Ayuko Earl & Fairy 01

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Inhaltsangabe zu „Earl & Fairy 01“ von Ayuko

Lydia Carlton, die die Fähigkeit besitzt, Feen zu sehen und mit ihnen zu kommunizieren, arbeitet als Feendoktorin auf dem Land in der Nähe von Edinburgh. Als sie zu ihrem Vater, einem Naturkunde-Professor, nach London reisen will, wird sie von einem Mann namens Huskly gekidnappt und auf ein Schiff verschleppt, wo sie auf Edgar trifft, der sie vor Huskly und seinen Häschern warnt und ihr die Flucht ermöglicht. Der junge Mann behauptet von sich, der Nachfahre des legendären Blauen Ritters zu sein, der auf der Suche nach dem verschollenen »Schwert der Merrow« ist, um zu beweisen, dass er der rechtmäßige Erbe des Grafengeschlechts Ashenbert ist. Doch dafür benötigt er Lydias Fähigkeiten, und so stürzen sich die beiden in das Abenteuer …

Ein schöner Manga und spannend dazu :)

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  • Rezension zu "Earl & Fairy 01" von Ayuko

    Earl & Fairy 01

    ALISIA

    15. November 2012 um 20:05

    Das Cover ist wirklich schon und wenn man darüber streicht, spürt man auch, dass die Personen hervor gehoben worden sind. Farblich passt es sehr gut. Der Titel sticht schön heraus und passt auch zur Geschichte. Auf dem Cover sieht man die beiden Hauptpersonen Lydia Carlton (Mädchen) und Edgar (Junge). Die Geschichte spielt in der Zeit des 19. Jahrhunderts. Die Menschen vergessen immer mehr, dass es auch andere Wesen gibt als sie und so verlieren die meisten den Glauben daran. Lydia allerdings ist da anders. Sie ist von klein auf entschlossen eine Feendoktorin zu werden. Allerdings ist es schwer den anderen etwas zu erklären, wenn diese es nicht sehen können. Die Gabe zu sehen wurde schon von Generation zu Generation weiter vererbt. Als ein junger Mann sie entführt und sie bittet bei einer Mission zu helfen, natürlich gegen Bezahlung, stimmt Lydia zu. Sie macht sich auf den Weg mit dem Geheimnisvollen Edgar um etwas zu finden, was er vor langer Zeit verloren hat.... Dieser Manga liest sich wirklich leicht und schnell. Es kommen keine Fremdwörter vor, soweit es mir aufgefallen ist. Die Art auch wie die Charaktere sich bewegen oder sich verhalten zeigt, dass die Zeichnerin viel Übung hat und das wichtigste, sich darüber Gedanken gemacht hat. Man merkt, dass es mit Liebe gezeichnet worden ist. Die Zeichnungen von jeder Person und auch der Umgebung ist einzigartig und bringt den Leser näher. Es ist lustig und unterhaltsam. Die Geschichte ist mal wirklich was neues und man kann schon sagen Einzigartig. Leider gibt es von diesen Mangas nie Bücher. Falls jemals ein Buch davon veröffentlicht würde, wäre es sicherlich schnell auf Platz 1 der besten Bücher die ich je gelesen habe. Es scheint alles hier zu stimmen. Die Reaktionen der Charaktere, die wichtigen Szenen die hervorgehoben sind, das hin und her zwischen den Hauptpersonen und vor allem die Geschichte. Sie bleibt während dem ganzen Manga über spannend und leicht zu verfolgen. Fazit: Dieser Manga ist eine klasse für sich, den ich jeden nur empfehlen kann. Es ist spannend und unterhaltsam. Mit seinen scheinbar wenig Seiten, bringt es den Leser in eine andere Welt.

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  • Rezension zu "Earl & Fairy 01" von Ayuko

