Ayelet Waldman Dem Himmel so fern

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Inhaltsangabe zu „Dem Himmel so fern“ von Ayelet Waldman

Eine Geschichte, die unter die Haut geht! Sie sind ein Traumpaar: Emilia, die kluge Anwältin, Jack, der Teilhaber einer angesehenen Kanzlei. Doch der Verlust ihrer kleinen Tochter verändert Emilia. Plötzlich kann sie keine Kinder mehr ertragen. Schon gar nicht ihren altklugen fünfjährigen Stiefsohn William. Warum kapieren er und sein Vater nicht, dass Selbstmitleid ein Fulltimejob ist? Eine Geschichte, die unter die Haut geht: voller Leben und großer Gefühle. Emilia hat sich immer für eine zielstrebige, fröhliche Frau gehalten. Alles flog ihr zu: das Studium in Harvard, Jack, der ihretwegen sogar seine Familie verließ. Doch durch die Trauer um ihre Tochter Isabel verliert Emilia den Boden unter den Füßen. Sie verwandelt sich in einen selbstmitleidigen Trauerkloß und lässt sich von ihrem oberschlauen Stiefsohn den letzten Nerv rauben. Nicht nur, dass der Fünfjährige alle Fremdwörter richtig aussprechen kann, er will auch Isabels Wiege bei eBay verkaufen, da diese ja nutzlos sei. Emilia ist drauf und dran, Vater und Sohn den Kampf anzusagen. Und wieder ist es William, der ihr einen Strich durch die Rechnung macht ...

ein wunderschönes buch...traurig, berührend aber dennoch wundervoll

— Leseratte2909
Leseratte2909

sehr trauriges aber wunderbares buch.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ganz nett für Zwischendurch.

— milasun
milasun

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  • Rezension zu "Dem Himmel so fern" von Ayelet Waldman

    Dem Himmel so fern
    Sarlascht

    Sarlascht

    06. August 2011 um 14:53

    Die gemeinsame Tochter, sollte Emilias und Jacks Glück perfekt machen, doch dann schlägt das Schicksal zu und die kleine Isabel stirbt am plötzlichen Kindstod. Nichts ist mehr wie es einmal war, der Verlust verändert besonders Emilia komplett, lässt sie eine Abneigung gegen Kinder verspüren, auch gegen ihren fünfjährigen Stiefsohn William. Jack kann und will ihre Lage nicht verstehen, möchte einfach nur die glückliche Familie zurück, die sie auch schon vor Isabels Tod waren. Die Vergangenheit lässt sich jedoch nicht verändern und so lastet die Situation auf den Schultern von allen schwer. Eine Lösung aus dieser Lage scheint beinahe unmöglich. . Die Idee zu diesem Buch ist eigentlich ganz gut gelungen, nur die Umsetzung ist mehr als dürftig. Emilia ist eine arrogante und selbstsüchtige Zicke, welche immer nur an sich denkt und gar nicht merkt, welche Verletzungen sie anderen Menschen, durch ihre Worte, zufügt. Verständlich, der Verlust eines Kindes belastet die gesamte Familie, aber diese Wut auf Gott und die Welt, auf den Rücken eines Fünfjährigen auszutragen, auch wenn dieser sehr oft altklug reagiert, bediente für mich vollkommen das Bild der bösen Stiefmutter. So sehr ich mich auch anstrengte, für Emilia konnte ich nie so etwas wie Mitgefühl entwickeln. . Was mich an diesem Buch zudem sehr störte, war die einseitige Erzählweise. Der Schmerz von Emilia wurde bis ins letzte Detail erörtert, aber wie Jack, der Ehemann, mit dem Verlust umging, war nur einmal in 3 Sätzen zu entnehmen. Zudem wurden einfach nur irgendwelche wirren Ideen in die Geschichte eingeflochten, damit diese länger wird, hundert Seiten weniger, hätten niemals geschadet. . Ganz gleich, ob es große oder kleine Kritikpunkte gibt, die Arroganz von Emilia hat die ganze Geschichte zerstört.

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  • Rezension zu "Dem Himmel so fern" von Ayelet Waldman

    Dem Himmel so fern
    KerstinnI

    KerstinnI

    30. July 2010 um 14:07

    Ich bin ohne jegliche Ansprüche an dieses Buch gegangen, ich hatte es irgendwann mal in einer "Grabbelkiste" gefunden und mitgenommen. Um so überraschter war ich, als ich es dann endlich anfing zu lesen. Die "Heldin" Emilia hat ihren Chef geheiratet und ist schwanger geworden. Leider verstarb ihre Tochter drei Tage nach der Geburt. Emila kann jetzt keine Kinder oder schwangere FRauen mehr ertragen. Darunter leidet nicht nur ihre Ehe, sondern besonders ihr altkluger Stiefsohn William den sie einmal in der Woche nachmittags betreut. Sie kann dieses Kind nicht ertragen. Immer wieder bringt er sie an ihre emotionale Grenze, z.B. in dem er sagt sie könne ja nun die Babysachen bei Eby verkaufen, das Kind bräuchte sie ja nicht mehr. Die kälte gegenüber William bringt ihren Mann dazu sie zu verlassen. Plötzlich steht Emilia allein da und muss sich entscheiden: Kann sie William so lieben wie er es verdient und so ihre Ehe retten? Die Autorin hat spannend geschrieben, an einigen Stellen ist es sehr traurig, an anderen wiederum sehr lustig. Auch die Nebengeschichten- der Konflikt mit Emilias Vater oder der zwischen ihren Eltern- nehmen genau die richtige Menge an Platz ein. Einfach ein gutes Buch. Nur das Ende hat mir nicht besonders gefallen. Hier hätte ich mir eine Begründung gewünscht. Und auch den plötzliche Sinneswandel der Mutter Williams empfand ich ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Ingesamt hat mir "dem Himmel so fern" jedoch sehr gut gefallen!

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  • Rezension zu "Dem Himmel so fern" von Ayelet Waldman

    Dem Himmel so fern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2009 um 15:25

    Am Anfang hat mich das Buch nicht so wirklich überzeugt, aber mit jeder Seite hat es mich mehr und mehr fuer sich eingenommen. Diese traurige Geschichte laesst einen mitleiden - auch wenn viele sich nicht vorstellen koennen, wie es ist WIRKLICH in dieser Lage zu stecken. Ayelet Waldmann hat Emilias Gefuehle wunderbar ruebergebracht - und somit ein wunderschoenes Buch hergezaubert, dass man lesen sollte!

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  • Rezension zu "Dem Himmel so fern" von Ayelet Waldman

    Dem Himmel so fern
    leseratte53

    leseratte53

    22. April 2009 um 21:53

    Ein Buch, bei dem man sich nach dem letzten Wort zurücklehnt, und rundum zufrieden ist. Schön.

  • Rezension zu "Dem Himmel so fern" von Ayelet Waldman

    Dem Himmel so fern
    ju_theTrue

    ju_theTrue

    18. August 2008 um 23:14

    obwohl ich mich ja sonst eher von büchern mit himmel und wolkenschrift fern halte, war dieses buch wahrscheinlich genau zur richtigen zeit am richtigen ort. entspannend wie hollywood popcornkino an einem verregneten samstagnachmittag. schön unkitschig für einen "frauenroman" (bzw. sich seiner kitschigkeit bewusst). also: never judge a book by his cover!