Die Weltportale (Band 1)

von B. E. Pfeiffer 
4,6 Sterne bei19 Bewertungen
Die Weltportale (Band 1)
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Ein großartiger, spannender, gefühlvoller, magischer und actionreicher High Fantasy Auftakt der Geschichte um die Weltportale. <3

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Toller Auftakt für Liebhaber!

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Inhaltsangabe zu "Die Weltportale (Band 1)"

»Du musst dich nicht vor den Schatten fürchten. Ein Schatten bedeutet nur, dass hinter dir ein Licht brennt.«
Eleonora lebt in einer Welt, die einst durch magische Portale mit anderen Welten verbunden war. Als Tochter eines Magiers und einer Elfe vereint sie zwei unterschiedliche Kräfte, ist mächtig und gehört doch zu keinem Volk. Mit der Aufnahme auf die Akademie der Magie erhofft sie sich nicht nur, ihre Kräfte unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch, endlich akzeptiert zu werden.
Als sie jedoch von einem mysteriösen Schatten angegriffen wird und hinter ein lange gehütetes Familiengeheimnis kommt, ist die anfängliche Ablehnung ihrer Mitschüler ihr geringstes Problem. Wird es ihr gelingen, ihre Welt vor der Dunkelheit zu bewahren?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783906829920
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:624 Seiten
Verlag:Sternensand Verlag
Erscheinungsdatum:27.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    SabrinaSteffenvor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Ein großartiger, spannender, gefühlvoller, magischer und actionreicher High Fantasy Auftakt der Geschichte um die Weltportale. <3
    Magisch, spannend, gefühlvoll... einfach Wow!

    Cover:

    Ich finde das Cover traumhaft schön.

    Es zeigt ein silbernes Amulett mit den unterschiedlichen Mondzeiten, die den Rand des Schmuckstückes zieren. Es ist oberhalb des Covers umgeben von Blättern und zum unteren Teil wird es immer dunkler. Das finde ich sehr schön und absolut passend, denn das Amulett, die Natur und auch die Dunkelheit im Form eines Schatten spielen in der Geschichte eine sehr wichtige Rolle.


    Meine Meinung:

    Ich möchte zu Anfang erst diejenigen, die sich bezüglich dicken Lesewerken etwas einschüchtern oder abschrecken lassen, beruhigen und ihnen versichern, dass dieses Buch jede einzelne Seite wert ist, gelesen zu werden. Ich habe auch immer so meine Bedenken, was Geschichten mit mehr als 300 oder 350 Seiten angeht. Aber ich kann versichern: Die Weltportale ist mit seinen 624 Seiten ein absolutes Lesevergnügen, ja sogar ein Must Read, vor allem für High-Fantasy-Fans. Jede einzelne Szene hat seine Bedeutung und trägt zur Entwicklung der Charaktere und der Handlung bei, ob sie nun spannungsgeladen, gefühlvoll oder voller Magie ist. Langeweile kommt definitiv nicht auf… also scheut euch nicht davor, diese geballte Ladung fantastischer Seiten zu lesen!


    Wir Leser werden zu Anfang direkt in die Geschichte hineingeworfen, indem wir Eleonora ins Gespräch mit der Direktorin und der Assistentin der Akademie begleiten. Dennoch fiel mir dieser Einstieg durch den angenehmen, lebendigen, fesselnden und bildlichen Schreibstil nicht schwer. Ich finde ihn sogar sehr passend. Wir bekommen direkt ein Gefühl dafür, wie Eleonora sich fühlt und erfahren schon das ein oder andere über ihre nicht gerade rosige Vergangenheit, da sie, aufgrund dessen, dass sie eine Halbelfe und Halbmagierin ist, von beiden Völkern ausgegrenzt und nicht akzeptiert wird. Wir entdecken mit Eleonora zusammen den Alltag der Akademie und besuchen mit ihr auch die Unterrichtsfächer, die uns einen guten Einblick in die Magie der Geschichte bieten, aber auch nochmal deutlich machen, wie sehr die Halbelfe ausgegrenzt wird… bis sie endlich gute Freundinnen findet, was mich für sie sehr gefreut hat.


    Die Autorin hat ein Händchen dafür, geschickt immer wieder neue Informationen in die Handlung einfließen zu lassen, aber auch neue Fragen aufzuwerfen und für Überraschungen zu sorgen.

    So erfahren wir z.B. so nach und nach etwas über die Geschichte der Weltportale, bekommen Infos über die verschiedenen Völker und tauchen in die Legenden einer verfluchten Burg und seinen Burgherren und in die eines Schattenwesens ein. Diese unterschiedlichen Handlungsstränge der Geschichte sind gut durchdacht und großartig miteinander verwoben. Und dabei kommt nichts zu kurz, was eine gute Geschichte ausmacht:


    Der Schreibstil ist so bildlich und lebendig, dass sich die Szenen vor dem innerem Auge abspielen und einem das Gefühl vermitteln, mitten im Geschehen zu sein.

