Bärbel Kiy

 4.1 Sterne bei 15 Bewertungen
Bärbel Kiy

Lebenslauf von Bärbel Kiy

Am 27. Mai 1961 wurde ich in dem beschaulichen Schwelm, in Nordrhein-Westfalen, geboren. Ich wurde im zarten Alter von 10 Jahren an die Ostseeküste geschwemmt. Durch einen Ärztepfusch, bei dem ich fast mein Leben verloren hätte, fand ich im Jahr 2012 zum Schreiben. Zuvor war ich erfolgreich als Uni-Leitung , später als Niederlassungsleitung und Referentin in der Zeitarbeit unterwegs. Ich lebe in einem mittelgroßen Dorf in Schleswig-Holstein. Bin glücklich verheiratet und habe 2 wunderbare Söhne, einen Hund, ein riesiges Aquarium und eine griechische Landschildkröte.

Alle Bücher von Bärbel Kiy

Bärbel KiyLasst das mal die Frauen machen!
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Lasst das mal die Frauen machen!
Lasst das mal die Frauen machen!
 (6)
Erschienen am 25.04.2016
Bärbel KiyErst Aschenputtel ... Dann Prinzessin
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Erst Aschenputtel ... Dann Prinzessin
Erst Aschenputtel ... Dann Prinzessin
 (5)
Erschienen am 01.02.2015
Bärbel KiyDas Wasserschlösschen zur lockeren Schraube
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Das Wasserschlösschen zur lockeren Schraube
Bärbel KiyCorium
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Corium
Corium
 (1)
Erschienen am 01.12.2017
Bärbel KiyDer Wessi, der nicht in den Osten fahren durfte!
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Der Wessi, der nicht in den Osten fahren durfte!
Bärbel KiyKleine Scheißer ... große Kerle!
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Kleine Scheißer ... große Kerle!
Kleine Scheißer ... große Kerle!
 (0)
Erschienen am 31.01.2015
Bärbel KiyThe House of Loose Screw Heads
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The House of Loose Screw Heads
The House of Loose Screw Heads
 (0)
Erschienen am 14.04.2015

Neue Rezensionen zu Bärbel Kiy

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MeinLesezaubers avatar

Rezension zu "Corium" von Bärbel Kiy

"Fühlst Du Dich wohl in Deiner Haut? ;-)"
MeinLesezaubervor 10 Monaten

Cover:Das Buchcover ist eher schlicht gehalten. Auf einem blau-türkisen Hintergrund ist ein Bild vom Kieler Hafen abgedruckt. Zwar kann ein Bezug zu der Örtlichkeit hergestellt werden, jedoch ist es im Gesamtem weniger ansprechend. Es fehlt der gewisse Pfiff.
Inhalt:Paul Wagenschneider liebt es zu nähen. Mit seiner Industrienähmaschine ist er besonders begabt, ja er selbst würde sogar sagen, dass er sehr talentiert ist. Denn um Leder herzustellen und zu verarbeiten, braucht es zunächst sehr viel Geschick und Feingefühl. Darüber hinaus ist er ein leidenschaftlicher Sammler. Bücher mit besonderem Ledereinband, Lampenschirme, Teppiche... 
Hingehen Wolf Schmidt ein Vorbild für viele zugezogene Familienväter im kleinen Kieler Nobelvorort Kitzeberg. Trotz seines großen beruflichen Erfolges, dem vielen Geld, blieb er zugänglich und bodenständig. Mit seiner Ehefrau Karin verband er eine innige und tiefe Liebe. Karin schenkte ihm zwei wundervolle Söhne, die allerdings schon längst das Erwachsenenalter erreicht haben. Sicherlich hatte Wolf seine Affären, doch Karin war sein Fels, seine Heimat.
Eines Tages häufen sich die Funde von grauenvoll zugerichteten Leichen in Kiel und Umgebung. Im Fernsehen und in Zeitungen wird ausführlich berichtet. Karin ist geschockt und fassungslos.
Doch auf einmal, werden Wolf und seine geliebte Karin vermisst...
Fazit: Dies war mein erster Krimi von der Autorin. Die Titel und die Unterteilung der Kapitel, fand ich sehr gut inszeniert. Der Einstieg war sehr spannend und weckte direkt mein Interesse zum weiterlesen. Ohne lange Umschweife wird man direkt in die Story hineingezogen. Unvorhergesehene Wendungen, reichlich eingebaute und gut recherchierte Erklärungen, -wenn auch an einigen Stellen ein wenig too much- haben für Unterhaltung und AHA-Momente gesorgt. 
Der Schreibstil und auch Dialoge sind recht einfach gehalten, jedoch mit kleinen Schwächen, die ab und an ein wenig den Lesefluss stören. Dennoch liest sich der Krimi solide und ist mit seinen 134 Seiten sehr kurzweilig.
Die Idee und das Storyboard veranlassen mich dazu, diesem Krimi 4 Sterne zu vergeben.

