Axel S. Meyer Das Schwert der Götter

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Inhaltsangabe zu „Das Schwert der Götter“ von Axel S. Meyer

Feuer und Schwert: Ein faszinierendes Porträt der düsteren Wikingerzeit
Herbst 969: Der Frieden im Norden ist in Gefahr. Harald Graufells Königreich ist nach der Niederlage gegen Hakon von Hladir zerschlagen. Der König sinnt auf Rache und schmiedet einen hinterlistigen Plan: Er lässt Hakons Tochter entführen und besetzt, während der Vater der Fährte folgt, sein Reich.
Für Hakon gibt es nur einen einzigen Ausweg: Er muss sich mit dem Dänenkönig Harald Blauzahn, verbünden, um sein Land von der grausamen Herrschaft zu befreien. Doch die Dänen sind Hakons Feinde.
Und dann geht das Gerücht um, dass Graufell mit dem 'Schwert der Götter' kämpft – einer Klinge, die seinen Träger unbesiegbar macht.

Spannender Roman zur Zeit der Nordmänner, nicht nur für Wikingerfans

— AnkeDietrich

Für mich hat sich das Buch als absoluter Glücksgriff herausgestellt! Spannend, bildhaft, brutal, interessant und vielschichtig...

— AgnesM

Ein toller Wälzer

— malo2105

Buntes Bild einer düsteren Zeit

— anne_lay

Wikingerspektakel mit allen Aspekten der damaligen Zeit: Grausamkeiten, Treue, Freundschaft, Intrigen, Schlachten, ... fesseln den Leser

— Minangel

Tolles Buch mit detailreichen Beschreibungen

— Alex1309

Dieser historische Roman ist eine Wucht. Wikinger und Mythologie mit wahren Fakten verwoben. Mich dürstet es nun auch nach Band 1 und 2.

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  • Rezension zu " Das Schwert der Götter" von Axel S. Meyer

    Das Schwert der Götter

    tigerbea

    01. September 2016 um 16:03

    Haithabu 969. Harald Graufell läßt die Tochter von Jarl Hakon von Hladir entführen. Hakon begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter, seine Abwesenheit wird von Graufell dazu genutzt, Hakon´s Reich zu überfallen und einzunehmen.  Doch Hakon sucht Hilfe beim Dänenkönig Harald Blauzahn. Wird er ihm helfen? Oder hat Hakon sich jetzt noch mehr Probleme eingehandelt? Dieser historische Roman rund um die Wikinger und Haithabu ist der dritte Band einer Serie rund um Jarl Hakon. Man kann dieses Buch zwar ohne Vorkenntnisse lesen, allerdings ist es natürlich viel schöner, wenn man die einzelnen Charaktere schon kennt. Denn die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Bücher weiter, so daß man das Gefühl entwickelt, sie zu kennen. Ein Bezug zu den Vorgängern ist auch vorhanden und wenn nötig, werden einzelne Dinge, die man wissen muß in kleinen Einspielungen noch einmal erzählt. Die Handlung selbst ist einfach gigantisch spannend. Man wird hier in die Geschichte hineingesogen und kommt nicht mehr los. Diese Spannung hält sich auch unverändert von Beginn bis zum Ende des Buches. Axel S. Meyer hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der sich leicht und flüssig lesen läßt. Dieser Schreibstil und die Spannung ermöglichen es, daß man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte und förmlich durch die Seiten fliegt. Hier wird wirklich alles sehr detailreich beschrieben. Egal ob Landschaft, das Leben oder halt auch die zur damaligen Zeit dazugehörenden Kampfszenen werden wirklich sehr anschaulich beschrieben. Gerade beim letzteren wird vielleicht so mancher doch Schlucken müssen.... Bemerkenswert ist bei diesem Buch, wie auch den Vorgängern, die Vermischung von realistischem Hintergrund und einer gut ausgedachten Geschichte. Dies ist so gelungen gemacht, daß man so manches Mal überlegen muß, ob dies nun wahr ist oder ausgedacht. Man bekommt hier wirklich noch interessanten Geschichtsunterricht gratis zum Buch und erhält phantastische Einsichten in das Leben und den Glauben der Wikinger. Von mir bekommt dieses Buch eine absolute Leseempfehlung!        

