Axel Rosenbaum

 4,3 Sterne bei 54 Bewertungen
Autorenbild von Axel Rosenbaum (©Privat)

Lebenslauf

Axel Rosenbaum wurde am 10. Oktober 1971 in Faßberg geboren. Schon in seiner Kindheit hat er sich Geschichten ausgedacht und sie aufgeschrieben. Über seine Großeltern hat er viel über den Nationalsozialismus und den Holocaust gelernt. Erstrecht nach einem Besuch im Konzentrationslager Auschwitz wurde ihm das Ausmaß der Grausamkeiten bewusst, die letztendlich von Menschen an Menschen begangen wurden. In seinem Debut-Roman Auf der Mauer, auf der Lauer verarbeitet er die aufgestauten Gefühle seiner Protagonisten Ronny und Frenky, die zwar für unterschiedliche Ideale leben, aber beide weit über die Stränge schlagen. Der Roman spielt in Köln, welches 1988 zur Wahlheimat Rosenbaums wurde. Über sein Privatleben schweigt er sich weitestgehend aus. Manch einer sieht ihn aber auf seinen Fahrradtouren durch Köln, die er gerne und nicht ausschließlich für Recherchen durchführt. Einen Putzlappen und etwas Autopolitur hat er immer dabei, um damit mindestens einen der über 2400 Stolpersteine der Stadt zu reinigen. Dass er für Thriller lebt, kann man an seinem hier vorliegenden Debut-Roman erkennen. Axel ist Veganer und versucht damit, seinen Anteil an der Rettung dieses Planeten zu leisten. Dennoch geht es in seinen Romanen äußerst blutig zu.

Botschaft an meine Leser

Einen Roman schreiben ... damit hat alles angefangen. Jetzt habe ich den zweiten Thriller veröffentlicht. Wieder ist der Brennpunkt Kalk im Fokus, aber es geht auch nach Rodenkirchen, zu Plätzen und Orten an denen ihr schon mal wart.

Ich möchte unterhalten, etwas ablenken, das Gefühl erzeugen, das wir als kleine Kinder unter der Bettdecke hatten, als wir mit Taschenlampe heimlich weitergelesen haben. Wenn es mir gelingt, gut zu unterhalten, dann habe ich meinen Job gemacht.

Ich freue mich über jede Rückmeldung und Anregung zu meinen Werken.


Axel Rosenbaum

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Neue Rezensionen zu Axel Rosenbaum

Cover des Buches Auf der Mauer, auf der Lauer: Köln Thriller (ISBN: B08P11DW73)
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Rezension zu "Auf der Mauer, auf der Lauer: Köln Thriller" von Axel Rosenbaum

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Heftige Köln Krimi

Nach längerer Zeit hatte ich endlich mal wieder einen richtigen Köln-Krimi in der Hand. Vielen Dank an den Autor für das Rezensionsexemplar!

In diesem Buch geht’s um Rechte, Linke – und natürlich um Flönz, die gute alte kölsche Blutwurst. Als jemand an einem Supermarkt ein Hakenkreuz aus Blutwurst hinlegt, dachte ich nur: Püh… was geht denn jetzt ab?


Das Buch ist durchgehend spannend und gut aufgebaut. Allerdings waren mir manche Stellen etwas zu heftig – rechtsextreme Lieder und Sprüche lese ich persönlich nicht so gern und würde sie am liebsten überspringen. Trotzdem bleibt der Roman insgesamt super verständlich, gut geschrieben und richtig fesselnd.


Fazit: Ein spannender Köln-Krimi mit Ecken und Kanten – nix für zarte Gemüter, aber definitiv lesenswert. 


Hier tun sich Abgründe auf

Dieses Buch erschien 2020 und beinhaltet 258 Seiten.

„Wenn du dieses Lied hörst, bist du der Nächste!“

In Köln gibt es einen gnadenlosen Serienmörder, zwei Kommissare, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und eine Verschwörung, die alles Bisherige in den Schatten stellt. Kommissar Raimond Schubert und sein Kollege Enzo Conti halten es zunächst für einen schlechten Scherz, als vor einem Kölner Supermarkt ein Hakenkreuz aus Blutwurst entdeckt wird, und dies soll nicht der letzte Fund dieser Art sein. Der Killer hinterlässt bei jedem Mord eine Strophe eines alten Kinderliedes. Nun beginnt für die beiden Kommissare ein Wettlauf gegen die Zeit, um den Mörder zu stoppen. Wer steckt nur hinter diesen mysteriösen Taten? Und was hat die ultrarechte RPD damit zu tun? Hier lässt Axel Rosenbaum den Leser an der perfiden Gedankenwelt eines Serienkillers teilhaben, der ausschließlich seiner eigenen Gerechtigkeit folgt. 