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S

Rezension zu "Lasst das mal die Frauen machen!" von Bärbel Kiy

Lasst das mal die Frauen machen
Steph86vor 2 Jahren

Buchinhalt

In den Medien hat sich die Darstellung der Frau in den letzten Jahrzehnten stetig gewandelt. Noch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wurden Frauen hausbacken im Kittel oder in der Schürze als Übermutter präsentiert. Doch die Zeiten ändern sich – und mit ihnen die Vorstellungen und Ansprüche. Im 21. Jahrhundert wird in den Hochglanzmagazinen und im Fernsehen ein auf ewig junger, attraktiver, schlanker und sportlicher Frauentyp gezeigt. Doch was macht eine Frau im 21. Jahrhundert wirklich aus? Äußerlichkeit oder doch eher Persönlichkeit? Marie, Sofie, Ina, Marion, Hanna und Britt geben mit ihren Diskussionen einen Einblick in die geschichtliche Entwicklung der Frauenbewegung und der weltweiten Stellung der Frau. Sie machen deutlich, dass die Emanzipation für die Frauen ein Zugewinn an Freiheit bedeutet, Chancengleichheit für beide Geschlechter!

 

Leseeindruck

Der tolle Schreibstil des Buches hat es mir leicht gemacht in das Buch hinein zu finden. So bin ich förmlich durch die Seiten geflogen und relativ zügig mi dem gesamten Buch fertig geworden.

Die Autorin hat es geschafft sehr viele Fakten in eine Story zu packen. Vieles war dem Leser sicherlich schon bekannt, aber über einige Fakten war ich selbst sehr erstaunt. (Danke hier vor allem wegen den kuriosen Gesetzen aus aller Welt) Oftmals ist es der Autorin gelungen die vielen Fakten durch die Gespräche der handelnden Freundinnen aufzulockern, leider gab es dann doch für mich ein paar Stellen (gerade zum Ende hin), welche für mich zu Wissensüberladen wirken und mein Lesefluss kurz ins Stocken geraten ist.

Alles in allem aber ein durchaus gelungenes Buch, welches sicherlich mit viel Recherchearbeit verbunden war. Davor ziehe ich meinen Hut.

Ein kleiner Minuspunkt für mich war noch das Cover. Das war irgendwie nicht mein Fall.

Trotzdem bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sternen und natürlich meine Leseempfehlung.