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  • Das Schwert der Götter

    Das Schwert der Götter

    Blaustern

    30. August 2016 um 12:07

    König Harald Graufell wurde im Kampf von Hakon geschlagen und zieht sich auf eine Insel zurück. Dort brütet er seine Rache aus und lässt Hakons Tochter Aud entführen. Das lässt Hakon natürlich sofort handeln. Er stellt ein Herr für die Suche zusammen und wird auf eine falsche Fährte geführt. Seine Stadt wird überfallen, und er sucht Verbündete. Die Dänen kämen in Frage, und eigentlich müsste er sich mit seinem Feind Graufell verbünden. Wem kann er überhaupt noch vertrauen? Verrat ist an der Tagesordnung. „Das Schwert der Götter“ ist der 3. Band der Hakon-Serie. Diesen kann man aber gut lesen und verstehen, ohne die Vorgänger zu kennen. Man wird gleich mitten in die damalige Zeit hineinkatapultiert und kann es alles deutlich vor Augen sehen, da alles sehr ausführlich beschrieben wird. Auch die unterschiedlichsten Figuren fügen sich damit richtig hinein und wirken durch ihr Handeln lebendig vor der Kulisse. Das Zusammentreffen der Nordmänner, Dänen und Sachsen und ihre Zwistigkeiten mitsamt den Schlachten, die hier ausgezeichnet beschrieben sind, sowie die religiöse Seite sind hier gut untergebracht. Die lebhaften Dialoge prägen den Schreibstil und auch durch das Wechseln in die unterschiedlichen Handlungsstränge wird man eindeutig ans Buch gefesselt.

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  • Spannender Roman zur Zeit der Nordmänner, nicht nur für Wikingerfans

    Das Schwert der Götter

    AnkeDietrich

    28. August 2016 um 16:35

    »Das Schwert der Götter« ist der dritte Band einer Historienreihe um Jarl Hakon Sigurdsson. Ich kenne die beiden Vorgängerbände nicht, habe aber ohne Schwierigkeiten in die Geschichte hineingefunden. Axel S. Meyer schafft es, den Leser mit seiner Detailtreue der damaligen Zeit, mit der Vielschichtigkeit seiner Figuren und der Unvorhersehbarkeit der Ereignisse zu begeistern. Zum Inhalt wurde bereits genug geschrieben, sodass ich dazu nichts weiter ausführen möchte. Zudem wird er im Klappentext ausreichend widergegeben. Ein fesselnder Schreibstil, der die raue Zeit der Wikinger vor dem geistigen Auge des Lesers wieder auferstehen lässt. Sachsen, Dänen und Nordmänner, ihr Hass aufeinander, ihre Feindseligkeiten. Nordische Götter gegen den gekreuzten Christengott, Mythologie eines vielschichtigen Pantheons  gegen Monotheismus. Liebe und Hass, Vertrauen und Hinterlist. Der Willen, Frieden zu stiften, gegen unbändige Eroberungssucht und Krieg. Als Leser bin ich sofort in der Handlung drin, die aus verschiedenen Handlungssträngen besteht und mich nicht mehr loslassen will. Mit jedem neuen Kapitel fügen sich die Fäden zu einem großen Ganzen zusammen, bis es schließlich zum Countdown kommt, der Entscheidungsschlacht um die Freiheit der nordischen Stämme. Eine klare Empfehlung für all jene Leser, die einen authentischen, historischen Roman lesen wollen.  Mir hat dieses Buch so gut gefallen, dass ich auch die Vorgängerbände lesen werde.

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  • Guter historischer Roman

