Bärbel Böcker Mit 50 hat man noch Träume

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Inhaltsangabe zu „Mit 50 hat man noch Träume“ von Bärbel Böcker

Bea, Ulrike, Bruni und Caro aus Köln, alle um die 50, stellen sich die Frage aller Fragen: Soll das jetzt etwa alles gewesen sein? Im lieblichen Ahrtal starten sie noch einmal durch. Sie erfüllen sich einen lang gehegten Traum, pachten ein Restaurant und freunden sich darüber hinaus mit einer chinesischen Großfamilie an, doch die Idylle trügt. Die eingeschworene Dorfgemeinschaft macht ihnen und den Chinesen das Leben schwer, und sie sind drauf und dran, in die Großstadt zurückzukehren. Ausgerechnet Fußball hilft bei der Lösung ihrer Probleme …

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    Mit 50 hat man noch Träume
    yari

    yari

    26. August 2015 um 18:14

    "Mit 50 hat man noch Träume" ist ein kurzweiliger Roman, der von den Freundinnen Bea, Ulrike, Caro und Bruni erzählt, die mitten im Leben stehen und alle um die 50 Jahre alt sind. Aber sie fragen sich, ob sie im Leben schon alles erreicht haben bzw. welche Ziele sie noch haben. Jede hat ihre Probleme: so lebt Ulrike vom Mann getrennt, Bea hört auf in einer Werbeagentur zu arbeiten, nachdem sie sich vom Chef übergangen fühlt. Caro möchte endlich mal ein männerloses Leben führen und Bruni eine Dozentin, steht dem Landleben offen gegenüber. Und so erfüllen sich die Freundinnen einen lang gehegten Wunsch und pachten im Ahrtal ein Restaurant. In der Nachbarschaft wohnt eine chinesische Großfamilie, die auch ein Restaurant führt und sich mit den Freundinnen anfreundet. Doch hier gehen die Probleme los. Die Einwohner von Altenahr stehen sowohl den Chinesen als auch den vier Frauen voller Skepsis und Vorurteile gegenüber. Aber die Freundinnen beißen sich durch und ausgerechnet der Fußball- und der Landfrauenverein helfen dabei.... Bärbel Böcker ist ein kurzweiliger Roman gelungen, der die Probleme von Frauen in den 50ern aufgreift, aber auch Themen wie Vorurteile, Integration, chinesische Kultur und Freundschaft. Obwohl auch diese ernstere Themen im Roman verpackt sind, hat die Autorin Humor einfließen lassen. Die Charaktere sind ausgefeilt und man kann sich in die Personen gut hineinversetzen. Das Buch war ein kurzweiliges Lesevergnügen für mich und bekommt somit vier Sterne.

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  • Nicht nur für Leser um die 50 unterhaltsam :)

    Mit 50 hat man noch Träume
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2013 um 16:13

    Meine kurze schriftliche und abschließende Meinung und Videorezension zu diesem Buch: Bärbel Böcker hat es mit ihren regionalen und sehr detaillierten Beschreibungen geschafft, ein richtiges Kopfkino auszulösen.Viele Orte und Gepflogenheiten im Ahrtal habe ich geglaubt, wiederzuerkennen. Die Charaktere sind sehr familiär dargestellt, sodass man sich nicht gezielt, eine Lieblingsfigur raussuchen mag, sondern sie alle auf einen Schlag lieben lernt. Dieser Roman mag zwar keinen Tiefgang besitzen und einige Schwachstellen haben, dennoch bietet er eine gelungene Unterhaltung. Nicht nur für „die Frau um die 50“ ist diese Geschichte empfehlenswert, sie schafft es auch, jüngere Leserinnen in den „Dreißigern“ zu begeistern. Ich würde mich freuen, wenn es in der Zukunft vielleicht noch eine Fortsetzung gäbe. © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Mit 50 hat man noch Träume" von Bärbel Böcker

