Ayn Rand

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  • Sehr gutes Buch. Man muß allerdings Geduld aufbringen.

    Atlas wirft die Welt ab
    erimert

    erimert

    07. July 2017 um 22:53 Rezension zu "Atlas wirft die Welt ab" von Ayn Rand

    Der Roman spielt in den Vereinigten Staaten der 1950er Jahre, setzt sich jedoch zunehmend durch fiktive politische Entwicklungen und Science-Fiction-Elemente von der Realität ab. Die Hauptperson des Romans ist Dagny Taggart, Erbin und Vizepräsidentin der Eisenbahngesellschaft Taggart Transcontinental. Zur Rettung der finanziell angeschlagenen Eisenbahn baut Dagny aus dem futuristischen Rearden-Metall die neue John-Galt-Linie zu den Ölfeldern von Ellis Wyatt und beginnt dabei eine Affäre mit dem seelenverwandten Stahlindustriellen ...

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  • Zeitgeschichte gut erzählt. Sehr interessantes Buch.

    Vom Leben unbesiegt
    erimert

    erimert

    07. July 2017 um 22:51 Rezension zu "Vom Leben unbesiegt" von Ayn Rand

    1936 erschien Ayn Rands 2. Roman mit dem Namen ‚We the Living‚. Er basiert auf ihren Jugenderfahrungen in der Russischen Förderation. Ayn Rand berichtet unter anderem von dem Übel kollektivistischer Systeme aus der Sicht darin existierender Individuen. Ihr gelingen wirklich eindrückliche Passagen, die hautnah spüren lassen, inwiefern die Ideologie der Diktatur des Proletariats die Menschen formte und verformte. Dabei lässt Rand kein gutes Haar an ihr und zeigt vor allem sehr eindringlich, dass diese Ideologie, wie viele andere ...

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  • Faszinierender Roman mit viel Anspruch.

    Der ewige Quell
    erimert

    erimert

    07. July 2017 um 22:46 Rezension zu "Der ewige Quell" von Ayn Rand

    Faszinierender Roman mit viel Anspruch. Der junge Architekturstudent Howard Roark ist begabt, hat aber kaum Kontakte zu seinen Kommilitonen und verstößt gezielt gegen Richtlinien seiner Uni. Er akzeptiert seine Exmatrikulation, da er sich von der Fortsetzung seines Studiums keinen Wissensgewinn mehr erwartet. Fortan arbeitet er als Zeichner für den genialen, alternden, aber wirtschaftlich erfolglosen Architekten Henry Cameron. Als Cameron aus Altersgründen sein Büro schließt, arbeitet Roark für einen Mitstudenten, Peter Keating, ...

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  • Kommunistische Dystopie

    Hymne
    cynthor

    cynthor

    09. May 2017 um 17:32 Rezension zu "Hymne" von Ayn Rand

    Inhalt In einer fernen Zukunft befindet sich die Menschheit wieder auf dem technologischen Stand eines späten Mittelalters – erst kürlich wurde die Kerze erfunden. Die Menschen kennen nur die Gemeinschaft und eine extreme Form des Kommunismus. Egoismus hingegen ist nicht nur verboten, sondern gänzlich unbekannt. Gleichheit 7-2521, aufgrund seiner Aufmüpfigkeit zum Dasein eines Straßenkehrers verdonnert, erforscht verbotenerweise die menschliche Historie. Als seine Versuche, die anderen Menschen mit seinen neuen Erkenntnissen in ...

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  • Eher ein philosophisches Erziehungsstück als ein interesantes Buch.

    Anthem
    Sakuko

    Sakuko

    23. August 2016 um 12:14 Rezension zu "Anthem" von Ayn Rand

    Ich schätze bei dem Buch handelt es sich technisch gesehen um dystopische Sci-Fi, auch wenn es sich eher um eine mittelalterliche Welt handelt.Es ist eine Welt, in der kein Mensch alleine sein darf. Alle Arbeit, Leben, Denken ist auf die Gemeinschaft ausgerichtet. Der Einzelne ist nichts. Nur der Wille und das Wohl der Gemeinschaft haben belang. Equality 7-2521 ist zu klug für die Welt und würde gerne als Gelehrter eingeteilt werden, aber gerade weil er zu klug ist und Vorlieben hat wird er zum Straßenkehrer gemacht. Er entdeckt ...