Der Schreibstil des Autoren Axel Rosenbaum ist einfach klasse, sodass ich sofort mitten im Geschehen der Handlung bin. Die Kapitel sind kurz und knackig, sodass man einfach nur weiterlesen will. Es gibt verschiedene Personen, von denen man jede Menge erfährt. Und immer wieder kann man auch in die Gedanken des Serienmörders sehen, Gedanken, die mich sprach- und fassungslos machen. Der Spannungsbogen baut sich immer mehr auf und es passiert hier jede Menge. Und immer wieder taucht das Kinderlied auf „Auf der Mauer, auf der Lauer“. Ich frage mich die ganze Zeit, welche Bedeutung es hier hat. Es gab Momente, wo ich mächtig schlucken musste, denn die Grausamkeit des Täters ist kaum zu überbieten. Ich kann euch sagen, dass dieses Buch keinesfalls für Menschen mit schwachen Nerven ist. Mich hat es zutiefst erschüttert, zu was dieser Täter fähig ist und auch, dass er überhaupt keine Gefühle zeigt. Es geht hier Schlag auf Schlag und die Kommissare haben jede Menge zu tun, denn in Köln gibt es mehrere Orte, an denen echt schreckliche Dinge passieren. Der Täter ist ziemlich früh bekannt, es ist eigentlich nur die Frage, ob die Kommissare Schlimmeres verhindern können und wann sie ihn endlich fassen. Am Ende war ich dann doch fix und fertig, denn die Beweggründe des Täters waren zwar nachvollziehbar, aber so grausam zu sein! Ich hatte Lesestunden, die mich aufgewühlt und erschreckt haben und es gab auch echt eklige Szenen, denn der Serienmörder schreckt vor nichts zurück. Wenn ihr nun erfahren möchtet, was hier passiert ist und welche Gründe der Täter hatte, dann lest dieses Buch. Ich empfehle es sehr gern weiter. Man fragt sich, wie ein Mensch fähig ist, so etwas zu tun? Ich hatte spannende, aufregende, fesselnde und packende Lesemomente voller Gänsehaut und Nervenkitzel. Mich konnte der Autor Axel Rosenbaum überzeugen. Es war mein erstes Buch von ihm, doch es wird definitiv nicht das letzte bleiben, das ich von ihm gelesen habe.     

Lokalkolorit und Sci-Fi-Vibes

Mit „Auf der Mauer, auf der Lauer“ startete Axel Rosenbaum seine „Köln-Thriller“-Reihe, deren Bände lose durch die handelnden Figuren zusammenhängen, aber auch nicht mehr, denn Anknüpfungspunkte werden erklärt. So ist auch Melanie, die Hauptfigur in „Ach wie gut, dass jeder weiß“ keine Unbekannte mehr.


Die junge Kommissarin übernimmt die Leitung des KK 11 und bekommt es gleich zu Anfang mit einem hammerharten Fall zu tun. Denn eine Hinrichtung wird öffentlich im Internet übertragen und das soll nicht die letzte sein.

Die Nachverfolgung der Tat lässt Melanie schon bald in ein Netz aus Lügen und Intrigen geraten, in eine düstere, grausame Welt blicken, von der die meisten normalen Menschen nicht wissen, die aber allzeit präsent ist, irgendwo zwischen Drogen und Gewalt.


Und wie auch schon im ersten Band lernen die Leser gleich mehrere Seiten der Medaille kennen, denn sie erfahren auch, wie sich das ganze aus der Sicht von Drogenabhängigen oder auf der Straße lebenden Menschen anfühlt.

Und hier werden kleine aber feine Verbindungen geflochten, die nicht nur in den ersten Band zurückreichen, sondern sich nun auch noch interessant ausweiten, denn irgendwie scheint der Gegner immer einen Schritt voraus zu sein.

Es scheint so, als würde der alles sehen und hören und damit schneller als die Ermittler und die potentiellen Opfer reagieren können. Auch kommt dazu, dass sich scheinbar nicht wirklich ein Mensch die Finger schmutzig macht.

Hier merkt man, dass der Autor bereits Erfahrungen in der Science Fiction gemacht hat, denn er baut Elemente so sicher und geschickt ein, als würde er eher einen phantastischen als einen zeitgenössischen Krimi verfassen.

Auch hier gibt es interessante Entwicklungen, die über das in sich geschlossene Ende reichen und so durchaus möglich machen, bestimmte Dinge später noch einmal aufzugreifen und weiter zu spinnen. Wie immer gefällt dabei vor allem der Lokalkolorit und die sympathische Gestaltung der Menschen, auch ist die Handlung ohne Längen.


„Ach wie gut, dass jeder weiß“ ist der zweite „Köln-Thriller“ und kommt schon weitaus sicherer in der Gestaltung des Falls daher. Die Handlung ist spannend aufgebaut, die Entwicklungen glaubwürdig und die Sci-Fi-Elemente geben dem Geschehen einen besonderen Pfiff.


Auch veröffentlicht unter:

https://fantasyguide.de/ach-wie-gut-dass-jeder-weiss-autor-axel-rosenbaum-koeln-thriller-2.html

https://www.amazon.de/review/R1K3QMIUVCYKMO/ref=pe_111805601_1111395051_SRTC0204BT_cm_rv_eml_rv0_rv



Gespräche aus der Community

Cover des Buches Ach, wie gut, dass jeder weiß: Köln Thriller (Köln-Thriller 2)
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axel_rosenbaum_autor

Endlich ist er da., mein neuer Köln-Thriller.

Ich lade Dich ein, an meiner Leserunde teilzunehmen. Das Buch erhältst Du als e-book.

Lass uns gern ein wenig über den Roman plaudern, der das brandaktuelle Thema Künstliche Intelligenz behandelt. 

Ich freue mich auf eine rege Teilnahme.

Warum es 42 Bücher zu gewinnen gibt? 

Weil 42 die schönste Zahl von allen ist.

Herzlich

 Dein Axel Rosenbaum




366 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Auf der Mauer, auf der Lauer: Köln Thriller
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axel_rosenbaum_autor

Hallo, liebe Leser*innen.

Ich habe meinen ersten Thriller veröffentlicht und möchte mit Ihnen als Thriller-Fan darüber sprechen. Die Erfahrungen aus dieser Leserunde werde ich in weitern Büchern berücksichtigen.

Mitmachen kann jeder, auch wenn Thriller für Sie neu ist.

Im Chat, gern auch im Telefonat, können wir dann die Eindrücke besprechen.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme

Axel Rosenbaum

460 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Axel Rosenbaum wurde am 10. Oktober 1971 in Faßberg (Deutschland) geboren.

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