    Und auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Ich habe richtig mit Eleonora mitgefühlt, ganz gleich, ob es bezüglich der Ablehnung der anderen oder nachher um ihr Liebesleben ging. Die romantischen Szenen haben mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, sie waren sehr gefühlvoll, aber nicht kitschig beschrieben. Und auch die Unsicherheit, wem ihr Herz jetzt wirklich gehört, konnte ich absolut nachvollziehen. Ich bin sehr gespannt, wie es mit dem Dreier-Gespann weiter geht.

    Und natürlich darf in einem High Fantasy Roman die Magie und das Böse nicht fehlen. Die Magie bzw. die Fähigkeiten der verschiedenen Völker haben mich total fasziniert und in den Bann gezogen. Und auch die Atmosphäre, die mit dem Bösen in Form des Schattens einherging, haben mich total gepackt und erschauern lassen. Diese Szenen waren so spürbar, zum Teil echt gruselig, aber absolut genial.

    Die Autorin beherrscht es, uns in dem Glauben zu lassen, dass wir wüssten, wie die Geschichte weiter geht, um uns dann aber doch mit der ein oder anderen Wendung zu überraschen.

    Von Seite zu Seite wird immer mehr Spannung aufgebaut, die zu einem großen und actionreichen Showdown am Ende führt.


    Vor allem zum Ende hin, so das letzte Viertel des Buches, gab es vermehrt einen Wechsel in der Sichtweise. Überwiegend begleiten wir Eleonara in diesem Abenteuer, aber zum Showdown hin, begleiten wir auch Aestus, Valeria und Lady Graie durch die Handlung. Diese Wechsel führen dadurch immer wieder zu kleinen Cliffhanger und steigern die Spannung ins unermessliche! Ich konnte gar nicht mehr schnell genug weiter lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht!

    Das Ende selbst ist etwas ruhiger und hat die größten Fragen geklärt, dennoch endet die Geschichte total spannend, so dass ich schon gespannt auf den nächsten Teil warte. Denn „dies war nicht das Ende ihres Kampfes. Es war der Anfang.“

    Und auch der darauffolgende Epilog, der aus der Sicht eines bisher unbekannten Charakters eines anderen Volkes geschildert ist, macht neugierig auf die Fortsetzung, denn Merana ist folgender Meinung: „Die Prophezeiung soll sich erfüllen.“


    In dem Buch sind auch so schöne Weisheiten mit eingearbeitet, die mich sehr berührt und zum Nachdenken geführt haben:

    „Urteile nie nach der Fassade, Eleonora. Folge dem Licht in deinem Herzen und alles wird gut.“

    „Sie sollten Ihrem Gedanken nie erlauben, Macht über Sie zu haben, Miss Etoille.“

    „Folgen Sie dem Licht in Ihrem Herzen. Es weist Ihnen den Weg. Verzagen Sie nicht, denn selbst auf die dunkelste Nacht wird immer ein Morgen folgen.“


    Die Charaktere sind sehr fein und liebevoll ausgearbeitet. Jeder einzelne hat eine vielschichtige Persönlichkeit, seine Stärken, aber auch Schwächen, was sie sehr lebendig und authentisch rüber kommen lassen.


    Eleonora habe ich direkt durch ihre freundliche, hilfsbereite und aufrichtige Art und Weise in mein Herz geschlossen. Ich habe sehr mit ihr mitgefühlt, sowohl was ihre Vergangenheit als auch ihr Gefühlsleben angeht. Obwohl sie noch sehr stark an sich zweifelt und immer wieder einknickt, bewundere ich ihre Stärke, doch immer wieder aufzustehen und weiter zu kämpfen.


    Aestus ist der geheimnisvolle Bad Boy mit dem großen Herz. Ihr fragt euch, wie das zusammen passt: Bad Boy und großes Herz? Als ob ich das jetzt verraten werde, ihr müsst das Buch dann schon selbst lesen! ;-) Er hat auf jeden Fall mit der Zeit einen Weg in mein Herz gefunden!


    Lucius war zu Anfang sehr unfreundlich, abweisend und verschlossen, was aber auch sehr verständlich ist… schließlich lebt er schon Jahrhunderte lang in einer verfluchten Burg. Mit der Zeit wandelte er sich in einen wahren Gentleman und somit zum Traum jeder Schwiegermutter. Auch ihn habe ich dadurch recht schnell sympathisch gefunden und in mein Herz geschlossen.