    Earl & Fairy 01

    Lydia255

    16. October 2012 um 16:52

    Der Manga bietet einen traumhaft schönen Anblick dar! Ganz im klassischen und altmodischen Stil, Eleganz und Schönheit pur zeigen sich Lydia und Edgar auf dem Cover in einer scheinbar überraschten und spontanen Pose. Während die puppenähnliche und schöne Lydia ein hochgeschlossenes und rotbraunes Kleid trägt, stellt sich der gutaussehende Edgar in einem eleganten Anzug zur Schau. Lydia schaut sehr überrascht drein, während Edgar sie mit einer Hand zu sich zieht und leicht lächelt. Hinter Lydia ist noch der sprechende Feen-Kater Nico und blinzelt mit grünen Augen zu ihr hinauf. Mitte 19. Jahrhundert, Schottland, Edinburgh. Lydia Carlton ist eine Feendoktorin und wie der Name schon sagt, kümmert sie sich um Feen und besitzt viel Wissen über diese Wesen. Leider lebt Lydia in einer Zeit, in der die Menschen nicht mehr an Feen oder Geister glauben wollen und deshalb ihre Gesellschaft meiden. Aber auch durch ihr Aussehen sticht Lydia stark aus der Menge heraus. Ihr Haar ist rot wie Rost und ihre Augen stechend grün. Von klein auf bekommt sie zu hören, wie anders und seltsam sie doch sei, doch das störte sie nie und hielt sie nie davon ab, an Feen zu glauben. Lydias Vater ist ein Professor der Naturkunde und ihre Mutter war wie sie eine Feendoktorin, doch sie starb, als Lydia noch klein war. Vor ihrem Tod brachte sie ihrer Tochter allerdings schon vieles bei. Eines Tages lädt Lydias Vater zu sich nach London zum Besuch ein. Dort ist es allerdings gerade ziemlich gefährlich, da ein Verbrecher dort die Runde macht. Lydia ignoriert dies und macht sich trotzdem mit dem Schiff auf den Weg. Prompt wird sie von einem Mann names Huskly gekidnapped, jedoch wird sie kurz darauf von Earl Edgar Ashenbert gerettet! Dieser bittet sie allerdings ihm zu helfen und nach einem vermeintlichen Familienerbstück, das "Schwert der Merrow" zu suchen, um zu beweisen, dass er ein echter Nachkomme Earl Ashenberts ist, der der berüchtigte "Blaue Ritter aus dem Feenreich" war. Lydia hat keine andere Wahl, denn sie hat all ihren Besitz durch die Entführung von Huskly verloren und lebt nur noch auf Kosten von Edgar. Kann sie ihm denn das alles glauben? Der Zeichenstil von Ayuko ist klasse! Die Zeichnungen der Protagonisten bringen die besondere Merkmale in den Vordergrund, die schön mit deren Persönlichkeit harmonieren. Lydia ist fröhlich, optimistisch, ein wenig stur aber auch klug und intelligent. Sie ist niedlich und zart, aber auch erwachsen und schön gezeichnet. Edgar ist da schon von einem anderen Kaliber. Lange, schmale Nase, verträumter Blick, leichtes Lächeln und blitzende, grau-lilane Augen; er wirkt trotz seiner blendenen Schönheit und Ruhe wie ein intelligentes Raubtier, das sich vor nichts fürchtet. Aber auch Nico, der sprechende Kater, den allerdings nur Lydia verstehen kann, hat eine persönliche Note bekommen: eine hübsche Schleife um den Hals und Manschetten an den Pfoten. Er hat nicht die besten Manieren, hält aber treu zu Lydia und steht ihr mit Rat und Tat zur Seite. Mir hat er ganz besonders gut gefallen und ich habe ihn und Lydia gleich in mein Herz geschlossen. Wow! Was für eine Story! Bisher ist mir sowas noch nie zu Ohren gekommen und demnach ist der Plot komplett originell und interessant. Direkt am Anfang geht es schon spannend los, als Edgar einen gewissen Mr Gotham mit einer Pistole bedroht. Es wird also schon in den ersten Seiten deutlich, dass die Geschichte nicht unbedingt für jüngere Leser bestimmt ist, da es auch etwas brutaler zugeht. Ich muss zugeben, dass es ein bisschen seltsam war, einen Manga zu lesen, in dem die Protagonistin so heißt wie ich, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Lydia läuft von einer Katastrophe in die nächste, aber letztendlich muss sie sich entscheiden, ob sie Edgar glauben soll. Aber eigentlich hat sie keine Wahl, schließlich hat sie ihr ganzes Hab und Gut verloren. Abgesehen davon teilt ihr Edgar auch mit, dass Huskly nun überall nach ihr suchen wird... Dann stellt sich ihr auch immer wieder die Frage, was Edgar auf persönlicher Ebene von ihr will. Ständig lässt er anzügliche Kommentare los und sieht sie mit diesem Blick an. Lydia fühlt sich bedrängt und es macht sie zunehmend nervös. Ich finde es sehr spannend und auch wirklich amüsant wie Edgar immer wieder sein Glück versucht und Lydia ihm jedes Mal die kalte Schulter zeigt, obwohl sie nicht leugnen kann, dass er nun mal wirklich atemberaubend gut aussieht. Also Romance, Action, Fantasy - alles dabei und sehr schön miteinander verknüpft! Fazit: 5 von 5 Punkten! Absolute Leseempfehlung! *-*

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