mit genug Witz zum Lachen und Figuren, die einem ans Herz wachsen. 

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  • Berlin

    Nackt über Berlin

    michaela_naumann

    17. March 2018 um 12:10

    Im Mittelpunkt des Romanes steht Jannik, der unter seinen Klassenkameraden ein Außenseiter ist, auch wegen seines Übergewichtiges. Er freundet sich mit Tai an, der aus Vietnam stammt und ähnliche Probleme in der Schule hat. Tai filmt sehr viel, auch den Schuldirektor Lamprecht, den sie betrunken auf der Straße liegend erwischen. Doch dabei bleibt es nicht. Er wird auch noch von ihnen entführt. Der Roman ist ganz außergewöhnlich. Was ziemlich witzig beginnt, wendet sich bald um in Tragik, denn Janniks Leben hat viele Baustellen. Tai entpuppt sich immer mehr als Psychopath und man spürt das Grauen, das in ihm steckt, bald selbst im Nacken. Das Buch ist unterhaltsam, spannend, kurzweilig und absolut lesenswert.

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  • Verkopplung einer erwachenden Liebe und der aufregenden Aufklärung eines Selbstmords

    Nackt über Berlin

    Girdie

    15. March 2018 um 20:36

    „Nackt über Berlin“ ist der Debütroman von Axel Ranisch, der in Berlin lebt und hier auch seine Geschichte überwiegend spielen lässt. Die Handlung spielt im Herbst 2015, die Kapitel sind entsprechend mit dem jeweiligen Tag betitelt. Das Cover ist auffällig gestaltet und deutet bereits an, dass hier wohl jemand „in die Pfanne gehauen“ wird.Die Erzählung hat mehrere Protagonisten, einer davon ist der übergewichtige 16-jährige Jannik, der weite Strecken lang als Ich-Erzähler fungiert. Eine weitere Hauptfigur ist sein gleichaltriger Mitschüler und Freund Tai, der vietnamesischer Herkunft ist. Sie werden von Freunden und Bekannten auch „Fetti“ und „Fidschi“ gerufen. Während Jannik ein großer Freund klassischer Musik ist, hält Tai seinen Alltag mit einem Camcorder fest.Eines Tages sammeln sie den Rektor ihrer Schule, Jens Lamprecht, von der Straße auf und bringen ihn, stark alkoholisiert, zu seinem Appartement im 25. Stock eines Neubaus. Hieraus resultiert der Titel des Buchs, weil Herr Lamprecht sich im Folgenden teilweise unbekleidet hier aufhält. Den Hausschlüssel nehmen Tai und Jannik mit. Tai ist durch Verwandte und Bekannte mit den Räumlichkeiten vertraut. Gemeinsam beginnen die beiden ein perfides Spiel mit dem Rektor. Für Herrn Lamprecht als weiterer Protagonist des Romans ist die Situation zunächst gar nicht so schlimm, doch im weiteren Zeitablauf gehen seine Vorräte langsam zur Neige. Dadurch gerät auch seine Stimmung in Schieflage. Tai und Jannik sorgen für immer neue Überraschungen. Allmählich beginnt das Gewissen Jannik zu drücken. Wird er handeln und das Spiel beenden?Jannik hat ein Jahr vorher die Schule gewechselt. Jetzt ist er froh, dass er in Tai einen guten Freund gefunden hat, der nicht nur seine Liebe zur Klassik akzeptiert sondern auch gerne mithört. Bisher hat Jannik sich noch nicht verliebt, ahnt aber bereits, dass Mädchen dabei keine Rolle spielen werden. Zunächst ist er sich noch nicht sicher, aber immer mehr fühlt er sich zu Tai hingezogen. Die beiden reden in einem jugendlichen Slang, der manchmal auch unter die Gürtellinie geht, durch den beide sich aber ihrer Generation zugehörig fühlen.Neben der Story, die Jannik aus seiner Sicht erzählt, wechseln die Kapitel später immer wieder zu Herrn Lamprecht. Diese Teile werden von einem allwissenden Erzähler geschildert. Mit wenigen Sätzen beschreibt Jannik zu Beginn der Geschichte seinen Rektor mit Ecken und Kanten und durchaus nicht bei allen beliebt. Ganz am Rand taucht der Selbstmord einer Mitschülerin auf, der immer mehr in den Fokus rückt. Während Jannik mit seiner erwachenden Liebe kämpft, gerät Herr Lamprecht durch die Einsamkeit mit immer neuen Widrigkeiten in derartige Seelennöte, die ihn dazu bringen über verschiedene Stationen seines Lebens nachzudenken und neu zu bewerten. Das Handeln von Jannik und Tai versucht der Autor zwar zu erklären, doch die Konsequenzen ihrer Aktion halte ich für unverhältnismäßig.„Nackt über Berlin“ ist die Verkopplung einer erwachenden Liebe eines ungewöhnlichen Charakters und der aufregende Aufklärung eines Selbstmords. Dazu benutzt Axel Ranisch eine flotte, freie, humorvolle Sprache, die auch den ernsten Teil der Erzählung überlagert. Der Roman erhält dadurch einen besonderen Unterhaltungswert. Das Buch ist nicht für jeden geeignet, sondern eher für ältere Jugendliche und Erwachsene, die über die Auseinandersetzung von Jugendlichen mit der Adoleszenz lesen wollen und vor Übermut, der auf die Spitze getrieben wird, nicht zurück schrecken.

