B. C. Schiller Freunde müssen töten

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Inhaltsangabe zu „Freunde müssen töten“ von B. C. Schiller

In seinem neuen Fall kämpft Chefinspektor Tony Braun gegen osteuropäische Mädchenhändler und rücksichtslose Konzernchefs, für die es keine Gesetze und moralische Schranken gibt. Als die Journalistin Kim Klinger von einer mysteriösen Informantin erfährt, dass in Linz sieben Mädchen spurlos verschwunden sind, beginnt Braun zu ermitteln und stößt bald auf eine zwielichtige Modelagentur in Bratislava und einen einflussreichen Konzern, für den tote Mädchen Routine sind. Doch dann taucht plötzlich ein psychopathischer Mörder auf, der in Braun einen Freund sieht und sich selbst als Erlöser osteuropäischer Prostituierter. (Quelle:'E-Buch Text/03.05.2012')

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    Freunde müssen töten
    JosefineS

    JosefineS

    20. February 2017 um 11:07

    Auch wenn ich zwischen durch so eine Ahnung hatte war es ein sehr spannender, fesselnder Thriller. Das ist mein viertes Buch aus der Tony Braun Reihe und ich mag diese Reihe sehr. Der Schreibstil von B. C. Schiller ist sehr leicht aber trotzdem mitreißend zu lesen. Kann ich sehr empfehlen aber wenn es geht am besten in der Reihenfolge lesen, dann passt auch alles zusammen. Das einzige was wirklich sehr unschön ist, sind die Schreibfehler, die teilweise den Sinn des Satzes komplett verdrehen. Wahrscheinlich hat man beim selfpublish kein Riesen Lektorat zur Verfügung aber das Buch ist auch nicht erst gestern erschienen. Das bedarf dringender Überarbeitung!

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  • [Rezension] Freunde müssen töten

    Freunde müssen töten
    Tru1307

    Tru1307

    20. June 2013 um 14:51

    Nach Töten ist ganz einfach ist Freunde müssen töten der zweite Band der Thriller-Reihe um den Ermittler Tony Braun. Und es dauert auch gar nicht lange, bis man sich in dem atmosphärischen Thriller wieder wie zu Hause fühlt und begeistert weiter liest. Tony Braun ist seiner Philosophie treu geblieben und immer noch ein komplizierter Charakter. Der Fall ist erneut sehr brisant und er spät zu durchschauen. Es gibt wieder viele Perspektivenwechsel und noch mehr Charaktere, die man kennen lernen darf. Also erstmal alles wie bei Töten ist ganz einfach. Es ist natürlich immer von Vorteil, den ersten Band zu kennen, aber Pflicht ist es hier nicht. Beide Geschichten sind für sich abgeschlossen. Tony Braun ist ein Protagonist mit Ecken und Kanten, den man entweder mag oder eben nicht. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit habe ich beschlossen, dass ich Tony auch in diesem Buch wieder mögen würde. Er betrinkt sich zwar immer noch so oft wie möglich und seine Kommunikation zu seinem Sohn ist auch nicht die Beste, aber er hat auch seine guten Seiten. Er merkt, wenn in einem Fall etwas fehlt und hat einen besonderen Spürsinn. Außerdem schafft er es trotz des brisanten, detailliert geschriebenen Fall, mich zum Lächeln zu bringen. Ab und an hat er Sprüche drauf, die ihn dann doch sympathisch machen. In diesem Thriller lernt man nun außerdem Tonys Vergangenheit noch genauer kennen, denn sein pubertärer Sohn zieht zu ihm, weil er gerade "weniger nervt" als seine Exfrau. In seinem zweiten Fall bekommt es Tony Braun unter anderem mit einem Psychopathen zu tun, der ganz besonders schockierend handelt. Und leider sieht dieser in unserem Ermittler auch noch seinen neuen besten Freund. Es wird also gruselig und teilweise auch dramatisch, wenn man das Buch liest. Schon der Prolog macht direkt Lust auf mehr und ließ mich erstmal ratlos zurück. Die Handlung ist zu Beginn noch wirr, weil es viele Perspektiven gibt und noch mehr Figuren, die man trifft. Nach und nach klärt sich alles aber auf und findet zu einem, wie ich finde, spannenden Finale zusammen. Das Buch lässt sich zudem größtenteils flüssig lesen und sorgt für den einen oder anderen Schauer auf dem Rücken. Ab und an hatte ich das Gefühl, dass es nicht richtig vorangeht, aber die direkte, brutal offene Sprache des Autoren-Duos sorgt dennoch für den nötigen Thrill. Und obwohl ich den Stil bereits kenne und weiß, dass es ab und an Wendungen gibt, mit denen man nicht rechnen kann, wurde ich auch hier wieder überrascht. Mit Alle müssen sterben ist vor Kurzem bereits das dritte Buch erschienen und ich freue mich darauf, es zu lesen. Ich bin mir sicher, es bietet einen weiteren spannenden Fall aus Österreich. Bewertung Freunde müssen töten hat mich überwiegend gut unterhalten. Es finden sich Figuren mit Charakter, einen schockierenden Fall und viele überraschende Wendungen. Wer intensive Beschreibungen und desolate Ermittler mag, liegt mit diesem eBook genau richtig. 

