B. C. Schiller Immer wenn du tötest

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Inhaltsangabe zu „Immer wenn du tötest“ von B. C. Schiller

Sie findet dich. Sie tötet dich. Alles was bleibt, ist ein Bild aus deinem Blut.
In einem stillgelegten Schlachthaus findet die Berliner Polizei die Leichen von drei jungen Menschen, allesamt blond und blauäugig. Ihre Körper sind bizarr in Szene gesetzt und enthalten fast keinen Tropfen Blut mehr. Der Verdacht fällt auf Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die mit dem Blut ihrer Fans Gemälde malt und gefährliche Mut-Challenges veranstaltet. Ihre Vorfahren haben eine dunkle NS-Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht, und deshalb scheint jemand in der Regierung eine schützende Hand über Freya zu halten. Das BKA sieht sich gezwungen, seine beste Undercover-Ermittlerin einzuschleusen: Targa Hendricks heuert bei Freya als Bodyguard an. Sie verspürt keine Angst und hat nichts zu verlieren – bis Freya die einzige Schwäche von Targa entdeckt ...

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

— ChattysBuecherblog

Starker, mitreißender Schreibstil und eine liebenswürdig, spleenige Protagonistin sorgen für einen guten Thriller.

— JosefineS

Blutiger, hochspannender und gut inszenierter Thriller mit starken Charakteren

— Seehase1977

Targa hat einen neuen Fall und bekommt mit Freya von Rittberg eine brutale Gegnerin.

— Leseratte-Mel

spannender und blutiger Thriller mit zwei charismatischen Frauen als Gegenspielerinnen

— COW

Der Thriller wusste mich wieder von Anfang bis zum Ende zu begeistern!

— vronika22

So muss ein Thriller sein - fesselnd, mit einer großartigen Ermittlerin.

— DanisBuecherregal

Ein spannender, vielschichtiger Thriller mit einer exzentrischen Ermittlerin

— luv_books

Ein soghafter Thriller mit temporeicher Story und erneut zwei extremen Charakteren in faszinierendem Zusammenspiel. Eine tolle Fortsetzung!

— BookHook

Inszenierung tödlichen Wahnsinns! Ein Psychothriller besonderer Art! Auch dieser zweite verspricht absolute Spannung!

— ilonaL

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Die Rivalin

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buecher_bewertungen1

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wildeshuhn

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  • Bist du mutig genug?

    Immer wenn du tötest

    JosefineS

    22. May 2018 um 13:01

    „Die einzige Grenze, die es für mich gibt, ist der Tod.“ (Zitat, Seite 99) Drei bizarr in Szene gesetzte Leichen werden in einem Berliner Schlachthaus gefunden. Als würde diese Tat nicht ausreichen um sich in das Gedächtnis der Beamten zu brennen, befindet sich in den Körpern der Opfer kaum ein Tropfen Blut mehr. Alle drei haben blonde Haare und blaue Augen ist, dass das Beute Schema des Killers? Schnell rückt eine exzentrische Künstlerin, die bekannt dafür ist mit dem Blut ihrer Fans Gemälde anzufertigen, ins Visier der Ermittler. Ihre mysteriösen Mut-Challenges machen sie nicht weniger verdächtig, doch irgendwie ist an die Frau kein rankommen möglich. Da dem BKA die nötigen Beweise fehlen, bleibt ihnen nichts anderes übrig als ihre beste Undercover Ermittlerin als Bodyguard bei Freya von Rittberg einzuschleusen. Targa Hendriks ist perfekt für den Job, denn sie hat nichts zu verlieren und spürt keine Angst – bis Freya hinter Tragas einzige Schwäche kommt und die Ermittlerin damit stark ins Wanken bringt. Das, in Österreich lebende Autoren Duo B.C. Schiller ist in Thriller kreisen kein Neuling mehr, 18 Bücher davon 4 Reihen und zwei Einzelbände stammen mittlerweile aus ihrer Feder. Immer wenn du tötest ist der nun mehr zweite Auftritt für Targa Hendricks (Erster Teil der Reihe: Targa- Der Moment bevor du stirbst) die mit ihren recht spleenigen Eigenheiten beim Leser einschlägt wie eine Bombe. Ein sehr starker, sehr eigenwilliger aber genauso liebenswürdiger Charakter der, der Protagonistin hier verliehen wurde. Es fällt dem Leser leicht sich in ihre Gedankenwelt einzufühlen und ihre etwas andere Sicht auf die Dinge zaubert einem das ein oder andere Mal ein schmunzeln aufs Gesicht. Die Geschichte ist tiefgründig und sehr durchdacht, sie wird zum Schluss auch gut verständlich aufgelöst. Regelmäßige Sprünge zwischen den Schauplätzen und die bruchstückhaften Erinnerungen an früher sind gut platziert und lassen die Geschichte nie langatmig werden. Das Targa versucht ihre Herkunft zu ergründen gibt dem Charakter und auch der Story noch mal tiefe, denn man fiebert und rätselt förmlich mit Targa mit, wie es ausgeht. Dass bei den Begegnungen zwischen Targa und Freya eine ganz spezielle Beziehung entsteht, ein Spiel zwischen Gut und Böse das sich magisch anzieht und dem sie sich kaum widersetzen können, bring sehr viel würze in das Buch und hebt es von den 0815 Ermittler Thrillern ab. An Leichen und Blut haben B.C. Schiller aber nicht gespart, beides wird in -Immer wenn du tötest- gekonnt in Szene gesetzt. Der Schreibstil der Autoren ist für mich immer wieder ein Genuss. Die beiden schaffen es ihre Bücher so zu schreiben das meine Augen förmlich über den Text fliegen und ich merke wie mein Puls sich beschleunigt, während ich immer tiefer und tiefer in das Buch abdrifte. Ich fühle mich mit Targa durch das Buch gehetzt obwohl ich gemütlich auf dem Sofa sitze. Dieser „in den Bann“ ziehende Schreibstil ist es was die Bücher der beiden, neben den ausgetüftelten Storys, so gut macht. Fazit: B.C. Schiller schreiben gute Thriller und - Immer wenn du tötest - hat das wieder bewiesen. Ein Spannender, hintergründiger Thriller mit unerwarteten Wendungen und einer liebenswert spleenigen Protagonistin. Wer gute Thriller abseits der immer grummeligen, ausgedienten Ermittler mag, wird den zweiten Targa Teil lieben.