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CanYouSeeMes avatar

Rezension zu "Lasst das mal die Frauen machen!" von Bärbel Kiy

Lasst das mal die Frauen machen!
CanYouSeeMevor 2 Jahren

In den Medien hat sich die Darstellung der Frau in den letzten Jahrzehnten stetig gewandelt. Noch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wurden Frauen hausbacken im Kittel oder in der Schürze als Übermutter präsentiert. Doch die Zeiten ändern sich – und mit ihnen die Vorstellungen und Ansprüche. Im 21. Jahrhundert wird in den Hochglanzmagazinen und im Fernsehen ein auf ewig junger, attraktiver, schlanker und sportlicher Frauentyp gezeigt. Doch was macht eine Frau im 21. Jahrhundert wirklich aus? Äußerlichkeit oder doch eher Persönlichkeit? Marie, Sofie, Ina, Marion, Hanna und Britt geben mit ihren Diskussionen einen Einblick in die geschichtliche Entwicklung der Frauenbewegung und der weltweiten Stellung der Frau. Sie machen deutlich, dass die Emanzipation für die Frauen ein Zugewinn an Freiheit bedeutet, Chancengleichheit für beide Geschlechter!

Der Schreibstil des Buches ist sehr angenehm zu lesen, er ist flüssig und zieht den Leser in die Geschichte hinein. 
Gut gefallen hat mir, dass die vielen Fakten, die sich in diesem Buch tummeln, gut in die Geschichte um Marie und ihre Freundinnen verpackt wurden. So wirkte die Handlung nie überladen und wie ein Lehrbuch. Die vielen Anekdoten und Diskussionen der Freundinnen haben den Inhalt gut auflockern können, sodass ich viel Wissen mitnehmen konnte, ohne mich erschlagen zu fühlen.
Im letzten Teil des Buches geht es nicht mehr um Marie und ihre Freundinnen – in diesem Abschnitt werden einige Fakten, Daten und Biografien dargestellt. Allesamt sehr gut zu lesen und durch ihre prägnante Kürze nicht ermüdend.

Insgesamt ist ‚Lasst das mal die Frauen machen‘ von Bärbel Kiy ein informatives, gut recherchiertes und angenehm zu lesendes Buch über die Entwicklung der Frauenrechte.

Kommentare: 1
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Gespräche aus der Community

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BaerbelKiys avatar
Ich möchte euch zu meiner 2. Leserunde einladen. Mein 6. Werk *Lasst das mal die Frauen machen!* ist nun seit einigen Tagen auf dem Markt und ich bin schon sehr gespannt, wie es euch gefällt.

Zum Inhalt des Buches: 

In den Medien hat sich die Darstellung der Frau in den letzten Jahrzehnten stetig gewandelt. Noch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wurden Frauen hausbacken im Kittel oder in der Schürze als Übermutter präsentiert. Doch die Zeiten ändern sich – und mit ihnen die Vorstellungen und Ansprüche. Im 21. Jahrhundert wird in den Hochglanzmagazinen und im Fernsehen ein auf ewig junger, attraktiver, schlanker und sportlicher Frauentyp gezeigt. Doch was macht eine Frau im 21. Jahrhundert wirklich aus? Äußerlichkeit oder doch eher Persönlichkeit?

Marie, Sofie, Ina, Marion, Hanna und Britt geben mit ihren Diskussionen einen Einblick in die geschichtliche Entwicklung der Frauenbewegung und der weltweiten Stellung der Frau. Sie machen deutlich, dass die Emanzipation für die Frauen ein Zugewinn an Freiheit bedeutet, Chancengleichheit für beide Geschlechter!

Mir war ganz wichtig das Thema Frauenrecht, Emanzipation und Gleichberechtigung zu thematisieren. Im 21. Jahrhundert scheint es überflüssig - und doch ist es aktuell wie nie! Überall auf der Welt werden Frauen einzig wegen ihres vermeidlich "falschen" Geschlechts diskriminiert, unterdrückt, und, und, und. Mir war wichtig, dieses ernste Thema so leicht als möglich zu verarbeiten. Ich erhebe nicht den Zeigefinger, sondern möchte den Leser/in mit auf eine geschichtliche Reise nehmen.
Hättet ihr zum Beispiel gewusst, dass es in unserem zivilisierten Deutschland einen Gehorsamsparagrafen gab?
JA/nein ... wollt ihr mehr über den Frauenkampf, Beate Uhse und Alice Schwarzer in Erfahrung bringen? Interessieren euch die kuriosesten Gesetze der Welt, die sich gegen Frauen richten? Dann bin ich gespannt auf die interessierten Leser/innen, die an meiner Leserunde teilnehmen möchten.