    Mit 50 hat man noch Träume
    Monika58097

    Monika58097

    07. August 2012 um 15:47

    Bea, Ulrike, Bruni und Caro, alle vier befreundet, alle vier aus Köln und alle vier um die 50, starten noch einmal richtig durch. Im schönen Ahrtal übenehmen sie das Restaurant „Ahrstübchen“. Voller Elan machen sie sich an die Arbeit, doch am Tag der Eröffnung kommen nur wenige Gäste. Gegenüber den vier Freundinnen haben Chinesen ein Restaurant. Sie freunden sich an. Doch weder die Freundinnen, noch die Chinesen sind beliebt im Ort. Die einen mögen keine Fremden und schon gar keine Ausländer. Die anderen sind gegen die angeblichen Emanzen. Als die Chinesen dann auch noch einen Tempel auf ihrem Grundstück bauen, kommt es zum Eklat. Die Freundinnen haben erste Zweifel, ob sie jemals richtig ankommen werden in dieser angeblichen Idylle, doch sie beißen sich durch. Nach einigen Streitereien und Missstimmungen raufen sie sich zusammen und mit neuen Ideen machen sie sich wieder an die Arbeit. Ein toller Roman, humorvoll und spritzig geschrieben. Ein Roman über Frauen, die mitten im Leben stehen, die einen Neuanfang wagen. Über Frauen, die ihre Träume leben. Ein Roman über Freundinnen für Freundinnen.

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  • Rezension zu "Mit 50 hat man noch Träume" von Bärbel Böcker

    Mit 50 hat man noch Träume
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2011 um 21:13

    Bea, Ulrike, Bruni und Caro aus Köln. Alle um die fünfzig, stellen sich die Frage aller Fragen: Soll das jetzt etwa Alles gewesen sein? Im lieblichen Ahrtal starten sie noch einmal durch. Sie erfüllen sich einen lang gehegten Traum, pachten ein Restaurant und freunden sich darüber hinaus mit einer chinesischen Großfamilie an, doch die Idylle trügt. Die eingeschworene Dorfgemeinschaft macht ihnen und den Chinesen das Leben schwer, und sie sind drauf und dran, in die Großstadt zurückzukehren. Ausgerechnet Fußball hilft bei der Lösung ihrer Probleme... Schon das Cover gibt ein Versprechen, dass der Roman in jeder Weise hält: Nämlich dass man auch mit 50 noch Träume hat, und dass es nie zu spät ist für einen neuen Anfang. Humorvoll und klug geschrieben, war dieser Roman von der ersten bis zur letzten Seite ebenso ein Lesegenuß wie ein Aha-Erlebnis. Am liebsten wäre man dabei, um mit den vier Powerfrauen im Ahrtal die Provinz ein wenig aufzumischen. Eine wunderbare Geschichte, die man seiner besten Freundin schenken, aber vorher unbedingt selbst lesen sollte!

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  • Rezension zu "Mit 50 hat man noch Träume" von Bärbel Böcker

    Mit 50 hat man noch Träume
    Bokmask

    Bokmask

    19. May 2011 um 17:42

    Bei diesem Buch sprach mich das Cover sehr an: Vor einem sommerlichen, strahlenden Himmel sieht man zwei Frauenbeine, die mit den Füßen kleine Blümchen festhalten. Der Klappentext versprach mir eine heitere Geschichte um vier Freundinnen, die alle fast 50 Jahre alt sind oder es bald werden. Alle haben sie ihre Erfahrungen mit den Männern gemacht, mehr oder weniger glückliche. Bea, die treibende Kraft des Gespanns, ist in diesem Roman auch die Wortführerin, wenn es um Entscheidungen geht. Jede der vier hat ihre eigene kleine Geschichte zu erzählen, und auch eine eigene Ansicht ihrer Situation. Diese lernte ich beim Lesen Stück für Stück kennen. In diesem Werk geht es meines Erachtens um das Fazit eines Lebens nach 50 Jahren, um Erfüllung oder Scheitern der eigenen Träume und Wünsche. Jede hatte ihr eigenes Schicksal und nun wollen diese vier Freundinnen Bilanz ziehen aus dem, was ihnen widerfahren ist. Ebenfalls geht es hier um Freundschaft, Vertrauen und die Einstellung zum Leben. Aber nach dem Ausbruch aus dem bisherigen Leben und dem Neubeginn in ihrem angemieteten Restaurant „Ahrstübchen“ sollten die Sorgen nicht alle verschwunden sein, denn sonst hätten sie die Rechnung ohne die eingeschworene Dorfgemeinschaft gemacht. Auch hier gab es Probleme zu bewältigen. Die Autorin ließ sehr oft etwas Humor mitschwingen, der aber in meinen Augen teils nicht angebracht war. Bei anderen Situationen hätte ich mir gerade diesen Humor etwas mehr gewünscht. Der flüssige Schreibstil ließ mich dieses Buch recht schnell lesen. Die Umsetzung des Themas konnte mich jedoch nicht wirklich mitreißen.

