Aya Oda Mit dir bis ans Ende der Welt

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Inhaltsangabe zu „Mit dir bis ans Ende der Welt“ von Aya Oda

Setsu, Natsumes Exfreund, den sie nie ganz vergessen konnte, sendet ihr eine leere Sms. Und einen Tag später erfährt sie, dass er genau in diesem Moment gestorben ist! Wie soll sie jemals darüber hinwegkommen? Und kann sie wenigstens herausfinden, was er ihr so unbedingt noch sagen wollte? Begleite Natsume und drei weitere Mädchen, die in den Wirren ihrer Gefühle fast verloren gehen und doch hoffentlich ihr Glück finden!

SOLLTEN SICH ALLE KAUFEN, DIE AUF KURZE KLEINE ROMANZE STORIES STEHEN!!

— xlxn
xlxn

Über die erst Liebe, Freundschaft, Träume und den Wunsch nach Schneefall... Charaktere sind toll gestaltet und Zeichenstil ist auch super^-^

— MissSnorkfraeulein
MissSnorkfraeulein

Die erste Geschichte war sehr schön, die anderen drei waren Okay.

— LubaBo
LubaBo

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  • Rezension zu "Mit dir bis ans Ende der Welt" von Aya Oda

    Mit dir bis ans Ende der Welt
    Infinity_Books

    Infinity_Books

    19. February 2013 um 18:07

    Aya Oda ist eine hervorragende Mangaka und hat ein Händchen für gefühlvolle Geschichten, die Zeichnungen sind wunderschön und unterstreichen das Gesamtbild malerisch. Einzelbände sind immer eine schwere Aufgabe, bei einer ganzen Reihe hat man Zeit Charaktere und Handlung wachsen zu lassen doch wenn man nur einen Band hat ist es deutlich eingegrenzt. In diesem Fall hat Frau Oda noch weniger Zeit, weniger Seiten. Dieses Werk jedoch, mit den vier kleinen Geschichten und Schicksalen ist gelungen und ich bin froh das es in meinen Regal stehen darf.. Aya Oda hat das Gewisse etwas das mich in ihren Geschichten das Kribbeln spüren lässt, ich den Atmen anhalte oder mein Herzchen schneller schlägt als wäre man selbst Teil der Geschichte. Es geht um Mädchen mit alltäglichen und nicht so alltäglichen Problemen und Gefühlen, um deren Freunde die für sie da sind und sich nicht beirren lassen. Um das Umdenken damit man wieder glücklich sein kann, das man selber entscheiden kann ob man traurig sein will und sich zurück zieht. Oder ob man die Hände zu Fäusten ballt und sich durch kämpft. Jeder von uns hat kleine und auch große Probleme, müssen immer wieder Steine aus dem Weg räumen und werden uns sicher in einer der vier Geschichten wieder finden. Sie lassen uns lachen, seufzen und trauern (ich erwähne nicht das mit die Tränen in den Augen standen). Es ist eine Auswahl faszinierender Werke aus der Feder von Aya Oda, eines das ich nur weiter empfehlen kann. Vielen Dank!

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  • Rezension zu "Mit dir bis ans Ende der Welt" von Aya Oda

