Ayse Auth Freiheit schmeckt wie Tränen und Champagner

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Inhaltsangabe zu „Freiheit schmeckt wie Tränen und Champagner“ von Ayse Auth

Ein wunderbares Leben gegen den Strom Als die Deutsch-Türkin Ayse Auth im November 2006 ihren Haarsalon in der noblen Münchner Innenstadt eröffnet, fühlt sie sich am Ziel: als eigenständige Geschäftsfrau und Stylistin mit internationalem Renommee, vor allem aber endlich als ein unabhängiger Mensch. In ihrem Leben war sie keineswegs auf Rosen gebettet! Noch als Kleinkind gaben ihre Eltern sie zur Erziehung zu ihrer strenggläubigen Großmutter, die in der Türkei auf dem Lande lebte. Als Teenager wieder in Deutschland, wurde sie direkt nach der Friseurlehre jedoch mit einem Mann in der Türkei zwangsverheiratet. Doch Ayse will frei sein, und die Kraft dazu schöpft sie aus einer ganz besonderen Fähigkeit, die sie schon als Kind entdeckt hatte: die Kraft des Wünschens. Und tatsächlich erfährt sie es immer wieder – was sie in Gedanken und Worten, in Gefühlen und geistigen Bildern aussendet, das zieht sie in ihr Leben. Allen Widrigkeiten zum Trotz geht sie ihren Weg und findet in sich selbst das Beste aus zwei Welten . Ein faszinierender Lebensweg, geleitet von der Kraft des positiven Denkens.

Starkes Buch, in einem Rutsch gelesen

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    Freiheit schmeckt wie Tränen und Champagner
    Kiwihexe

    Kiwihexe

    10. December 2016 um 11:00

    Freitagsmorgens läuft auf ZDF Info „Forum am Freitag“. Vor einiger Zeit kam dort ein Interview mit den beiden türkischstämmigen (ich hoffe das ist politisch korrekt) Unternehmerinnen Ayse Auth und Hatice Nizam. Die Zwillingsschwestern sind Inhaberinnen der angesagten Friseursalons „Haarwerk“ in Frankfurt und München. Und was soll ich sagen? Ich war tief beeindruckt. Im Laufe des (zu) kurzen Berichts las Ayse Auth auch eine Passage aus ihrem Buch „Freiheit schmeckt wie Tränen und Champagner“ vor.Natürlich musste ich das dann auch gleich lesen, und ich muss sagen, dass mir das Buch ausgesprochen gut gefallen hat. Sie beschreibt darin ihren Weg aus dem türkischen „Erdhaus“ in die High Society. Als Kleinkinder wurden die beiden Schwestern vom Vater in die Türkei zur Oma geschickt, zu zweit, obwohl die Oma nur nach einem Kind verlangt hatte. Doch mit dem „Zwillinge soll man nicht trennen“ war auch Ayses Schicksal erst einmal beschlossen. Mit 16 Jahren „trotzt“ sie sich nach Deutschland zurück, und sie beginnt ihren (nicht leichten) Weg in ein freies, selbstbestimmtes Leben.„Freiheit schmeckt nach Tränen und Champagner“ ist sehr spannend geschrieben, und ich habe mit Ayse Auth richtig mitgelitten. Ihr Weg zu einer erfolgreichen Unternehmerin gleicht einer Achterbahnfahrt, und doch hat sie nie aufgegeben, auch als das Schicksal zweimal sehr hart zuschlägt.Gleichzeitig glaubt sie auch ganz fest an die Macht des Wünschens, aber nicht nach dem Motto: „Wünsch dir was und alles wird gut“, sondern, dass man auch etwas dafür tun muss. Eines ihrer tollen Mottos hab ich mir auch gleich verinnerlicht: Ein Glück kommt selten allein. Wirklich eine tolle Frau und ein tolles Buch!

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