B. C. Schiller Töten ist ganz einfach

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Inhaltsangabe zu „Töten ist ganz einfach“ von B. C. Schiller

"Töten ist ganz einfach" gehört seit Dezember 2012 zu den 100 erfolgreichsten eBooks bei Amazon - den "Jahresbestseller 2012", und rangiert seit 21 Monaten unter den Top 100 Bestseller Krimi/Thriller.§Töten ist ganz einfach, sagen die Stimmen in meinem Kopf, während ich die Stufen nach oben schleiche und mir das Herz bis zum Hals klopft §In Prag wird ein Geschäftsmann brutal ermordet. Alle Spuren führen nach Linz in Österreich zu einem zwielichtigen Konzern mit großem Einfluss. Ist der psychopathische Konzernchef in den Mord verwickelt und was befindet sich auf den Fotos, die seine Schwester erhält? Und welches persönliche Interesse hat die Werbeagenturchefin Anna Lange an dem Fall, in den ihr Vater tief verwickelt ist. In seinem ERSTEN FALL muss Chefinspektor Tony Braun brutale Morde aufklären und einen Mörder bis Mallorca jagen, der nur ein Motiv kennt: Rache.§B.C. Schiller ist mit ihrem Thriller ein brutal spannender Kriminalroman gelungen, der sich durch viele Wendungen und starke Charaktere auszeichnet und ein absoluter Lesetipp ist.

Solider Thriller. Die vielen slawischen Namen verwirren etwas am Anfang aber alles in allem ein gutes Buch.

— JosefineS

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  • Testleser für Tony Braun Thriller gesucht!

    Töten ist ganz einfach

    BCSchiller

    Liebe Lovelybooks Leser, wir sind das Autorenpaar Barbara & Christian Schiller und haben gemeinsam unter B.C. Schiller den ebook Thriller "Töten ist ganz einfach" veröffentlicht. Worum geht es in der Story: In Prag wird ein Geschäftsmann brutal ermordet. Alle Spuren führen nach Linz in Österreich zu einem zwielichtigen Konzern mit großem Einfluss. Ist der psychopathische Konzernchef in den Mord verwickelt und was befindet sich auf den Fotos, die seine Schwester erhält? Und welches persönliche Interesse hat die Werbeagenturchefin Anna Lange an dem Fall, in den ihr Vater involviert ist? In seinem ersten Fall muss Chefinspektor Tony Braun brutale Morde aufklären und einen Mörder bis Mallorca jagen, der nur ein Motiv kennt: Rache. Der Thriller hat einen Umfang von ca. 420 Seiten. Da wir bereits am zweiten Fall mit Inspektor Tony Braun arbeiten, sind wir natürlich an Lesermeinungen sehr interessiert. Deshalb verschenken wir 30 Leseexemplare und wären sehr dankbar über kurze Statements auf der Lovelybooks Bücher Rezenzionsseite. Wir freuen uns über Lob und Kritik, den nur so können wir uns ständig weiterentwickeln! Sendet uns einfach eure Email Adresse und wir schicken euch den Thriller als pdf Datei retour. Viel Spass und ein paar spannende Stunden wünschen Barbara & Christian Schiller

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    • 63
  • Linzer Torte

    Töten ist ganz einfach

    walli007

    13. December 2015 um 09:48

    Seit Milan Dragovic umgebracht wurde, ist die Familie doch besorgt. Das Leben muss weitergehen, das aus dubiosen Quellen stammende Geld soll endlich weiß gewaschen werden. Dazu will man in Linz in ein großes Stadtteil-Entwicklungsprojekt investieren. Allerdings wird der Tod des Neffen nicht vergessen. Chefinspektor Tony Braun beginnt mit seinen Ermittlungen nachdem ein junges Fotomodell umgebracht wurde. Der Fall weist einige Parallelen mit dem Mord an Dragovic auf. Aber wo soll die Verbindung bestehen. Braun, der mit privaten Problemen zu tun hat und seinen früheren Erfolgen hinterherläuft, kniet sich mit vollem Einsatz in den Fall.  Ein Ermittler, der zum einen gewieft an seine Arbeit herangeht und mit seiner Intuition schneller an der Lösung eines Falles ist als seine Kollegen, der zum anderen jedoch nichts anderes hat als seine Arbeit. Die Ehe geschieden, das Umgangsrecht mit seinem Sohn auf der Kippe, der Bierkonsum hoch genauso wie der Pegel des Selbstmitleids. Tony Braun lässt sich treiben und nur wenn er sich zusammenreißt blitzen seine Qualitäten auf. Dann klappt das Zusammenwirken mit den Kollegen im In- und Ausland. Kaum jedoch hängt er mal wieder durch, wird er angreifbar, was seine Gegner gerade in diesem Fall, wo durch die Politik einiges vertuscht werden soll, da man das Entwicklungsprojekt nicht gefährden will, gnadenlos ausnutzen. Natürlich nur mit der Wirkung, dass Braun jetzt erst recht angestachelt auf eigene Faust ermittelt. Leider weckt Chefinspektor Tony Braun, der eigentlich ein Major oder ähnliches sein müsste, keine große Sympathie. Wenn er sich im Suff verliert, möchte man ihn schütteln, denn nüchterner lebt es sich besser. Sicher funktionieren etliche Thriller gerade wegen ihrer kaputten Protagonisten, doch allmählich sehnt man sich nach Normalität. Unvermittelte Wutausbrüche und Gekreisch passen da nicht. Wenn der Roman der echten und gradlinigen Ermittlungsarbeit gewidmet ist, kommt dagegen Spannung auf, die die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Als geübter Krimileser ahnt man vielleicht früh, wer der Täter sein könnte. Doch die Zusammenhänge sind so geschickt verknüpft und logisch konstruiert, dass man gefesselt bei der Sache bleibt. 

