Axel Schnell Die Hauptstadt des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Die Hauptstadt des Teufels“ von Axel Schnell

Auf der Erde liefert sich das uralte Böse aus dem All mit der Hölle einen erbitterten Kampf um Energiequellen: Plünderung von Rohstoffen und die Zerstörung des Planeten auf der einen, erneuerbare Energien in Form von Seelen auf der anderen Seite. Journalist Alexander Sturm muss sich in diesem Jahrmillionen alten Krieg entscheiden, für wen er kämpfen will. Er begegnet dem Teufel, Dämonen, Göttern, den monströsen Großen Alten aus dem Lovecraft-Universum sowie ihrer Raumflotte, von Seelen abhängigen Junkie-Engeln und der infernalischen Liebe seines Lebens. Alle Fäden laufen in Hannover zusammen – dem Hauptquartier des Teufels, wo es zur apokalyptischen Endschlacht zwischen den Bösen und den sehr Bösen kommt. »Eine extrem amüsante Horror-Kolportage mit viel Lokalkolorit.« Neue Presse (Hannover) »Eine vergnügliche Mischung für den, der Hannover mag und auch mit Geisterjägern, Armeen der Finsternis oder sonstigen Produkten der Fantasy- und Horrorunterhaltung etwas anfangen kann.« Niedersächsische Wirtschaft (IHK) »Böse! Aber gut!« Schädelspalter »Lovecraft, Blackwood, Necronomicon. Aus meiner Sicht ein gelungener und äußerst kurzweiliger Cocktail.« Ox-Fanzine

Der Teufel beherrscht das Regime...

— dreamlady66
dreamlady66

Leider eine Enttäuschung :(

— StMoonlight
StMoonlight

Die Hölle mal von einer ganz anderen Seite.

— angel1843
angel1843

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  • Der Teufel beherrscht das Regime...

    Die Hauptstadt des Teufels
    dreamlady66

    dreamlady66

    10. January 2017 um 23:40

    (Klappentext übernommen) Auf der Erde liefert sich das uralte Böse aus dem All mit der Hölle einen erbitterten Kampf um Energiequellen: Plünderung von Rohstoffen und die Zerstörung des Planeten auf der einen, erneuerbare Energien in Form von Seelen auf der anderen Seite. Journalist Alexander Sturm muss sich in diesem Jahrmillionen alten Krieg entscheiden, für wen er kämpfen will. Er begegnet dem Teufel, Dämonen, Göttern, den monströsen Großen Alten aus dem Lovecraft-Universum sowie ihrer Raumflotte, von Seelen abhängigen Junkie-Engeln und der infernalischen Liebe seines Lebens. Außerdem ist dieses Buch auch eine Zeitreise durch das Hannover der Revolte in den späten 60er und den 70er Jahren. In der Gegenwart laufen alle Fäden in dieser Stadt zusammen – dem Hauptquartier des Teufels, wo es zur apokalyptischen Endschlacht zwischen den Bösen und den sehr Bösen kommt. Über den Autor: Axel Schnell ist promovierter Literaturwissenschaftler, arbeitete zehn Jahre als Tageszeitungsredakteur, war Leiter des Volkswagenpressebüros Hannover, schreibt jetzt als freier Autor und Ghostwriter unter anderem Reden und Namensartikel für Vorstände von DAX-Unternehmen sowie führende Politiker und ist Verfasser von Firmen-Büchern. Schreibstil/Fazit: Zuerst einmal bedanke ich mich bei Dir, lieber Axel (Schnell) für die Zusage & schnelle Zusendung dieses niedlichen, signierten Büchleins mit nur 177 Seiten und 20 kurzknappen Kapiteln in einer angenehmen Schriftgrösse aus dem unibuch-Verlag. Originell, schräg, gar anders im handlichen Taschenbuchformat - so kommt es daher - einfach perfekt! Hangover-City, you rock (the show)... Das Coverbild wirkt mo(r)dern, gar monströs, ebenso abgehoben & die Story doch so skurril, irrsinnig, abartig & satirisch anders - ein must-have für schrägen Humor. Fazit: Teuflisch gut! Bitte mehr davon...welch kurzweiliges Lesevergnügen!

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  • Die Hauptstadt des Teufels: Eine Hannover-Apokalypse

    Die Hauptstadt des Teufels
    AmberStClair

    AmberStClair

    06. December 2016 um 15:04

    Klappentext: Auf der Erde liefert sich das uralte Böse aus dem All mit der Hölle einen erbitterten Kampf um Energiequellen: Plünderung von Rohstoffen und die Zerstörung des Planeten auf der einen, erneuerbare Energien in Form von Seelen auf der anderen Seite. Journalist Alexander Sturm muss sich in diesem Jahrmillionen alten Krieg entscheiden, für wen er kämpfen will. Er begegnet dem Teufel, Dämonen, Göttern, den monströsen Großen Alten aus dem Lovecraft-Universum sowie ihrer Raumflotte, von Seelen abhängigen Junkie-Engeln und der infernalischen Liebe seines Lebens. Alle Fäden laufen in Hannover zusammen – dem Hauptquartier des Teufels, wo es zur apokalyptischen Endschlacht zwischen den Bösen und den sehr Bösen kommt. Meine Meinung: Eine interessante Geschichte um Götter, Wesen aus dem Abgrund und den Teufel. Es geht um die Endschlacht der Apokalypse. Um das Böse und um das noch viel schlimmere Böse. Hannover ist die Hauptstadt des Teufels und ob es ihm gelingt alles unter sich zu bekommen? Auf alle Fälle ein Großartigen Irrsinn der sich hier offenbart und ein sonderbarer Humor. Lesenswert und mal was anderes!

