Ayla Pape PlantGirl

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Inhaltsangabe zu „PlantGirl“ von Ayla Pape

Chloe ist eine Biochemiestudentin. Sie ist Wissenschaftlerin und skeptisch gegenüber unerklärlichen Phänomenen. In ihren Augen ist alles beweisbar. Umso mehr kommt sie ins Grübeln, als ihr Körper seltsame Symptome zeigt, die ihr kein Mediziner erklären kann: Sie verwandelt sich immer mehr in einen Pflanzenmenschen. Zeitgleich wird die Genmanipulation in den Händen korrupter Wissenschaftler zu einer Waffe. Das empfindliche Ökosystem der Welt ist bedroht und gleitet immer mehr einer Katastrophe entgegen. Wie schön wäre es, eine Superheldin könnte ihnen das Handwerk legen?
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  • Leserunde zu "PlantGirl" von Ayla Pape

    PlantGirl

    PlantGirl

    An alle Fans, die sich für den Umgang der Menschen mit unserem Planeten interessieren und was passieren kann, wenn wir so weitermachen wie bisher... Ich lade Euch zu einer Leserunde ein! Kurzbeschreibung zum Buch: Chloe ist eine Biochemiestudentin. Sie ist Wissenschaftlerin und skeptisch gegenüber unerklärlichen Phänomenen. In ihren Augen ist alles beweisbar. Umso mehr kommt sie ins Grübeln, als ihr Körper seltsame Symptome zeigt, die ihr kein Mediziner erklären kann: Sie verwandelt sich immer mehr in einen Pflanzenmenschen. Zeitgleich wird die Genmanipulation in den Händen korrupter Wissenschaftler zu einer Waffe. Das empfindliche Ökosystem der Welt ist bedroht und gleitet immer mehr einer Katastrophe entgegen. Wie schön wäre es, eine Superheldin könnte ihnen das Handwerk legen? 20 kostenlose Leseexmplerare: Für die Leserunde bekommt Ihr 20 Exemplare als pdf zu Verfügung. Einsendeschluss ist Montag, der 04.02.2013. Die Leseexemplare werden am darauffolgenden Tag per E-Mail versendet. Die Leserunde startet am Dienstag, dem 05.02.2013. Eine anschließende Rezension ist Voraussetzung für den Erhalt eines Rezensionsexemplars. Ich freue mich, wenn Ihr daran teilnehmt! Ayla

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  • Rezension zu "PlantGirl" von Ayla Pape

    PlantGirl

    Emerald

    23. February 2013 um 21:49

    Rezesion Erste Version des Buches Das Buch ist gut geeigent für Jugendliche und schwächere Leser die sich nicht gleich ein "500 Seiten Kaliber" antuen wollen, aber ein zeitlich aktuellen Roman über die wissenschafltiche Auswirkung und Folgen von Genmanipulation lesen wollen. Anspruchsvolle Vielleser sind jetzt nicht unbedingt die ideale Zielgruppe allein schon aifgrund der geringen Seitenanzahl und weil der Roman iin kurzen und schlichten Sätzen geschrieben ist, wo an einigen Stellen ausgefeiltere Satzkonstruktionen schön gewesen wären und auch sprachlich interessanter. Oftmals sind die Übergnänge von Handlung zu Beschreibungen, die ein wenig und knapp und undetailliert ausgefallen sind, zu wissenschafltichen Fakten etwas holprig und stören den Lesefluss. Die Unterhaltungen der Figuren sind an manchen Stellen belanglos und sind nicht wirklich wesentlich für den späteren Verlauf der Handlung. Auch manche Stellen sind für die weitere Entwicklung der Handlung unwichtig, auch gerade durch solche unwichtigen Füller zwischen der weseentlichen Hanldungsteilen bekommt das ganze weniger Spannung und kommt etwas langsam in Fahrt. So ist besonders der Anfang noch nicht so richtig überzeugend und kommt an den dramatischen Stellen noch nicht so richtig Spannung auf, dies legt sich jedoch nach und nach im Verlauf des Buches Auch bei den Figuren braucht man seine Zeit, da sie eher oberflächlich charatkarisiert und distanziert beschrieben sind und so braucht man seine Zeit mit den Hauptifugren warm zu weden. Überraschend ist jediOh das auftauchen von Engel und anderen theologischen Aspekten, die man nicht erwartet in einem wissenschafltichen Roman über Genmanipulation und dergleichen. Fazit Interessante Idee die aber noch besser ausgeführt werden kann Aber diese Rezesion bezieht sich auf die erste Version des Buches und dies Version wird noch einmal überarbeitet also mal schauen was die überarbeitet Version anbieten wird

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  • Rezension zu "PlantGirl" von Ayla Pape