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  • Rezension zu Töten ist ganz einfach

    Töten ist ganz einfach

    KruemelGizmo

    "Töten ist ganz einfach, sagen die Stimmen in meinem Kopf, während ich die Stufen nach oben schleiche und mir das Herz bis zum Hals klopft..." In Prag wird ein Geschäftsmann auf brutale Weise ermordet und alle Spuren führen nach Linz in Österreich zu einem zwielichtigen Konzern mit großem Einfluss.  Ist der Konzernchef in den Mord verwickelt und was befindet sich auf den Fotos, die seine Schwester neuerdings erhält? In seinem ersten Fall muss Chefinspector Tony Braun brutale Morde aufklären und dem Mörder bis nach Mallorca  verfolgen. Dies ist der erste Teil um den Chefinspector Tony Braun. Die Story selbst ist spannend erzählt, die Morde sind brutal und bis zum Schluss ist einem nicht wirlich klar wer der Mörder ist. Auch dieser hat immer wieder seinen Part in der Geschichte, und nach und nach erfährt man als Leser die Motivation die hinter diesen brutal inszeniert Morden steckt.Auch wird ganz schnell klar, dass der Mörder massive psychische Probleme hat. Zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse und leider tauchen hier ein paar Ungereimtheiten auf, die meinen Lesefluß aber nicht behindert haben. Aber das große Manko dieses Buches ist für mich der Ermittler Tony Braun. Eingeführt wird er als bester Ermittler in Linz, als Star auch bei Europol und andere Polizisten halten ihn für den tollsten Ermittler, dessen Bauchgefühl die Fälle löst. Und dann erscheint Braun und ich konnte nur noch mit dem Kopf schütteln und mich ärgern. Braun, ständig besoffen, zerrüttete Familienverhältnisse, zu unkontrollierten Wutausbrüchen mit einem Hang zu Gewalttätigkeiten neigend, tappt planlos durch diesen Fall und seinhochgelobtes Bauchgefühl hat keine Ahnung was abgeht, seine Theorien werden ständig von den Ereignissen als haltlos hingestellt und auch den Fall löst er nicht wirklich!  Mein Fazit:  Eigentlich ein spannender Thriller, der mich aber durch den Ermittler Braun enttäuschte und ärgerte. Wer an einer spannenden Geschichte interessiert ist und kein Problem mit solchen Ermittlern hat dürfte viel Freude an dem Buch haben.

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    • 11
  • Rezension zu "Töten ist ganz einfach" von BC Schiller

    Töten ist ganz einfach

    Skelissaeth

    Töten ist ganz einfach, sagen die Stimmen in meinem Kopf, während ich die Stufen nach oben schleiche und mir das Herz bis zum Hals klopft ... Als Chefinspektor Tony Braun von einem brutalen Mord in Prag erfährt, wird er hellhörig. Denn die Spuren deuten auf einen Mann hin, an dem Braun sich schon mal die Zähne ausgebissen hat. In der Hoffnung ihm diesmal das Handwerk zu legen, verbeisst sich Braun in diesen Fall, der immer weitere Kreise zieht: Prag - Linz - Mallorca... Mein erster Eindruck war nicht ganz so enthusiastisch. Als ich das Cover gesehen hatte, dachte upps.. da mag einer Simon Beckett. Auch die anfängliche Beschreibung des Chefinspektors las sich ziemlich "benutzt". Sorry, aber in jedem 3. Buch gibt es einen Polizisten, der auf die ein oder andere Weise kaputt ist. Nichts desto Trotz ist Braun ein irgendwo symphatisches häufchen Elend, der es verdient, dass weiter gelesen wird. Die Story ist rund und flüssig geschrieben. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und knallt zum Ende regelrecht rein. Für ein Erstversuch wirklich spitze! Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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    • 2