    Das Schwert der Götter

    denise7xy

    22. August 2016 um 18:00

    Erster Satz: Ingelreht lief um sein Leben. Meinung: Wir schreiben das Jahr 969. Der ehemalige König über die Nordländer Harald Graufell sinnt ein ein eintöniges, mageres Leben auf der kleinen Insel Karmoy, als eines Tages ein Bote der Sachsen auf seiner Insel auftaucht. Mit ihm eine Nachricht, die Graufell motiviert seine Insel zu verlassen. Einige Tage später in Trandheim bereiten sich der Jarl Hakon, deren Frau Malina und seine Tochter Aud zusammen mit der Seherin auf ein Ritual vor. Als die Seherin zusammen mit dem Jarl Kräuter sammeln ist, werden Malina und Aud von einem unbekannten, stummen Jungen angegriffen. Er zündet die Hütte an, verletzt Malina und entführt die achtjährige Aud. Hakon macht sich sofort auf die Suche nach seiner Tochter, ohne zu wissen, dass etwas Größeres dahinter steckt. Das Cover ist schlicht, beiger Hintergrund mit einer Zeichnung, welche sich über dem Buchrücken bis hin zur Rückseite schlängelt. Die Geschichte ist aus der Sicht eines Erzählers, mit verschiedenen Geschichtssträngen. So erfährt man immer die derzeitige Lage an den verschiedensten Orten. Der Schreibstil ist wirklich sehr schön und konnte auf ganzer Länge punkten. Aufgeteilt ist das Buch in fünf Abschnitte, welcher jeder für sich einen Höhepunkt hat und die Ereignisse spitzen sich mehr und mehr zu. Dazu kommt ein Prolog der für mich nicht unbedingt hätte sein müssen. Er hat mich weder in die Geschichte eingeführt, noch hatte er einen wichtigen Part für die Geschichte. Es gab viele, sehr unterschiedliche Charaktere, die man gar nicht so schnell alle unter einen Hut bringen konnte und nicht alle hatten ihre Tiefen. Doch zu jedem noch so kleinen Charakter gab es eine Geschichte, die einem erzählt wurde und mit der man sie besser kennen lernen konnte. Die einzelnen Vergangenheiten haben mir besonders gut gefallen. Fazit: Das Buch war sehr gut und hat auch viel Spaß gemacht. Allerdings fehlte der letzte Fünkchen, um mich an das Buch zu binden, damit ich es nicht mehr aus der Hand lege. Trotzdem kann ich es nur jedem empfehlen, der gerne historische Romane liest. 4/5 Sternen

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  • Leserunde zu "Das Schwert der Götter" von Axel S. Meyer

    Das Schwert der Götter

    AxelSMeyer

    Mein aktueller historischer Roman „Das Schwert der Götter“ ist im Juni 2016 erschienen. Ihr seid nun herzlich eingeladen, gemeinsam mit mir über das Buch zu diskutieren. Bis einschließlich Freitag, 8. Juli 2016, könnt ihr euch bewerben - gern mit einem kleinen Kommentar, warum ihr das Buch lesen möchtet. Anschließend werde ich die Gewinner auslosen. Der Rowohlt Verlag stellt für euch 20 Exemplare bereit.  Zum Inhalt (Klappentext): Feuer und Schwert: Ein faszinierendes Porträt der düsteren Wikingerzeit Herbst 969: Der Frieden im Norden ist in Gefahr. Harald Graufells Königreich ist nach der Niederlage gegen Hakon von Hladir zerschlagen. Der König sinnt auf Rache und schmiedet einen hinterlistigen Plan: Er lässt Hakons Tochter entführen und besetzt, während der Vater der Fährte folgt, sein Reich.Für Hakon gibt es nur einen einzigen Ausweg: Er muss sich mit dem Dänenkönig Harald Blauzahn, verbünden, um sein Land von der grausamen Herrschaft zu befreien. Doch die Dänen sind Hakons Feinde. Und dann geht das Gerücht um, dass Graufell mit dem «Schwert der Götter» kämpft – einer Klinge, die seinen Träger unbesiegbar macht ... Falls ihr in das Buch reinlesen möchtet, gibt es hier eine Leseprobe:  Leseprobe (PDF)Ich wünsche euch viel Glück und bin gespannt auf die Leserunde!  Der Trailer:

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    • 352
  • sehr lesenswert, nicht nur für Wikinger-Fans!

    Das Schwert der Götter

    irismaria

    16. August 2016 um 15:15

    Auf den historischen Roman "Das Schwert der Götter" war ich sehr gespannt, weil ich schon das Vorgängerbuch „Das weiße Gold des Nordens“ kenne und gespannt war, wie es mit Hakon von Hladir und seinem zahmen Raben), der Seherin Asny, Malina und ihren Widersachern weiter geht. König Harald Graufell ist nach der Niederlage gegen Hakon isoliert und verarmt, doch voller Rachegedanken. Er lässt Hakons Tochter entführen um den Jarl aus seiner Heimat wegzulocken. Wieder geht es in dieser Geschichte aus dem Nordeuropa des zehnten Jahrhunderts um Kampf und Vorrangstellung, um Freundschaft und Verrat und die Konkurrenz der alten Religion zum Christentum. Die Handlung erzählt der Autor Axel S. Meyer sehr lebendig, durchweg spannend und es gibt immer wieder Überraschungen. Wie schon im Vorgängerbuch gefällt mir die Vielschichtigkeit der Figuren. Im Gegensatz zu vielen anderen historischen Romanen gibt es nicht die Bösewichter und Helden andererseits, sondern die meisten Figuren weisen unterschiedliche Handlungsweisen auf.Karten sowie ein ausführliches Nachwort ordnen die Handlung geographisch und historisch ein und ergänzen den positiven Gesamteindruck. Mein Fazit: sehr lesenswert, nicht nur für Wikinger-Fans!

