Axel Scheffler , Julia Donaldson Mein Haus ist zu eng und zu klein

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Inhaltsangabe zu „Mein Haus ist zu eng und zu klein“ von Axel Scheffler

Oma Agathe seufzt tagein und tagaus, denn in ihr Haus passt nichts hinein, es ist ihr zu eng und zu klein. Aber wieso rät ihr dann ein weiser Mann, ein Huhn, eine Ziege, ein Schwein und eine Kuh bei sich aufzunehmen? Nun platzt das Haus nämlich wirklich aus allen Nähten. Doch dann rät ihr der Weise, alle wieder hinauszuwerfen – und plötzlich scheint das Haus zu wachsen! Oma Agathe ist überglücklich!

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  • Rezension zu "Mein Haus ist zu eng und zu klein" von Axel Scheffler

    Mein Haus ist zu eng und zu klein
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    20. January 2012 um 08:15

    Oma Agatha nörgelt herum, den lieben langen Tag. Ihr Haus sei zu klein, stöhnt sie und nervt damit jeden, dem sie begegnet. Als eines Tages ein weiser Mann ihr Gejammer hört, weiß er einen Rat. Nach und nach rät er Oma Agatha ihre Tiere ins Haus zu lassen. Zuerst kommt das Huhn, dann die Ziege. Oma Agathas Gejammer wird noch größer, denn, verständlicherweise, hat sie das Gefühl, es werde mit jedem Tier enger. Dieses Gefühl verstärkt sich noch, als auf Anraten des weisen Mannes das Schwein und die Kuh hinzukommen. Der Vorleser und auch das zuhörende Kind sind genauso erstaunt wie Agatha. Doch dann macht der weise Mann der schlimmer als je zuvor jammernden Agatha den Vorschlag, alle Tiere wieder hinauszuschicken. Und auf einmal kann sie sagen: „Weiser Mann, wie dank ich dir bloß? Zu fünft geht es nicht, doch für mich ist es groß! Kein Grund zum Jammern tagein und tagaus – ich habe ein riesiges Haus!“ Ein schönes und hintersinniges Bilderbuch über das Nörgeln und die Einsicht in die Verhältnismäßigkeit der Dinge.

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