    Arun

    06. March 2014 um 18:49
  • Morde in Linz und Prag

    Töten ist ganz einfach

    vielleser18

    10. December 2013 um 08:41

    Ein Geschäftsmann wird in Prag brutal ermordet. Geheimnisvolle, beängstigende Botschaften, die die Cousine des Opfers erhält. Ein Konzern, der vor miesen Machenschaften nicht zurück schreckt. Ein ehemaliger Abgeordneter, der wegen seiner Spielleidenschaft unter Druck gesetzt wird. Dazu ein Linzer Kommissar, der nicht nur eigenwillig agiert, sondern selbst gerade massive familäre Probleme hat. Ein Thriller, bei dem viele exzentrische Charaktere auftauchen und bei dem man anfangs erst mal die vielen Protagonisten verdauen muss. So richtig warm und symphatisch wurde mir leider der Kommissar nicht. Spannend sind die eingewebten Kapitelabschnitte des Täters. Die Idee die hinter der Geschichte steckt hat mir gut gefallen, aber die vielen Nebenschauplätze verwirren und nehmen der Handlung den Schwung. Ansonsten dauert es , bis man in den Fluss der Geschichte hinein gezogen wird, aber auch das finale Ende hat mich nicht richtig gepackt.

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  • Buchverlosung zu "Töten ist ganz einfach" von B. C. Schiller

    Töten ist ganz einfach

    LUZIFER_Verlag

    Der Amazon-E-Book-Bestseller jetzt erstmals als Printbook! Töten ist ganz einfach, sagen die Stimmen in meinem Kopf, während ich die Stufen nach oben schleiche und mir das Herz bis zum Hals klopft ... Zur Veröffentlichung am 31.10.2013 verlost der LUZIFER-Verlag 3 Exemplare von TÖTEN IST GANZ EINFACH des erfolgreichen Autoren-Duos B.C. Schiller. In Prag wird ein Geschäftsmann brutal ermordet. Alle Spuren führen nach Linz in Österreich zu einem zwielichtigen Konzern mit großem Einfluss. Ist der psychopathische Konzernchef in den Mord verwickelt und was befindet sich auf den Fotos, die seine Schwester erhält? Und welches persönliche Interesse hat die Werbeagenturchefin Anna Lange an dem Fall, in den ihr Vater tief verwickelt ist. In seinem ERSTEN FALL muss Chefinspektor Tony Braun brutale Morde aufklären und einen Mörder bis Mallorca jagen, der nur ein Motiv kennt: Rache. B.C. Schiller ist mit ihrem Thriller ein brutal spannender Kriminalroman gelungen, der sich durch viele Wendungen und starke Charaktere auszeichnet und ein absoluter Lesetipp ist.

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    • 169
  • Rezension zu "Töten ist ganz einfach" von BC Schiller

    Töten ist ganz einfach

    McGarrett

    15. November 2012 um 00:05

    Die Autoren schreiben, dass Ihnen die Ideen zu ihren Büchern bei viel Wein in ihrem Stammlokal kommen. Liegt es womöglich daran, dass die Figuren recht oberflächlich gezeichnet sind und auch die Geschichte nur wenig Tiefgang hat? Die Sprache ist bisweilen ordinär, die Handlung hat ihre schmaddrigen Elemente und enthält keine wirklichen Überraschungen; hier ist ein Trauma aus dem Jugoslawienkrieg für die Kapriolen des Psychopathen verantwortlich. Die Story ist flüssig geschrieben und es passiert immer irgendetwas. Mein Geschmack ist es nicht so, aber es wird zu einem fairen Preis angeboten.

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  • Rezension zu "Töten ist ganz einfach" von BC Schiller

    Töten ist ganz einfach

    katja_piel

    13. September 2012 um 13:38

    Wie in meiner Rezension zu Freunde müssen töten: Thriller, hat mich auch dieser Tony Braun Thriller mitgenommen auf die richtige Reise. Es war ja das erste Buch vom Autorenduo Schiller und es war sehr spannend mitzuverfolgen, wie sich Braun entwickelt, wie er das Sorgerecht um seinen Sohn verliert und sein Job in der Mordkommission seine Familie wird. Wieder ist Dreh und Angelpunkt Österreich, Linz. Aber noch weitere europäische Städte kommen zum Zug: Prag, Mallorca, Kroatien. Die Verflechtungen der Familie Drakovic und dem Mörder der Familie, war sehr spannend mitzuverfolgen. Das Autorenduo hat einen mächtigen, aber dennoch einfachen Schreibstil, der den Leser sofort gefangen nimmt. Ein wahrer Pageturner und ich bin neuer Fan der Tony Braun Reihe, weil ich ihm einfach etwas Glück wünsche. Jetzt bin ich noch sehr gespannt auf Der Hundeflüsterer - Thriller und kann es kaum erwarten, die ersten Seiten zu lesen. Danke für diese sehr gut recherchierte Arbeit und die sehr gute Unterhaltung. Daumen hoch, meine Empfehlung.