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  • Rezension zu "Mit 50 hat man noch Träume" von Bärbel Böcker

    Mit 50 hat man noch Träume
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    29. March 2011 um 18:31

    Klappentext: DIE ZWEITE HALBZEIT Bea, Ulrike, Bruni und Caro aus Köln, alle um die 50, stellen sich die Frage aller Fragen: Soll das jetzt etwa alles gewesen sein? Im lieblichen Ahrtal wagen sie einen Neustart. In dem kleinen Ort Altenahr erfüllen sie sich einen lang gehegten Traum und pachten voller Tatendrang ein kleines Restaurant. Doch treffen sie nicht nur auf ländliche Idylle, sondern auch auf eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, die sie am liebsten wieder in Köln sähe. Als sich die vier Frauen auch noch mit einer wenig beliebten chinesischen Großfamilie anfreunden, wird ihr Restaurant boykottiert und die Freundinnen sind drauf und dran, in die Großstadt zurückzukehren. Die Wende kommt erst, als sie beschließen, im örtlichen Frauenfußballverein mitzumischen. Die Frauen entscheiden sich, zu bleiben und mit allen Mitteln zu kämpfen: Für den Verein, die Akzeptanz von Fremden, für Frauen und damit auch für sich selbst. Vier Freundinnen, vom Alter her alle um die "magische" 50 herum, springen aus ihrem bisherigen Leben mitten in das liebliche Ahrtal. Bruni, Auftragsabhängige Dozentin der Philosophie an der Uni in Köln, die zwischendurch auch von Hartz IV leben muss, alleinstehend, steht dem Neuen und vor allem auch dem Landleben sehr aufgeschlossen gegenüber. Bea, alleinerziehende Mutter einer Tochter, seit über 15 Jahren in einer Werbeagentur als Kreativ- und Etatdirektorin tätig, wird mit einer Entscheidung ihres Chefs konfrontiert und zieht daraus ihre Konsequenzen. Sie fühlt sich von ihm übergangen, nachdem er ihr nicht das Angebot unterbreitet hat, als Mitinhaber einzusteigen, sondern über ihren Kopf hinweg einen Mann an seine Seite genommen hat. Ulrike, von Beruf gelernte Hotelfachfrau, Mutter zweier erwachsener Söhne, möchte mit dem Absprung Abstand zu ihrem Mann gewinnen, sich neu finden und auch darüber im Klaren werden, wie ihr weiteres Leben verlaufen soll. Seit Jahren von ihrem Mann betrogen, steigt sie mit ein in das Projekt. Caro, die ewig Junggebliebene, möchte erst einmal ohne Männer leben. Ihre Liebhaber, um etliches viel jünger als sie, und laut Aussage ihrer 23-jährigen Tochter nicht zu ihr passen. Sie gibt ihren guten Job als selbständige Physiotherapeutin bei den Fußballern des 1. FC Köln auf. Bea und Caro kennen sich schon seit ihrer Schulzeit, sie waren einander vertraut. Durch einen Zufall lernen sie Bruno und Ulrike kennen. In dem Zeitraum, als Bea sich mit dem Gedanken vertraut machte, die Werbeagentur zu verlassen, las sie die Anzeige, dass das "Ahrstübchen" einen neuen Pächter suchte. Erst im letzten Jahr hatte sie mit ihrer Tochter Johanne auf einem Ausflug dieses idyllisch gelegene Plätzchen gefunden. Nach etlichen Hin und Her entschließen sich die vier Frauen, das Objekt zu pachten, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und einen Neustart zu wagen. Das ist ihre Antwort auf die Frage, ob es bis jetzt alles in ihrem Leben gewesen war und sollte es so etwa weitergehen. "Nicht der Wind, sondern das Segel bestimmt die Richtung!" (Seite 119 - letzter Satz) - Übersetzung chinesischer Schriftzeichen Jede für sich möchte einen lang gehegten Traum erfüllen. Und sie hatten einen Pakt geschlossen: Eine einjährige sexuelle Abstinenz. So fangen unsere vier Protagonisten noch einmal ganz von vorne an in diesem kleinen Ort. Es führt zu etlichen Unruhen unter den Dorfbewohnern, dass vier ihrer Meinung nach alleinstehende Frauen ein Restaurant in dem Ort eröffnen wollen. Dem "Ahrstübchen" gegenüber ist ein chinesisches Restaurant, welches von der Großfamilie Wang geleitet wird. Viele Reisebusse kommen täglich in das kleine Örtchen und die Chinesen fallen ein. So beschreiben es jedenfalls die Alteingesessenen. Das aber die Familie Wang einen erheblichen Beitrag zu den Steuereinnahmen leistet, das möchte niemand sehen. Im Gegenteil, es werden Mittel und Wege gesucht, um dieses Restaurant aus dem Ort zu vertreiben. Es paßt nicht in das alte ländliche Dorfbild. Und nun kommen noch diese vier Frauen und schnappen einem Dorfbewohner auch noch das Objekt vor der Nase weg. Sie sind Außenseiter, ebenso wie die Familie Wang, eben nicht von hier. Integration ist mit eines von den Themen, die in dem Buch beschrieben werden, ebenso die untrüglichen Wechseljahre der in die 50 kommenden Frauen. Man freundet sich mit der Familie Wang an, lernt einiges von ihnen. Sehr gut und verständlich geschildert die Einblicke in die chinesische Tradition. Auch wenn man in einem anderen Land lebt, sich den Gegebenheiten anpaßt, muss man seine Kultur nicht aufgeben. Schwer für die alten der Tradition verschworenen Einwohner, sich in eine andere Kultur hineinzuversetzen. Die Jugend steht dem aufgeschlossener entgegen. Und so kommt man sich ganz langsam über den Frauenfußball, den Fußball so oder so, über den Landfrauenverein ganz allmählich näher. Fazit: Die Autorin packt in die Handlung Themen, die aktuell sind. Sei es die Integration, das Miteinander, die Freundschaft und ein altbekanntes Thema Frauen in den Wechseljahren. Mit ihrem persönlichen Schreibstil hat Bärbel Böcker es gut verstanden, den Leser mit auf eine Reise zu nehmen, die Freude, aber auch zum Nachdenken angeregt hat. Das Cover fand ich sehr passend zum Titel. Jede Frau, die schon einmal um die 50 war oder kommt, sei dieses Lesevergnügen ans Herz gelegt.

