Ayaan Hirsi Ali Adan und Eva

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Inhaltsangabe zu „Adan und Eva“ von Ayaan Hirsi Ali

Die Juden sind Monster und trinken das Blut von muslimischen Kindern. Das glaubt die Familie Zakhrour. Alle Muslime sind Mörder, behaupten die Liebermans. Doch ihre Kinder, Adan und Eva, überwinden die Vorurteile und werden allem Hass zum Trotz Freunde. Am Ende müssen Adan und Eva sich trennen, aber in Sachen Religion macht ihnen niemand mehr etwas vor. Sie werden sich wiedersehen: Inshallah, wenn Gott es will.

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  • "Eine Begegnung mit dem Islam"

    Adan und Eva
    KerstinnI

    KerstinnI

    31. August 2014 um 17:53

    "Auch Eva betrachtete den Jungen interessiert. Er war ein ziemlich schlechter Schüler und hatte offenbar keine Ahnung, wie man sich benimmt. Dauernd sprach er, ohne sich zu melden, und sein Holländisch war einfach schrecklich- er brachte keinen grammatikalisch richtigen Satz heraus. Ob es wohl stimmte, was die anderen Mädchen behaupteten- dass er es auf ihre Handys abgesehen hatte und Füller klaute? Er sah so verloren aus, wie sie sich fühlte."   Eva (12) ist Jüdin, sie und ihre Familie glauben, dass Muslime Mörder sind. Adan (12)ist muslimischen Glaubens, er hat gelernt, das Juden Monster sind, die Blut von Kindern trinken. Eva und Adan gehen in eine Klasse, beide haben keine Freunde, Adan kommt aus einer schwierigen, armen Gegend und hat eine große Familie. Eva kommt aus einem reichen Haushalt, hat nur noch ihren Vater und ihre ungeliebte Stiefmutter. Trotz der unterschiedlichen Kulturen beginnen beide, sich anzufreunden und ihre Religionen kennenzulernen. Ganz zum entsetzen ihrer Familien! Ayaan Hirsi Aly ist hier eine sehr berührende Geschichte gelungen, die zeigt, wie schwer eine Freundschaft zwischen zwei Kulturen sein kann, wenn nicht die richtige Aufklärungsarbeit geleistet wird. Adan kommt aus einer strengen Familie, Zwangsheirat, Koranschule, Unterdrückung der Frauen, keine Freundschaft außerhalb der Religion. Adan hat keine Chance sich auf das westliche Leben der Niederlande einzustellen. Evas Familie dagegen ist zwar jüdisch, zelebriert diese Religion jedoch nur zum Schein. Dennoch ist ihre Familie voll von Vorurteilen und duldet keinen muslimischen Freund- aber seine Mutter darf gern bei ihnen putzen... Die Geschichte ist schnell gelesen, aber trotzdem sehr traurig und berührend. Es zeigt, wie schlimm es sein kann, wenn Vorurteile das Leben bestimmen. Es wird deutlich, dass die Autorin eine bekannte Islamkritikerin ist. Ich möchte mir dazu kein Urteil erlauben. Die in meiner Ausgabe vorhandene Kurzbiografie, eine Autobiografische Erzählung und ein Essay zur Notwendigkeit der Selbstreflexion im Islam sind sehr interessant zur Meinungsbildung, jedoch auch sehr einseitig geschrieben. Befürworter des Islams haben da sicher eine andere Meinung. Dennoch ist es sehr gut zu lesen und ich empfehle dies gern.      

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  • Rezension zu "Adan und Eva" von Ayaan Hirsi Ali

    Adan und Eva
    Morella

    Morella

    15. April 2012 um 21:24

    BC-ID: 430-11045036
    schon auf Reise