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  • Rezension zu "Töten ist ganz einfach" von BC Schiller

    Töten ist ganz einfach

    VeroNefas

    30. March 2012 um 19:16

    Inhalt: Milan Drakovic, einer der Geschäftsführer eines internationalen Unternehmens wird brutal ermordet. Der zuständige Prager Ermittler, Pavel Hajek, wendet sich hilfesuchend an seinen Kollegen Tony Braun aus Linz, da dort die Zentrale der Firma angesiedelt ist. Bald darauf wird in Linz ein lettisches Model tot aufgefunden. Viele lose Fäden ohne erkennbaren Zusammenhang stellen die Polizei vor ein Rätsel. Die Ermittler wissen nicht wo sie ansetzen sollen und die kriminellen Machenschaften der Firma werden von höchster Ebene geschützt. Tony Braun, sein Assistent Gruber und sein Prager Kollege Hajek geben nicht auf Zudem hat der Linzer Kriminaler noch eine Rechnung mit dem Cousin des Toten, Bogdan Drakovic, offen. Kritik: Zu Anfang fand ich das Buch etwas verwirrend, aufgrund der vielen Personen und Verstrickungen. Einen wirklichen Protagonisten konnte ich nicht ausmachen. Statt dessen fließen die Geschichten des Kommissars Tony Braun, der Werbeagenturbesitzerin Anne Lange, ihres Angestellten Richard Marx, des Designers Stefan Szabo sowie die des höchst verdächtigen Bogdan Drakovic und seiner Familie zusammen. Tony Braun, ein durchaus aggressiver, von der Arbeit besessener Kommissar war mir erst gegen Ende des Buches langsam sympathisch und ich hoffe, dass seine etwas freundlicheren Charakterzüge im nächsten Buch stärker zum Ausdruck kommen. Nach einigen Seiten gewöhnt man sich aber an die vielen Personen und kann sich auf die überaus interessante Handlung einlassen Ich war gespannt wie die losen Fäden und die Geschichten der einzelnen Figuren am Ende zusammengeführt werden würden. Sprachlich gefällt mir der Roman wirklich gut: Sehr angenehmer Erzählstil, schöne Beschreibungen, und ein kleiner Hauch Österreichisch. Für meinen Geschmack manchmal ein paar zu viele Details, aber ansonsten sehr schön. Ich hätte mir vielleicht gewünscht, dass die Hintergrundgeschichte noch etwas mehr vertieft worden wäre. Der Wechsel zwischen personaler Erzählperspektive aus Sicht der jeweils wechselnder Hauptfiguren und der Ich Perspektive des Täters hätte aber hier nicht sein müssen. Die Abschnitte aus der Sicht des Täters haben mir weniger gut gefallen. Die Ohnehin schon sehr unruhige Grundstimmung des Buches, infolge der vielen Charaktere, wurde dadurch noch verstärkt. Hab es trotzdem gern gelesen, da es sehr flüssig geschrieben ist. Fazit: Österreicher können nicht nur lustig. “Töten ist ganz einfach” ist ein spannender, sehr gut zu lesender Thriller. Zwischendurch gab es einige Passagen die mir nicht so zugesagt haben, aber dennoch im Gesamten eine überzeugende Story. Vor allem die Auflösung der, zu Beginn verwirrenden, Spuren, die scheinbar nichts miteinander zu tun hatten, war sehr gut gelungen. Ich bin gespannt auf weitere Werke aus der Feder dieser Autoren. P.S. Auch in diesem Fall hat sich – zu meiner Freude – mein Anfangsverdacht im Bezug auf Täter und Motive weitgehend bestätigt. Ich lese eindeutig zu viele Krimis und Thriller

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  • Rezension zu "Töten ist ganz einfach" von BC Schiller

    Töten ist ganz einfach

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2012 um 16:05

    Ein Thriller made in Austria? Funktioniert das? Und wie es funktioniert! Knallhart, brutal, spannend. Nichts für schwache Gemüter. Ok, der Chefinspektor Tony Braun ist nicht immer ganz einfach, aber genau das macht diesen Thriller aus. Das Autorenehepaar B.C. Schiller hat penibel recherchiert; die Milieustudien lesen sich richtig gut. Sofort ist der Leser mitten im Geschehen. Die Story ist intelligent, überraschend und sehr spannend; die Sprache klar und geschliffen. Ich bin begeistert und ab sofort Fan. Fazit: Wer spannende, harte Thriller mag und auch blutige Details verträgt, kommt nicht an diesem eBook vorbei.