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  • Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.

    Immer wenn du tötest

    ChattysBuecherblog

    22. May 2018 um 09:15

    Mit Immer wenn du tötest legt das auf Mallorca und in Wien lebende Autorenpaar Barbara und Christian Schiller einen fulminanten zweiten Band mit einer außergewöhnliche Ermittlerin hin. Schnell stellt man fest, dass die beiden Autoren sehr gut mit Worten umgehen können. Beinahe schonungslos werden die Morde aufgezeigt, so dass dem Leser schon zu Beginn des Buches der Atem stockt. Meine Thriller-Lust wurde auf jeden Fall damit geweckt. Ich bin mutig - Zitat Seite 74 Da ich den ersten Band bereits gelesen hatte, war mir Targa, mit ihren Ticks,  auch sofort wieder vertraut. Sie war keine typische Polizistin, äußerlich nicht und vom Charakter ebenfalls nicht. Alte abgewetzte Sneakers, alte Latzhose (Die Pistole gerne mal in der Brusttasche der Latzhose) und Zöpfe... na, stellt man sich so eine Polizistin vor? Wohl kaum! Aber nicht nur das Aussehen macht sie so besonders. Auch ihr Ordnungstick ist sehr speziell. Dosen akribisch an die Stosskante des Regals aufstellen, Bücher nach den Regenbogenfarben sortieren etc. Auch sagt man ihr eine gewisse Gefühlskälte und mangelnde Teambereitschaft nach. Klar nun, dass es sich keineswegs um eine 08/15 Polizistin handelt. Und gerade das macht sie so interessant. Im Laufe der Handlung erfährt man weitere kleine Details zu Targas Vater. Somit zeigt sich der rote Fäden, der sich wohl auch in einem dritten Band fortsetzen wird. Interessant sind aber auch dieses Mut-Events. Interessant insofern, dass so etwas tatsächlich irgendwo, möglicherweise im Darknet angeboten werden. Die Menschen scheinen von Freya in gewisser Weise fasziniert zu sein. Diese benutzt ihre Anhänger für ihre perfides Gedanken, die mich oftmals mit Entsetzen zu einem Kopfschütteln veranlassten. Im Laufe der Geschichte kommen immer weitere, ja schier, unglaubliche Einzelheiten aus dem NS-Regime zutage. Gab es diese Lebensborn Häuser wirklich? Warum hatte ich noch nie etwas davon gehört oder gelesen. Hierzu musste ich unbedingt mal recherchieren. Wahrscheinlich war mein Interesse noch mehr geweckt, da ich ebenfalls blond und blauäugig bin. Ein überaus spannendes Thema. Zum Schluss wurden nochmal alle Register gezogen, sei es die Auflösung über den dezenten Mann, dem Pfleger, aber dem Boxer. Und mit Pauken und Trompeter dann der krönende.... Cliffhanger! Der Todeskuss der Mutigen - Zitat Seite 86 Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken. Das Cover finde ich zwar interessant, würde mich aber im Buchladen bestimmt nicht aus der ersten Reihe anspringen. Klar, die rote Schrift sticht etwas hervor, jedoch erscheint mir der Hintergrund einfach zu blaß... na ja, eben nicht ansprechend genug. Der Klappentext hingegen macht absolut neugierig. Was hat es mit diesen MUT-Challenges auf sich? Hier möchte man einfach nur mal ganz kurz im Buch blättern und wird sich dann schwuppdiwupp auf Seite 100 wiederfinden. Lesespaß oder Lesefrust? Ganz klar...Lesespaß! Wer Spannung, Action und nur ein klitzekleines bisschen Gefühle haben möchte, ist bei dieser Serie goldrichtig. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Hin und wieder ein paar actionreiche Szenen in denen teilweise das Blut zum Stocken kommt (Anspielung auf den Plot) und ein paar kleine Hinweise auf Targas Vergangenheit. Ich würde sagen, genau die richtige Mischung. Aufgrund des Cliffhangers bin ich nun wirklich gespannt, was noch alles ans Tageslicht kommt.