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  • Komplexer Roman aus der Wikingerzeit

    Das Schwert der Götter

    samea

    14. August 2016 um 18:37

    “Das Schwert der Götter“ ist der dritte Band um Jarl Hakon, der aber durchaus auch als Einzelband gelesen werden kann. Die Handlungen sind ohne weiteres ohne die Kenntnis der vorausgehenden Bände verständlich und das Buch endet ohne Cliffhanger. Der Roman gliedert sich in 5 Teile. Begeistert war ich davon, dass jeder Teil mit einen Auszug aus dem Walkürenlied eingeleitet wurde. Abgerundet wird das Buch durch Kartenmaterial sowie einem Nachwort des Autors zur Geschichte. 969 in Norddeutschland herrscht Jarl Hakon über seine Sippe. Da lässt sein alter Gegner Harald Graufell, dessen Königreich zerschlagen wurde, Hakons Tochter entführen. Der Vater kämpft darum sie zurück zu bekommen und urplötzlich ist er selbst, seine Familie und der Frieden in höchster Gefahr. Seine Odyssee führt den Jarl bis zu seinen anderen Gegnern, den Dänen, mit denen er ein Bündnis schießt. Den Leser dieses Romans erwartet ein flüssig lesbarer aber durch seine Komplexität anspruchsvoller Roman. Die Erzählung spielt auf zwei manches mal auch auf noch mehr Ebenen. So schildert der Autor was der Jarl erlebt und im nächsten Kapitel was in seiner Heimat mit seiner Familie passiert. Teilweise erfährt der Lesende auch davon, was bei den Gegnern des Jarls vor sich geht. Die Übergänge zwischen den Handlungsorten sind aber so gestaltet, dass sie der Lesbarkeit der Geschichte keinen Abbruch tun, sondern das Verständnis der Handlung und die Spannung fördern. Eine absolute Stärke des Buches ist die hervorragende Recherche des Autors. Orte, Riten, Mythen und das Aussehen der handelnden Personen werden bildhaft beschrieben und lassen die Zeit der Wikinger vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen. Besonders interessant fand ich die Darstellung des Verhältnisses der Wikinger zur christlichen Kirche sowie des Machtstrebens einiger Kirchenoberer. Der Leser wird bei diesem Buch nie sicher sein können, welche Wendungen die Erzählung in den einzelnen Handlungssträngen nehmen wird. Diese Unvorhersehbarkeit, verbunden mit militärischer Taktik und der Geschichte einer Familie, macht einen der Reize dieses Buchs aus. Auch sind die einzelnen Protagonisten seht detailliert ausgearbeitet und es macht Freude von ihren Reifungsprozessen und Motiven zu erfahren. Auch hier gilt wieder: Manches ist anders, als es zunächst scheint. Obwohl in dem Buch auch eindeutige Kampf- und Gewaltszenen vorkommen und diese auch eindeutig beschrieben werden, halte ich das Buch für Jugendliche ab 14 Jahren für geeignet. Vorher dürfte der Roman zu vielschichtig sein. Dieses Buch ist definitiv eine Leseempfehlung für jeden, der Freude an historischen Romanen hat. Es gehört zu den besten Bücher, die ich 2016 gelesen habe.

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    • 2
  • Hakon und die starken Männer