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  • Rezension zu "Töten ist ganz einfach" von BC Schiller

    Töten ist ganz einfach

    Tru1307

    03. January 2012 um 12:34

    Töten ist ganz einfach ist das Erstlingswerk des Autorenpaares B.C. Schiller. Protagonist ist unter anderem Tony Braun, der typische Cop: Abgebrannt, ständig angetrunken, aber trotzdem mit einer grandiosen Spürnase, was die Aufklärung von Fällen betrifft. Ich war mir teilweise nicht sehr sicher, ob ich diesen Charakter mag, aber irgendwie hat er auch liebenswerte Seiten, dieser Ermittler. So arbeitet er zum Beispiel nebenbei als Radiomoderator, was ich total originell fand. Neben Tony Braun kommt auch der Mörder das eine oder andere Mal zu Wort. Dabei wird die Vergangenheit und seine Motivation durchleuchtet, so dass man als Leser den Täter ebenfalls kennen lernt. Bis zum Schluss werden einige falsche Fährten gelegt, die für Rätselspaß sorgen. Viele weitere Charaktere kommen mal kürzer, mal länger in dem Buch vor und bringen Abwechselung in die Geschehnisse. Leider werden sie nicht so ausführlich, wie die Hauptcharaktere behandelt und bleiben dadurch meist recht flach. Da aber die gute Darstellung der Hauptcharaktere wie eben Tony Braun, Anna Lange und Pavel Hajek das wieder ausgleicht, bleibt der Lesespaß trotzdem erhalten. Stilistisch hat mir Töten ist ganz einfach gut gefallen, doch ich hätte mir gewünscht, dass sich die Geschichte mehr auf den eigentlichen Handlungsstrang konzentriert. Durch die vielen Nebenschauplätze geht immer mal wieder die Spannung verloren und so braucht der Thriller einige Seiten, bis er richtig in Fahrt kommt. Das Finale wertet das Buch dann aber wieder sehr auf, so dass es allem in allem auf jeden Fall lesenswert ist. Manchmal waren die Beschreibung blutig - für zarte Nerven ist das Buch also nichts. Durch sehr viele Charaktere und gleichzeitige Schauplätze wird die Geschichte manchmal sehr verwirrend. Es ist also zu empfehlen, den Thriller zügig zu lesen und keine größeren Lesepausen einzulegen. Ich brauchte immer einige Zeit, bis ich alles wieder sortiert hatte und genau wusste, bei welchem Stand ich unterbrochen hatte. Insgesamt ist Töten ist ganz einfach ein lesenswerter Thriller, der aber teilweise zu sehr ins Blutige ging und verwirrend viele Charaktere aufwies. Dennoch sind die Hauptcharaktere wie Tony Braun sehr gut gezeichnet und das Finale des Romans gleicht die Schwächen wieder aus. Ich bin gespannt, wie es im März 2012 mit Tony Braun weitergeht.

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  • Rezension zu "Töten ist ganz einfach" von BC Schiller

