B. C. Schiller Die Fotografin

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Inhaltsangabe zu „Die Fotografin“ von B. C. Schiller

„Mit Entsetzen wird mir klar: Diese Frau im Spiegel bin ich und ich habe gerade meinen Liebhaber getötet.“ Die Fotografin Adriana See schreckt aus dem Schlaf auf. Sie liegt neben ihrem Mann zuhause in ihrem Bett, so als wäre nichts geschehen. War alles nur ein böser Traum - oder hat Adriana tatsächlich ihren Liebhaber getötet? Alles erscheint ihr in der Erinnerung so real… Als sie der Sache auf den Grund geht, stellt sie mit Schrecken fest, dass ihr Liebhaber anscheinend nie existiert hat. War wirklich alles nur Einbildung ... oder ist sie Teil eines perfiden Spiels, dass sie in den Wahnsinn treiben soll? Adriana See ahnt nicht, dass der wahre Albtraum ihres Lebens noch gar nicht begonnen hat ... Der neue packende Psychothriller der Bestseller-Autoren B.C. Schiller: "Jeder von uns kann in eine psychische Ausnahmesituation gelangen und den Bezug zur Realität verlieren!" (Quelle:'E-Buch Text/14.02.2014')

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    Die Fotografin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. January 2017 um 16:37

    Als ich das Buch online erhalten habe war ich vom gesamten Taschenbuch sehr enttäuscht. Es hat nicht viele Seiten, daher sehr schmales, "schlabbriges" Buch. Nach dem lesen standen die Seiten in alle Richtungen ab, sodass man es nicht mehr schön aufstellen kann.Positiv:- Spannend, existiert Talvin nun oder nichtNegativ:- Es scheint als würde der Name Talvin nach jedem Satz auftauchen, nervig- Sinnlose, immer wiederholende Beschreibungen vom angeblich gemeinsamen Urlaub mit der Affäre- Alle Charaktere sind makellos, gutaussehend, braune Augen, blablabla Klischee.- Auflösung während dem lesen schon vorhersehbar.FAZIT: Die Story an sich war OK. Aber nicht hervorragend. Das ständige erzählen von dem "gutaussehendem" Talvin ist anstrengend. Ob ich das Buch empfehlen würde? hm.. Gute Frage.

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  • Langatmig und durchschaubar

    Die Fotografin
    aftersunblau

    aftersunblau

    29. March 2016 um 11:59

    Die Fotografin Adriana See wacht morgens neben ihrem Mann im Bett auf und ist überzeugt davon ihren Liebhaber ermordet zu haben. Da sie sich selbst nicht sicher ist ob alles real ist oder nur in ihrer Fantasy existiert macht sie sich auf Spurensuche und stellt fest dass ihr Liebhaber anscheinend niemals existiert hat. Das Geschehen lässt sie nicht los und sie wird von ihrem Mann ihrer Freundin immer weiter in die Verstrickungen hinein gezogen.Für mich hörte sich die Geschichte sehr spannend an und ich hatte mich sehr aufs lesen gefreut, zumal mich die Schillers mit ihrem neuen Roman "Rattenfänger" fesseln konnten. Dem war hier leider nicht so, um dies einmal vorweg zu nehmen.Wenn ein Buch, mit noch nicht einmal 300 Seiten, zu 2/3 aus Wiederholungen besteht dann ist jeder Ansatz von Spannung dahin. Es kamen immer wieder die gleichen Gedankengänge auf und die Handlung ging nur sehr schleichend voran. Wer öfter Psychothriller liest konnte sich schon bald denken worauf alles hinausläuft und so konnte auch das Ende, das spannend geschrieben war, nicht mehr überraschen.Schade für die Beiden, das können sie wirklich besser und ich bin auf ihr neues Buch gespannt.