    Mit dir bis ans Ende der Welt
    Mona90

    Mona90

    05. November 2012 um 19:54

    ~ Inhalt Kurz vor seinem Tod schickte Setsu seiner Ex-Freundin Natsume eine leere Sms. Sie hat nie verstanden, was er ihr damit sagen wollte. Einsam und ohne Perspektive kommt sie mit dem Alltag nicht mehr zurecht, bis ihr bester Freund ihr zeigt, was Setsu ihr noch so gern hatte sagen wollen. In dieser und drei weiteren erwachsenen Kurzgeschichten zeigt Aya Oda in einfühlsamen Bildern, wie man mit Verlust und Trauer umgeht, und dass das Leben trotz allem weitergeht. Denn die Liebe reicht bis ans Ende der Welt! ~ Meine Meinung Es war mal wieder Zeit für romantische Kurzgeschichten und so habe ich zu diesem Einzelband gegriffen. Ich entdeckte den Manga vor einiger Zeit im Buchhandel und da mich die Kurzbeschreibung und das Cover angesprochen haben, kaufte ich ihn mir sofort. Außerdem besitze ich nicht so viele Mangas vom EMA Verlag, was ich sehr schade finde und gerne ändern möchte. Die erste Geschichte handelt von den Figuren auf dem Cover. Es geht um eine leere SMS, die Natsume von ihrem Ex-Freund erhält. In dem Moment als er diese Nachricht abgeschickt hat, ist er gestorben. Natsume macht sein Tod sehr zu schaffen, was mich unglaublich berührt hat. Zwischendrin gibt es einen Rückblick, in dem das Kennenlernen und die Liebe der beiden beschrieben wird. Ich fand es sehr schön und auch die Aufklärung der Geschichte hat mir gut gefallen, obwohl es natürlich sehr traurig war. In der zweiten Kurzgeschichte geht es um ein Mädchen, das sich in einen Baseballspieler verliebt hat. Sie beobachtet ihn heimlich bei seinen Spielen und irgendwann traut sie sich dann ihm ihre Liebe zu gestehen. Die beiden werden kurzer Hand ein Paar, doch plötzlich möchte ihr Schwarm kein Baseball mehr spielen. Sie versucht ihn zu überreden seinen Traum nicht aufzugeben. Ob ihr das gelingt, verrate ich natürlich nicht. ;) Diese Geschichte war zwar auch schön, konnte mich aber nicht ganz so sehr berühren, da ich die Liebe der beiden irgendwie nicht nachvollziehen konnte. Das ging mir alles zu schnell und auch das Thema war jetzt nicht so meins. Die dritte Kurzgeschichte handelt von einem Mädchen, das aussieht wie ein Junge und von allen auch so behandelt wird. Sie leidet sehr darunter, bis sie einen Jungen auf ihrer Schule kennenlernt, der von allen für ein Mädchen gehalten wird. Das hört sich ein bisschen verwirrend an, ist aber ganz witzig. Ich fand die Message dahinter sehr schön. Die letzte Geschichte war eine Weihnachtsgeschichte, was mich schon mal ein bisschen in Weihnachtsstimmung versetzt hat. ^-^ Ich wusste aber gar nicht, dass dieser Einzelband eine enthält, also war es wirklich nur ein Zufall. Es geht um ein Mädchen und ihren Cousin, die sich als kleine Kinder ein Versprechen gegeben haben. "Wenn es das nächste Mal an Weihnachten schneit, werden sie ein Paar". Anfangs war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch, weil ich es nicht nachvollziehen kann, wie man etwas mit einem Familienmitglied anfangen kann, auch wenn es sich dabei um die Cousine oder den Cousin handelt. Trotzdem habe ich natürlich weitergelesen, immerhin ist es ja nur eine Geschichte und die sollte man nicht immer so ernst nehmen. 10 Jahre später ist das Mädchen also 16 Jahre alt und seitdem hat es nie wieder geschneit. Ihr Cousin wohnt jedoch seit diesem Tag bei ihr zu Hause, da seine Eltern ums Leben gekommen sind. Die beiden wachsen wie Geschwister auf und es scheint, als hätte nur das Mädchen dieses Versprechen von damals nicht vergessen... oder empfindet ihr Cousin genauso? Das müsste ihr natürlich selbst herausfinden. Alles in allem war es eine schöne Weihnachtsgeschichte, die mich - trotz dieser Verwandtheitssache - sehr berührt hat. ~ Fazit Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen, bin aber schließlich zu dem Entschluss gekommen, dass hier 4 Sterne schon verdient sind. Immerhin haben mir 3 von den 4 Kurzgeschichten sehr gut gefallen, wobei die erste Geschichte natürlich am besten ist.

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  • Rezension zu "Mit dir bis ans Ende der Welt" von Aya Oda

    Mit dir bis ans Ende der Welt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2011 um 15:20

    Der Manga ist eine Sammlung von vier Kurzgeschichten, die die Autorin extra dafür gezeichnet hat. Alle drehen sich um das Thema Liebe zwischen Mädchen und Jungen und werden dabei hauptsächlich aus Sicht der Mädchen erzählt. In der Titelgeschichte versucht Natsume herauszufinden, warum ihr Exfreund Setsu ihr vor seinem Tod eine leere SMS geschickt hat. Diese Antwort soll ihr helfen, die Trauer über ihren Verlust zu bewältigen. Den Handlungsaufbau finde ich gelungen. Die Geschichte beginnt in der Gegenwart, und so weiß man gleich, worum es geht. Dann kommt ein langer Part mit Rückblicken, um über die Hintergründe aufzuklären, bis man schließlich wieder in der Gegenwart ankommt. Es ist der einzige Beitrag in der Sammlung, der mir einigermaßen gefallen hat. Die anderen Geschichten sind zwar ganz okay, allerdings nicht besonders interessant. So will beispielsweise Mina ihren Freund Shoji dazu bringen, seinen Lieblingssport nicht aufzugeben. Besonders zum Ende hin ist diese Geschichte einfach nur kitschig. In der dritten Geschichte erleben wir Yu, ein Mädchen, dass wie ein Junge aussieht und Narumi, ein Junge, der wie ein Mädchen aussieht, und den Abschluss bilden Shu und Mayuki, die seit Kindertagen darauf warten, dass es am Weihnachtsabend schneit, damit sie ein Versprechen einlösen können. Diese beiden Geschichten ziehen sich hin und man wartet irgendwann einfach nur noch auf das Ende. Die Figuren sind detailliert gezeichnet, wodurch ihre Gefühle sofort zu erkennen sind. Allerdings fällt besonders bei den männlichen Charakteren auf, dass sie sich sehr ähneln. Es gibt einfach zu wenige Variationen was ihr Äußeres betrifft. Die Titelgeschichte ist sehr schön, doch leider kommen die drei anderen an diese Qualität nicht heran. Fans von romantischen Shōjos können sich vielleicht dafür begeistern, für mich ist es leider nichts.

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