Ayn Rand Atlas wirft die Welt ab

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Inhaltsangabe zu „Atlas wirft die Welt ab“ von Ayn Rand

Sehr gutes Buch. Man muß allerdings Geduld aufbringen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Sehr gutes Buch. Man muß allerdings Geduld aufbringen.

    Atlas wirft die Welt ab

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. July 2017 um 22:53

    Der Roman spielt in den Vereinigten Staaten der 1950er Jahre, setzt sich jedoch zunehmend durch fiktive politische Entwicklungen und Science-Fiction-Elemente von der Realität ab. Die Hauptperson des Romans ist Dagny Taggart, Erbin und Vizepräsidentin der Eisenbahngesellschaft Taggart Transcontinental. Zur Rettung der finanziell angeschlagenen Eisenbahn baut Dagny aus dem futuristischen Rearden-Metall die neue John-Galt-Linie zu den Ölfeldern von Ellis Wyatt und beginnt dabei eine Affäre mit dem seelenverwandten Stahlindustriellen Hank Rearden. Kurz darauf treibt der Besuch eines Unbekannten Wyatt dazu, seine Ölfelder niederzubrennen und spurlos zu verschwinden. Dagny entwickelt daraufhin die Theorie eines „Zerstörers“, der Unternehmer zum Aufgeben überredet, und will diesen ihrer Ansicht nach schlimmsten Feind der Menschheit zur Strecke bringen. Währenddessen arbeitet Dagnys Bruder und Widersacher James Taggart unter dem Deckmantel sozialer Verantwortung daran, Unternehmer zu enteignen und einen sozialistischen Volksstaat einzuführen. Als die politische Situation unerträglich wird, macht sich Dagny auf die Suche nach dem Erfinder eines genialen atmosphärischen Motors, dessen Experimentalprototyp sie in der verwilderten Fabrik der Twentieth Century Motor Company gefunden hat. Durch diese Suche kommt sie einem rätselhaften Dreigestirn auf die Spur, bestehend aus ihrer Jugendliebe, dem Kupferindustriellen Francisco d'Anconia, dem Piraten Ragnar Danneskjöld und einem unbekannten Dritten, allesamt ehemalige Schüler des Philosophen Hugh Akston, die mit dem Verschwinden der Unternehmer in Verbindung stehen.

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  • Rezension zu "Atlas wirft die Welt ab" von Ayn Rand

    Atlas wirft die Welt ab

    kewagi

    01. June 2008 um 19:43

    Wer keine Angst vor radikalen Ideen hat, und den Kontext bedenkt, dem öffnen sich hier neue Welten. Bitte auf Englisch lesen!

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