Ayana Mathis The Twelve Tribes of Hattie

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Inhaltsangabe zu „The Twelve Tribes of Hattie“ von Ayana Mathis

The arrival of a major new voice in contemporary fiction. §A debut of extraordinary distinction: Ayana Mathis tells the story of the children of the Great Migration through the trials of one unforgettable family.§In 1923, fifteen-year-old Hattie Shepherd flees Georgia and settles in Philadelphia, hoping for a chance at a better life. Instead, she marries a man who will bring her nothing but disappointment and watches helplessly as her firstborn twins succumb to an illness a few pennies could have prevented. Hattie gives birth to nine more children whom she raises with grit and mettle and not an ounce of the tenderness they crave. She vows to prepare them for the calamitous difficulty they are sure to face in their later lives, to meet a world that will not love them, a world that will not be kind. Captured here in twelve luminous narrative threads, their lives tell the story of a mother's monumental courage and the journey of a nation. §Beautiful and devastating, Ayana Mathis's The Twelve Tribes of Hattie is wondrous from first to last - glorious, harrowing, unexpectedly uplifting, and blazing with life. An emotionally transfixing novel, a searing portrait of striving in the face of insurmountable adversity, an indelible encounter with the resilience of the human spirit and the driving force of the American dream. (Quelle:'Audio CD/01.03.2013')

Zwölf Leben

— Saralonde
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    The Twelve Tribes of Hattie

    Saralonde

    27. June 2015 um 17:15

    Dauer: 10 Std. 20 Min., ungekürzt Sprecher: Adenrele Ojo, Bahni Turpin, Adam Lazarre-White Deutscher Titel: Zwölf Leben 1923 geht die fünfzehnjährige Hatte mit ihrer Mutter und ihren Schwestern nach Philadelphia – weg vom grassierenden Rassismus in den Südstaaten. Zwei Jahre später ist Hattie verheiratet und hat Zwillinge geboren. Doch ist das verhoffte bessere Leben im Norden wirklich besser? Wird es Hatties Kindern dort besser ergehen? Dieser beeindruckende Debütroman wartet mit einer sehr ungewöhnlichen Erzählstruktur auf: Die Familiengeschichte wird nicht fortlaufend aus der Sicht eines Protagonisten erzählt, sondern episodenhaft, wobei jede Episode zeitlich einige Zeit nach der vorherigen angesiedelt ist und das Schicksal eines der vielen Kinder Hatties behandelt. Bis auf zwei Ausnahmen geschieht dies in der 3. Person, lediglich die Geschichte eines Sohnes und einer Tochter ist in der 1. Person verfasst. Manchem Leser mag die durchgängige Erzählung vermissen, ich fand dieses Konzept sehr spannend und es hat für mich absolut funktioniert. Anhand der Erfahrungen, die Hatties Kinder und sie selber machen, gibt uns Ayana Mathis einen lebhaften Eindruck von der afroamerikanischen Kultur im Verlauf des 20. Jahrhunderts. Keines der Kinder hat es leicht, es gilt, allerlei Schicksalschläge und die Schattenseiten der Gesellschaft zu überwinden. Hattie selbst ist geprägt von der Ehe mit dem falschen, dem unzuverlässigen Mann, von Geldsorgen und Pflichtbewusstsein, das sie hart werden lässt. Doch im letzten Kapitel geht es nicht um ein Kind, sondern um ein Enkelkind, und es wird klar: Die menschliche Natur ist nicht so leicht zu bezwingen, es gibt immer Hoffnung, und wenn sie in der nächsten Generation besteht. Zum Hörbuch: Mir hat dieses Buch durch die Hörbuchform umso mehr Freude bereitet. Ganz einfach aus dem Grund, dass die Sprecherin Adenrele Ojo die Figuren in dem typischen schwarzamerikanischen Dialekt sprechen lässt. Dadurch fühlte ich mich regelrecht in die Geschichte hineingesogen. Das hat mir die Vorzüge eines Hörbuchs so richtig klargemacht. Adenrele Ojo liest alle Kapitel mit Ausnahme der beiden, die in der Ich-Form verfasst sind, eine sinnvolle Vorgehensweise. Adam Lazarre-White liest das Kapitel eines der Söhne genauso gut wie die Hauptsprecherin. Das zweite Ich-Kapitel wird von Bahni Turpin gelesen, ich muss sagen, das mir diese Kapitel am wenigsten gefallen hat, was aber nicht unbedingt mit der Sprecherin zu tun hat, sondern einfach mit der Natur des Kapitels. Ich kann euch dieses Buch wirklich empfehlen, vor allem, wenn ihr Familiengeschichten mögt, euch für das schwarze Amerika interessiert (angesichts der aktuellen Ereignisse in den USA topaktuell) und bereit seid, euch auf eine etwas ungewöhnliche Erzählweise einzulassen. Wer gute Englischkenntnisse hat, dem sei auch das Hörbuch wärmstens empfohlen.

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  • Rezension zu "The Twelve Tribes of Hattie" von Ayana Mathis

    The Twelve Tribes of Hattie

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2013 um 21:39

    Eines der besten Bücher, das ich in diesem Jahr gelesen habe. Es geht um Hattie, die in jungen Jahren Zwillinge bekommt, die leider sehr früh sterben. Auf die Zwillinge folgen weitere Kinder und jedes Kapitel in diesem Buch behandelt mindestens eins von ihnen, ihr Schicksal und alles wird immer wieder geschickt verwoben mit dem von Hattie. Bisher leider nur auf englisch zu lesen, doch ich wünsche mir, dass es auch bei uns einmal in Übersetzung erhältlich sein wird. Dieses Buch hat einfach alles, was einen guten Schmöker ausmacht.

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