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  • Immer wenn Du tötest – ein blutiger und gut inszenierter Thriller

    Immer wenn du tötest

    Seehase1977

    21. May 2018 um 11:21

    Ein außergewöhnlicher Mord führt die Berliner Polizei in ein stillgelegtes Schlachthaus. Drei junge Menschen hängen Kopfüber von der Decke, ihre Körper sind blutleer und grotesk in Szene gesetzt. Die exzentrische und in ihrer Fangemeinde hochverehrte Künstlerin Freya von Rittberg steht im Visier der Ermittler. Sie malt mit dem Blut Freiwilliger ihre Gemälde und veranstaltet fragwürdige Partys. Doch die Beweise, dass die Künstlerin tatsächlich hinter den Morden steckt, reichen nicht aus, auch wenn sich die Polizei sicher ist, dass Freya von Rittberg eine Serienmörderin ist. Ein Fall für Targa Hendricks. Die knallharte Undercover-Ermittlerin wird zum neuen Bodyguard der Künstlerin, die schon bald Targas einzige Schwäche erkennt. Entsteht bald ein neues Kunstwerk, gemalt mit Targas Blut? Meine Meinung: „Immer wenn Du tötest – ein Fall für Targa Hendricks“ ist der zweite Teil der Thriller-Reihe des Autorenduos B.C. Schiller und für mich das erste Buch der beiden. Stellenweise habe ich mir beim Lesen gewünscht, ich hätte das Hintergrundwissen aus dem ersten Teil, nichtsdestotrotz war dieser spannende und blutige Thriller genau nach meinem Geschmack. Den Leser erwartet eine hochspannende, düstere und blutige Inszenierung, in der zwei starke weibliche Charaktere aufeinanderprallen und die einem sofort in ihren Bann zieht. Freya von Rittberg ist eine exzentrische, ja fast schon besessene Künstlerin, doch ihre Obsession gilt nicht dem Töten, sondern dem Streben nach Vergebung und Absolution. Als Kind wuchs sie bei ihrem Großvater auf, eine berühmte Nazi-Größe, Leiter der Lebensborn-Heime und besessen vom arischen Ideal, dem die kleine Freya aber in keinster Weise entsprach. Eine unzumutbare Tatsache, was sie der Großvater ihr Leben lang spüren lässt.  Dieser starken Persönlichkeit gegenüber steht die knallharte Undercover-Ermittlerin Targa Hendricks, eine Frau, die getrieben wird von dem Wunsch, ihren leiblichen Vater zu finden und zu töten. Eine Frau, die anderen Menschen gegenüber nur wenig Empathie empfindet, aber mit einem messerscharfen Verstand ausgestattet ist der es ihr erlaubt, sich in die Psyche und Gedanken eines Serienkillers hineinzuversetzen. Obwohl Targa beweisen muss, dass Freya von Rittberg für die Morde verantwortlich ist, übt die Künstlerin eine unglaubliche Anziehungskraft auf sie aus, der sie sich kaum entziehen kann und die Targa Hendricks angreifbar macht. Die beiden Frauen umkreisen sich, wie zwei Gladiatoren in einer Arena, doch wer wird als die Stärkere hervorgehen? B.C. Schiller haben einen atmosphärischen und sehr spannenden Schreib- und Erzählstil der es dem Leser leicht macht, der Story zu folgen. Der permanente Spannungsbogen bringt Nervenkitzel, die blutigen Szenen garantieren den einen oder anderen Schockmoment. Zu wissen, dass Freya von Rittberg eine Mörderin ist, aber nicht zu wissen ob und wann sie überführt und enttarnt wird, macht den Thriller zusätzlich attraktiv. Die Auswahl der Charaktere und ihre Stilisierung ist dem Autorenduo meiner Meinung nach perfekt gelungen. Die beiden Hauptprotagonistinnen sind starke und zähe Persönlichkeiten, die dennoch durch ihre jeweiligen Schwächen angreifbar sind.  Mein Fazit: „Immer wenn Du tötest – ein Fall für Targa Hendricks“ von B.C. Schiller ist ein gelungener und faszinierender Thriller mit düsterem Setting, der einem sogleich in seinen Bann zieht. Eine perfekt inszenierte Story mit interessantem Hintergrundwissen, Nervenkitzel und ausreichend Spannung machen das Buch zu einem echten Lesevergnügen. Auch wenn der Thriller durchaus eigenständig gelesen werden kann, hätte ich mir doch das eine oder andere Mal gewünscht, ich hätte den ersten Teil der Reihe gelesen, was ich aber auf jeden Fall noch nachholen werde. „Immer wenn Du tötest“ ist meiner Meinung nach aufgrund der vielen blutigen Szenen nichts für schwache Nerven, aber die perfekte Lektüre für alles Thrillerfans! Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung!