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  • Rezension zu "Mit 50 hat man noch Träume" von Bärbel Böcker

    Mit 50 hat man noch Träume
    abuelita

    abuelita

    09. March 2011 um 20:17

    Bea, Ulrike, Bruni und Caro aus Köln, alle um die 50, stellen sich die Frage aller Fragen: Soll das jetzt etwa alles gewesen sein? Im lieblichen Ahrtal starten sie noch einmal durch. Sie erfüllen sich einen lang gehegten Traum, pachten ein Restaurant und freunden sich darüber hinaus mit einer chinesischen Großfamilie an, doch die Idylle trügt. Die eingeschworene Dorfgemeinschaft macht ihnen und den Chinesen das Leben schwer, und sie sind drauf und dran, in die Großstadt zurückzukehren. Ausgerechnet Fußball hilft bei der Lösung ihrer Probleme ... So richtig überzeugt hat mich dieses Buch nicht. Jede der vier Frauen hat natürlich so ihre Eigenarten – und das ist nett und humorvoll beschrieben. Dass alle an "einem“ Strang ziehen , um sich ihren (?) Traum zu erfüllen, sehe ich allerdings nicht. Es bleibt alles ein bisschen verwaschen….wer denn nun imgrunde was genau möchte, erschliesst sich dem Leser erst – mehr oder weniger vage – am Schluss. Auch das Thema Wechseljahre wird ziemlich breit getreten; unvorstellbar wohl für die Autorin , dass es auch viele andere Frauen in dem Alter gibt, die damit keine Probleme haben..... Dazu wird noch das Thema Fremdenfeindlichkeit mit verarbeitet. Oder eher: die Angst vor Andersartigem und Fremden. Die chinesische Familie ist sehr gut beschrieben und die Gedanken und Gefühle dieser Personen sind gut nachvollziehbar. Warum nun ausgerechnet das mit dazu? Nun, weil beide Gruppen – die Frauen und die Chinesen – Aussenseiter in diesem kleinen Dorf sind…und das dann wohl gerade „gut passte“; zumindest gab es dann Stoff für viele Seiten..*g* Auf das Thema "Fußball als Lösung" - nun, dazu sage ich mal lieber nichts; mag sich jeder selbst ein Bild machen..... Die Auseinandersetzung der Frauen unter sich und mit sich selbst, mit ihren Träumen, mit dem was sie – noch – vom Leben erwarten und was sie bereit wären, dafür zu tun (oder auch nicht) – das kam in meinen Augen dadurch zu kurz- und das fand ich doch schade. Wie gesagt, es ist nett geschrieben und leicht zu lesen, aber ich bin sicher, dass ich mich nächsten Monat nicht mehr so richtig daran erinnern werde…..

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