    Töten ist ganz einfach

    GJay89

    14. December 2011 um 17:24

    "Töten ist ganz einfach" begann ich vor einiger Zeit zu lesen. Worum es geht, ist eigentlich schnell erklärt. “In Prag wird ein Geschäftsmann brutal ermordet. Alle Spuren führen nach Linz in Österreich zu einem zwielichtigen Konzern mit großem Einfluss. Ist der psychopathische Konzernchef in den Mord verwickelt und was befindet sich auf den Fotos, die seine Schwester erhält? Und welches persönliche Interesse hat die Werbeagenturchefin Anna Lange an dem Fall, in den ihr Vater tief verwickelt ist. In seinem ersten Fall muss Chefinspektor Tony Braun brutale Morde aufklären und einen Mörder bis Mallorca jagen, der nur ein Motiv kennt: Rache.” (Quelle: Amazon.de) Was zunächst klingt, wie ein spannender Krimi, zog sich insgesamt ein wenig in die Länge. Was spannend begann, wurde meines Erachtens nicht an Spannung gehalten. Mir persönlich gefiel das Buch zwar vom Thema her sehr gut, die Spannung allerdings blieb über lange Strecken recht niedrig. Sprachlich war "Töten ist ganz einfach" zwar durchaus ansprechend und gut zu lesen. Möglicherweise wäre eine Straffung der Handlung also eine Option gewesen, um das Buch zu stärken. Ich, die leidenschaftlich gerne Krimis und Thriller liest, hatte bei diesem Buch nicht das Gefühl als würde die Spannung zunehmen. Es schlich vor sich hin, dümpelte eine Weile und war irgendwann vorbei. Was ich erwartet hatte, waren keinesfalls brutale Szenen, sondern vielmehr eine Art Grundspannung, die sich durch das Buch zieht wie ein roter Faden. Brutale Szenen sind hierbei keinesfalls nötig. Vielmehr geht es mir darum, dass man weniger aus dem privaten Umfeld der Ermittler und dafür mehr kriminalistischen Spürsinn, sowie eine tatsächliche Ermittlung mitbekommt. Man könnte diesen Krimi durchaus als Krimi bezeichnen, aber ebenso gut als ein Buch, das Beziehungen beschreibt. Von einem Krimi hatte ich mir ein wenig mehr erwartet, wenn man es jedoch als Beziehungsbuch bewerten würde, dann hat dieses Buch potentiell sehr viele gute Seiten. Der Detailreichtum, den ich sonst bei Büchern sehr wichtig finde, ist mir an dieser Stelle so viel. Es gibt zu viel drumherum und so wenig klassischen Krimi. Dennoch würde ich dieses Buch keinesfalls als nicht lesenswert bezeichnen. Es ist eine Erfahrung, die einem hilft, Einblicke in das Beziehungsgeflecht zwischen mehreren Menschen zu erhalten. Ich bin froh, dass ich dieses E-Book gelesen habe, auch wenn ich nicht glaube, dass dieses zu den besten E-Books gehört, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

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  • Rezension zu "Töten ist ganz einfach" von BC Schiller

    Töten ist ganz einfach

    Leela

    12. November 2011 um 18:34

    Milan Drakovic, Geschäftsmann in einer großen Firma und angehöriger einer einflussreichen Familie, wird in Prag auf brutale Art ermordet. Der prager Kommissar Hajek wendet sich daraufhin an seinen österreichischen Kollegen Tony Braun, damit dieser Nachforschungen über die Drakovics anstellt - als auch in Österreich jemand ermordet wird, ist beiden schnell klar, dass sich der Killer nicht an Landesgrenzen hält und beide Morde etwas miteinander zu tun haben. Welche Beziehung besteht zwischen den Morden und der Drakovic-Familie? Was hat das alles mit deren Firma zu tun? Braun beginnt, zu ermitteln und stößt dabei auch noch auf ein paar andere Probleme ... "Töten ist ganz einfach" ist das Erstlingswerk der beiden Autoren B.C. Schiller, denen damit ein solider Thriller gelungen ist, der jedoch auch ein paar Schwächen hat. Nach einem gelungenen Anfang aus der Perspektive des Killers (es folgen danach noch weitere, ähnliche Kapitel, die jedesmal einen interessanten Einblick in die Hintergrundgeschichte des Falles geben), werden die handelnden Personen in kurzen Kapiteln vorgestellt. Das Erzähltempo ist dabei sehr schnell, was nicht schlecht ist, allerdings hatte ich oft das Gefühl, dass bei all den Geschehnissen im Buch die erzählerische Tiefe etwas auf der Strecke bleibt. So werden z.B. einige Nebenhandlungen angeschnitten und falsche Fährten gelegt, aber nicht immer für den Leser zufriedenstellend aufgelöst. Auch die Charaktere wirken teilweise etwas platt und es fällt schwer, Sympathien für sie aufzubauen. Darüber hinaus finde ich es nicht zu 100% glaubhaft, dass ein Polizist mit solchen Problemen wie Braun immer noch im Dienst ist. Stilistisch gesehen fand ich die andauernde, teils penetrante Nutzung von Anglizismen sehr unschön, auch wenn sich das Buch ansonsten gut lesen lässt. Gut gefiel mir dagegen, wie langsam Hinweise bezüglich der Identität des Mörder gestreut wurden, was den Autoren sehr gut gelungen ist. Die Hinweise werden nicht zu auffällig gesetzt, aber man wird sich am Ende dann doch freuen, wie man auf die richtige Spur gebracht wurde. Das Ende des Buches ist übrigens eine der großen Stärken dieses Buches: Es kommt zu einem sehr spannenden, aber vor dem Hintergrund der Handlung auch glaubwürdigen Finale, das keinen Wunsch des Lesers unerfüllt lässt. Dieses Ende empfand ich als sehr vorbildlich und zufriedenstellend - dafür einen Extrapunkt. Letztendlich ist das Buch, was Charakterentwicklung und Handlungsaufbau angeht, noch verbesserungswürdig, bei der Auflösung des Kriminalfalles zeigen die Autoren aber, was sie können - was neugierig auf einen weiteren Fall Brauns macht - bei dem die o.g. Schwächen dann vielleicht ausgebügelt wurden.

