Aymo Brunetti Wirtschaftskrise ohne Ende?

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Inhaltsangabe zu „Wirtschaftskrise ohne Ende?“ von Aymo Brunetti

Seit dem Ausbruch der großen Finanz- und Wirtschaftskrise haben volkswirtschaftliche Fragen Hochkonjunktur. Die zahlreichen weltwirtschaftlichen Erschütterungen - von der Blase auf dem US-Häusermarkt über die Panik auf den globalen Finanzmärkten bis zur Verschuldung im Euroraum - sorgen dafür, dass die Wirtschaftskrise seit Jahren nicht mehr aus den Schlagzeilen verschwindet. Es ist kaum übertrieben, von einem wirtschaftlichen Jahrhundertereignis zu sprechen.§§Dieses Ereignis knapp und fundiert zu erklären - das ist der Anspruch der neuen Publikation. Sie zeigt auf, wie die langjährige, facettenreiche Krise entstanden ist, wie Regierungen und Zentralbanken darauf reagiert haben und welche Herausforderungen noch anstehen. Dabei verwendet der Autor wenige einfache Konzepte und betont die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen krisenhaften Ereignissen.§§Das Buch richtet sich einerseits an wirtschaftlich interessierte Leserinnen und Leser, die sich in geraffter Form einen Überblick über die Zusammenhänge verschaffen wollen. Andererseits ermöglicht es aber auch denjenigen einen Einstieg, die sich mit Wirtschaftsfragen bisher nicht so intensiv beschäftigt haben oder die das Gefühl haben, die Übersicht über die Ereignisse der letzten Jahre verloren zu haben. (Quelle:'Fester Einband/20.07.2011')

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  • Rezension zu "Wirtschaftskrise ohne Ende?" von Aymo Brunetti

    Wirtschaftskrise ohne Ende?
    Jari

    Jari

    20. September 2011 um 19:54

    Inhalt: Die Krise ist noch nicht zu Ende, noch zu viele Wunden sind offen. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen, dass Europa und die Welt von einer Wirtschaftskrise gerammt wurde, wie man sie seit der Zwischenkriegszeit nicht mehr kannte? Meine Meinung: Es wurde viel über die Krise geschrieben und diskutiert, doch zum ersten Mal legt Aymo Brunetti mit "Wirtschaftskrise ohne Ende?" ein Buch vor, das den Lesern erklärt, wie es überhaupt zu dieser Katastrophe kommen konnte. Viele trauen sich nicht an Bücher heran, die sich mit einem Thema beschäftigen, über das man selbst nur lückenhaft Bescheid weiss. Solche Bücher zu lesen ist oft frustrierend und enttäuschend, deshalb lässt man es von Anfang an sein. Doch Brunettis "Wirtschaftskrise ohne Ende?" gehört definitv nicht zu diesen Büchern, obwohl sich Brunetti einem vielschichtigen und komplexen Thema widmet. Brunetti hat sich zum Ziel gesetzt, ein Buch zu schreiben, das auch Laien verstehen können. Und er hat es geschafft. Wenn sogar ich die Zusammenhänge der Finanzwirtschaft zu verstehen vermag, dann spricht dies definitv für das Buch. "Wirtschaftskrise ohne Ende?" erklärt in fünf Teilen die Wirtschaftskrise. Zuerst erklärt Brunetti, was eine Bank eigentlich macht und die ersten Grundzüge der Krise werden erwähnt. Im zweiten Kapitel wird die Rolle des amerikanischen Häusermarktes erklärt und wie die Krise auch auf andere Länder übergeschwappt ist. Hier kommt auch die europäische Schuldenkrise zur Sprache. Der vierte Teil behandelt wie auf die Wirtschaftskrise reagiert wurde und abschliessend wirft Brunetti noch einen Blick in die Zukunft. Das Ganze ist ein wirklich schweres Thema. Dennoch erklärt der Autor die Zusammenhänge so einfach und präzise, dass sogar ich mitkam. So kann man sich dank "Wirtschaftskrise ohne Ende?" rasch einen Überblick über die Lage schaffen und wie das verantwortungslose Verhalten der Banken und der Investoren uns in diese Lage gebracht hat. Bilder und Tabellen lockern das Buch auf und stellen die von Brunetti erwähnten Fakten grafisch dar. Die Gestaltung des Buches ist übersichtlich und kommt jedem Leser entgegen. Die Kapitel sind kurz gehalten und der Autor greift oft auf Gesagtes aus vorhergehenden Seiten zurück, sodass Gelesenes nicht so rasch in Vergessenheit gerät. Ein Glossar erleichtert es dem Leser, sich mit den Fachausdrücken aus der Finanzwirtschaft zurechtzufinden. Fazit: Ein wirklich aufschlussreiches Buch! Jeder, der einen guten und klaren Überblick über das Entstehen der Wirtschaftskrise erhalten möchte, sollte zu Aymo Brunettis Werk greifen. Die knapp 150 Seiten sind rasch gelesen, ohne dass einem die Sprache oder der Inhalt auf dem Magen liegt. Dabei kann das Buch auch in gut in Schulen verwendet werden, dort kann es als Grundlage für die Beschäftigung mit der Wirtschaftskrise gebraucht werden. Auch ältere Schüler und Studenten werden Brunettis Sprache gut verstehen können und finden so einen Zugang zu diesem aktuellen Thema. Für mich hat sich die Lektüre dieses Werkes ganz sicher gelohnt!

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