    Das Schwert der Götter

    nirak03

    13. August 2016 um 18:48

    Der Jarl Hakon von Hladir lebt mit seiner Familie hoch im Norden und eigentlich könnten alle glücklich sein, wäre da nicht Harald Graufell, sein ärgster Feind. Dieser sinnt auf Rache und sein Plan geht auf. Er lässt die Tochter von Hakon entführen. Während Hakon nach seiner Tochter sucht, kann Graufell ungehindert in sein Reich einfallen und die Herrschaft übernehmen. Aber so schnell gibt Hakon nicht auf, er sucht sich Hilfe bei dem Dänenkönig Harald Blauzahn. Aber ob er die auch bekommt oder alles noch schlimmer wird, bleibt abzuwarten. „Das Schwert der Götter“ ist Band 3 in einer Reihe um die Menschen am Nordweg. Hier wird die Geschichte von Jarl Hakon Sigurdsson weiter erzählt. Es ist das Jahr 969. Es ist zwar nicht nötig die Vorgängerbände zu kennen, kleine Rückblenden sind vorhanden, aber mehr Lesespaß macht es bestimmt, wenn man die Vorgeschichte kennt. Einige der Protagonisten begleiten den Jarl über mehrere Jahre und sind dann auch hier dabei. Der Erzählstil des Autors zieht einen förmlich in die Geschichte und die Seiten fliegen nur so dahin. Dabei schildert er detailreich die Geschehnisse und spart dabei auch die Kampfszenen nicht aus. Hier kann es schon mal etwas blutig zur Sache gehen. Auch müssen die starken Männer so einiges ertragen. Manchmal entsteht schon die Frage, können sie das alles ertragen und vor allem überleben? Die Szenen sind so gut beschrieben, dass zu mindestens ich, sehr schnell Bilder vor Augen hatte. Kopfkino pur! Kleine Szenenwechsel zwischen dem Jarl Hakon und seiner Familie, allen voran seiner Frau Malina, sorgen für die nötige Spannung. Mir hat die Mischung aus historischen Fakten und der fiktiven Geschichte rund um Hakon gut gefallen. Auch schafft es der Autor, die Beziehung der Wikinger, zu den Christen wunderbar mit einfließen zu lassen. So ist auch der Glaube hier ein wichtiges Thema. Der ärgste Feind von Hakon kämpft mit einem Schwert der Christen und glaubt sich damit siegessicher. Hakon kämpft für seine Familie, wer am Ende siegen wird? Lest selbst! Die Aufmachung ist auch wieder gut gelungen. Es ist alles vorhanden, was man sich in einem historischen Roman wünscht. Eine schöne Karte, ein interessantes Nachwort und eine Erklärung der alten Ortsnamen. Axel S. Meyer hat sich dafür entschieden, die alten Ortsnamen zu verwenden, was mir sehr gut gefallen hat. Dadurch wirkt die Geschichte einfach noch authentischer. „Das Schwert der Götter“ ist ein historischer Roman, in dem die Schwerter ordentlich klingen. Er erzählt aber auch von den schwierigen Machtverhältnissen im Norden Europas. Davon wie schwer es war sein Land, seine Leute und vor allem sein Leben zu verteidigen. Jeder der Geschichten über die Wikinger mag, wird diese Reihe lieben. Band 1: Das Lied des Todes Band 2: Das weiße Gold des Nordens Band 3: Das Schwert der Götter

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  • Spannend und kaum vorhersehbar

    Das Schwert der Götter

    Curin

    12. August 2016 um 20:12

    Im Jahr 969: Als man die Tochter vom Jarl Hakon entführt und dieser alles versucht, um sie zu finden, wird währenddessen sein Reich von Harald Graufell, seinem Erzfeind besetzt. Um ihn zu vertreiben muss sich Hakon mit Blauzahn verbünden, doch kann er ihm wirklich trauen... . Dieser Roman ist der dritte Band um den Jarl Hakon. Wieder einmal ist es dem Autor gelungen, eine äußerst spannende und mitreißende Handlung zu entwerfen. Die Figuren sind allesamt keine Stereotypen und ihr Handeln ist keineswegs voraussehbar. Oft dachte ich, dass ich jetzt eine bestimmte Person durchschaut hab, aber dann gab es wieder eine Überraschung. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, aber manchmal ein bisschen zu detailreich. Außerdem ist viel Mythologisches eingearbeitet, was mir zwischendurch auch ein bisschen zu viel würde. Generell hat mir der Roman sehr gut gefallen und an vielen Stellen habe ich richtig mitgefiebert. Insgesamt ist ,,Das Schwert der Götter" ein unterhaltsames Buch, dass man trotz der 667 Seiten recht schnell durchlesen und manchmal kaum mehr aus der Hand legen kann.