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  • MUTproben

    Immer wenn du tötest

    Venice

    21. May 2018 um 11:08

    Nachdem die Polizei in Berlin Leichen von jungen Leuten findet die bizarr in Szene gesetzt sind, gerät die exzentrische Künstlerin Freya von Rittberg ins Fadenkreuz der Polizei. Doch man kann ihr nichts nachweisen. Targa, die traumatisiert von ihrem letzten Fall, eine Auszeit genommen hatte, soll ran und sich als Bodyguard von Freya bei ihr einschleusen. Freya von Rittberg veranstaltet Mut-Challenges mit jungen Leuten in einem abgelegenen Flugzeughangar. Sie entnimmt ihnen Blut um damit Bilder zu malen. Als es ihr gelingt das Geheimnis von Targa zu lüften, kommt es zum tödlichen Showdown. Der Schreibstil ist lebendig jedoch mit zeitweiligen Längen. Der Begriff MUT kommt sehr häufig vor. Die Personen werden gut beschrieben und es gibt auch humorvolle Szenen wenn Targa sich in ihrer sozialen Kompetenz übt. Das Buch endet mit einem Clivhänger und macht neugierig auf eine Fortsetzung mit Targa.

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  • Leserunde zu "Immer wenn du tötest" von B.C. Schiller

    Immer wenn du tötest

    BCSchiller

    Immer wenn du tötest, bin ich bei dir! Hallo ihr Lieben! Am 14. Mai erscheint unser neuer Thriller "Immer wenn du tötest" im Penguin Verlag. Wir möchten euch zu einer thrilligen Leserunde mit uns & unserer Ermittlerin Targa Hendricks einladen! Infos zum Buch: Sie findet dich. Sie tötet dich.Alles was bleibt, ist ein Bild aus deinem Blut. n einem stillgelegten Schlachthaus findet die Berliner Polizei die Leichen von drei jungen Menschen, allesamt blond und blauäugig. Ihre Körper sind bizarr in Szene gesetzt und enthalten fast keinen Tropfen Blut mehr. Der Verdacht fällt auf Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die mit dem Blut ihrer Fans Gemälde malt und gefährliche MUT-Challenges veranstaltet. Ihre Vorfahren haben eine dunkle NS-Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht, und deshalb scheint jemand in der Regierung eine schützende Hand über Freya zu halten. Das BKA sieht sich gezwungen, seine beste Undercover-Ermittlerin einzuschleusen: Targa Hendricks heuert bei Freya als Bodyguard an. Sie verspürt keine Angst und hat nichts zu verlieren – bis Freya die einzige Schwäche von Targa entdeckt ... Gleich reinlesen:  https://amzn.to/2HL5TiB Zwei starke Frauen: Die ungewöhnliche Ermittlerin Targa Hendricks und die exzentrische Serienkillerin Freya von Rittberg lieben und hassen sich. Wer ist MUTiger? Wir suchen für diese Leserunde 30 Testleser und freuen uns über eine Rezension. Beantwortet bitte die folgende Frage bis zum 29.04. über den blauen "Jetzt bewerben" Button: "Warum bist du MUTig genug diesen Thriller zu lesen?" Wir freuen uns auf eure Antworten, und wünschen euch viel Glück!!! chilliger Gruß Barbara y Christian (B.C. Schiller)

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    • 270

    dreamlady66

    20. May 2018 um 16:14
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    BookHook schreibt Überhaupt gibt es viele Parallelen zum ersten Band, was mich aber momentan in keinster Weise stört. Beispielsweise auch den Handlungsstrang um Gerd Kraft. Wer mag er sein? Freyas totgeglaubter ...

    Das beschäftigt mich auch. Ist Kraft wirklich Freyas Großvater und Nikals liest und interpretiert ihre Briefe an ihn für sich neu? Dann wäre er ja evtl. DIE Person, welche... ER braucht wohl ...

  • Fesselnd, geheimnissvoll und sehr überraschender Thriller

    Immer wenn du tötest

    Leseratte-Mel

    20. May 2018 um 15:30

    Targar und Freya sind zwei unglaubliche Frauen, die sich in manchen Dingen sehr ähnlichch sind. Auch die anderen Chraktere haben mir sehr gut gefallen. Bei einigen Stellen musste ich schlucken, da ich von den Taten mancher Personen schockiert war. Doch gerade diese Szenen und die unglaublich spannende Erzählweise haben mich an das Buch gefesselt. Noch nie in meinem Leben war ich so überrascht von den letzten beiden Sätzen einens Buch, wie es hier der Fall war. Ich kann diese Buch absolut jedem empfehlen.

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  • Targa #2

    Immer wenn du tötest

    COW

    20. May 2018 um 12:02

    "Immer wenn du tötest" ist der zweite Band um Targa Hendriks. Den ersten Teil muss man nicht zwingend gelesen haben. Wie bereits im ersten Band ist von vornherein klar, wer der Mörder ist. Der Thriller besticht vor allem durch die zwei Hauptpersonen Targa und Freya, die hier als Gegenspielerinnen auftauchen. Targa ermittelt verdeckt um die Serienkillerin Freya zu überführen und gerät immer mehr in deren Bann. Für welche Seite wird Sie sich entscheiden? Targas Art ist einfach unverwechselbar und macht den Reiz der Ermittlerin aus. Sie ist kühl und kann mit normalen sozialen Gepflogenheiten nichts anfangen. Freya dagegen ist eher impulsiv und aufgrund ihrer Vergangenheit eine ziemlich gestörte Persönlichkeit. Beide zusammen ergeben eine interessante Mischung. Insgesamt fand ich den Thriller spannend wegen der sehr fein gezeichneten Figuren. Allerdings konnte mich der erste Band mehr überzeugen. Manchmal waren mir die Mut Challenges dann doch etwas zu viel und mir fehlte irgendwie die Erklärung, warum Freya so viele Menschen in ihren Bann ziehen kann. Zudem fließt sehr viel Blut - also nichts für empfindliche Leser. Am Ende gibt es nochmal einen Cliffhanger, der einen schon auf den nächsten Band warten lässt.