    Die Charaktere machen im Laufe der Geschichte großartige Entwicklungen durch und ich bin schon sehr gespannt, wie es mit ihnen in den weiteren Bänden weiter geht!


    Fazit:

    Ein großartiger, spannender, gefühlvoller, magischer und actionreicher High Fantasy Auftakt der Geschichte um die Weltportale, mit romantischen, aber auch düsteren und bedrohlichen Atmosphären und charakterstarken Figuren. Ein Must Read, vor allem für High Fantasy Fans!

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    BabsiEngels avatar
    BabsiEngelvor einem Monat
    Die Weltportale (Band 1)

    Meinung:
    Die Weltportale haben mich von der ersten Minute bis zur letzten in den Bann gezogen. Man kann dieses Buch kaum aus der Hand legen, da es einen so sehr fesselt.
    Diese Geschichte über die Halbelfe Eleonora geht einem unter die Haut, Emotionen die einen überrollen und sehr gut rüber kommen.
    Eleonora, die mehr Kräfte in sich hat als sie selbst weiß und ihr Herz an zwei so unterschiedliche Männer verschenkt. Man folgt diesem Charakter sehr gerne 
    mit ihren Ecken und Kanten, sie hat soviel Liebe und Hoffnung in sich und steht immer für andere ein, obwohl sie selbst immer nur Schmerz erleiden musste durch viele Beleidigungen und nicht anerkannt zu werden.
    Die Charaktere sind hier gut ausgearbeitet und induviduell gestaltet worden, jeder für sich etwas Besonderes und man fiebert mit ihnen mit.
    Der Schreibstil ist flüssig und die Emotionen kommen sehr gut herüber.
    Ich kann mit gutem Gewissen die Weltportale nur weiterempfehlen, denn es ist eine spannende und atemberaubende Geschichte, der man gerne folgt.

    Fazit:
    Die Weltportale Band 1: Bekommt von mir 5 Sterne, da es eine spannende Geschichte ist und man nicht vorhersagen kann, wie es zu Ende geht.
    Ich freue mich riesig auf den nächsten Teil und bin jetzt schon gespannt, wie es mit Eleonora und Co. weiter gehen wird. 

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    Jessica_Dianas avatar
    Jessica_Dianavor 2 Monaten
    toller Auftakt - ein Muss für Fans von Fantasy

    Cover:
    Das Cover spiegelt ein Amulett wieder, welches im Inhalt eine bedeutende Rolle spielen wird- Und mir gefällt das Farbenspiel zwischen blau und grün ♥

    Inhalt:
    »Du musst dich nicht vor den Schatten fürchten. Ein Schatten bedeutet nur, dass hinter dir ein Licht brennt.«
    Eleonora lebt in einer Welt, die einst durch magische Portale mit anderen Welten verbunden war. Als Tochter eines Magiers und einer Elfe vereint sie zwei unterschiedliche Kräfte, ist mächtig und gehört doch zu keinem Volk. Mit der Aufnahme auf die Akademie der Magie erhofft sie sich nicht nur, ihre Kräfte unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch, endlich akzeptiert zu werden.
    Als sie jedoch von einem mysteriösen Schatten angegriffen wird und hinter ein lange gehütetes Familiengeheimnis kommt, ist die anfängliche Ablehnung ihrer Mitschüler ihr geringstes Problem. Wird es ihr gelingen, ihre Welt vor der Dunkelheit zu bewahren?

    Fazit: Zu Beginn an wurde ich von diesem Roman gefesselt, es hat sich angefühlt als ob ich ein Teil dieser Welt wäre. Der Schreibstil war flüssig und man konnte die gefühle der Protagonisten gut nachvollziehen. Zudem wird in diesem Roman auch eine eindeutige Moral vermittelt, dass jeder ein Stück Vergangenheit mit sich trägt, aber man selbst entscheidet, wie sich diese auf die Zukunft auswirkt.

    Für mich ist dieser Roman ein Highlight für Fantasy-Fans und ein toller Auftakt - ich freu mich auf die weiteren Bände ♥ 5 von 5 Sternen

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    Sandra_Grabinskis avatar
    Sandra_Grabinskivor 2 Monaten
    Ein Traum von einem Buch



    Ich wollte heute abend erst am Laptop schreiben, aber ich bin so geflasht von dem Buch und dieser Geschichte, dass ich einfach jetzt schon schreiben musste.