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  • Das Schwert der Götter

    Das Schwert der Götter

    AgnesM

    11. August 2016 um 14:30

    Im Jahr 969 wird der Frieden im Norden durch einen König bedroht, der zeitweise an Macht und Ansehen eingebüßt hat, doch nun neue Pläne schmiedet und ein Heer aufstellt, welches für ihn den Norden zurückerobern soll. Der hinterlistige König, Harald Graufell, wurde von Hakon, einem Jarl aus dem Norden, in einer Schlacht besiegt und hat sich auf eine Insel zurückgezogen, wo er auf Rache sinnt. Es gelingt ihm Hakons Tochter zu entführen, diesen somit aus der Stadt Hladir zu locken und ihn eine falsche Spur verfolgen zu lassen. Graufell wittert seine große Chance und nimmt Kurs auf Hakons Stadt, die er innerhalb kürzester Zeit einnimmt. Während seine restliche Familie gegen Graufell kämpft und um ihr Leben fürchtet, sucht Hakon hingegen verzweifelt nach seiner Tochter und gerät immer wieder in waghalsige Situationen, erbitterte Kämpfe und riskiert mehrmals sein Leben, um an Informationen heranzukommen und seine Tochter ausfindig zu machen. Als er von dem Überfall auf seine Stadt hört, versucht er sich mit den Dänen zu verbünden, damit er genug Männer im Kampf gegen Graufell hat. Doch die Geschehnisse überschlagen sich, Freunde werden zu Feinden und Verrat, Gier und Arroganz verpestet so manchen Charakter. Dies war das erste Buch von Axel S. Meyer, welches ich gelesen habe und es wird definitiv nicht das letzte Buch gewesen sein. Bei diesem Werk handelt es sich um den dritten Teil der Hakon-Saga, jedoch kann man die Bücher auch gut unabhängig voneinander lesen und benötigt keinerlei Vorwissen. Selbst die vielen teils ungewöhnlichen Namen kann man nach kürzester Zeit auseinanderhalten und anhand einer Landkarte im Buch den Weg der Protagonisten mitverfolgen. Das Buch „Das Schwert der Götter“ ist ein sehr vielschichtiger historischer Roman, welcher durch einen guten und sehr bildhaften Schreibstil, authentische Charaktere, interessante und teils amüsante Dialoge, aber auch durch die gut verarbeiteten politischen und religiösen Themen besticht. Die Kapitel haben eine passende Länge und schließen vereinzelt mit Cliffhangern ab, die zum sofortigen Weiterlesen motivieren. Die Schlachtszenen werden überragend beschrieben, so dass man als Leser vor Aufregung und Spannung kaum das Buch aus den Händen legen mag. Trotz der über 650 Seiten empfand ich keine Szene als zu langatmig, langweilig oder unpassend. Für mich hat sich das Buch als absoluter Glücksgriff herausgestellt.

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  • Das Schwert der Götter

    Das Schwert der Götter

    malo2105

    11. August 2016 um 10:56

    „Das Schwert der Götter“ ist der dritte Teil um Jarl Hakon von Hladir und die Thorender. Nach der verheerenden Niederlage gegen Hakon musste sich König Harald Graufell zurückziehen und sinnt nun auf Rache. Hinterlistig lässt er Hakon´s Tochter Aud entführen. Hakon schwört, seine Tochter zurückzuholen und macht sich mit seinen Leuten auf die Suche. Währenddessen besetzt Harald Graufell Haldir. Für Hakon gibt es nur einen Ausweg: Er muss sich mit Harald Blauzahn verbünden, doch der ist sein Feind. Als die alles entscheidende Schlacht ansteht, verbreitet sich das Gerücht, das Graufell mit den „Schwert der Götter“ kämpft, welches seinen Träger unverwundbar machen soll.Mit seiner Sprache versteht es der Autor ausgezeichnet, den Leser zu fesseln und man kann das Buch nur schwer aus der Hand legen. Auch seine Figuren und die Nebencharaktere sind nicht nur gut oder böse.Obwohl „Das Schwert der Götter“ der dritte Teil um Jarl Hakon ist, lässt er sich auch gut ohne Vorkenntnisse der vorherigen Teile „Das Lied des Todes“ und „Das weiße Gold des Nordens“ lesen. Wer die beiden Teile kennt, hat aber sicher einen Vorteil. Wer sie aber noch nicht gelesen hat, hat auch hier noch zweimal tollen Lesegenuss vor sich.Der Roman gliedert sich in 5 Teile, die jeweils mit einen Auszug aus dem Walkürenlied eingeleitet werden und umspannt die Jahre 969-970.Kartenmaterial sowie ein ausführliches Nachwort runden den Roman perfekt ab. Von mir gibt es für diesen Roman eine absolute Kauf- und Leseempfehlung. Und wie der Autor verraten hat, geht es mit Hakon und den Thorendern weiter. Ich bin gespannt, welche Schicksalsfäden die Nornen spinnen werden und freue mich schon jetzt drauf!

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  • Lesenswert.