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    Töten ist ganz einfach

    SonnenBlume

    11. November 2011 um 21:43

    Töten ist ganz einfach, sagen die Stimmen in meinem Kopf […] Inspektor Tony Brauns erster Fall. Bogdan Drakovic, ein Geschäftsmann mit großem Einfluss, wird in Prag ermordet. Durch seinen Freund Pavel Hajek bei der Prager Polizei findet er heraus, dass ein großes internationales Unternehmen, Royal International, in den Fall verstrickt sind. Der zweite Mord wird an einem Model begangen. Braun ist alarmiert, denn vieles deutet darauf hin, dass es der gleiche Mörder ist … Zur gleichen Zeit versucht kämpft die junge Anna Lange mit ihrer Werbefirma ums nackte Überleben. Als dann wie durch Zauberhand ein Auftrag für eine große internationale Firma herein flattert, scheint die Zukunft der Agentur gesichert. Anna weiß aber noch nicht, dass diese Werbekampagne sie beinahe umbringt. Ein Thriller mit kriminalistischem Touch made in Austria - das ist doch einmal etwas! Ich muss gestehen, am Anfang hatte ich aber arge Schwierigkeiten. Schon zu Beginn tauchen wahnsinnig viele verschiedene Personen auf, sodass ich mir schon überlegt hatte eine Liste zu machen, damit ich nicht immer durcheinander kam. Bis zum Ende hin hat sich meine Verwirrung nicht ganz gelegt und ich kam oft noch untereinander mit den Mitgliedern der Familie Drakovic, Slobodan Petrovic und auch Pavel Hajek. Vielleicht lag es nur wieder an meinem nudelsiebmäßigem Gehirn… Was Inspektor Braun betrifft, bin ich zwiegespalten. Auf der einen Seite mochte ich ihn schon irgendwie, aber dann kam er mir wieder sehr aggressiv und aufbrausend vor. Vermutlich würden wir in Wirklichkeit keine guten Freunde werden. Pavel Hajek dagegen ist mir ans Herz gewachsen. Er ist ein lieber Kauz, den ich mir richtig gut vorstellen konnte. Dementsprechend schockiert war ich dann auch als er … ähm, lest selbst! Der Schreibstil gefiel mir ganz gut, teilweise war er nur sehr ausgeschmückt und ein paar Mal störten mich Wortwiederholungen, dabei bin ich allerdings sehr pingelig, anderen wird es wahrscheinlich gar nicht auffallen. Besonders lustig fand ich es, dass ich die Schauplätze teilweise sogar kannte, was da ganze natürlich gleich viel interessanter machte! Alles in allem habe ich mich gefreut, ein österreichisches eBook lesen zu dürfen, bei der Bewertung stehe ich aber irgendwie zwischen den Stühlen. Für vier Sterne recht es in meinen Augen nicht, drei sind dann doch zu wenig, also muss ich mich mit mir selbst auf 3,5 Sterne einigen. Das sind allerdings 3,5 Sterne, die knapp an die vier rangehen, weshalb ich auf den nächsten Teil gespannt bin und hoffe, dass da noch eine Steigerung drin ist!

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  • Rezension zu "Töten ist ganz einfach" von BC Schiller