    Kurzbeschreibung
    »Du musst dich nicht vor den Schatten fürchten. Ein Schatten bedeutet nur, dass hinter dir ein Licht brennt.«
    Eleonora lebt in einer Welt, die einst durch magische Portale mit anderen Welten verbunden war. Als Tochter eines Magiers und einer Elfe vereint sie zwei unterschiedliche Kräfte, ist mächtig und gehört doch zu keinem Volk. Mit der Aufnahme auf die Akademie der Magie erhofft sie sich nicht nur, ihre Kräfte unter Kontrolle zu bekommen, sondern auch, endlich akzeptiert zu werden.
    Als sie jedoch von einem mysteriösen Schatten angegriffen wird und hinter ein lange gehütetes Familiengeheimnis kommt, ist die anfängliche Ablehnung ihrer Mitschüler ihr geringstes Problem. Wird es ihr gelingen, ihre Welt vor der Dunkelheit zu bewahren?

    Meinung
    Ich habe viel auf Facebook von dem Buch gelesen und gesehen und da ich nun mal fantasy liebe und auch ein Bücherwurm bin, habe ich gestern kurz entschlossen dieses Buch mein eigen genannt und es von gestern 19 Uhr bis heute 15 Uhr durch gelesen. Dieses Buch war das erste seid einer ganzen Weile das mich so in seinen Bann gezogen hat. Es gab für mich keine Möglichkeit dieses Buch aus der Hand zu legen.

    Die Art wie B.E.Pfeiffer schreibt ist der absolute Hammer. Sie schreibt sehr detail getreu und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl bei eleonora zu sein. Ich konnte sie die ganze Zeit verstehen, ihren kümmer, ihre Freude und auch ihren Zwiespalt zwischen ihrem edlen Ritter und ihrem Drachenjungen. Frau Pfeiffer schafft in diesem Buch ihre ganz eigene Welt und lässt uns daran teilhaben.

    Fazit
    Ich lege dieses Buch jedem ans Herz der fantasy liebt. Dieses Buch hat alles was mein Leserherz sich wünscht.


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    Fuchsiahs avatar
    Fuchsiahvor 2 Monaten
    Ein Auftakt mit viel Potential

    Zunächst ein Mal kann ich nur sagen: Ja, 600 Seiten sind viel, aber dennoch ist es jede Seite wert gelesen zu werden. Ich habe bei solch dicken Bänden ja oftmals die Bedenken, dass einige Szenen Füller sein könnten. Seiten, die sich ziehen wie Kaugummi und man das Gefühl hat, stecken zu bleiben. Zu "Die Weltportale" kann ich nur sagen: Dieses Buch war jede einzelne Seite wert. Authentisch wie fesselnd beschreibt B.E. Pfeiffer hier eine Welt, die auf dieser Seitenanzahl sehr detailliert und tiefgründig ist. Keine oberflächlichen Beschreibungen, sondern  die wichtigsten Informationen, so dass der Leser sich seine ganz eigene Welt im Kopf erschaffen kann, was mehr als gelungen ist.
    Der Einstieg fällt nicht zuletzt aufgrund des einnehmenden und umfassenden Schreibstils leicht, der mich wirklich nur so durch die Seiten getragen hat. Bildgewaltig wie einfach wird hier die Handlung erzählt, ohne sich lange mit irgendwelchen belanglosen oder füllenden Beschreibungen aufzuhalten. Verwoben mit den Figuren entsteht hier eine ganz eigene Art der Geschichtenerzählung. Hineingeworfen in die Geschichte, muss der Leser sich selber in einer umfassend beschriebenen Welt zurecht finden. Doch gerade aufgrund der Beschreibungen wird jeder Leser sein ganz eigenes Bild von der Welt entwerfen und der Leser kann sich nie sicher sein, wirklich auf dem richtigen Weg zu wandeln. Nichts ist so wie es scheint. Man sollte sich nicht täuschen lassen.

     

    Gerade die Protagonistin Eleonora ist toll und vielschichtig ausgearbeitet, zu keinem der zwei Völker, denen sie entstammt, zugehörig, erfährt sie oft Gegenwind, auch wenn sie eigentlich nur akzeptiert werden möchte. Eine Situation, die so oder so ähnlich wohl jeder irgendwie kennt, was das Ganze umso greifbarer machte. Authentisch und mit viel Fingerspitzengefühl werden hier auch gesellschaftliche Themen aufgegriffen, deren Umgang ich einfach nur loben kann.
    Außerdem gibt es weitere Charaktere, die im Verlauf der Handlung auftauchen, die ich einfach nur gelungen in ihrer Entwicklung fand. So zum Beispiel Lucius (nebenbei bemerkt finde ich diesen Namen einfach nur cool und vermutete einen etwas altertümlichen Herren, den ich so tatsächlich auch bekommen habe). Er entwickelt sich mit der Handlung allerdings weiter, sodass man keine Angst haben muss, in der Vergangenheit festzustecken. Interessant fand ich hier vor allem, dass Freund und Feind nicht zwingend zu unterscheiden sind, da die eigentlichen Absichten oftmals im Dunkeln bleiben. Erst mit der Entwicklung der Geschichte gelingt es dem Leser, dort Licht ins Dunkel zu bringen. Aber wie zuvor schon angemerkt: Nicht alles ist so wie es scheint.