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  • Überraschender Erstling

    Nackt über Berlin

    striesener

    13. March 2018 um 19:17

    Jannik und Tai, zwei Siebzehnjährige, sperren ihren Rektor, den sie betrunken auf der Straße gefunden haben, in dessen Wohnung ein. Anfangs als Scherz gedacht, wird die Sache schnell ernster. Jannik, ursprünglich eher Mitläufer,  muss sich entscheiden, wie er sich verhalten soll. Zudem muss er damit fertig werden, dass er heimlich in Tai verliebt ist.Der erste Roman von Axel Ranisch, der mir bisher schon als Regisseur aufgefallen ist, hat mich positiv überrascht. Das Buch ist humorvoll und hat mit Jannik eine sympathische Hauptfigur. Der Autor hat einen flüssigen Schreibstil und beschreibt die Gefühlswelt des Protagonisten sehr präzise. Die Mischung aus Coming-of-Age und Coming out-Story mit ihrem Witz und gut eingefügten Thriller-Elementen unterhält bis zum Schluss hervorragend.Mir hat dieser Erstling gut gefallen und ich freue mich schon auf weitere Romane von Axel Ranisch.       

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  • Chaotisch, witzig, aber etwas langatmig

    Nackt über Berlin

    Frau_J_von_T

    12. March 2018 um 18:19

    Mit "Nackt über Berlin" hat Autor Axel Ranisch einen soliden Debutroman vorgelegt. Die Coming of Age Story überrascht mit viel Witz, lässt aber auch sensible Themen nicht untergehen. Der 16-jährige Jannik wächst in Berlin auf. Sein Vater ist beruflich ständig unterwegs und seine Mutter verhätschelt ihren Sohn, wo sie nur kann. Jannik ist verliebt in seinen Mitschüler Tai, will sich aber noch nicht so wirklich eingestehen, dass er homosexuell ist. Außerdem hat er einiges zu viel auf den Rippen und auch seine ausgeprägte Liebe zur klassischen Musik lässt ihn eher als Nerd statt als Traummann dastehen. Als er und Tai den Direktor ihrer Schule betrunken auf der Straße finden und ihn anschließend in seiner eigenen Wohnung einsperren wird die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe gestellt. Axel Ranischs Roman hat mir gut gefallen. Auch, wenn Geschichte einige unnötige Längen hatte und mir nicht immer klar war, was der Autor mit seiner Geschichte eigentlich bezwecken will, habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Themen Erwachsen werden und Homosexualität geht Ranisch sensibel und einfühlsam, aber immer mit einer Prise Humor an. Der Schwerpunkt der Geschichte hätte meiner Meinung nach aber stärker auf Jannik liegen können. Dass man auch die Entwicklung des Schuldirektors verfolgt, war für mich eher irrelevant. Hin und wieder lag der Fokus für mich dort etwas zu lang, wodurch die Geschichte langweilig wurde. Was mir absolut überhaupt nicht gefällt ist die Covergestaltung. Normalerweise ist für mich das Cover eines Buches eher zweitrangig. Hier hat es mich aber eher verwirrt, weil es weder etwas mit dem Inhalt des Romans zu tun hat, noch in irgendeiner Art dazu passt. Da ja aber der Inhalt im Vordergrund steht, bekommt dieser Roman von mir vier Sterne.

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