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ingo

vor 2 Monaten

Schwarzgeld, Rotlicht, Datendiebstahl bis Seite 81
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Das Buch hat einen schönen Schreibstil, unfassbar was alles möglich ist. Steuerdaten sind nicht nur fürs Finanzamt interessant.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Monaten

Schwarzgeld, Rotlicht, Datendiebstahl bis Seite 81
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Also wie soll ich sagen? Eine romantische Liebeskomödie für Frauen ist es nicht, aber ich habe doch tatsächlich lieber Ihr Buch weitergelesen und habe dafür den Papst mal beiseite geschoben.

Wie gesagt, Ihr Schreibstil ist unverkennbar, besser als der von Tommy Jaud und obwohl es sich um eine fiktive Geschichte handelt, lassen Sie sehr viel durchsickern. Leider kenne ich mich in der Finanzwelt nicht aus, aber Sie legen so vielen Fakten und Informationen auf den Tisch - das ist irgendwie auch mutig. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund, sind direkt und das macht auch die Charaktere sympathisch. Alles liebenswerte Gauner und Schlitzohren. Ich könnte glatt neidisch werden, dass ich nicht so gestrickt bin.

Was ich auch ansprechend finde, sind die Kapitelüberschriften. "Kotelett" etc.
Das Buch ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber mich persönlich spricht es an.

Und genau deshalb bin ich hier angemeldet, es ist unglaublich spannend, neue Autoren kennen zu lernen und andere Eindrücke zu bekommen. Nicht wie ein Schaf immer diesen bekannten Autoren hinterherlaufen, denen fällt nämlich auf Dauer nichts neues ein. Womit Sie sich befassen und beschäftigen, finde ich echt klasse!

Soviel für den Anfang, Übermorgen melde ich mich wieder - bis dahin!

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hexegila

vor 2 Monaten

Schwarzgeld, Rotlicht, Datendiebstahl bis Seite 81

Also ich bin sehr gut in das Buch rein
gekommen und Dein Schreibstil ist anders, aber gefällt mir.
Der Krimi ist echt gut, aber auch der Witz fehlt in keinster Weise. Oftmals durch den Dialekt hervorgerufen

Thaleia

vor 2 Monaten

Schwarzgeld, Rotlicht, Datendiebstahl bis Seite 81

Ich bin wirklich richtig gut in das Buch hineingekommen. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitelüberschriften sind "zum Schreien". Es stimmt. Das ist alles andere als ein klassischer Krimi und das ist auch gut so.

Die Protagonisten decken die ganze Bandbreite für den Leser. Personen, die man von Anfang an nicht leiden kann. Auf den Punkt gebracht: riesen Arschlöcher. Personen, die einem irgendwie von Anfang an sympathisch sind. Obwohl man sich fragt, ob das überhaupt sein darf, schließlich sind sie kriminell. Und die Personen, bei denen man noch abwartend schaut, wohin es sich entwickelt, bevor man bereit ist sich festzulegen.

Ich finde, das Buch spielt mit den Moralvorstellungen und lässt uns Leser mit etwas Nachdenken zurück. Aber mit einer ganz gehörigen Portion Humor. Ist Steuerhinterziehung schlimm? Oder hat man sogar Verständnis dafür? Aber nicht bei jedem?

Ich freu mich wahnsinnig aufs Weiterlesen.

Gise

vor 2 Monaten

Schwarzgeld, Rotlicht, Datendiebstahl bis Seite 81
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Oh ja, das sind doch eigentlich alle unsympathische Dreggsegge (ähem okay, auf deutsch: Drecksäcke), die wir hier präsentiert bekommen. Die einen mehr, die anderen noch ein bisschen mehr. Und dennoch liest man sich schnell fest an dieser Geschichte, der feine hintersinnige Humor packt einen. Als Wahl-Stuttgarterin (und Ehefrau eines waschechten Stuttgarters) kenne ich all die schwäbischen Wörter und Wendungen, und denke, sie sind auch für Nicht-Schwaben gut eingeflossen.

Ich bin gespannt, was diese Geschichte noch bringt, da ist, finde ich, viel Spielraum für unerwartete Wendungen drin.

Spaetzlemaedl

vor 2 Monaten

Schwarzgeld, Rotlicht, Datendiebstahl bis Seite 81

Hallo zusammen,
Mir gefällt „Schoofseggl“ bisher sehr gut. Ich bin mir bislang noch nicht sicher, ob ich Walzer mag oder nicht, aber das finde ich in den nächsten Kapiteln wohl noch raus. Was den Dialekt betrifft: weder zu viel, sodass es anstrengend werden würde, aber trotzdem immer wieder etwas Schwäbisch, das gefällt mir super! Ein bisschen reinfinden muss ich mich in die Geschichte noch, aber das liegt eher daran, dass ich die ersten Male nur ein paar Seiten vor dem Einschlafen geschafft habe. Und was ein „Schoofseggl“ ist, kam auch schon vor :D

Ausgewählter Beitrag

nellsche

vor 1 Monat

Schwarzgeld, Rotlicht, Datendiebstahl bis Seite 81
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Der Einstieg ist mir super gelungen. Ich war sofort drin in der Geschichte.
Was ich mag, ist der Dialekt, der in absolut passender Menge eingestreut wird. Das kann auch ich als Norddeutsche gut verstehen. ;-) Und den leichten Humor mag ich auch sehr!
Die Charaktere sind wirklich toll beschrieben, sehr echt und bildhaft.
Der erste Abschnitt konnte mich schonmal sehr begeistern!

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