    PlantGirl

    Malibu

    19. February 2013 um 19:11

    Kein Mensch macht sich Gedanken, wie wir mit den Pflanzen umgehen und was es bewirken könnte, wenn wir weiterhin so umgehen mit ihnen wie bisher. Was wären wir ohne die Pflanzen? Sie können ohne uns auskommen, doch wir wohl kaum. Ayla Pape hat in ihrem Ökothriller genau dieses Thema behandelt und so einen realitätsgetreuen Thriller erschaffen. Chloe ist Studentin in Biochemie, sie glaubt nur an Sachen, die sie sehen und anfassen kann und an nichts unerklärliches. Als sie einen Unfall mit ihrem Kollegen Mathew hat, fängt sie an sich zu verändern. Sie kann auf einmal mit Pflanzen reden und sie selbst wird teilweise zu einer solchen. Gleichzeitig werden immer mehr Wissenschaftler auf die Genmanipulation aufmerksam und wollen damit ihr großes Geld scheffeln – kost es, was es wolle! Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, welchem dem Leser den Einstieg leicht macht. Man findet sich eigentlich sofort in Chloes Leben wieder, es wird kurz über sie erzählt und dann kommt es auch schon zu dem besagten Unfall. Hier waren sie und Mathew auf dem Weg, um Dinge an Pflanzen zu testen. Was ja genau passt, dass diese dann so Auswirkungen haben. Chloe wird nicht nur ein halber Arm amputiert, sie bekommt auch noch die Fähigkeit mit den Pflanzen zu kommunizieren und wird selber fast zu einer! Anfangs ist es etwas schwer, sich Chloe vorzustellen. Man kommt sich vor, als wäre man nur ein ferner Beobachter, da sie etwas zu oberflächlich dargestellt wird. Nach und nach bekommt man aber ein Gefühl für sie und fühlt sich ihr immer mehr verbunden. Es wird einem mit der Zeit leicht, sich in ihre Gedanken hineinzudenken und zu erraten, was sie als nächstes plant. Wenn Mathew am Anfang wirklich nett herüberkam, so wird er durch diesen Unfall nur ein von Hass zerfressener Mensch, der wirklich vieles zerstören könnte – was er sich so auch zunutze machen will. Wir lernen ihn erst richtig im Verlaufe des Buches kennen. Die Firma, welche den Samen auf den Markt bringt, der überhaupt erst alles zum Rollen bringt, lernen wir nur kurz kennen. Man kommt aber immer wieder mit den agierenden Personen der Firma in Verbindung. Sei es hier Marvin, der von der Geschäftsführung benutzt wird als Trottel, welcher später nur abgeschoben werden muss, damit er von der Bildfläche verschwindet. Oder aber Unterberger, welchen man sich genau als fiesen Chef vor Augen führen muss, welcher er auch ist. Und dann ist da noch Jack – eine mysteriöse Person, bei welcher man sich oft fragt, ob wirklich alle diesen sehen oder ob er nicht nur ein Hirngespinst von Marvin ist. Hier werden wir eines besseren belehrt. Für diesen Roman hat die Autorin mit Sicherheit viel Recherche betrieben, das ganze Wissen um die Pflanzen und Genmanipulationen – sehr gut herausgearbeitet! Sie zeigt uns mit ihrem Ökothriller, was passieren kann und eigentlich ist es ja auch ein hochbrisantes Thema. In der Wissenschaft wird doch schon länger an genmanipulierten Pflanzen herumgedoktort, das hört man auch in den Nachrichten. Sprachlich ist der Thriller leicht zu verstehen und alles ist gut erklärt, uns liegt hier nicht nur ein Ökothriller für Erwachsene vor, sondern auch für die Jugendlichen, welche sich nach dieser Lektüre bestimmt auch so ihre Gedanken machen würden. Der Schreibstil ist leicht gehalten und es gibt viele erfrischende Dialoge zwischen den Charakteren, welche Spaß machen zu lesen, auch wenn es sich um ein ernstes Thema dreht. Mit der Zeit wachsen einem alle ans Herz in dieser Geschichte und man weiß auch gleich, wen man hier nicht mögen sollte – es entsteht ein Lesefluss, welchen einen bis zum Ende durchlesen lässt. Zudem macht man sich viele Gedanken um die Hintergründe der Geschichte, was wäre, wenn es wirklich so wäre? Wie gehen wir mit der Umwelt um und wie kann man dies verbessern, um einen Krieg zwischen Mensch und Pflanze zu verhindern? Es gibt kleine Schwächen im Thriller, welche aber nicht der Rede wert sind und auch den Lesefluss und die Spannung in keinster Weise stören. Das Ende ist zwar abgeschlossen, aber einige Merkmale in der Geschichte lassen vermuten, dass es weitergeht, worauf ich schon sehr gespannt bin! Ein Thriller, wie wir ihn nicht kennen – mit Fantasy gepaart und allerlei zum Nachdenken, ich kann den Ökothriller mit gutem Gewissen an Leser, welche nicht nur dahinplätschernde Literatur ohne Nachzudenken mögen!

