Axel Scheffler , Julia Donaldson Zogg

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Inhaltsangabe zu „Zogg“ von Axel Scheffler

Zogg, der größte kleine Drache, ist stets eifrig bei der Sache: Das neueste Meisterwerk von Axel Scheffler & Julia Donaldson. Zogg lernt in der Drachenschule alles, was man fürs Drachenleben braucht. Mit Feuereifer macht er sich ans Werk, übt fliegen, brüllen, Feuer speien, kämpfen und - Prinzessinnen entführen. Zogg, der größte kleine Drache, entführt Prinzessin Perle. Doch die hat ihren eigenen Willen. Ganz schön zoggig.

Schöne Zeichnungen, schöne Freundschaft nur das Ende ist etwas komisch :D

— NussCookie
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  • Rezension zu "Zogg" von Axel Scheffler

    Zogg
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2011 um 17:43

    Ein wirklich super knuffiger Drache der zwar der größte aus seiner Klasse ist aber nichts so hinbekommt wie Drachen es eigentlich können müssten. Er fliegt gegen Bäume, vom Brüllen bekommt er Halsschmerzen, beim Feuerspucken flammt er sich die Flügel an und nie bekommt er einen Stern. Aber Zogg möchte doch so gerne einen Stern und er setzt alles daran ihn zu bekommen. Immer wieder trifft er dann ein Mädchen was ihm die Wunden versorgt und ihn tröstet und dann sagt dieses Mädchen auch noch sie sei eine Prinzessin und Zogg soll doch Prinzessinnen entführen. Ohh jeeee! Als ich das Buch das erste mal durchlas hatte ich so ein Mitleid mit dem armen Zogg. Immer wieder geht alles schief und er ist so ein lieber und süßer Kerl. Der Inhalt des Buches hat auch bei den Kindern meiner Einrichtung eingeschlagen wie eine Bombe. Drachen! Dazu auch noch witzig/trottelig und noch Prinzessinnen und Ritter? Eine Kombination die super gut funktioniert sowohl bei Groß wie auch natürlich bei Klein. Das Schönste für mich beim Vorlesen ist, wenn ich merkte das die Kinder ganz ruhig werden und auf jede neue Seite und neue Entdeckung warten. Und noch schöner ist es wenn die Kinder auf dem Bildern Dinge finden die sie kennen oder selbst beschreiben können. All dies ist hier der Fall. Doch dies ist nur möglich wenn die Bilder groß und farbenfroh sind und das ist dieses Buch auf jeden Fall. Es ist ziemlich groß, was zwar das Halten für die Erzieherin (in diesem Fall meine Wenigkeit) etwas unangenehm macht aber es ist nur zum Guten für die Kinder, denn bei 20 Kindern müssen die Bilder sehr groß sein. Dann fand ich persönlich noch sehr schön das alle Drachen anders aussehen, nicht nur die Farben sondern auch die Dicke und die Größe und besondere Merkmale. Die Kinder können sofort den Zogg erkennen und finden ihn auch direkt auf jeder neuen Seite wieder. Das Buch ist in Reimform geschrieben, was für Kinder eigentlich auch die einfachste Schreibform ist, die sie schnell auffassen können. Reime setzten sich bei Kindern schneller im Gedächtnis fest wie einfache Sätze und animieren die Kinder zum Mitsprechen und Mitreimen. Das Buch habe ich bis jetzt 5 mal vorgelesen und die Hälfte meiner Gruppe kann es auswendig mitsprechen. Die Kinder sprechen auch so im Alltag, im Spiel Sätze vom Zogg nach was nur positiv für die gesamte sprachliche Entwicklung ist. Fazit: Zogg ist ein Buch für die gesamte Familie. Er ist süß, witzig und ein bisschen so wie alle anderen Kinder auch. Er will der Beste sein aber das klappt nun mal nicht immer. Und wenn man der Beste sein möchte muss man auch was ganz Besonderes dafür tun. Ein Buch für Zwischendurch, fürs Zubettgehen, für Kindergruppen! Ein Buch genauso witzig wie der "Grüffelo" aber mit noch mehr Liebe zum Detail wie ich finde. PS: Auch was ganz tolles für den Schulanfang, es geht ja hauptsächlich um Schule!

