Azouz Begag Insel der Winde

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Inhaltsangabe zu „Insel der Winde“ von Azouz Begag

Siloo Bali ist auf der "Insel der Winde", einem entlegenen französischen Übersee-Departement, zuhause. Er lebt dort mit einem Hund, zwei Brüdern, drei Schwesten und seinen beiden Bäumen, Arbi und Arbo. Ein Leben von paradiesischer Ereignislosigkeit, wären da nicht der Vertreter, der den Eltern eine hochexplosive Enzyklopädie des Wissens andreht, der Lehrer Albercadaire, der so unerwartet aus "Unseremschönenfrankreich" auftaucht, wie er nach Djibouti entschwindet, nicht ohne Siloo Bali zwei beunruhigende Bücher zu hinterlassen, sowie ein Walfischjunges, welches das Jagdfieber der Insulaner weckt - und Siloo Balis Mitgefühl. §Begag erzählt voll Witz und Poesie von einem, der auszieht, das Leben und das Lesen zu entdecken - und dabei den seinen immer fremder wird. Vom Abenteuer des Alphabets in einer Welt, in der die meisten noch nicht lesen und schreiben können, vom Verlust der Unschuld, vom Gefühl der Verlorenheit, vom Fernweh und der Suche nach den Wurzeln, in den Geschichten, die Sil oo Bali in seinem Baumhaus über den Klippen am Meer verschlingt.

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  • Rezension zu "Insel der Winde" von Azouz Begag

    Insel der Winde
    ksunlimited

    ksunlimited

    14. August 2012 um 22:05

    Man muss sich etwas an die poetische Sprache gewöhnen. Sonst eine gute Geschichte über das Anderssein und über das "Mehrwollen" oder auch "Mehrerkennen". Könnte also im Grunde überall spielen, die Insel unterstreicht vielleicht noch diese Isolation, die die Hauptfigur empfinden muss.