Ayu Watanabe Mädchenherz 01

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Inhaltsangabe zu „Mädchenherz 01“ von Ayu Watanabe

Mädchen sind kompliziert Nene möchte auf der Oberschule endlich ein richtiges Mädchen werden. Auf der Mittelschule hat sie sich um Sport gekümmert, jetzt will sie sich vor allem der Liebe und der Suche nach einem Freund widmen. Doch irgendwie passt es so gar nicht zu ihr, süß zu sein. Sie hat ein loses Mundwerk, ist ziemlich kräftig und lässt sich so leicht nichts gefallen. Jun erklärt sich bereit, ihr beim Klamottenkauf und der Verwandlung in ein niedliches Mädchen zu helfen. Sie kriegen sich zwar oft in die Haare, aber Nene ist auf dem besten Weg, sich in Jun zu verlieben. Er wäre genau der Richtige, doch das erkennt sie erst, als es schon zu spät ist... Mädchen sind zwar kompliziert, aber Ayu Watanabe versteht euch! In Mädchenherz zeigt sie euch, wann man die Liebe besser aufgeben sollte und wann es sich zu kämpfen lohnt! Denn die Liebe ist es mit Sicherheit wert! Band 01: Nene ist frisch auf der Oberschule, wo sie sich endlich der Liebe widmen will. Sie tut alles, um jetzt ein richtiges Mädchen zu werden und ihr Kumpel aus Mittelschulzeiten Jun soll ihr dabei helfen. Nenes erster Versuch mit der Liebe geht jedoch fürchterlich schief. Da tut Jun etwas völlig Unerwartetes! Aber er ist doch nur ein Freund, mit dem sie sich immer in die Haare kriegt, oder…?! Hat sich Nene etwa ausgerechnet in ihn verliebt? Und hat sie überhaupt eine Chance, wo doch Jun seine erste große Liebe Izumi nicht vergessen kann…? Eine bittersüße Lovestory um ein liebendes Mädchenherz!

Bittersüße Lovestory

— LubaBo
LubaBo

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  • Rezension zu "Mädchenherz 01" von Ayu Watanabe

    Mädchenherz 01
    sabisteb

    sabisteb

    01. March 2013 um 10:40

    Die sechzehnjährige, eher burschikose und sportliche Nene Kashiwagi hat sich vorgenommen, dass es jetzt, auf der Oberschule, in der zehnten Klasse anders werden soll. Sie will ein süßes, sexy Mädchen werden und endlich auch einen Freund haben. Das gestaltet sich aber nicht so einfach, wenn man nicht weiß, was Jungs süß und sexy finden. Wie gut, dass Nene ihr Freund aus der Mittelschule als Einkaufberater zur Seite und Nene hat den Verdacht, dass sie für Jun doch mehr als Freundschaft emfpindet. Jun jedoch liebt Izumi. Seicht, dieses eine Wort fasst diesen Manga recht effizient zusammen. Die Story ist eine typische Dreiecksgeschichte, diesmal mit einem Jungen, der sich zwischen zwei Mädchen entscheiden muss: Nene und Izumi. Während Izumi schön und selbstbewusst ist, zerfließt Nene in Selbstzweifeln und pflegt ihre Komplexe und Unsicherheiten. Erneut reduziert sich hier ein Mädchen auf seine Attraktivität für das andere Geschlecht und versucht so zu sein, wie andere sie haben wollen. Voller Unsicherheiten und Neurosen versucht sie einfach nur, einen Kerl abzubekommen, damit sie dazugehört. Das nervt. Sicherlich, junge Mädchen, die sich genau in dieser Situation befinden, sich für hässlich und unsexy halten und nur alles wollen, süß zu sein, damit ein Kerl sie endlich ausnutzt, die werden sich in diesem Buch wiederfinden. Neben der platten Geschichte, sind auch die Zeichnungen eher durchschnittlich. Den Figuren fehlt es an Eigenständigkeit und man kann sie eigentlich nur an ihren Frisuren unterscheiden (und selbst da wird es schwierig). Vermeintlich „böse“ Figuren sind auch deutlich anders gezeichnet, und sind somit sofort als unsympathisch zu erkennen. Die Sprache ist irgendwie unpassend und spiegelt in ihrer Ungeschliffenheit und teilweise unpassenden Ausdrucksweise die Unsicherheit der Protagonistin wieder, denn wer sagt schon Dinge wie „Geh und verrecke achtmal“ oder „Kacke“. Fazit: Seichte Teeniegeschichte mit mehr als durchschnittlichen Zeichnungen. Wessen Lebensziel ist, ein süßes, hübsches Mädchen zu werden, der wird sicherlich begeistert sein. Ein Buch für die Twilight Generation.