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  • Rezension zu "Zogg" von Axel Scheffler

    Zogg
    thursdaynext

    thursdaynext

    25. February 2011 um 19:33

    Da surft jemand verzweifelt auf der Erfolgswelle. Wo das Autorenduo Axel Scheffler/Julia Donaldson bei "Für Hund und Katz ist auch noch Platz" und "Der Grüffelo" plotmässig wirklich neue Ideen und textlich herrvoragende Qualitätsarbeit abgeliefert haben, schleicht sich bei "Zogg" sprachlich verkorkste Schluderei ( grauenhaft zum Vorlesen diese Holpereime) und langweilige Story ein. Zogg der Drache kann nicht Feuerspucken und wird daher Flying Doctor. Nett umrahmt von bonbonbunten überfüllten Bildern mopst man sich zum vohersehbaren Ende durch. Mehr Farbe hilft auch nicht immer. Niedliche kleine, verschiedengefärbte Schuldrachen,entflattern in´s Leben ihrer Bestimmung entgegen und hoppla, sie sind nicht alle für das selbe Dasein bestimmt, sondern müssen ihren eigenen Weg finden. So Kinder jetzt wisst ihr Bescheid. Für Hartgesottene oder Weichgespülte. Es kommt auch noch eine Prizessin vor. So sehr ich sonst die llustrationen Schefflers schätze, mehr als ein Stern ist diesesmal nicht drin.

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  • Rezension zu "Zogg" von Axel Scheffler

    Zogg
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. October 2010 um 21:15

    Zogg ist der größte kleine Drache, der noch in die Drachenschule geht. Dort bringt ihm Frau Drache bei wie man fliegt, brüllt, Feuer speit, Prinzessinnen entführt und gegen Ritter kämpft. Zogg ist eifrig bei der Sache, doch führt sein Eifer meist auch dazu, dass er sich verletzt. Allerdings ist dann immer schnell ein hilfsbereites Mädchen zur Stelle, das sich um die Folgen seiner Übungen kümmert. Es legt einen Verband an, gibt ihm Hustenbonbons oder klebt ein Pflaster auf die Drachennase. Als der kleine Drache es nicht schafft eine Prinzessin zu entführen, verrät ihm das Mädchen, dass sie eine Prinzessin ist. Außerdem ist sie bereit Zogg zu begleiten. In der folgenden Zeit lebt Prinzessin Perle bei den Drachen und verarztet sie regelmäßig. Doch eines Tages kommt ein Ritter und möchte die Prinzessin befreien. Zogg will mit dem Ritter um Perle kämpfen. Sie möchte allerdings keinen Streit und schon gar keinen Kampf. Außerdem will sie auch lieber als Ärztin durch die Lande reisen und nicht in einem Palast leben. Auch der Ritter möchte nicht länger kämpfen und fragt Perle, ob er sie begleiten kann. Leider ist sein Pferd so klein, dass es die beiden Ärzte nicht tragen kann. Da erklärt sich Zogg bereit zu helfen. Zu dritt bilden sie eine fliegende Ambulanz. Im Gegensatz zum Grüffelo beginnt der Zogg eher holprig. Da die Sätze etwas länger sind, ist es auch schwerer den gereimten Text in einem schönen Klang zu lesen. Hat man die Zeilen jedoch zwei- oder dreimal gelesen, entwickelt sich ein wunderbarer Rhythmus. Zudem ist die Geschichte an sich einfach wunderschön. Die Zeichnungen von Axel Scheffler sind aus meiner Sicht an manchen Stellen noch schöner als beim Grüffelo. Die Mimik der einzelnen Figuren fällt stärker auf und passt sehr gut zum Text. Zudem wachsen die Drachen und die Prinzessin während der Geschichte ganz selbstverständlich. Wunderbar sind auch die von ihm eingebauten Grüffelo-Hinweise. Zudem tauchen auf den Bildern Figuren auf, die man aus anderen Donaldson/Scheffler-Werken kennt. Fazit: Zogg ist ein wunderschönes Kinderbuch, das nur auf den ersten Blick sprachlich etwas holprig erscheint. Die Zeichnungen sind dem Illustrator wunderbar gelungen und tragen sicherlich bei vielen Lesern und Zuhörern zu einem weiteren Interesse an Arbeiten von Donaldson und Scheffler bei.

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  • Rezension zu "Zogg" von Axel Scheffler

    Zogg
    Quantaqa

    Quantaqa

    13. October 2010 um 18:10

    Wunderschöne Illustrationen und eine tolle kleine Geschichte warten darauf, entdeckt zu werden – und es lohnt sich! Das Duo Scheffler / Donaldson zeigt wieder einmal, was in ihnen steckt. Nur aufgrund der – wenn auch selten – zu gewollt klingenden Verse gibt es einen minimalen Punktabzug.