Sommernachtstränen

von Bärbel Götz 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Sommernachtstränen
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Kurzweilige Geschichte

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Inhaltsangabe zu "Sommernachtstränen"

Eine Straße, viele Geschichten

Kann man alleine glücklich sein? Isabell glaubt daran. Bis sie in die Lessingstraße kommt. Eigentlich ist sie auf der Suche nach ihrem Bruder. Doch sie findet viel mehr. Die alte Dame, die ihre Nachbarn ausspioniert. Den Türkenjungen, der unbedingt auf die Realschule gehen will, trotz seiner Eskapaden im Schülergottesdienst. Und den unwiderstehlichen Valentin, der sich immer mehr in ihre Gedanken und in ihr Leben drängt. Bis ein Mensch getötet wird und erstaunliche Dinge ans Licht kommen, die weit zurückreichen in die Nachkriegszeit, als Millionen von Flüchtlingen aus Osteuropa nach Württemberg kamen, und die mehr mit Isabell zu tun haben, als sie ahnt ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783000590184
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:182 Seiten
Verlag:edition favorite
Erscheinungsdatum:19.02.2018

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    Langeweilevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Kurzweilige Geschichte
    Die Nachbarschaft

    Isabell hat die traumatischen Erlebnisse ihrer Kindheit größtenteils überwunden und führt ein zurückgezogenes Leben.
    Sie wohnt in einem kleinen Gartenhaus und widmet sich dem Schreiben ihres neuen Romans. Außerdem möchte sie ihren Bruder Teddy wiederfinden, zu dem sie seit längerer Zeit keinen Kontakt mehr hat.
     Mit dem beschaulichen Leben ist es jedoch schlagartig vorbei, als sie Renate Feldmann kennenlernt, eine alte Dame aus der Nachbarschaft. Diese frönt einem seltsamen Hobby, sie bespitzelt alle Nachbarn und hält ihre Erkenntnisse akribisch in einem Buch fest.
    Gleichzeitig kümmert sie sich um Emre,einen türkischen Jungen, der von seinen Mitschülern gemobbt wird.
     Eines Tages entdeckt Isabell,dass es zwischen ihrem Leben und dem von Renate Gemeinsamkeiten gibt, die weit in die Vergangenheit reichen.

     Meine Meinung:

    Die Autorin hat auf einfühlsame Weise die Ereignisse in einer Nachbarschaft beschrieben, die überall angesiedelt sein könnte.
    Hierbei bedient sie sich vieler Klischees. Jeder in dieser Siedlung hat seine eigenen Probleme, die er jedoch nicht nach außen kommuniziert.
     Als es zu mehreren dramatischen Ereignissen kommt, zeigt sich jedoch, dass es einen Zusammenhalt gibt. Mir hat die Geschichte überwiegend gut gefallen, lediglich der Schluss war mir etwas zu überladen.

    Fazit : Ich spreche eine Leseempfehlung aus und vergebe vier von fünf Sternen.

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