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  • Rezension zu "Mädchenherz 01" von Ayu Watanabe

    Mädchenherz 01
    antjemue

    antjemue

    19. February 2013 um 09:43

    Oberflächliche Teenager-Story Obwohl ich sehr gern Comics lese und wir da auch schon eine erstaunliche Sammlung herrlicher Geschichten zu Hause haben, habe ich bislang noch nie ein Manga gelesen. Dabei baggert die Tochter meines Schatzes da schon eine ganze Weile an mir rum. Bislang habe ich mich immer mit meinem großen SuB rausgeredet. Nun habe ich mir aus Neugier bei Amazon Vine eines der letzten Rezensionsexemplare von dem Beginn einer zweiteiligen Reihe, geordert. *Mädchenherz 01 Die eher schüchterne Nene hat ein überraschendes Date mit einem beliebten Jungen der Schule und weiß nicht was sie anziehen soll. Ihr bester Freund Jun bietet sich an, sie in der Kleiderfrage zu beraten und geht mit ihr einkaufen. Zufällig entdeckt Nene, dass sich der Typ, mit dem sie sich treffen will, auch mit anderen Mädchen rum macht und sagt kurzerhand das Date ab. Gleichzeitig entwickeln sich während des Kleiderkaufs überraschende Gefühle für Jun. Der hat aber eine Grundschulliebe, der er noch immer nachtrauert und ausgerechnet diese ist seit kurzer Zeit an der Schule. Hat Nene trotzdem eine Chance bei Jun? Einfach flach Irgendwie legen die Hauptfiguren im Umgang miteinander mit dem oft verwendeten „Verrecke so und sovielmal“ einen sehr eigenartigen Ton an den Tag, wenn man bedenkt, dass sie eigentlich Gefühle für einander haben. Dass Teenager gerade in Liebesdingen oft unsicher sind, ist mir schon klar, immerhin war ich ja auch mal einer. Um sich zu schützen sind sie mit Sicherheit auch das eine oder andere Mal dort verletzend, wo sie es gar nicht wollen. Aber da gibt es meiner Meinung nach andere sprachliche Mittel. Bei den Charakteren konnte ich jedenfalls keinerlei Weiterentwicklung feststellen. Letztendlich kommt bei mir die Aussage der Geschichte von Mädchenherz bei mir so an, dass für die Liebe die richtigen Klamotten und ein süßes Aussehen zählen. Das ist mir einfach zu flach. Die Zeichnungen empfand ich jetzt auch nicht als so besonders. Manchmal hatte ich sogar Probleme die Personen richtig zuzuordnen. Außerdem störte mich, dass zu teils doch selbsterklärenden Bildern noch Worte wie „schlürf“, „schäum“ etc. dazugeschrieben waren. Trotz eines Cliffhangers am Ende, werde ich auf Teil 2 verzichten und Mädchenherz als einmalige Erfahrung mit Ayu Watanabe, der Schöpferin des Ganzen, ablegen. Von der Tochter meines Liebsten werde ich mir aber mal eine Manga-Reihe borgen, die ihr persönlich gefällt. Sollte die sich dann als ebenso flach erweisen, wie Mädchenherz, dann besteht meiner Meinung nach Handlungsbedarf.

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