     

    Darüber hinaus muss ich auch hier wieder die Message des Buches hervorheben: Jeder hat ein Päckchen zu tragen. Jeder hat eine Vergangenheit. Doch was wir daraus machen, das obliegt ganz uns. Denn obwohl Eleonora Schwierigkeiten mit der Akzeptanz hat, gibt sie nicht auf und das zeugt von Stärke. Dementsprechend hat mich dieses Buch nicht nur beflügelt, sondern auch nachdenklich gestimmt, für mich eine Kombination, die ich mehr als genossen habe.

     

    Fazit: Für mich ein Auftakt mit viel Potential und ich bin wirklich gespannt, ob Band 2 diese Grundlage toppen kann. Ein Buch voller Spannung, Höhen und Tiefen, wie es auch das echte Leben bereit hält. Gespickt mit Fantasy und Magie sorgt diese Mischung für die richtige Würze und verleiht der Geschichte ihren ganz eigenen Stil.

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    LillyTheCats avatar
    LillyTheCatvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Auftakt für Liebhaber!
    Toller Auftakt für Liebhaber!

    Die Charaktere:

    Eleonora – Als Protagonistin werde ich in dieser Beschreibung mein Hauptaugenmerk auf sie legen. Sie ist ein junger Teenager, hat ihr Leben lang eigentlich nur Ablehnung erfahren und steckt in einer kleinen Schaffenskrise, als ihre Magierfähigkeiten, die ihr Vater ihr vererbt hat, sich bemerbar machen. Als Halbelfe erfährt sie die Ablehnung, die den Elfen generell entgegengebracht wird, aber auch die Elfen wollen sie n icht vollends anerkennen. Dass sie eine wichtige Rolle in deren aller Leben spielt, weil sie der Schlüssel für den Frieden der Welt birgt, ist ihnen noch unklar. Sie selbst ist eine kleine Weltverbesserin, wie sie typisch für solche Epen sind, sieht in jedem das Gute, vergibt Chancen über Chancen und birgt einige Geheimnisse, die sie selbst noch nicht kennt.

     

    Meine Meinung:

    Nach dem Klappentext habe ich richtig Lust auf diese Geschichte bekommen. Ich habe lange keinen High-Fantasy-Epos über so viele Seiten mehr gelesen und war sehr gespannt.

    Zum Erzählstil. B. E. Pfeiffer hat sich dazu entschieden, diese Geschichte aus der Beobachterperspektive mit Fokus auf Eleonoras Gefühlswelt zu legen. Sie greift damit auf einen lange bewährten Stil zurück, der vor 20 Jahren für solche Bücher mit genau dieser Schreibweise sehr erfolgreich war. Ich persönlich bin damit aufgewachsen und bin es deswegen gewohnt, wenn die Protagonistin auch mal „das Mädchen“ oder „die Schülerin“ genannt wird, aber es distanziert und hat natürlich nichts mit der sehr persönlichen Ich-Perspektive zu tun. Wer diese Art Schreibstil nicht mag, sollte hier vorsichtig sein. Wer aber Bücher der alten Schule von Kai Meyer beispielsweise mag, dann: viel Spaß :) Generell ist es ansonsten sehr malerisch beschrieben – wir bekommen tolle Eindrücke von der Umgebung und allem relevanten, was vielen gefallen sollte.

    Die Charaktere selbst sind alles in allem gesehen nicht schlecht. Wir haben es mit einer Vielzahl an Mitspielern zu tun, allen voran Eleonora, die für mich eine gute Heldin ausmacht, aber vielleicht ein bisschen zu weinerlich für das Alter ist. Wir haben den schönen Bad Boy dabei, der ein großes Päckchen zu tragen hat und mir persönlich sehr gut gefallen hat. Aestus hat unglaublich viel Potential. Dann ist da noch der Ritter in der weißen Rüstung: Lucius. Mit ihm kann ich für mich nur wenig anfangen, weil er auf mich ein wenig farblos wirkt, aber er hat bestimmt seine Liebhaber und Eleonora greift er wirklich helfend zur Schulter. Ein Nice Guy eben :) Dann haben wir noch Eleonoras Freundinnen, die Schulleiterin, die Verwalterin, und und und. Das Zusammenspiel der Charaktere hat mir gut gefallen und ich freue mich schon darauf zu sehen, wie sie sich im nächsten Band entwickeln werden.