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  • Targa in Höchstform

    Immer wenn du tötest

    Streiflicht

    19. May 2018 um 17:37

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da ich „Targa“ schon so spannend und interessant fand. Natürlich ist es keine leichte Kost, aber wer den Vorgängerband kennt, weiß das ja schon. Ich persönlich fand „Immer wenn Du tötest“ noch härter, aber gleichzeitig auch viel berührender. Targa war mir immer schon sympathisch, hier ist sie mir richtig ans Herz gewachsen. Ich hatte den Eindruck, sie hat sich persönlich noch einmal deutlich weiter entwickelt und ist gewachsen. Dennoch ist ihr Leben kaum erträglich, wenn man sich nur vorstellt, was sie alles hinter sich hat und durchgemacht hat. Kein Wunder, dass sie mit ihrer toten Zwillingsschwester Yella spricht und wie besessen ihren leiblichen Vater sucht. Freya ist eine unglaublich spannende Figur, die ihresgleichen sucht und in Targa findet. Sie sind wie Feuer und Eis, ziehen sich gegenseitig an und stoßen sich ab. Ein interessantes Wechselspiel beginnt und wer gewinnt, das ist nicht klar. Wieder einmal schafft es das Autorenduo B.C. Schiller, seine Fans zu begeistern und mitzureißen. Targa Hendricks ist einfach eine schillernde Hauptfigur. Einziger Kritikpunkt ist der Cliffhanger am Ende des Buches, der mich wirklich sehr neugierig gemacht hat. Es ist eben nicht immer alles so, wie es scheint.... Hoffentlich kommt der dritte Band bald raus!

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  • Thriller mit viel Spannung, aber auch viel Blut!

    Immer wenn du tötest

    vronika22

    19. May 2018 um 16:10

    Dies ist der zweite Band der Serie um die Ermittlerin Targa Hendricks. Da ich den ersten Band "Targa, der Moment bevor du stirbst"  mit viel Gänsehaut und Begeisterung gelesen habe, waren meine Erwartungen natürlich hoch. Und soviel vorweg: Ich wurde keinesfalls enttäuscht, sondern freue mich jetzt bereits auf einen Folgeband. Man kann beide Bände gut unabhängig voneinander lesen, da alle in sich abgeschlossen sind. Wenn man allerdings mit Band 1 beginnt, bekommt man etwas zusätzliches Hintergrundwissen über Targa selbst. In Berlin werden in einem stillgelegten Schlachthaus die Leichen von 3 jungen Menschen gefunden, die brutal ermordet wurden und fast komplett blutleer sind. Sie wurden kopfüber aufgehängt und fast wie ein Kunstwerk inszeniert aufgefunden. Die Spuren führen zu der exzentrischen Künstlerin Freya von Rittberg, die ihre Bilder mit dem Blut ihrer Fans Bilder malt. Sie veranstaltet MUT-Challenges. Um Freya überführen zu können, soll Targa sich bei ihr als Personenschützerin bewerben, um ihr Vertrauen zu gewinnen, und sie dann zu überführen. Die Handlung hat mich wieder von Anfang an gepackt und mir ein ums andere Mal Gänsehaut beschert. Dieser Thriller war wieder so ganz nach meinem Geschmack. Auch wenn man im Prinzip fast von Anfang an wusste, wer der Mörder ist, so blieb das Buch durchgehend spannend. Und am Ende hatte das Autorenduo sogar noch eine Überraschung parat. Hauptprotagonisten sind mit Targa und Freya zwei sehr selbstbewusste und eigenartige Frauen, die sich trotz aller Unterschiede auch voneinander angezogen fühlen. Beide haben ihre Kindheit noch nicht ganz verarbeitet und bei beiden spielt die Suche nach dem Vater eine Rolle. Es handelt sich hier um zwei ausgesprochen starke Charaktere, die mich auch irgendwie fasziniert haben. Nicht nur dass es sich um einen spannenden Thriller handelt, so erhält das Buch noch zusätzliche Tiefe, weil Themen wie Vergangenheitsbewältigung und  Nationalsozialismus mit integriert sind. So geht es in großen Teilen auch um die nationalsozialistische Vereinigung "Lebensborn", die ich vorher nicht kannte. In diesem Buch fließt ausgesprochen viel Blut und manche Szenen sind schon ziemlich blutrünstig und brutal. Das ist vielleicht nicht unbedingt etwas für Zartbesaitete. Aber jeder der gerne einen guten und blutigen Thriller liest, sollte sich das Buch nicht entgehen lassen. Mich hat es jedenfalls wieder richtig begeistert. Und ich hoffe sehr, dass es bald einen Folgeband um Targa geben wird.