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  • Buchverlosung zu "Die Hauptstadt des Teufels" von Axel Schnell

    Die Hauptstadt des Teufels
    Haller

    Haller

    Auf der Erde liefert sich das uralte Böse aus dem All mit der Hölle einen erbitterten Kampf um Energiequellen: Plünderung von Rohstoffen und die Zerstörung des Planeten auf der einen, erneuerbare Energien in Form von Seelen auf der anderen Seite. Journalist Alexander Sturm muss sich in diesem Jahrmillionen alten Krieg entscheiden, für wen er kämpfen will. Er begegnet dem Teufel, Dämonen, Göttern, den monströsen Großen Alten aus dem Lovecraft-Universum sowie ihrer Raumflotte, von Seelen abhängigen Junkie-Engeln und der infernalischen Liebe seines Lebens. Außerdem ist dieses Buch auch eine Zeitreise durch das Hannover der Revolte in den späten 60er und den 70er Jahren. In der Gegenwart laufen alle Fäden in dieser Stadt zusammen – dem Hauptquartier des Teufels, wo es zur apokalyptischen Endschlacht zwischen den Bösen und den sehr Bösen kommt.  

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  • Des Teufels eigener Abgrund...

    Die Hauptstadt des Teufels
    angel1843

    angel1843

    27. November 2016 um 17:05

    Alexander Sturm findet durch einen Zufall ein Manuskript von einem gewissen Georg. Als er beginnt zu lesen ist Alexander noch ein wenig unsicher, ob er das Ganze glauben soll, was in dem Manuskript steht. Schnell wird er aber eines besseren belehrt und muss sich nun entscheiden für welche Seite er kämpft. Böse oder abgrundtief Böse?! Mit diesem Satire Werk hat der Autor eine ganz eigene Interpretation vom Teufel und den Gefahren aus dem All verfasst. Es treten neben dem Herren der Unterwelt auch zahlreiche mythologische Figuren wie z. B. Morgana auf. Daneben lässt er die Verführungskünste der außerirdischen Götter ganz starken Einfluss auf die Entwicklung der Zukunft der Menschheit nehmen. Und all dies liegt allein in der Händen des Journalisten Alexander Sturm... Aber schnell wird auch klar, das es nicht viele Optionen gibt um die Erde vor der totalen Zerstörung zu bewahren, welche man im Laufe der Handlung erahnen kann... Dennoch sehr gut und witzig umgesetzt... Fazit: Eine kurze, aber auch sehr interessante Interpretation von Gut (Böse – Hölle) und „sehr“ Böse (Alien-Götter), die die Herrschaft übernehmen wollen. Ein absolutes muss für jeden der Satire gerne liest.

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  • Alle Fäden laufen in Hannover zusammen ... Abgründiger Humor beim Tanz in den Abgründen

    Die Hauptstadt des Teufels
    guguweia

    guguweia

    23. October 2016 um 14:07

    Die apokalyptische Endschlacht findet nicht zwischen gut und böse statt, sondern zwischen den Bösen und den sehr Bösen. So geschieht es jedenfalls in Axel Schnells Romans „Die Hauptstadt des Teufels.“ Zur Handlung: Der Journalist Alexander Sturm wird in einen Jahrmillionen alten Krieg hineingezogen, den die Hölle und ihre Vorläuferorganisationen (darunter „die Älteren Götter“) gegen Götter und andere Wesen aus dem Abgrund zwischen den Welten führt, die zum interstellaren Energiemulti On & Ex Inc. gehören. Hintergrund des Konflikts sind zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle der Energiegewinnung: On & Ex plündert rücksichtslos Rohstoffe und vernichtet die Planeten – die Hölle setzt dagegen auf erneuerbare Energien in Form von Seelen. Während die Hölle ihre dämonischen Horden in den Krieg führt, setzt On & Ex – neben den üblichen namenlosen Schrecken – auf Cthulhu und die Großen Alten. Cthulhu erwacht aus dem todesähnlichen Schlaf, in den er vor Jahrmillionen in der versunkenen Stadt R’lyeh (im Roman das Flaggschiff einer Raumflotte) von den Älteren Göttern verbannt wurde und die Großen Alten brechen aus ihrer Verbannung aus der Kerkerdimension hervor. Die Flotte nimmt Kurs auf Hamburg, wo Cthulhu an Land geht und die Endschlacht beginnt, über die es an einer Stelle des Romans heißt. „Langsam lichtete sich der Himmel von allen kämpfenden Kreaturen, bis beiden Seiten offensichtlich die Monster für den Moment ausgegangen waren. Dafür stapelten sich auf dem Boden die Kadaver von Echsen, Harpyien und ehemaligen Untoten.“ Letztlich laufen alle Fäden in Hannover zusammen, dem Hauptquartier des Teufels.... ... Was unter anderem daran liegt, dass am Turm von Hannovers Hauptkirche, der Marktkirche, ein riesiges Teufelszeichen prangt: ein umgekehrtes Pentagramm wie das Zeichen der „Church of Satan“ – wirklich wahr und leicht zu besichtigen. Wer wissen möchte, wie diese Endschlacht ausgeht, einen Livebericht von der Landung der Großen Alten auf der Erde haben möchte oder erfahren will, was die Statuen auf der Osterinsel wirklich zu bedeuten haben, muss diesen Roman lesen. Und erfährt auch noch, dass der legendäre Verfasser des Necronomicons, der wahnsinnige Araber Abdul Alhazred, mehr als tausend Jahre, nachdem er von einem namenlosen Schrecken verschlungen worden war, wieder auftauchte und höchst aktiv wurde. Fazit: Der abgründige Humor des Autors beim Tanz in den Abgründen macht Spaß und ließe sich treffend mit sympathisch-wahnsinnig beschreiben.

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