    Töten ist ganz einfach

    beedy

    18. October 2011 um 13:24

    Inhalt: ***** In Prag wird ein Geschäftsmann brutal ermordet. Peter Hajek von der Prager Polizei meldet sich bei seinem Freund Tony Braun, der Leiter des Morddezernates in Linz. Braun beginnt sofort zu recherchieren und hat den Geschäftsführer von Royal International, Bogdan Drakovic, in Verdacht seinen Cousin in Prag ermordet zu haben. Da sich Bogdan in zwielichtigen Geschäften nur allzu gut auskennt und diese auch zu dominieren scheint, bekommt Tony Braun bald eine erste Spur. Meine Meinung: ********** Der Anfang gestaltet sich nicht schlecht, da man den ersten Mord aus der Ich-Perspektive des Killers liest. Danach werden einige Personen sehr rasant vorgestellt und noch bevor sich die Person im Kopf manifestiert hat, ist man schon wieder in einem anderen Geschehen. Soweit so gut. Teilweise kommen die Personen aber erst wieder später zum Vorschein und man frägt sich, wer das war. Es trägt zwar zu einem hohen Tempo bei, kann aber mitunter zu Verwirrungen führen. Es wurde versucht durch ein hohes Tempo den Ereignissen einen flotten Anstrich zu geben, leider passte es nicht so gut. Mir sind einfach zu viele Ereignisse in die Geschichte gepackt, die teilweise konstruiert wirkten. Fast als wären dies Lückenfüller. Man möchte etwas Bestimmtes beschreiben, findet aber keine Erklärung dafür und baut deshalb einen kleinen Vorfall, etc. ein, um so die Kurve zu bekommen. Leider ist mir diese Art die Geschichte anzutreiben zu oft aufgefallen. Zum einen sind die Personen etwas blass geblieben und agierten mir zu einseitig. Da Tony Braun ja der Hauptdarsteller ist, hätte das Augemerk etwas mehr auf ihm liegen sollen. Im Grunde wurde er mir nur als pöbelhafter Trinker präsentiert. Ich wurde einfach nicht so recht warm mit den Protagonisten und einen richtigen Tiefgang hatten sie nicht. Anna Lange, eine Werbeagenturchefin, zum Beispiel, ging mir leicht auf die Nerven. Erst hat sie auf ihren Vater geschimpft und ihn an dem Selbstmord ihrer Mutter verantwortlich gemacht, um dann wie eine Löwin für ihn zu kämpfen und gleichzeitig damit aber nicht nachvollziehbare Handlungen auszuführen. Von den Charakterzügen, sowie den Handlungen, die die Personen zum Leben erwecken sollen, bin ich nicht so angetan. Es ist irgendwie zuviel reingepackt ohne wirklich etwas zu erfahren. Manches wirkte auch nur angerissen. Dem Buch hätte der Spruch: Weniger ist mehr, gut getan. Es befinden sich in dem Buch einfach zu viele Baustellen. Gerade am Anfang versteht man nicht, warum Tony Braun sich sofort auf Bogdan einschießt und es erschließt sich mir bis jetzt nicht. Braun versucht ihn mit ganzer Vehemenz zu Fall zu bringen, aber warum? Und warum sollte ausgerechnet Bogdan am Mord seines Cousins schuldig sein? Für den Leser besteht hier keine Verbindung und der Hass auf Bogdan ist auch nicht so nachvollziehbar. Wie gesagt sind mir in dem Buch zu viele Baustellen, die zwar rasant stattfinden, bei mir aber nur Fragen und eine gewisse Geschichtskonstruktion erkennen lassen. Ich kann auch eine Schwarz-Weiß-Malerei erkennen. Entweder sind die Gebäude in Linz verfallen und nur von Asylwerbern bewohnt, oder es wird der noble Designchic präsentiert. Die Morde werden schonungslos erzählt und die Autoren haben keine Hemmungen diese auch detailliert zu beschreiben. Ich fand diese gut ausgearbeitet und konnte mit den blutigen Beschreibungen gut umgehen. Ebenso fand ich den Stil gut, man konnte sich die Schauplätze gut vorstellen und die Sprache war flüssig. Zum Schluss wurde ich wieder etwas milder gestimmt, da die Geschichte nun dort war wo sie sein sollte. Es bedurfte keiner aufwendigen Verstrickungen mehr und der Fokus lag jetzt mehr auf dem Serienkiller, sein Motiv und die Art wie sich die Schlinge zuzieht. Hier kann sich das Autorenteam stark präsentieren und es machte wieder Spaß das Buch zu lesen. Für mich hätte das Buch wirklich gut werden können, wenn es am Anfang nicht so konstruiert gewirkt hätte. Mit weniger Personen, dem Augenmerk auf die eigentliche Handlung und eine bessere Zeichnung von Tony Braun wäre es echt gut geworden. Da ich mit anderen Handlungssträngen, die zwar auch etwas mit der Geschichte zu tun hatten, und die Personen und deren Hintergrund durchleuchten sollten, etwas überfüllt wurde vergaß ich teilweise, dass sich hier ja ein Serienkiller herumtreibt. Wobei wir eben wieder bei weniger ist mehr gelandet sind. Die Stärke von dem Autorenteam liegt sicher an einer rasanten Erzählweise, leider bleiben die Personen dabei auf der Strecke und Klischeehaftigkeit macht sich breit. Für ein Erstlingswerk geht es in Ordnung, ich sehe aber noch viel Luft nach oben und denke mir, wenn man es etwas ruhiger angeht und nicht so viele Ereignisse einarbeitet, kann die Geschichte genauso rasant wirken. Sie wird dadurch sicher durchdachter, denn gute Ansätze kann ich darin erkennen. Schonungslose Morde sind nicht alles und können die Geschichte auf Dauer nicht stützen, daher kann ich nur sagen: Weniger ist mehr. Ich bin aber zuversichtlich, dass das Autoren-Team die Gradwanderung schaffen kann. Die Morde schaffen eine Spannung und das Tempo ist hoch. Leider kann ich aber nur einen Stern vergeben, da ich mit den vielen konstruierten Baustellen nicht so zu recht komme. Dennoch steckt Potenzial darin, es müsst halt noch mehr nach oben gekitzelt werden.

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