Bärbel Probert-Wright An der Hand meiner Schwester

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Inhaltsangabe zu „An der Hand meiner Schwester“ von Bärbel Probert-Wright

1945: Eva und Bärbel, zwei Schwestern, 19 und 7 Jahre alt, begeben sich kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf die Suche nach ihrer Mutter. Der Wunsch der beiden Mädchen, wieder bei ihr zu sein, ist stärker als ihre Angst. Und so ziehen sie los und gehen zu Fuß von Tabarz im Thüringischen Wald über Jena und Wiedersdorf bei Halle bis nach Hamburg – quer durch Deutschland, ein Land im Todeskampf, voller Flüchtlinge, Soldaten und Plünderer. Ein emotionales Zeitzeugnis, in dem die Autorin keine historischen Fakten reflektiert, sondern auf berührende Weise darstellt, wie sie zwei Seiten des Krieges erlebte: Hunger und Zerstörung, aber auch Mitgefühl, Zuversicht und Liebe.

Zwei Mädchen im Kriegszerstörten Deutschland

— alanrick
alanrick

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  • An der Hand meiner Schwester

    An der Hand meiner Schwester
    alanrick

    alanrick

    27. April 2017 um 12:41

    Traurige Geschichten auf Wahrheit berufen

  • Rezension zu "An der Hand meiner Schwester" von Bärbel Probert-Wright

    An der Hand meiner Schwester
    Blauschnuffel

    Blauschnuffel

    22. November 2011 um 12:06

    Ein spannendes und beeindruckendes Buch. Ich wohne zufällig ziemlich genau in der Gegend von wo aus sie den "Weitermarsch" in Richtung Hamburg gemacht hat. Und wenn
    ich mir vorstelle, daß die Beiden zu der Zeit den langen Weg (ca. 60 km) von hier aus und
    nach den vielen zum Teil negativen Erlebnissen gemacht haben..... Meinen Respekt und
    Bewunderung !!!!!!!!!

  • Rezension zu "An der Hand meiner Schwester" von Bärbel Probert-Wright

    An der Hand meiner Schwester
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    22. October 2010 um 00:02

    Ein sehr beeindruckendes Buch! Am Anfang war ich sehr skeptisch, aber die Lebenserinnerungen von Bärbel Propert-Wright an die Zeit, als sie mit ihrer großen Schwester durch Deutschland floh, um ihrer beiden Mutter wiederzufinden hat mich sehr bewegt. Es ist wunderbar geschrieben, angereichert mit Fotos und Tagebucheintragungen ihrer großen Schwester und macht es dadurch irgendwie noch persönlicher. Und ich finde es auch gut, dass das Buch dann nicht gleich endet, als die beiden ihre Mutter wieder fanden. Nein, es wird auch noch erzählt, was aus einzelnen Personen geworden ist, und auch wie es Bärbel bis heute ergangen ist.

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  • Rezension zu "An der Hand meiner Schwester" von Bärbel Probert-Wright

    An der Hand meiner Schwester
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. December 2009 um 07:10

    Sehr traurig, aber wunderbar geschrieben ist dieser authentische Roman über 2 Mädchen die im 2. Weltkrieg versuchen zu überleben. War sehr ergreifend beim lesen.

  • Rezension zu "An der Hand meiner Schwester" von Bärbel Probert-Wright

    An der Hand meiner Schwester
    Bonito

    Bonito

    26. August 2009 um 16:00

    Wenn es am schluss nicht so auschweifend über Ihre Kinder und anderen Familienangehörigen geschrieben wäre , wäre es ein sehr gutes Buch geworden.
    So würde ich es als Gut bezeichnen.
    Gibt es doch zu einem Großteil die wirren zwischen Besetzung und Kapitulation wieder.

  • Rezension zu "An der Hand meiner Schwester" von Bärbel Probert-Wright

    An der Hand meiner Schwester
    Lillith_Trish

    Lillith_Trish

    09. July 2007 um 16:24

    Wanderbuch