    Das Schwert der Götter

    anne_lay

    09. August 2016 um 20:08

    Haithabu im 10. Jahrhundert. Ein Kaufmann nimmt als Fahrgeld für einen schweigsamen Jungen einen Beutel Silber, doch schon unterwegs hat er Bedenken, diesen tatsächlich auf die Insel der Untoten zu bringen. Er will sein Leben und das seiner Mannschaft schonen und beschließt den Gast zu töten, aber dann ...Was düster beginnt, mit Zweifeln und Kämpfen, findet seine Fortsetzung in Überfall, Entführung und Krieg. Ich kenne die beiden Vorgängerromane nicht, und begegne hier erstmals dem Jarl Hakon, der seine Familie und die Familie seiner Bonden zu schützen sucht. Der schwarze Jarl, wie er genannt wird, neigt zu spontanen Entscheidungen. Nicht immer führen diese zum gewünschten Ergebnis, aber er hat treue Freunde in seiner Hausmannschaft, die ihm und seiner Familie immer wieder beistehen. Die Personen werden für mich schnell greifbar. Sie agieren, werden durch Taten und Gespräche lebendig. Ebenso wird das Leben der Zeit lebendig; die Langhäuser, die Schutz und Wärme an den Hausfeuern bieten, die Langschiffe der Zeit und die Auseinandersetzungen der Mächtigen.Dänen und Sachsen sind den Nordmännern nicht wohlgesonnen und Hakon gerät zwischen die verschiedenen Interessen. Umgekehrt versucht er die Verhältnisse für seine Ziele zu nutzen. Verschiedene Themen machen das Buch für mich interessant: Zum einen ist da die Auseinandersetzung zwischen den frisch christianisierten Herrschern und dem Jarl, der dem alten Glauben an die nordischen Götter anhängt. Machtgerangel, der Umgang mit den "Munkis", den Mönchen und Vertretern des neuen Glaubens und Einblicke in die Götterwelt Odins, Rans und der anderen, werden in lebendigen Bildern geschildert. Die Herrschaftsverhältnisse unter Harald Blauzahn und seine Behauptung gegenüber Begehrlichkeiten aus Nord und Süd faszinieren mich, bin ich dem Dänenkönig schon in verschiedenen anderen Romanen begegnet.Als Fan des Landes Dänemark habe ich viele Museen besucht, die das Leben der Wikinger darstellen. So war das Lesen des Roman fast die Fortsetzung des Sommerurlaubs, wobei ich immer wieder feststelle, wie froh ich bin, heute und hier zu leben. So fasziniert ich von Geschichte bin und die Lebendigkeit in guten historischen Romanen schätze, so sehr genieße ich den warmen Sessel und die Sicherheit, in der ich das Abenteuer risikofrei genießen kann. So bleibt mir als Fazit eine klare Leseempfehlung für alle, die gute historische Romane mögen, Interesse an der Geschichte des Nordens haben und/ oder sich mit der Christianisierung des Nordens beschäftigen mögen.

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  • Feuer und Schwert

    Das Schwert der Götter

    esposa1969

    07. August 2016 um 17:05

    Klappentext:Feuer und Schwert: Ein faszinierendes Porträt der düsteren Wikingerzeit Herbst 969: Der Frieden im Norden ist in Gefahr. Harald Graufells Königreich ist nach der Niederlage gegen Hakon von Hladir zerschlagen. Der König sinnt auf Rache und schmiedet einen hinterlistigen Plan: Er lässt Hakons Tochter entführen und besetzt, während der Vater der Fährte folgt, sein Reich. Für Hakon gibt es nur einen einzigen Ausweg: Er muss sich mit dem Dänenkönig Harald Blauzahn, verbünden, um sein Land von der grausamen Herrschaft zu befreien. Doch die Dänen sind Hakons Feinde. Und dann geht das Gerücht um, dass Graufell mit dem «Schwert der Götter» kämpft – einer Klinge, die seinen Träger unbesiegbar macht ...Leseeindruck:Mit "Das Schwert der Götter" liegt dem Leser hier ein wunderbar authentischer und gut recherchierter historischer Roman vor. Da ich von Autor Axel S. Meyer den vorangegangenen Band "Das weiße Gold des Nordens" gelesen hatte, bin ich gleich gut in die Handlung wieder reinkommen und war sofort wieder mit des Autors Schreibstil vertraut und der Fgur Jarl Hakon. Auch der Wikinger Harald Graufell war mir aus dem letzten Band noch bestens vertraut. Den ersten Band „Das Lied des Todes“  hatte ich leider nicht gelesen, aber auch ohne diesen sind die Romane unanhängig voneinander lesbar, dennoch macht es Sinn chronologisch zu lesen. Die Geschehnisse lesen sich packend und fesselnd, schon der Prolog beginnt mehr als spannend. Auch wunderbar die Karte im Vorfeld und hinten angehangen die Orte im 10. Jahrhundert, da wir uns anno 969 befinden. Ich hatte direkt den nordischen Lokalkolorit vor Augen.Der verbannte König Harald Graufell sinnt auf Rache und so entsteht ein perfider Plan: Er lässt Hakons Tochter entführen mit dem Wissen, dass dieser seine Tochter suchen und zurückbringen möchte. So kann er während dessen Abwesenheit in sein Reich einfallen und dieses besetzen. Hakons einzige Möglichkeit sein Land von der grausamen Herrschaft zu befreien, ist sich mit dem verfeindeten Dänenkönig Harald Blauzahn zu verbünden....Ich liebe historische Romane und dieser hier hat mir wunderbar gefallen, auch wenn manche Szenen etwas grausam und blutig sind. Die gesamte Handlung wird sehr detailliert und ereignisreich beschrieben. Mit den nordischen Namen kam ich während des Lesens immer besser zurecht. 667 Seiten, die nicht gerade mal im Vorbeigehen gelesen werden können, aber jede Seite wert sind.@ esposa1969