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  • So muss ein Thriller sein.

    Immer wenn du tötest

    DanisBuecherregal

    19. May 2018 um 10:22

    Ich habe bereits den ersten Fall von Undercover-Ermittlerin Targa Hendricks gelesen und geliebt, weil die Protagonistin ein besonderer Mensch ist und ich sie gerne begleitet habe. So war es auch bei diesem Band, ich habe mich wieder sehr gut unterhalten gefühlt. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass mit der Ermittlerin Targa und der Künstlerin Freya zwei Frauen aufeinander treffen, die sich ziemlich ebenbürtig sind. Das hat für mich den Hauptreiz ausgemacht. Für mich war lange nicht klar, wer am Ende besser dastehen wird. Beide sind stur und eigenwillig, was für eine Menge Reibungspotenzial sorgt. Wie im ersten Band will Targa noch immer ihren Vater finden, um ihn endlich töten zu können. Auch unter ihren Zwängen leidet sie noch und ihre Kommunikation mit anderen Menschen ist noch immer kaum vorhanden. Umso erstaunlicher finde ich, wie sie den Fall angeht. Ich halte sie daher trotz ihren Einschränkungen, oder gerade deswegen, für eine sehr starke Frau, denn hier ist eine deutlich positive Entwicklung zu merken, was mich sehr gefreut hat. Die Handlung der Geschichte ist dermaßen fesselnd, dass man sich ihr kaum entziehen kann, deswegen habe ich auch den Thriller fast in einem Rutsch durchgelesen. Der Schreibstil des Autorenduos ist gewohnt fesselnd, das muss man erstmal leisten können, wenn man bedenkt, dass man die Täterin zu Beginn schon kennenlernt. Die Ereignisse sind actiongeladen und das Erzähltempo hoch. So wünsche ich mir einen Thriller, hier stimmt das Gesamtpaket, ich habe rein gar nichts auzusetzen. Fazit: So muss ein Thriller sein, daher möchte ich ihn jedem Genreliebhaber raten, Targa Hendricks bei ihrem neuen Fall zu begleiten.

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  • Hast du den Mut?

    Immer wenn du tötest

    luv_books

    18. May 2018 um 14:56

    Die Berliner Polizei wird mit einem grausamen Mord konfrontiert. In einem abgelegenen Schlachthaus werden 3 junge Leute gefunden, ihre Leichen sind bizarr arrangiert, die Körper fast komplett ausgeblutet. Verdächtig ist die exzentrische Künstlerin Freya von Rittberg, da eines ihrer Gemälde den Tatort fast exakt wiedergibt. Sie ist bekannt dafür, dass sie mit ihren Fans regelmäßig Mut-Challenges veranstaltet und Bilder mit dem Blut ihrer Anhänger malt. Freyas Familie hat eine düstere Nazi-Vergangenheit, ihr Großvater war Leiter eines der Lebensborn-Heime und fanatischer Nazi. Irgendjemand von höchster Stelle hält seine schützende Hand über Freya, so dass Lundt vom BKA bleibt keine andere Wahl bleibt, als seine begabteste Undercover-Ermittlerin auf die Verdächtige anzusetzen. Targa Hendricks ist eine Ermittlerin der etwas anderen Art. Sie lebt mit ihrem Hund „Hund“ in einem alten VW-Bus, mit Gefühlen kann sie nichts anfangen, sie ist leicht zwanghaft und ihre einzigen sozialen Kontakte beschränken sich auf ihre Adoptivmutter, ihren Hund, und Lundt vom BKA. Sie hat keine Angst, das ist für Freya mit ihren Mut-Challenges natürlich eine Herausforderung, sie versucht permanent Targa, von der sie fasziniert ist, zu provozieren. Das Buch hat wesentlich mehr zum Thema als eine eiskalte Serienkillerin und eine bizarre Mordserie. Den Hintergrund geben Freya Kindheit bei ihrem fanatischen Großvater, der die Idee der Lebensbornheime nie losgelassen hat und daraus folgend Freyas heutige Mut-Challenges und ihr Versuch, sich durch das Blut ihrer Opfer reinzuwaschen. Targas Suche nach ihrem Vater ist, wie schon im ersten Band, weiterhin Thema, sie will Rache dafür, dass er sie und ihre Zwillingsschwester nach der Geburt in der Eiseskälte ausgesetzt hat, und ihre Schwester Yella damals erfroren ist. Als es so aussieht, dass Freya ihr den Namen ihres Vaters besorgen könnte, wird Targa unvorsichtig. Hier prallen zwei eigenwillige Persönlichkeiten aufeinander, und es sieht so aus, als könnte Targa dabei den Kürzeren ziehen. Das Buch ist spannend geschrieben, häufig in kurzen Sätzen, ein richtiger Page-Turner. B.C.Schiller haben die verschiedenen Themen geschickt zu einem stimmigen Gesamtwerk verwoben und schaffen es, den Leser in die Gedankenwelt der Charaktere eintauchen zu lassen. Die Faszination, die Freya und ihre Mut-Challenges auf ihre Anhänger ausübt wird so eindringlich beschrieben, dass jeder Leser nachvollziehen kann, was die Jugendlichen dazu treibt. Ein spannender, vielschichtiger Thriller mit markanten Charakteren.