    Die Geschichte. Die Idee der Geschichte gefällt mir verdammt gut. Ich liebe es, wenn sich verschiedene Völker auf einer Welt vereinen, wenn ihr Zusammenhalt vonnöten ist, um einen ganz besonders fiesen Feind zu überlisten. Und wenn Menschen über sich hinaus wachsen müssen, damit ihre Welt vor dem Untergang gerettet wird. Das ist High-Fantasy, wie sie mir gefällt. Und neben dem Erzählstil gibt es auch wirklich tolle Momente in dem Buch. Eine Protagonistin, die immer mehr wird. Die immer mehr Heldin wird, trotz ihrer Schwächen. Leider ist ihre größte Schwäche meiner Meinung nach, dass sie was mit zwei Kerlen gleichzeitig hat. Also Feinde von Dreiecksgeschichten, ihr solltet hier aufpassen. Ich bin wirklich auch kein Fan davon … Und mir persönlich ist Eleonora auch ein wenig zu … charakterschwach. Ja, jemandem zu verzeihen ist wirklich toll. Aber man  muss sich auch nicht alles gefallen lassen. Hier hätte ich einfach gerne ein wenig mehr Biss gehabt. Aber wir haben einen wirklich sehr schönen Plott, der voller Magie steckt, und eine Geschichte, die eben eine etwas weiche Protagonistin hat, was für diese Art High Fantasy nicht mal unüblich ist. Wer also über diese zwei kleinen Mängel hinwegsehen kann, der wird viel Freude an dem Buch haben.

    Von mir gibt es daher 4 von 5 Sternen! Und ich bin gespannt, wie es mit diesem Sprung in andere Welten weitergehen wird :)

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    Mikaey0s avatar
    Mikaey0vor 3 Monaten
    Tolle Story mit ausbaufähigen Charakteren.