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  • Funktioniert so nicht

    Hymne
    sKnaerzle

    sKnaerzle

    Rezension zu "Hymne" von Ayn Rand

    Das positive zuerst: die Sprache ist faszinierend! Die Autorin beschreibt eine Kollektivgesellschaft, wo sogar die Pronomen der ersten Person verschwunden sind, man also "wir" sagen muss, wenn man "ich" meint. Außerdem will der Held seine Gesellschaft beschreiben und hat kein Vokabular dafür. Das alles macht die Geschichte wunderbar archaisch und die Lektüre ist wirklich faszinierend. Die Geschichte soll wohl eine Parabel sein, aber sie ist so weit abstrahiert, dass es kaum noch Handlung gibt, so dass weder die Geschichte ...

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    • 2
  • Gewinnt die Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2014!

    Wurfschatten
    Daniliesing

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Wurfschatten" von Simone Lappert

    In diesem Jahr hat das LovelyBooks-Team wieder fleißig gelesen und dabei tolle Bücher entdeckt. Natürlich möchten wir euch auch 2014 nicht vorenthalten, welche Bücher uns am meisten begeistert, berührt und gefesselt haben. Deshalb findet ihr hier nun jeweils das Lieblingsbuch von allen Teammitgliedern aus diesem Jahr. Ein glücklicher Gewinner darf sich später über ein Buchpaket mit allen 12 Büchern freuen und damit eine wunderbare Lesezeit verbringen. Unsere Buchtipps: 1. Jules1988 empfiehlt: "Miss Blackpool" von Nick Hornby Mein ...

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    • 755
  • Rezension zu "Der Ursprung" von Ayn Rand

    Der Ursprung
    KollegeKraftwagen

    KollegeKraftwagen

    Rezension zu "Der Ursprung" von Ayn Rand

    Ayn Rands Romane sind amerikanische Klassiker, vielen Amerikanern ist "Atlas Shrugged" nach der Bibel das zweitwichtigste Buch, wie ich gelesen habe. Auf eine Empfehlung hin - das sei das amerikanischste vom amerikanischen, man könne die amerikanische Volksseele nicht vestehen, ohne dieses Buch gelesen zu haben - habe ich mir diesen Schinken also vorgenommen...und war entsetzt. Literarisch ist das allerunterste Kajüte, grottenschlechte Dialoge, grelle Schwarzweißzeichnung, echte Helden und fiese Schurken - ganz das Niveau eines ...

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    • 2
  • Rezension zu "Hymne" von Ayn Rand

    Hymne
    Musegirl90

    Musegirl90

    28. January 2010 um 00:06 Rezension zu "Hymne" von Ayn Rand

    In der Morgendämmerung der Großen Wiedergeburt verbrannten die Schriften der Verbotenen Zeiten. Das in Jahrtausenden angesammelte Wissen der Bösen ging im Feuer unter. Es gab keine Wolkenkratzer mehr, keine Autos, keine Eisenbahnen, keine Kinos, keine Telefone, keine Glühlampen. Aber es gab von Generation zu Generation weiter geflüsterte Mythen über die Verbotenen Zeiten. Sie erzählen von unfasslichen Wundern. Ein junger Mann stößt zufällig auf die Reste eines dieser Wunder und beginnt eine intellektuelle Entdeckungsreise, die ...

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  • Rezension zu "Hymne" von Ayn Rand

    Hymne
    MissAusten

    MissAusten

    26. January 2010 um 16:09 Rezension zu "Hymne" von Ayn Rand

    Welchen Namen tragt ihr? "Wir sind Gleichheit 7-2521" Wie könntet ihr über ihre Gesellschaft sagen? "Wir sind in allem eins und eins in allem. Es gibt keine Menschen, sondern nur das große WIR. Einzig und unteilbar und für immer. Der Wille unserer Brüder geschehe und wir sind glücklich in unserem Handeln." Allein dieser fiktionale Wortwechsel zeigt, dass der Protagonist in einer dystopischen Gesellschaft lebt, in der das Wort "Ich" nicht im alltäglichen Sprachgebrauch vorhanden ist. Der Individualismus wird durch das Kollektiv ...

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