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  • Ein harter Thriller mit starken Charakteren und ganz viel MUT

    Immer wenn du tötest

    BookHook

    17. May 2018 um 16:19

    „Targa ahnt mit einem Mal, dass dieser Auftrag die dunkle Saite ihrer Seele zum Klingen bringt.“ (S. 84)Meine Meinung:„Immer wenn du tötest“ ist der zweite Band der neuen Thriller-Reihe des Bestseller-Autorenpaars Barbara und Christian Schiller um ihre taffe und angstlose Undercover-Ermittlerin Targa. Wie bereits im ersten Band kennt man als Leser von Anfang an den Täter und es geht hier alles andere als zimperlich zu. Diesmal steht die obsessive und umstrittene Künstlerin Freya von Rittberg im Fokus, die mit ihren Fans, die schon fast an willenlose Sekten-Jünger erinnern, zweifelhafte und teilweise sehr gefährliche „MUT-Challenges“ durchführt und ihre Kunstwerke mit viel Blut ihrer Fans erschafft. Erneut treffen hier mit Targa auf der einen und Freya auf der anderen Seite zwei sehr extreme und (zumindest nach außen hin) starke Charaktere aufeinander und gerade dieses Spiel der Charaktere, das die beiden Autoren meisterlich beherrschen, ist der Nukleus der Faszination, die dieses Buch ausmacht. Targa ist innerlich tief zerrissen, von Zwangsneurosen geplagt, trauert noch immer um ihre tote Zwillingsschwester Yella und wird von der ewig währenden Suche nach ihrem unbekannten Vater und starken Rachegelüsten angetrieben. Angst kennt sie keine – höchstens vor zu viel menschlicher Nähe. Auf der anderen Seite steht die Antagonistin Freya – die zunächst eiskalt und berechnend, ja fast schon menschenverachtend erscheint, bevor man als Leser im Verlauf der Geschichte Stück für Stück hinter die Fassade Freyas blicken kann und die tief in ihrer Kindheit verwurzelte Motivation erfährt. Als Leser fragt man sich über lange Zeit, welche Kräfte und Gefühle da zwischen diesen beiden außergewöhnlichen Frauen am Werk sind – und Targa fragt sich dies selbst des Öfteren, immer Gefahr laufend, auf die dunkle Seite Freyas gezogen zu werden. Die Story an sich ist unglaublich fesselnd, obgleich man den Antagonisten von Anfang an kennt. Dies gleichen die beiden Autoren neben dem intensiven Charakterspiel durch viel Tempo, Action und auch die ein oder andere Überraschung aus. So entwickelt die Geschichte schon früh einen Sog, den man sich beim Lesen nur ganz schwer wieder entziehen kann. Obgleich man sich während der Lektüre wie bereits im ersten Band schnell bewusst wird, dass diese Story danach verlangt, dass es am Ende einen großen, dramatischen Showdown zwischen Targa und Freya geben muss, ist dieses Finale doch so spannend und dramatisch, dass es einen würdigen und sehr passenden Abschluss vor einer atemberaubenden Kulisse bildet. Selbstverständlich lassen es sich die beiden Autoren nicht nehmen, ihren Lesern am Ende mit einem ordentlichen Cliff-Hanger Appetit auf den nächsten Band zu machen. FAZIT:Ein soghafter Thriller mit temporeicher Story und erneut zwei extremen Charakteren in faszinierendem Zusammenspiel. Eine tolle Fortsetzung!

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  • Inszenierung tödlichen Wahnsinns!

    Immer wenn du tötest

    ilonaL

    17. May 2018 um 09:34

    Targa ist eine ganz besondere und aussergewöhnliche Ermittlerin der Polizei. Besondere und schwer nachzuweisende Morde und die Überführung der Täter ist Targas Aufgabe. Dabei hilft ihr, fast keine Gefühle zu besitzen. Ihr Herz ist kalt, genau wie ihre eisblauen Augen. Schwer kann sie sich der dunklen Seite ihrer aufzuklärenden Fälle entziehen und läuft immer wieder Gefahr in diese einzutauchen. Wieder einmal hat es das Schriftstellerduo Schiller geschafft, mit diesem Psychothriller, eine ganz bestimmte Protagonistin, hier die Polistin Targa, in Szene zu setzen. Auch der zweite Teil dieser neuen und sehr aufreibenden Reihe fesselt den Leser von Anfang bis Ende! Mir als begeisterte Leserin bleibt da nur noch zu hoffen, dass es schnell mit dieser faszinierenden Polizistin weitergeht und ich noch sehr viel über sie erfahren werde! 5 Sterne für einen nervenaufreibenden Thriller der besonderen Art und natürlich meine absolute Weiterempfehlung für alle Thriller-Fans!