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  • Rezension zu "Freunde müssen töten" von B.C. Schiller

    Freunde müssen töten
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    01. October 2012 um 21:19

    Laura Pestalozzi, eine ehemalige Miss World, wird in ihrer Wohnung ermordet. Tony Braun leitet die Ermittlungen in diesem Fall, aber schon bald wird klar, dass esnicht nur dieser eine Mord ist, der Linz erschüttert, sondern noch viel mehr dranhängt: illegaler Mädchenhandel, Drogen, Handel, Gier und dunkle Vergangenheit. Braun bekommt von einem mysteriösen Killer Briefe, in denen dieser um Brauns Freundschaft und Zuneigung buhlt. Als dieser dann auch noch ins Brauns Wohnung eindringt, läuft für Braun alles aus dem Ruder und dank einem Mädchen, das aus den Klauen des Händlers fliehen konnte, ist der Fall so gut wie gelöst. Doch wem kann man eigentlich vertrauen? Wer ist dein Freund? Und wer dein F E I N D?                Schon beim ersten Teil um Tony Braund und seine Kollegen war ich mir bei der Beurteilung nicht ganz sicher. Auf der eine  Seite fand ich dje Geschichte an sich gut, aber irgendwie hatte ich mit bestimmten ... sagen wir : Wesenszügen mancher Personen Probleme. Dieses Mal fiel es mir ganz besonders auf, dass Braun einen wirklich übermäßigen Alkoholkonsum pflegt, was mir gar nicht gefiel. Auch seine jähzornige Seite war mir nicht sonderlich sympathisch. Dafür fand ich es aber wundervoll, wie er sich dann um seinen Sohn gekümmert hat, trotzdem dieser doch auch den ein oder anderen Fehler gemacht hat. Braun kann durchaus auch nachsichtig sein, was ich durchaus schön fand. Kim war mir am Anfang ebenfalls etwas suspekt. Auch sie wurde ja als Alkoholikerin dargestellt, aber das Geheimnis lüftet sich im Lauf der Geschichte ja. Ich frage mich jetzt nur: Wird sie im nächsten Teil auch vorkommen? Liebe Barbara, lieber Christian, bitte bitte gebt ihr eine weiterführende Rolle :-) Wenn ich ehrlich bin, sehe ich Tauben - und besonders deren Flügel - jetzt in einem etwas anderen Licht... Kurz zusammengefasst fand ich das Buch gut, spannend, zwischendurch zwar immer wieder etwas verwirrend, aber am Ende lichtete sich der Nebl und der Epilog macht durchaus Lust auf den nächsten Band!

