Bärbel Böcker Henkersmahl

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Inhaltsangabe zu „Henkersmahl“ von Bärbel Böcker

Florian Halstaff, Redakteur einer semi-aktuellen TV-Talkshow, bereitet eine Sendung über unerklärliche Krankheits- und Todesfälle vor, die ganz Köln in Atem halten. Noch ist unklar, ob die Ursache Virusinfektionen oder Nahrungsmittelvergiftungen sind. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Auf dem Weg zur Arbeit erhält Florian einen dubiosen Drohanruf, kurz darauf wird die Show abgesagt - vom Unterhaltungschef des Senders höchstpersönlich. Als schließlich auch noch Florians bester Freund und Vorgesetzter Max Kilian plötzlich und unerwartet stirbt, klingeln bei Florian sämtliche Alarmglocken. Offenbar hat er in ein Wespennest gestochen, in dem sich mächtige Lebensmittelkonzerne, geldgierige Winzer und gewissenlose Staatsdiener tummeln …

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  • Rezension zu "Henkersmahl" von Bärbel Böcker

    Henkersmahl
    Kiara

    Kiara

    24. August 2010 um 20:02

    Mysteriöse Krankheits- und Todesfälle grassieren in Köln. Florian Halstaff, der als Redakteur für eine TV-Talkshow arbeitet, bereiteteine Sendung zu diesem Thema vor, das ganz Köln in Atem hält. Doch plötzlich wird diese aus dubiosen Gründen gecancelt, Florian erhält Drohanrufe und kurz darauf wird sein Vorgesetzter und bester Freund ermordet. Doch anstatt sich einschüchtern zu lassen, beginnt Florian erst recht den Erkrankungen auf den Grund zu gehen… Vor allem zu Beginn des Buches hat die Sprache auf mich sehr gestelzt gewirkt, die Sätze klangen etwas zu konstruiert. So fiel es mir auch schwer in das Buch hineinzufinden. Später ist mir diese Schwäche nicht mehr so aufgefallen, vielleicht habe ich mich aber auch einfach an den Stil der Autorin gewöhnt. Der Kriminalfall selbst beginnt etwas schleppend und man hat relativ früh den Eindruck die Lösung schon zu kennen. So wurde für mich auch kaum Spannung aufgebaut. Zudem war die Story teilweise arg konstruiert, es gab einfach zu viele Zufälle, so dass die Handlung wenig glaubwürdig wirkte. Unerwartete Wendungen oder überraschende Vorfälle, die der Geschichte etwas Pepp verliehen hätten, gab es hingegen keine. Positiv fand ich allerdings die Beschreibungen Kölns. Man merkt, dass Bärbel Böcker die Stadt sehr gut kennt und man hat zu kaum einem Zeitpunkt das Gefühl, dass die Handlung auch an einem beliebigen anderen Ort spielen könnte, sondern fühlt sich so als wäre man selbst in der Stadt mit dem imposanten Dom. Besonders gefreut habe ich mich, dass das kleine Weindorf Dernau an der Ahr eine kleine „Nebenrolle“ bekommen hat, das von der Autorin auch treffend beschrieben wird. Dennoch konnte mich „Henkersmahl“ nicht überzeugen. Die Geschichte bietet zwar lockere Unterhaltung, liefert ein passendes Bild von Köln, aber von einem richtigen Krimi erwarte ich dann doch etwas mehr.

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