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  • Ein neuer Fall für Targa

    Immer wenn du tötest

    badwoman

    16. May 2018 um 21:36

    In Targa Hendricks zweitem Fall wird sie als Undercover-Ermittlerin auf Freya von Rittberg angesetzt. Freya ist eine exzentrische Künstlerin, sie malt Bilder mit Blut. Hierzu veranstaltet sie sogenannte Mut-Challenges, um so an das Blut ihrer Fans zu kommen. Als in einem stillgelegten Schlachthof die Leichen von drei jungen Menschen gefunden werden, blutleer und aufgehängt wie Schlachtvieh, fällt der Verdacht schnell auf Freya. Hier kommt nun Targa ins Spiel, die als Freyas Bodyguard ihr Vertrauen gewinnen soll. So erhofft sich das BKA neue Erkenntnisse. Für Targa beginnt eine Gratwanderung, bei der sie riskiert, auf die dunkle Seite ihrer Seele abzugleiten. Das Autorenduo B.C. Schiller hat mit „Immer wenn du tötest“ den zweiten Band mit der ganz speziellen Ermittlerin Targa Hendricks geschrieben. Man kann dieses Buch aber auch problemlos lesen, wenn man den ersten Band nicht kennt, die handelnden Personen werden ausführlich vorgestellt. Dieser Thriller ist in bekannter Schiller-Manier flüssig und spannend geschrieben. Die Geschichte ist sehr blutig, was die meisten Leser dieses Genres aber nicht stören wird. Targa ist eine meist sympathische Figur, die an ihrem Gefühlsleben arbeitet, ihr Verhalten mutet etwas autistisch an. Freya ist eine sehr dominante und rücksichtslose Person, doch es werden auch Gründe genannt, die zu diesem Verhalten geführt haben. Einen kurzen Einblick gewähren die Autoren in das Lebensborn-Projekt während des Nationalsozialismus, das hat mir gut gefallen und hätte für mich noch etwas ausführlicher sein können, im Gegenzug waren mir die Mut-Challenges und damit die doch etwas naiven jungen Leute ein wenig zu viel. Alles in Allem jedoch wieder ein spannender Thriller mit einer ganz speziellen Geschichte vom bekannten Duo! Das Cover fällt durch die blutrote Schriftfarbe, die auf den Thriller „inside“ hinweist, auf. Die orange hinterlegte Aussage von Catherine Shepherd hätte ich allerdings nicht gebraucht. Der Titel passt zum Buch.

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  • Immer wenn du tötest

    Immer wenn du tötest

    thenight

    16. May 2018 um 10:38

    Inhalt:Eine Reihe von brutalen Morden hält die Berliner Polizei in Atem, unter Verdacht, die Künstlerin Freyavon Rittberg. Die exzentrische Künstlerin malt Bilder mit dem Blut ihrer Anhänger, das diese ihr bei sogenannten Mut Challenges zur Verfügung stellen. Doch geht die sensible Künstlerin wirklich so weit ihre Anhänger  zu töten und wie Schlachtvieh ausbluten zu lassen? Das soll Targa Hendricks herausfinden, die als Personenschützerin bei Frey von Rittberg eingeschleust wird.Meine Meinung:Mit Targa haben B.C.Schiller eine Figur erschaffen, die mit einem scharfen, brillanten Verstand ausgestattet ist, die ohne Emotionen einen Sachverhalt analysieren kann und sich so in die Psyche anderer hineindenken kann. Auf der anderen Seite fehlt ihr soziale Kompetenz, sie empfindet anderen Menschen gegenüber so gut wie  gar nichts, das einzige Lebewesen dem sie wirklich Gefühle entgegenbringt ist ihr Hund "Hund" und sie hegt tiefe Gefühle zu ihrer als Säugling verstorbenen Zwillingsschwester, mit der sie Zwiegespräche führt als wäre sie noch da.Ihr gegenüber steht Frey von Rittberg, ebenfalls tief gestört, wenn auch aus anderen Gründen, sie wuchs bei ihrem Großvater auf, der im 3. Reich ein sogenanntes Lebensborn Heim leitete und besessen war von der Idee des arischen Herrenmenschen. Groß, blond,blauäugig. Nichts davon erfüllte das kleine Mädchen, seine Enttäuschung ließ er das sensible Mädchen immer spüren.Die Autoren lassen die beiden Frauen miteinander spielen, in kurzen knappen Kapiteln verfolgt der Leser ein Katz und Maus Spiel bei dem mal die eine und mal die andere die Katze zu sein scheint. Das macht die Story sehr spannend.Immer wenn du tötest ist der zweite Fall um Targa Hendricks und leider glaube ich man muss den 1. Teil zwingend gelesen haben um Targa auch nur annähernd zu verstehen, allerdings geben die Autoren ihren Lesern viele Informationen zum Leben Targas so das alles wichtige bekannt ist, aber das ist etwas anderes als hätte ich sie "persönlich" im ersten Band kennengelernt. Ich kreide das allerdings niemandem an, schließlich hätte ich Targa Der Moment bevor du stirbst. ja vorher lesen können.Das Buch ist definitiv nichts für Leser die kein Blut sehen können, denn das Kopfkino ausschalten funktioniert nicht.

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