    Meinung: Huh. So einen dicken Schinken muss man erstmal verdauen. Aber nicht zu lange, sonst verändert sich der erste Eindruck häufig nochmal. Wenn man Sachen zu oft sagt, zu oft überdenkt, dann können zwei Dinge passieren: Erstens - man verliert das Interesse und der Inhalt/das Gesagte/Gedachte stumpft ab. Oder zweitens - die Sicht auf diese Dinge verändert sich, ob zum Guten oder zum Schlechten, das kommt immer darauf an. Aber das ist nur meine Einschätzung. Jeder geht anders damit um. Grundsätzlich gehe ich an Vorableseexemplare nur mit der Erwartung heran, die der Klappentext mir vermittelt. So auch bei „Die Weltportale“. Schlagworte wie: Magie, Schatten, Dunkelheit, Elfen und Akademie, ziehen mich sofort in ihren Bann. Dementsprechend freute ich mich auch auf die Geschichte rund um Eleonora und ihre Welt. Man startet als Leser mit Eleonoras Aufnahme in der magischen Akademie, in der Schüler von unterschiedlichen Altersstufen und Abstammungen, lernen sollen, ihre Kräfte zu entdecken und zu kontrollieren. Und es geht auch direkt einigermaßen hoch her. In verschiedenen Unterrichtsfächern wird Eleonora in allen möglichen Magiearten unterwiesen. Doch das Wasser liegt ihr am meisten. Und das setzt sie auch gekonnt ein. Ich hatte ehrlich gesagt nicht so früh mit dem Einsatz von Magie gerechnet, aber was die Autorin mir hier bildlich bot, gefiel mir auf Anhieb. Als Halbelfe, Halbmagierin hat es die sanftmütige Eleonora nicht leicht. Zu viele Abgründe hatten sich in der Vergangenheit aufgetan und sie schien nie irgendwo dazuzugehören. Allein durch ihre Abstammung waren ihr einige Charaktere von Beginn an nicht wohlgesonnen. Vor allem der gutaussehende Aestus mit seiner dunklen Aura, schien es auf sie abgesehen zu haben. Eleonora jedoch gibt nicht auf und findet überall einen kleinen Fetzen Gutes oder jeden noch so winzigen Hoffnungsschimmer. Für mich war sie fast durchweg das Positive in Person. Trotz mancher Tränenausbrüche. Von einem Problem zum nächstens stolpernd, bewegt sich die Protagonistin durch die magische Welt, kämpft, liebt und deckt Geheimnisse auf. Ihr größter Feind lauert darauf, alles woran ihr etwas liegt zu zerstören. Mit Hilfe von Lucius, Lady Graie, Valeria, Daphne und vielen anderen stellt sie sich dem gefährlichen Schatten und seinen düsteren Sklaven. Es ist schon einige Zeit her, dass es mir so schwer fiel eine Rezension zu schreiben. Denn es gibt so viele Punkte, die ich ansprechen möchte, um zu erklären, warum es mir nur so semigut gefallen hat, aber ich will auch nicht über die Strenge schlagen mit der Länge. Der Schreibstil der Autorin ist anfangs sehr leicht zu lesen, man versteht direkt, was sie sagen will und auch die Bilder wurden wunderschön in meinen Kopf projiziert. Doch je weiter ich las, desto schwieriger wurde es. Versteht mich nicht falsch, der Stil bleibt der gleiche, nur habe ich ihn anders wahr genommen. Erzählt ist die Geschichte aus der Er/Sie/Es Perspektive, was es mir bekanntermaßen immer etwas schwerer macht, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Hier kam allerdings noch hinzu, dass die Autorin mal von Eleonora spricht, mal von „das Mädchen“ oder bei anderen Charakteren von „die Lady“ oder „die Frau“. Jedes Mal, wenn ich das las, distanzierte ich mich ein Stück von den Protagonisten. Es passte für mich leider nicht. Und auch auf emotionaler Ebene wirkte das Ganze etwas zu unausgeglichen. Die Symbolik des Lichts, das eine sehr wichtige Rolle spielt, wird immer wieder aufgebauscht, groß geschrieben und für meinen Geschmack ein wenig überspitzt. Irgendwann habe ich bei bestimmten Sätzen, die vermutlich Mut machen und Hoffnung spenden sollten, nur noch die Augen verdreht und gedacht „Ist ja gut, ich hab’s schon vor den anderen drei Malen kapiert!“ Es tut mir leid, wenn ich das ein wenig forsch ausdrücken muss, aber ich weiß leider nicht, wie ich es sonst umschreiben soll. Mit Eleonora kam ich von Anfang an eigentlich ganz gut zurecht, weil ich dachte, dass da bestimmt noch etwas kommt. Charaktermäßig. Sie war mir sympathisch, kenne ich doch nicht viele Elfen/Magier, die ein so sanftes, gutgläubiges, helfendes Wesen haben, wie sie. Aber an manchen Stellen... hätte ich mir wirklich gewünscht, dass sie mal über ihren Schatten springt. Alles, was sie sagte, klang nach meinem ersten Eindruck etwas... haltlos? Es ist interessant, keine Frage, aber für meinen Geschmack auch irgendwie zu gradlinig. Es gab für mich hier keine großen Ausschläge, keine Überraschungen, nichts, was ich nicht erwartet hatte, bezüglich der charakterlichen Entwicklung. Ausgehend von der Geschichte allerdings hat die Autorin in „Die Weltportale“ viele Fantasyelemente genommen und gekonnt in den Verlauf eingebaut. Es gibt Drachen, magische Burgen, Flüche, die gebrochen werden müssen. Neben Elfen, Magiern und Menschen wurden dem Leser auch noch zwei neue Völker präsentiert, die auf den ersten Blick jedoch ähnlich begabt zu sein schienen, wenn auch mit einem jeweils anderen Fokus. Leider erfährt man im ersten Band noch nicht viel über die Auronen und Lunara, aber das ist okay. Während ich also von der Idee und dem Geschehen eigentlich fast begeistert war, haperte es bei mir an der charakteristischen Bandbreite der Protagonisten, sowie an der Länge des Buches. Es gibt einige Stellen, die das Ganze für mich gezogen haben. Mit vielleicht 100 Seiten weniger und etwas mehr Tiefe - vor allem bei Eleonora - und aus der Ich-Perspektive geschrieben, hätte mich dieses Debüt wahrscheinlich gänzlich überzeugt. Fazit: Der erste Band der Weltportale entführt den Leser in eine wunderschöne Fantasywelt, begeistert ihn mit allen möglichen Wesen und offensiv eingesetzter Magie. Atmosphärisch liegt das Buch fast durchgängig auf der hellen Seite des Lichts - es sprüht geradezu vor Hoffnung und positiven Gedanken. Ein paar dunkle, düstere Flecken gab es schon, diese wurden allerdings überlagert bzw sind teilweise nicht bei mir angekommen. Freunde von Dreiecksgeschichten kommen hier voll auf ihre Kosten und wenn man mit gutgläubigen, verträumten Charakteren umgehen kann, dann kann man auch nichts falsch machen. Die Weltportale ist ein Für und Wider. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️ (3/5)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein unglaublich tolles Fantasy-Abenteuer!
    Die Weltportale (Band 1)

    "Die Weltportale" (Band 1) von B.E. Pfeiffer war seit langem mal wieder ein unglaublich tolles Fantasy-Leseerlebnis, in das ich eintauchen konnte! Die Charaktere sind alle so facettenreich und jeder für sich macht eine unglaublich interessante Entwicklung durch, dass ich sie alle schnell ins Herz geschlossen hatte. Die Autorin hat hier aber nicht nur tolle Charaktere erschaffen, sondern eine ganze Welt voller Magie, Mut, Freundschaft, Schatten, Abenteuer und Zauber, die mich einfach vollends in ihren Bann gezogen hat. 
    Besonders zu bemerken ist hier auch der tolle Stil, indem das Buch geschrieben ist, das hat mich gleich von Beginn an unheimlich begeistert, denn es passt einfach perfekt zum Ganzen. 
    Das Ende hat für mich alle offenen Fragen, die sich während des Lesens gestellt haben zufriedenstellend beantwortet und dennoch ist ganz klar, wie viel Raum noch für mehr ist und genau darauf freue ich mich schon sehr!!!!