Ich verlose 5 Taschenbücher im Sonderformat - auf Wunsch siginiert. Die Gewinner verpflichten sich zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch der 3 Leseabschnitte meiner Leserunde sowie innerhalb einer 4-Wochen-Frist (nach Erhalt des Buches) zu  einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks und auf Amazon.
Zur Leserunde
BaerbelKiys avatar
Hallo liebe Leser, ich möchte gerne mit euch über mein Buch
*Erst Aschenputtel ... Dann Prinzessin* diskutieren. Zu gewinnen gibt es 5 Bücher.
Zu meiner Person: Mein Name ist Bärbel Kiy, ich wohne, lebe und arbeite vor den Toren der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt in einem kleinen Dorf in der unmittelbaren Nähe der wunderschönen Ostseeküste. Ich bin 2-fache Mutter heute erwachsener Söhne. Ich bin Hunde, Aquarien und Schildkrötenbesitzerin. Zu meiner aktiven Arbeitszeit war ich als Niederlassungsleiterin in der Zeitarbeit unterwegs. Durch einen Ärztepfusch fand ich zur Verarbeitung meines neuen Lebensabschnitts zum Schreiben. Ich schreibe meine Bücher mit spitzer Feder, viel Humor (oft auch schwarzem) und einer Prise Sex Sells.

Kurz zum Inhalt von Erst Aschenputtel ... Dann Prinzessin.
Es ist ein Muttmachbuch für einst misshandelte und geschändete Kinder und Jugendliche. Ich habe mich auf die Spuren misshandelter Kinder, Jugendlicher und heutiger Erwachsener begeben. Mein Buch soll aufrütteln und sensibilisieren! Es ist nicht immer ALLES Gold, was glänzt! Doch, keine Angst. Es wird nicht gejammert und angeklagt!
Mal wieder habe ich hinter den Vorhang der heilen gutbürgerlichen Fassade geblickt. Für die Recherche habe ich mit heute Erwachsenen gesprochen die sexuell missbraucht wurden. Auch habe ich mich zum Thema Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom geäußert ... ebenso zur sexuellen Orientierung bei Heranwachsenden und zum Thema Drogen ... und auch zum guten, lieben, fürsorglichen Onkel und, und, und ... auch habe ich mich gefragt, ob eine schlimme Kindheit wirklich ein Freibrief für eine kriminelle Gegenwart und Zukunft ist ... habe mich gefragt, ob die einstigen Opfer wirklich immer oder fast immer, zu Tätern werden ...  Doch, keine Angst! Ich schreibe wie immer mit einer spitzen Feder. 

Kurz zum Inhalt:
Meine Protagonistin heißt Ivonne Nielsen. Ihr Geburtsmonat ist der Wonnemonat Mai. Im Jahr 1961 sie in Schwelm einem beschaulichen Ort im Ennepetal in Nordrhein-Westfalen, als einziges gemeinsames Kind von Gerhard und Renate Nielsen geboren. Ihre Eltern lernten sich im Jahr 1960 auf einer Kirmes, einem Jahrmarkt, kennen. Dieses Buch ist ein repräsentativer Querschnitt durch die ersten fünfundzwanzig Jahre des Lebens meiner Protagonistin. Das Buch beruht auf wahre Begebenheiten.
robbertas avatar
Letzter Beitrag von  robbertavor 4 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Bärbel Kiy wurde am 27. Mai 1961 in Schwelm (Deutschland) geboren.

Bärbel Kiy im Netz:

Community-Statistik

in 14 Bibliotheken

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

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