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  • Wikingerspektakel, welches fesselt!

    Das Schwert der Götter

    Minangel

    05. August 2016 um 21:52

    Sehr bildhaftes Spektakel, welches um das Jahr 969 spielt in der Zeit der Wikinger, der Sachsen und Dänen. Die Hauptperson ist Jarl Hakon, welcher im Norden für Frieden gesorgt hat über seine Ländereien. Dieser Frieden wird vom rachesüchtigen König Harald Graufell, welcher in der Verbannung lebt, gefährdet, der mit seiner kaltblütigen Art auf Rache sinnt. Hakons Tochter wird entführt und ihr Vater schwört, sie zurück zu bringen. Doch seine Abwesenheit gibt Harald Graufell die Chance in sein Land einzufallen. Jetzt sind seine Frau Malina und sein Sohn Eirik in großer Lebensgefahr, da sie Graufells Willkür ausgesetzt sind. Hakon sieht nur eine Chance seine Familie und sein Land zu retten: er muss den verhassten Dänenkönig Harald Blauzahn davon überzeugen ihm zu helfen. Doch dieses Unterfangen scheint zum Scheitern verurteilt, da Blauzahn Hakon nicht wohlgesonnen ist und sich um eine andere große Bedrohung kümmern muss, welche sein Land gefährdet. Geprägt wird die ganze Geschichte durch den Einfluss der Kirche Roms, welche skrupellos versucht, den alten Glauben mit allen Mitteln auszulöschen und gute Christen aus den eingesessenen Wikingern zu machen. Anfangs musste ich mich an die sehr detailliert beschriebenen Szenen der einzelnen Gemetzel gewöhnen, da sie mich schon etwas schockiert haben. Doch so waren die Zeiten nun mal und die vielen historischen Details, Schauplätze und Rituale haben mich sehr fasziniert. Kompliment an die tollen Recherchen des Autors. Die Hauptpersonen zeichnen sich durch große Charakterstärke aus und ziehen einem schnell in den Bann. Man will auf alle Fälle wissen, wie es mit ihnen weitergeht und das wiederrum erzeugt einen guten Lesefluss. Ein weiteres Highlight war für mich der Rabe von Hakon, dessen Rolle die Geschichte immer wieder belebt. Bei „Das Schwert der Götter“ handelt es sich um den 3. Band des Wikingers Hakon, doch man konnte ohne Schwierigkeiten in den Roman einsteigen, ohne die anderen Bände gelesen zu haben, welche lauten: „Das Lied des Todes“ und „Das weiße Gold des Nordens“. Nachdem mich das Buch ab ca. dem ersten Drittel nicht mehr losgelassen hat – trotz manchmal langatmiger Verhandlungen und Kampfszenen, es einfach sehr bildreich beschrieben wurde und mir die einzelnen Darsteller schnell ans Herz gewachsen sind, gibt es von mir 5 Sterne!

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  • Toller Historischer Roman

    Das Schwert der Götter

    Alex1309

    04. August 2016 um 09:10

    Das Cover finde ich total ansprechend und gut gestaltet und auch beim lesen des Klappentextes weiß man gleich um was es geht und in welcher Zeit das Buch spielt. Ich habe die beiden vorherigen Bücher zu der Serie (noch) nicht gelesen, bin aber trotzdem gut in die Geschichte rein gekommen. Die handelnden Personen sind toll beschrieben und vor allem die Orte konnte ich mir allesamt bildlich vorstellen. Der Roman lebt von den detailreichen Beschreibungen und den historischen Hintergründen, die man im Verlaufe des Buches erfährt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich werde wahrscheinlich jetzt zeitnah noch die beiden anderen Bücher lesen um die ganze Geschichte zu kennen. Von mir eine klare Leseempfehlung für diesen historischen Roman.

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