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  • Rezension zu "Freunde müssen töten" von B.C. Schiller

    Freunde müssen töten
    katja_piel

    katja_piel

    10. September 2012 um 14:11

    Was macht einen guten Thriller aus? Die ersten Seiten! Ein cooler Bulle! Kaputte Figuren! Und eine Handlung, die von A-Z gut durchdacht ist. Ich habe diesen Thriller endlich lesen können, im Urlaub und damit auch meinen Kindle auf Strandtauglichkeit getestet. Hat schon mal super geklappt! Was mich dann beim Lesen echt fasziniert hat, dass dieser Thriller von einem Pärchen aus Österreich geschrieben wurde. Hey, auch tolle Thriller können auch in Europa spielen. Auf die Handlung möchte ich gar nicht so sehr eingehen, sondern vielmehr auf die Figuren und die Glaubwürdigkeit derer und was mich persönlich an dem Buch fasziniert hat. Da wäre zunächst mal Tony Braun. Da ich mit diesem Buch angefangen habe, kannte ich ihn natürlich nicht. Das war aber auch nicht weiter schlimm, denn das Autorenduo hat mich nicht glauben lassen, ich müsse zwingend, das erste Buch lesen. Klar, er ist der Klassiker und sehr mit Klischees behaftet, aber hey, warum nicht? Er war mir sympatisch, ich konnte mir ihn sehr gut vorstellen und glaube fest daran, dass diese Reihe auch in einer TV Produktion Bestand hätte. Also Familie Schiller, ran an die Buletten und auf dem Filmmarkt anbieten. Toll fand ich auch Kim, die Journalistin. Zunächst glaubt man als Leser "Oh Gott, was ist das für eine kaputte Gestalt". Mehr und mehr wird aber klar, warum sie sich so benimmt und bekommt Mitleid, fühlt mit ihr, kämpft mit ihr. Sehr starke Figuren. Der Thriller hat mich gefesselt und ich freue mich auf die beiden anderen Bücher des Autorenpaars Töten ist ganz einfach: Thriller und Der Hundeflüsterer - Thriller

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  • Rezension zu "Freunde müssen töten" von B.C. Schiller

    Freunde müssen töten
    World_of_tears91

    World_of_tears91

    23. May 2012 um 20:01

    Tony Braun ermittelt wieder! Dieses Mal bekommt er es mit einem ziemlich gestörten Mörder zutun, der den toten, zumeist osteuropäischen, Mädchen Taubenflügel annäht, um sie zu "erlösen". Aber das Ganze hat noch ein viel größeres Ausmaß, wie Braun zunächst ahnt. Gleich vom ersten Moment an ist man mitten drin in der Geschichte und erlebt den Mord am ersten Opfer mit. Das hohe Tempo und der brutal ehrliche Schreibstil haben mir schon beim ersten Braun-Fall sehr gut gefallen und BC Schiller haben es geschafft, hier nochmal eine Schippe drauf zu legen. Es ensteht ein perfektes Verwirrspiel um mögliche Verdächtige, zwielichtige und kuriose Gestalten, die alle irgendwie mit in der ganzen Sache drin sind und nicht zuletzt zieht es auch Tony Brauns Sohn Jimmy mit in die Geschichte hinein. Man weiß wirklich bis zum letzten Moment der Auflösung nicht, welcher Verrückte hinter den Morden steckt. Diese Art und Weise des Spannungsaufbaus gefällt mir persönlich bei Thrillern und Co. am besten und daher stört es mich auch nicht weiter, dass der "Nebenfall" um die verschleppten Mädchen schon ein bisschen eher aufgelöst wird. Tony Braun ist und bleibt ein richtiger Kotzbrocken, er ist alles andere als ein "guter Bulle" und mit seiner zum Teil hässlichen Art einfach ein richtiger Anti-Held. Aber genau das macht auch seinen Charme aus, denn in der Welt der Thriller und Krimis gibt es einfach immer noch zu viele glattgebügelte Supercops. Dieses Mal erfährt man auch noch ein wenig mehr über den Privatmann hinter dem Bullen und lernt auch seinen stark pubertierenden Sohn kennen, der seinem Vater in nichts nachsteht. Auch die zweite Protagonistin Kim Klinger ist eine total kaputte Persönlichkeit und passt daher perfekt zu Tony Braun. Den ersten Teil habe ich schon binnen weniger Tage verschlungen und auch diesen hier habe ich förmlich "gefressen". Es macht nichts, wenn man den ersten Braun-Fall nicht kennt, denn die Vorgeschichte findet nur am Rande Erwähnung. Bewertung Auf den guten ersten Fall wurde nochmal eine ordentliche Schippe Spannung, Action und Verwirrung drauf gelegt. Ein sehr spannender und brisanter Thriller, der für jeden Genre-Fan vorbehaltlos zu empfehlen ist.