    Mein Fazit:
    Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle Fantasy-Begeisterte! 
    Wieder ein Buch-Schatz aus dem Sternensand Verlag, der mich von Anfang an verzaubert hat!

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    australiandreams avatar
    australiandreamvor 3 Monaten
    Guter Reihenauftakt


    Meinung:
    Ich erwähne in meinen Rezensionen inzwischen die Cover der Bücher relativ selten, weil dieses ja wenig über den Inhalt aussagt, aber hier muss ich es mal wieder erwähnen. Das Cover gefällt mir nämlich unglaublich gut und es passt für mich auch super zur Story. 
    Die Geschichte rund um Eleonora und Co. hat mir gut gefallen, es ist eine ruhige Fantasy Story, die sich langsam entwickelt. Man darf keine großartigen Schlachten erwarten, aber auch Eleonora muss das Böse bekämpfen und ihren Weg finden. Sie entwickelt sich im Verlauf der Geschichte immer weiter und man kann richtig sehen, wie sie an ihren Aufgaben wächst.  
    Die Charaktere in der Story waren mir sehr sympathisch und vor allem Aestus hatte es mir schnell angetan. Ich weiß gar nicht warum, denn anfangs war er nicht wirklich nett und liebenswert, aber ihn mochte  ich irgendwie sofort.  Aber auch die anderen mochte ich sehr und ich habe wirklich mit ihnen mitgefiebert, als es brenzlig wurde. 
    Die Idee hinter der Story ist nicht völlig neu, aber doch immer wieder gespickt mit neuen Ansätzen, sodass es nicht langweilig wurde. Zwischendurch hätte die Handlung etwas schneller voranschreiten können, da gab es kleine Längen, aber alles in allem ist es eine mitreißende Geschichte, die mich bis zum Schluss fesseln konnte.  
    Der Stil der Autorin hat mir auch sehr gut gefallen, ich konnte das Buch ganz locker weglesen, da der Schreibstil locker und leicht ist. Doch trotzdem ist er nicht zu einfach oder gar langweilig. Es gab hier und da mal ein paar sprachliche Auffälligkeiten, wie zum Beispiel Wortwiederholungen, an denen ich immer wieder hängen geblieben bin, aber ansonsten ließ sich das Buch flüssig lesen.

    Fazit:
    Weltportale ist ein guter erster Band, der Lust auf den Rest der Reihe macht. Ein bisschen Luft nach oben ist noch, aber lesenswert ist das Buch auf jeden Fall! 

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    Jjeannys avatar
    Jjeannyvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein magischer Auftakt ... zu mehr!
    Ein magischer Auftakt ... zu mehr!

    Danke an dieser Stelle für das Rezensionsexemplar, das hat keine Auswirkung auf meine Bewertung oder Rezension.

    Das Buch ist ein Auftakt zu mehr, wir befinden uns an einer besonderen Schule. An denen die unterschiedlichsten Charaktere mit Magiebegabung geschult werden. Der Hauptcharakter ist Eleonora, ein Mädchen welches zwei Völker in sich vereint. Sie hat es weder bei den Magiern noch bei den Elfen leicht. Dadurch hat sie einen starken Charakter den sie für sich aber selbst erst wirklich erkennen muss. Was man ihr aber sofort anmerkt, das sie eine besondere Beziehung zu anderen hat. Sie wirkt auf andere mit einer Art ein, die sie für sich einnimmt.  

    Das Buch vermittelt neben Freundschaft, Liebe und Vertrauen noch viele andere Dinge. Nichts ist oft so wie es erscheint, Freundschaft und Feindschaft liegen ganz oft ganz dicht beieinander. Kann man nur einem Menschen tiefe Gefühle entgegen bringen? Oder ist das auch für zwei Menschen möglich


    Mein Fazit zum Buch:
    Es ist ein Auftakt zu einem neuen magischen Mehrteiler. Die Charaktere sind so unterschiedlich wie es nur geht und jeder hat seine eigene Geschichte.  Die Entwicklung der Charaktere kann man sehr gut mitverfolgen, die Entwicklung der Geschichte nimmt langsam Gestalt an. So ist sie am Anfang noch etwas undurchsichtig, das sollte den Leser aber unbedingt dazu veranlassen weiter zu lesen. Man wird alles verstehen.

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