Ayn Rand

 4,3 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Der Ursprung, The Fountainhead und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ayn Rand

Ayn Rand, geboren 1905 in St. Petersburg, ist die Autorin der beiden provokantesten philosophischen Bestseller des 20. Jahrhunderts: Der Ursprung (The Fountainhead) von 1943, mit dem sie zu einer zu einer Legende in der Verlagsbranche wurde, und Der Streik (Atlas Shrugged) von 1957. Ihre Philosophie des Individualismus machte Ayn Rand weltweit bekannt und zu einer der kontroversesten Denkerinnen unserer Zeit. Ihre Philosophie – Objektivismus – wird außerdem in weiteren Sachbüchern umfassend ausgeführt: Die Tugend des Egoismus; Kapitalismus: Das unbekannte Ideal und Philosophie: Wer braucht das schon? liegen bereits im TvR-Verlag vor.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Der freie Mensch (ISBN: 9783949522000)

Der freie Mensch

Erscheint am 08.08.2021 als Hardcover bei thinkum.

Alle Bücher von Ayn Rand

Cover des Buches Hymne (ISBN: 9783945822210)

Hymne

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Erschienen am 02.02.2016
Cover des Buches Der ewige Quell (ISBN: B0000BMLWC)

Der ewige Quell

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Erschienen am 01.01.1946
Cover des Buches Atlas wirft die Welt ab (ISBN: 9783764554439)

Atlas wirft die Welt ab

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Erschienen am 01.12.1994
Cover des Buches Der Ursprung (ISBN: 9783940431660)

Der Ursprung

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Erschienen am 11.07.2019
Cover des Buches Der freie Mensch (ISBN: 9783949522000)

Der freie Mensch

 (0)
Erscheint am 08.08.2021
Cover des Buches Hymne (ISBN: 9783942239332)

Hymne

 (0)
Erschienen am 01.01.2002

Neue Rezensionen zu Ayn Rand

Cover des Buches Der ewige Quell (ISBN: 9783442037001)JohnLeeGalts avatar

Rezension zu "Der ewige Quell" von Ayn Rand

Inspirierend & Aufwühlend
JohnLeeGaltvor 10 Monaten

"Der ewige Quell" war Ayn Rands erster internationaler Bestseller. In ihm stellt sie bereits ihre Passion für den Individualismus und die Schaffenskraft des Menschen heraus. Der Konflikt zwischen dem Wohle des Individuums und des Kollektivs steht im Vordergrund. 

Das Buch ist sehr inspirierend und nach wie vor top-aktuell. Allerdings merkt man, dass Rand ihre Kernideen in einer romantischen Form herüberbringt, die nicht zu ernst genommen werden dürfen. Wer sich ein genaueres Bild davon machen möchte, wie ihre Philosophie in der richtigen Welt aussehen könnte, sollte "Atlas wirft die Welt ab lesen", welches "rationaler" geschrieben ist.

Nichtsdestotrotz, ein unglaubliches Buch, das man gelesen haben sollte. 

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Cover des Buches Atlas wirft die Welt ab (ISBN: 9783764554439)JohnLeeGalts avatar

Rezension zu "Atlas wirft die Welt ab" von Ayn Rand

Ein Almanach
JohnLeeGaltvor einem Jahr

In "Atlas wirft die Welt ab" stellt Ayn Rand den ewigen Konflikt zwischen den Schaffenden und den Ausbeutenden Menschen dar. Sie beschreibt äußerst bildlich, wie die Welt ohne die leistenden Individuen aussehen würde und appelliert mit aller Deutlichkeit an die menschliche Überlebenswaffe. Den Geist. Ein wunderbare Ode an die Motoren der Menschheit. 

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Cover des Buches Hymne (ISBN: 9783932564628)cynthors avatar

Rezension zu "Hymne" von Ayn Rand

Kommunistische Dystopie
cynthorvor 4 Jahren

Inhalt

In einer fernen Zukunft befindet sich die Menschheit wieder auf dem technologischen Stand eines späten Mittelalters – erst kürlich wurde die Kerze erfunden. Die Menschen kennen nur die Gemeinschaft und eine extreme Form des Kommunismus. Egoismus hingegen ist nicht nur verboten, sondern gänzlich unbekannt.
Gleichheit 7-2521, aufgrund seiner Aufmüpfigkeit zum Dasein eines Straßenkehrers verdonnert, erforscht verbotenerweise die menschliche Historie. Als seine Versuche, die anderen Menschen mit seinen neuen Erkenntnissen in eine bessere Zukunft zu führen, scheitern, flieht er mit seiner Geliebten in die Wälder.

Meinung

Hymne ist eine Dystopie mit vielen klassischen Elementen, aber auch interessanten Details, die sie von anderen unterscheidet.

Dass die Menschheit nach einem weiteren (zweiten oder dritten) Weltkrieg ihre Hochtechnologie nicht erhalten kann und wieder auf eine primitivere Zivilisationsstufe zurückfällt, ist ein Schachzug, der viel Spielraum schenkt, ohne zu einer Entfremdung von Leser und Welt des Werkes zu führen. Gerade weil der Leser mit einer mittelelalterlichen Welt so vetraut ist, findet er sich schnell in diese ein.

Der extreme Kommunismus, der ählich wie der Gemeinschaftssinn in „Wir“ aufgezogen ist, spiegelt sich vor allem in der brillanten „Suche“ nach dem verbotenen Word Ego bzw. Ich wieder. Bis auf den letzten Abschnitt, der sich mit den visionären Zielen und Hoffnungen von Prometheus befasst, taucht kein einziges Mal das Wort „Ich“ auf, weil selbst der Potagonist von sich selbst als „Wir“ spricht und die Gesamtheit mit einbezieht.

Überaus nett, und gleichzeitig traurig,  ist das Gestammel der Goldenen, die nicht einmal die Liebeserklärung per se, den Satz „Ich liebe dich“ formulieren kann, weil weder die Begriffe ich noch dich, geschweige denn ihre Bedeutungen existieren.

Zu guter Letzt sei noch die Namensgebung erwähnt. Die Charaktere sind nach eher links-spezifiischen Schlagworten wie Gleichheit, Internationalität oder Freiheit benannt. Als Protagonist samt Anhang dies Macht hinter dieser Namensgebung durchschauen, gegeb sie sich neue Namen. Der Erzähler nennt sich Prometheus, und in diesem Namen schwingt der griechische Feuerbringer und damit die ultimative Hoffnung auf ein neues Zeitalter mit. Die Goldene nimmt den Namen Gaia an, was  auf die Rolle der Muttergöttin hinweißt.

Insgesamt also nicht die völlige Überraschung, aber aufgrund netter Einfälle trotzdem gut.

Sonnige Tage und erholsame Nächte!

PS: Wem der Stil meiner Rezension bzw. die Auswahl der vorgestellten Bücher gefällt, findet auf meinem Blog (https://cynthor.wordpress.com) weitere „Bücherschätze“ und auch Infos zu meinem eigenen Roman Ethopia – Erwachen

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