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  • Rezension zu "Freunde müssen töten: Thriller" von B.C. Schiller

    Freunde müssen töten
    MaryBlue

    MaryBlue

    14. May 2012 um 14:27

    Worum es geht: Tony Braun ist zurück! In seinem 2. Fall muss er sich mit Korruption herumschlagen, einer dubiosen Modelagentur aus Bratislava, die mit dem Verschwinden von 7 jungen Mädchen in Zusammenhang gebracht wird und einem psychopatischen Mörder, der Tony Braun "Engel" des Todes als Geschenk bringt. Und dann ist da noch die Frage, wer die ehemalige MissWorld auf dem Gewissen hat... Der Thriller ist übrigens unabhängig vom ersten Thriller des Autorenpaars "Töten ist ganz einfach" - auch wenn es wieder um den Linzer Chefinspektor geht. Meine Meinung: Mir persönlich hat der erste Thriller schon gut gefallen, weshalb ich mich auch schon auf diesen 2. gefreut habe. Und diesmal haben sich die beiden Autoren noch ein Stück weiterentwickelt. Man ist schnell in der Handlung drinnen und schon von Beginn hat bei mir der Film in meinem Kopf angefangen zu laufen. Die Story ist flüssig und logisch aufgebaut und verliert an keiner Stelle an Spannung. Zudem haben die Charaktere mehr Sympathie und Leben eingehaucht bekommen, sie sind gut beschrieben und man kann sich ein Bild zu jedem einzelnen machen. Tony Braun wurde etwas (aber wirklich nur etwas) "abgesoftet" - und das ist gut so. So hat er gleich nochmals mehr Sympathie gewonnen. Ich mag ihn :). Was mir auch gefallen hat war, dass mehrere Stories nebenher laufen, der Leser wird gefordert, selbst mit einer Portion Fantasie tätig zu werden und zu überlegen, wie denn was zusammen laufen kann und wer im Endeffekt nun "Dreck am Stecken hat" ;). Ebenfalls super: Das Buch ist (wie der erste Thriller auch schon) professionell lektoriert und das merkt man. Also von meiner Seite eine absolute Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Freunde müssen töten: Thriller" von B.C. Schiller

    Freunde müssen töten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. May 2012 um 18:09

    "Töten ist ganz einfach (http://wp.me/p1UAOq-d8) " gefiel mir schon sehr gut, aber nun muss ich sagen: dieser zweite Fall um Chefinspektor Tony Braun begeisterte mich. Die Story ist dicht und sehr spannend, die Sprache gewohnt hart und deutlich. An Fantasie mangelt es dem österreichischen Autorenehepaar absolut nicht; blutige Details sind gekonnt plaziert. Es gefällt mir, dass der Ermittler deutlich an Profil gewonnen hat. Ich bin Fan und freue mich sehr über weitere Bücher der Reihe um Tony Braun. Diese ist wohl im Moment eine der besten und erfolgreichsten Thriller-Reihen auf dem deutschsprachigen eBook Markt. Und das zu Recht. Fazit: Toller Thriller aus Österreich. Blutig, spannend, hart und mit aktuellem Thema. Unbedingte Leseempfehlung.

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