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  • Ich liebe dich zu Tode

    Die Fotografin
    monja1995

    monja1995

    18. February 2015 um 22:07

    Klappentext: Die Fotografin Adriana See schreckt aus dem Schlaf auf. Sie liegt neben ihrem Mann zuhause in ihrem Bett, so als wäre nichts geschehen. War alles nur ein böser Traum - oder hat Adriana tatsächlich ihren Liebhaber getötet? Alles erscheint ihr in der Erinnerung so real… Als sie der Sache auf den Grund geht, stellt sie mit Schrecken fest, dass ihr Liebhaber anscheinend nie existiert hat. War wirklich alles nur Einbildung ... oder ist sie Teil eines perfiden Spiels, das sie in den Wahnsinn treiben soll? Adriana See ahnt nicht, dass der wahre Albtraum ihres Lebens noch gar nicht begonnen hat ... Mein Umriss: Adriana wacht aus einem schrecklichen Traum auf. In diesem Traum fand sie ihren Geliebten Talvin Singh tot auf dem Boden. Sie blickt an sich herunter und stellt mit Erschrecken fest, dass sie blutbeschmiert ist und neben Talvin ein Messer liegt. Hat sie ihren Geliebten getötet? Sie kann sich nicht erinnern. Ihr Mann, der erfolgreiche Politiker Gregor, erzählt ihr, dass sie 24 Stunden geschlafen hätte, nachdem sie sich den Kopf an der Kofferraumklappe gestossen hätte. Daran kann sie sich aber nicht mehr erinnern. Als sie Talvin in seiner Wohnung aufsuchen will, ist diese verlassen und angeblich laut der Arbeiter im Haus schon länger unbewohnt. Warum glaubt ihr ihre Freundin Marion nicht, dass sie einen Geliebten hatte und diesen tötete? Alles deutet darauf hin, dass es ihn nie gegeben hat. Adrianas Erinnerungen sind aber so präsent, dass sie die Wahrheit wissen will. Jeder scheint sich gegen sie, die psychisch labile Politikerfrau verschworen zu haben, denn jeder scheint etwas zu wissen, aber niemand spricht mit ihr Klartext. Auch dann nicht, als sie von ihrem Mann in die Psychiatrie abgeschoben wird, um dem Wahlkampf ihres Mannes nicht im Weg zu stehen… Mein Eindruck: BC Schiller haben hier wieder einen Thriller geschrieben, der mich von der ersten Seite an nicht mehr los ließ. Mit unglaublicher Spannung las ich über die verwirrenden Geschehnisse um Adriana, Gregor, dessen Assistentin Alina Mayer, Marion, Raul und Isabelle Wagner, die traurige Polizistin, deren Traum es ist, endlich vom Streifendienst zur Kripo zu wechseln. Immer wieder bringen einen BC Schiller auf eine Spur, die am Ende doch wieder keine ist. Sie zeigen Adriana als psychisch kranke Frau, die mit ihrem Leben nicht klar kommt und sich immer wieder irgendwelche Geschichten zusammen fantasiert. Durch kleine, eingestreute Ungereimtheiten wird der Leser immer wieder auf Fährten ohne Ziel gelockt, denn jedesmal wenn man denkt, man hat des Rätsels Lösung, folgt eine weitere Überraschung. Die Autoren spielen hier mit dem Leser, indem sie die Hauptprotagonistin von einer Falle in die nächste tappen lassen, in die sie ihr Umfeld mitreißt. Schon am Anfang sehr spannend, wird der Spannungsbogen langsam aber zielgerichtet immer weiter nach oben gezogen, bis es zum großen Showdown mit einem überraschenden, keineswegs vorhersehbaren Ende kommt. Mein Fazit: Ein absolutes Muss für Fans des Psychothrills. Danksagung: Mein Dank geht an Barbara und Christian Schiller, die mir dieses Buch ans Herz legten und es mir zusandten.

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  • Ein Stoff aus dem Filme gemacht werden!

    Die Fotografin
    ilonaL

    ilonaL

    21. November 2013 um 13:23

    Adriana See, eine kaputte Seele, bedingt durch den Verlust ihres Sohnes. Sie ist Fotografin und verliert sich immer öfter in Träumereien. Sie ist eine naive Träumerin, denn Träume bestimmen ihr Leben. Jedoch nicht ganz..., denn auch andere bestimmen über ihr Leben. Sind ihre Halluzinationen wahr oder entspringen sie ihren Träumen? Sind ihre Freunde überhaupt ihre Freunde? Ist sie eine Mörderin oder dreht sie ganz und gar durch? Das Schriftstellerehepaar B.C. Schiller hat es gekonnt verstanden mich in Atem zu halten und mich jedes Mal, wenn ich dachte:,, Jetzt weiß ich was los ist“, auf den Holzweg geschickt hat! Bis zuletzt habe ich mitgefühlt, habe Trauer und Wut verspürt um dann mit Genugtuung das Buch zu schließen! Ich bin davon überzeugt, da diese Art von Psychothriller weiter gehen wird, von großem Erfolg gekrönt sein wird!Hier zeigt sich absolutes schriftstellerisches KÖNNEN! 5 dicke Sterne für pure Spannung!!!

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