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  • Rezension zu "PlantGirl" von Ayla Pape

    PlantGirl

    Sabrina

    19. February 2013 um 08:10

    ** WICHTIG: Die Rezension bezieht sich auf eine Fassung des Romans, welche noch einmal komplett überarbeitet wird! *** „Chloe ist eine Biochemiestudentin. Sie ist Wissenschaftlerin und skeptisch gegenüber unerklärlichen Phänomenen. In ihren Augen ist alles beweisbar. Umso mehr kommt sie ins Grübeln, als ihr Körper seltsame Symptome zeigt, die ihr kein Mediziner erklären kann: Sie verwandelt sich immer mehr in einen Pflanzenmenschen. Zeitgleich wird die Genmanipulation in den Händen korrupter Wissenschaftler zu einer Waffe. Das empfindliche Ökosystem der Welt ist bedroht und gleitet immer mehr einer Katastrophe entgegen. Wie schön wäre es, eine Superheldin könnte ihnen das Handwerk legen?“ Worum geht es nun genau? Chloe und ihr Bekannter wurden bei einem Atomunfall in Japan schwer verletzt und sind dabei in Kontakt mit biochemischen Flüssigkeiten gekommen, die ihre Gene verändert haben. Beider haben nun die Fähigkeit die Eigenschaften von Pflanzen anzunehmen und, in Chloes Fall, mit ihnen zu kommunizieren. Parallel zu diesen ersten Eindrücken wird Marvin vorgestellt. Er arbeitet in einem Gentechnik-Unternehmen, welches Nahrungsmittel herstellt, die den Hunger in der Welt bekämpfen sollen. Was er nicht ahnt: Sein Chef lässt die Pflanzen manipulieren, sodass das Unternehmen durch Düngemittel etc. möglichst viel Geld verdienen kann. Als leitender Projektmanager solch einer Pflanzeneinführung wird Marvin für die Folgen verantwortlich gemacht, als sein angepriesenes Produkt plötzlich für Chaos sorgt und die Maisbranche zusammenbrechen lässt. Chloe und Dr.Weidenbaum - ihr Arzt und mittlerweile auch Freund - hatten versucht ihn zu warnen, doch er schenkte ihnen keinen Glauben. Zu spät sieht er jedoch seinen Irrtum ein und schließt sich Chloe an, um die Folgen seines Handelns zu bekämpfen. Mathew hingegen versinkt zunächst in Selbstmitleid, da ihn der Unfall viel schwerer getroffen hat als Chloe. Sein Hass auf die Menschheit, die seiner Meinung nach für seinen jetzigen Zustand verantwortlich ist, wird immer größer und schon bald schließt er sich dem Gentechnik-Unternehmen an, um der Menscheit ihre gerechte Strafe zukommen zu lassen. Dieser Kampf zwischen Gut und Böse zieht sich nun durch das restliche Buch und steigert sich in ungeahnte Höhen. Mein Fazit: Inhaltlich besitzt dieses Buch wirklich jede Menge Potential. Wichtig ist jedoch zu erwähnen, dass dieses Buch nicht nur die angepriesenen Themen der Genmanipulation und deren Auswirkungen auf das Ökosystem behandelt, sondern sich auch damit auseinandersetzt, was Gott dazu sagen würde. Dieser religöse Part ist anfangs ziemlich übermächtig und drängt die eigentlich Geschichte ziemlich in den Hintergrund. (Diese Teile werden wahrscheinlich bei der Überarbeitung gekürzt.) Die Charaktere sind wirklich sehr vielfältig und verleihen dem Handlungsverlauf eine gewisse Würze. Gerade Chloe lässt den Leser immer wieder auf spannende Wendungen hoffen, da sie im Laufe des Buches immer wieder neue Fähigkeiten entdeckt. Die abwechslungsreiche Gestaltung von witzigen und charmanten, ernsten und informativen, aber auch spannenden und hitzigen Stellen lässt keine Langeweile beim Lesen aufkommen. Zudem ist die Einbindung von aktuellen Gesprächsthemen, wie Fukushima oder auch Stuttgart 21 wirklich gut gelungen, auch wenn diese Namen nie direkt fallen. Stilistisch muss ich den Roman leider ziemlich negativ bewerten. Kurze Sätze, die sich aneinanderreihen und Wortwiederholungen sind hier an der Tagesordnung. Dadurch liest sich die Geschichte nicht gerade flüssig. Zudem waren noch jede Menge Rechtschreibfehler etc. zu finden. Wäre der Inhalt nicht so vielversprechend und interessant gewesen, hätte ich das Buch nach den ersten paar Kapiteln aus der Hand gelegt. ABER es lohnt sich durchzuhalten. Die Geschichte gleicht den Schreibstil mehr als aus. Und wie schon erwähnt: Der Roman wird noch einmal überarbeit ;-)

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